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Kirche Jesu Christi

Kirche Jesu Christi

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Kirche Jesu Christi

Länge:
91 Seiten
33 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Dez. 2019
ISBN:
9783750447349
Format:
Buch

Beschreibung

Um besser zu verstehen, was katholische Kirche ausmacht, hat Felix Hess dieses Buch geschrieben.

Die Göttlichkeit Jesu ist von seiner Empfängnis bis zu seiner Auferweckung ein geschichtliches Ereignis. Die Auferstehung Jesu ist der Schlüssel zum Personengeheimnis Christi. Die Marienlehre ist eine herausragende Ausformung des katholischen Glaubens. Katholischsein ist der Mehrwert des Ganzen vor der Summe der Teile. Die Spannung und in der Kehrseite die Treue ist die Wurzel des katholischen Glaubens.
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Dez. 2019
ISBN:
9783750447349
Format:
Buch

Über den Autor

Felix Hess, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, Studium der Innenarchitektur an der Werkkunstschule (Fachhochschule) Wiesbaden. Tätigkeit: Handwerk, Behörde, Industrie. 40 Jahre kirchliche Mitarbeit in der Pfarrgemeinde.


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Buchvorschau

Kirche Jesu Christi - Felix Hess

REGISTER

Die Anima (Deutsche Kirche in Rom)

Konfessionelle Unterschiede

Versöhnung

Trinitarische Gotteslehre

Gottesverständnis

Christusglaube

Theologiegeschichtliche Mariologie

Marienweihe

Petrinisches und Marianisches

Papst mit Qualitäten

Denken

Spiritualität

Christus

Reformen

Sonntagsmesse

Rechtfertigung

Priesteramt

Enzyklika

Bilanz

Petrusdienst

Pastoral

Diakonin

Maria

Ökumene

Mangel

Orthodoxie

Wesen

Papier

Relativismus

Struktur

Instrument

Krise

Skandal

Zeugnis

Verständnis

Reflexion

Antwort

Erfahrung

Interpretation

Mangel

Prediger

Trend

Presse

Profil

Quelle

Schrift

Begleiter

Liturgie

Überzeugung

Strukturinhalte

Umdenken

Zukunft

Kirchenentwicklung

Bischof

Dialogprozess

Luther

Papstamt

Liturgie

Ehe

Amoris Laetitia

Frauenpriestertum

Catholica

Kirchenentwicklung

Orientierungshilfe

Missbrauch

Studie

Heiligsprechung

Leiden

Lehramt

Primat

Volkskirche

Abendland

Maßstab

Verein

Gesetzbuch

Kooperation

DIE ANIMA (DEUTSCHE KIRCHE IN ROM)

Dass ich die zweite Hälfte meines Lebens in Rom verbringen und so eng mit der Stadt verwachsen würde, in der der heilige Petrus das Martyrium erlitten hat, war in der ersten Hälfte meines Lebens nicht abzusehen. Eine erste Romperiode ist mir durch Kardinal Frings von Köln geschenkt worden, der mich zum II. Vatikanum als seinen theologischen Berater mitgenommen hat, wofür ich ihm nur immer dankbar sein kann. Kardinal Frings war Rheinländer durch und durch, deswegen war er dem Preußischen durchaus abgeneigt. Er hat oft im Gespräch mit mir und mit Bischof Luthe zusammen das Liebenswerte der österreichischen Atmosphäre in der Anima betont, in der wir während der ganzen Sitzungen wohnten. So bin ich auch zum »Animalen« geworden, wie ja übrigens auch der große Erzbischof Kardinal Faulhaber sich immer in der Anima zu Hause wusste.

Benedikt XVI. emeritus

KONFESSIONELLE UNTERSCHIEDE

Um das Gestern zu verstehen, drehen wir die Zeit 500 Jahre zurück. Während im Gegensatz zu Martin Luther, der die römisch-katholische Liturgiefeier einmal als Teufelswerk bezeichnet hat, sind weder das Konkordienbuch der lutherischen Bekenntnisschriften, noch der Kirchenbann des Papstes deshalb bis heute aufgehoben, lediglich wurde festgestellt, dies sei nicht mehr kirchentrennend, rechtfertigt der evangelische Theologe Max Thurian, Mitbegründer des ökumenischen Klosters in Taizé / Burgund seine Konversion in die katholische Kirche so: »Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass die Kirche der Väter die wahre ist, und dass diese heute in der katholischen Kirche fortbesteht.«

VERSÖHNUNG

Gewiss haben auch die nicht-katholischen Gemein-schaften Einigendes in sich: Sei es die Kraft, sei es eine bestimmte Periode oder Form der Tradition. Ein wesentlicher Schritt zur Versöhnung und Gemeinschaft der Christen ist dann getan, wenn die Spaltung der Kirche zu einer geistlichen Ökumene des Dialogs und des Zeugnisses übergeht.

TRINITARISCHE GOTTESLEHRE

Die Forderung nach einer heilsgeschichtlichen Neuaus-richtung der Dogmatik war bereits lange vor dem zweiten Vatikanum laut geworden. Die Trinitarische Gotteslehre von Augustinus war für ein tieferes Verständnis des Dogmas nicht zu entbehren. Thomas von Aquin koordinierte sie inhaltlich überzeugend mit seiner synthetischen Kraft. Vermittelbar wurden Innewohnen und Übernatur Gottes, als man

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