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Gedichte: Gedichte

Gedichte: Gedichte

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Gedichte: Gedichte

Länge:
86 Seiten
24 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Feb. 2020
ISBN:
4064066116200
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch präsentiert die besten Gedichte von Georg Trakl, einem der bedeutendsten österreichischen Dichter. Seine frühesten Gedichte sind philosophisch und haben wenige mit der realen Welt zu tun. Aber die späteren Motive sind von den Themen von Abend, Schweigen und die Toten beherrscht.
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Feb. 2020
ISBN:
4064066116200
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Gedichte - Georg Trakl

Georg Trakl

Gedichte

Gedichte

Veröffentlicht im Good Press Verlag, 2022

goodpress@okpublishing.info

EAN 4064066116200

Inhaltsverzeichnis

DIE JUNGE MAGD

1.

2.

3.

4.

5.

6.

ROMANZE ZUR NACHT

IM ROTEN LAUBWERK VOLL GUITARREN ...

MUSIK IM MIRABELL

MELANCHOLIE DES ABENDS

WINTERDÄMMERUNG

RONDEL

FRAUENSEGEN

DIE SCHÖNE STADT

IN EINEM VERLASSENEN ZIMMER

AN DEN KNABEN ELIS

DER GEWITTERABEND

ABENDMUSE

TRAUM DES BÖSEN

GEISTLICHES LIED

IM HERBST

ZU ABEND MEIN HERZ

DIE BAUERN

ALLERSEELEN

MELANCHOLIE

SEELE DES LEBENS

VERKLÄRTER HERBST

WINKEL AM WALD

IM WINTER

IN EIN ALTES STAMMBUCH

VERWANDLUNG

KLEINES KONZERT

MENSCHHEIT

DER SPAZIERGANG

1.

2.

3.

DE PROFUNDIS

TROMPETEN

DÄMMERUNG

HEITERER FRÜHLING

1.

2.

3.

VORSTADT IM FÖHN

DIE RATTEN

TRÜBSINN

IN DEN NACHMITTAG GEFLÜSTERT

PSALM

ROSENKRANZLIEDER

AN DIE SCHWESTER

NÄHE DES TODES

AMEN

VERFALL

IN DER HEIMAT

EIN HERBSTABEND

MENSCHLICHES ELEND

IM DORF

1.

2.

3.

ABENDLIED

DREI BLICKE IN EINEN OPAL

1.

2.

3.

NACHTLIED

HELIAN

DIE JUNGE MAGD

Inhaltsverzeichnis

Ludwig von Ficker zugeeignet

1.

Inhaltsverzeichnis

Oft am Brunnen, wenn es dämmert,

Sieht man sie verzaubert stehen

Wasser schöpfen, wenn es dämmert.

Eimer auf und niedergehen.

In den Buchen Dohlen flattern

Und sie gleichet einem Schatten.

Ihre gelben Haare flattern

Und im Hofe schrein die Ratten.

Und umschmeichelt von Verfalle

Senkt sie die entzundenen Lider.

Dürres Gras neigt im Verfalle

Sich zu ihren Füßen nieder.

2.

Inhaltsverzeichnis

Stille schafft sie in der Kammer

Und der Hof liegt längst verödet.

Im Hollunder vor der Kammer

Kläglich eine Amsel flötet.

Silbern schaut ihr Bild im Spiegel

Fremd sie an im Zwielichtscheine

Und verdämmert fahl im Spiegel

Und ihr graut vor seiner Reine.

Traumhaft singt ein Knecht im Dunkel

Und sie starrt von Schmerz geschüttelt.

Röte träufelt durch das Dunkel.

Jäh am Tor der Südwind rüttelt.

3.

Inhaltsverzeichnis

Nächtens übern kahlen Anger

Gaukelt sie in Fieberträumen.

Mürrisch greint der Wind im Anger

Und der Mond lauscht aus den Bäumen.

Balde rings die Sterne bleichen

Und ermattet

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