Genießen Sie diesen Titel jetzt und Millionen mehr, in einer kostenlosen Testversion

Nur $9.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Semmering 1912

Semmering 1912

Vorschau lesen

Semmering 1912

Länge:
248 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 4, 2020
ISBN:
4064066111854
Format:
Buch

Beschreibung

"Semmering 1912" von Peter Altenberg. Veröffentlicht von Good Press. Good Press ist Herausgeber einer breiten Büchervielfalt mit Titeln jeden Genres. Von bekannten Klassikern, Belletristik und Sachbüchern bis hin zu in Vergessenheit geratenen bzw. noch unentdeckten Werken der grenzüberschreitenden Literatur, bringen wir Bücher heraus, die man gelesen haben muss. Jede eBook-Ausgabe von Good Press wurde sorgfältig bearbeitet und formatiert, um das Leseerlebnis für alle eReader und Geräte zu verbessern. Unser Ziel ist es, benutzerfreundliche eBooks auf den Markt zu bringen, die für jeden in hochwertigem digitalem Format zugänglich sind.
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 4, 2020
ISBN:
4064066111854
Format:
Buch

Über den Autor

Peter Altenberg (* 9. März 1859 in Wien; † 8. Jänner 1919 ebenda; eigentlich Richard Engländer) war ein österreichischer Schriftsteller. Sein Pseudonym wählte er nach dem Rufnamen „Peter“ seiner Jugendliebe Berta Lecher, die in Altenberg an der Donau (heute Ortsteil der Gemeinde St. Andrä-Wördern) wohnte. (Wikipedia)


Ähnlich wie Semmering 1912

Verwandte Kategorien

Buchvorschau

Semmering 1912 - Peter Altenberg

Peter Altenberg

Semmering 1912

Veröffentlicht im Good Press Verlag, 2020

goodpress@okpublishing.info

EAN 4064066111854

Inhaltsverzeichnis

Dieses Buch ist gewidmet den Damen

BERGESWELT

BOZEN

GARTENGEDANKEN

MODERNER DICHTER

DIE TÄNZERIN

ZWEI SKIZZEN Das kleine Leben

ERZIEHUNG

PLAUDEREI

LIED OHNE REIME

FORELLENFANG

SO WURDE ICH

LOCA MINORIS RESISTENTIAE

DOLOMITEN

MAMA

MODERNE ANNONCE

SEMMERING

WINTER AUF DEM SEMMERING

VOLLKOMMENHEIT

NACHWINTER

HEIMLICHE LIEBE

DAS KINO

LEBENSBILD

SO SIND WIR

MEIN GRAUER HUT

DIE KOSTÜME AUF DEM SEMMERING IN DER SILVESTERNACHT

FORTSCHRITT

ABSCHIED

BESUCH

BUCHBESPRECHUNG

EIN BRIEF

DAS HOTEL-STUBENMÄDCHEN

GESPRÄCH

BOBBY

PSYCHOLOGIE

VORFRÜHLING

DAS GLÜCK

DAS DUELL

STAMMGÄSTE

SANATORIUM FÜR NERVENKRANKE

DIE ROMANTIKERIN I.

ERBLEICHET! ERRÖTET!

OSTERMONTAG AUF DEM SEMMERING

BERGHOTEL-FRONT

LANDPARTIE

PSYCHOLOGIE

VOR-VORFRÜHLING

GEDENKBLATT

OBERFLÄCHLICHER VERKEHR

BEAUTÉ

DIE SPIELEREIEN DER REICHEN LEUTE

RICHTIGE, ABER EBEN DESHALB WERTLOSE BETRACHTUNGEN

DIE PROBE

EREIGNIS

ENDE

NACH ABWÄRTS

ABSCHIED

KRANKEN-TOILETTE

KUSINE

LIED

ECHT

GESPRÄCH

BILANZ

SEHR GEEHRTES FRÄULEIN!

HERBSTLIED

EWIGE ERINNERUNG

GESANG

SOUPER

DIE WAGENFAHRT

WAGENPARTIE

ABSCHIEDSBRIEF DES ENGLISCHEN OFFIZIERS PAUL AUS LONDON

WIE IST ES?!

VOM RENDEZVOUS

EXAMEN

LES LARMES

TESTAMENT

ACONITUM NAPELLUS

MANÖVERS

GIFT

LUFTVERÄNDERUNG

EIN NACHTRAG

BUCHBESPRECHUNG

AN —

NEKROLOG (FRITZ STRAUSS)

ERSTER SCHNEE

DER MALER

BETRACHTUNGEN

UR-SEELE

FRAGE

LETZTE UNTERREDUNG

DIE NIERE

KRANKHEIT

GÜTE

ANNONCE

PLAUDEREI

RICHTIG

REMINISZENZEN

WERTE

SCHLAFMITTEL

FAHRT

LIED

ABSCHIED

GESPRÄCH MIT EINER BARONIN, EXZELLENZ-FRAU, ÜBER IHREN HERRLICHEN ZWÖLFJÄHRIGEN SOHN

ENTZWEIT

GESPRÄCH MIT DER SECHSJÄHRIGEN SONJA DUNGYERSKY

GLEICH BEIM HOTEL

GESPRÄCH MIT EINER WUNDERSCHÖNEN DAME VON 30 JAHREN

PLAUDEREI

GEGEN

ROMPE!

WASCHUNGEN

RESPEKT

FALZAREGO-PASS-HÖHE

ENTERBTE DES SCHICKSALS

FRÜHLING

ERLEBNIS

DIE TÄNZERIN

MEINE EHRUNGEN

KLARA

BERGHOTEL-TERRASSE, SEMMERING

ERKENNTNIS

KLARA

EIN KOMTESSEN-BRIEF

MÄRCHEN DES LEBENS

WORÜBER MAN NOCH IMMER WEINT, UND EWIG WEINEN WIRD!

BESUCH

LIEBESGEDICHT

DAS GRÖSSTE KOMPLIMENT

LE MONDE

EIN REGENTAG

IN 24 STUNDEN

HOTEL-STUBENMÄDCHEN

MODERNER DICHTER

NATUR

NOCH NICHT EINMAL SPLITTER VON GEDANKEN

ZYKLUS: „VENEDIG"

EINDRÜCKE

VENEDIG

VERSCHIEDENES

DIALOG

FAUNA UND FLORA

QUO VADIS?!

DREISSIG

LA ROCHE FOUCAULD

VERSÄUMTES RENDEZVOUS

JALOUSIE

KLAGE

VERHÄNGNIS

DIE BROSCHE

VERSÖHNUNG

AUSEINANDERSETZUNG

LEGENDE

DER ANFANG

SANATORIUM FÜR NERVENKRANKE

LE LIDO


Dieses Buch ist gewidmet den Damen:

Inhaltsverzeichnis

Lilly Steiner

Gretl Engländer

Kamilla von Nagy

Ilci Honus

Cäcilia Brandstätter

Frieda Frank

Lioschka Maliniéwich

Mitzi Thumb

Frau Machlup


BERGESWELT

Inhaltsverzeichnis

Bergesregionen, dort wo „nichts mehr gedeiht als Krummholz, sturmgebogen, ist seit jeher meine „Märchenwelt! Nach 40 Jahren fand ich das wieder auf dem „Falzarego-Passe, „Tre Croce, „Pordoijoch-Paß. Weißgraue Felstrümmer, schwarze triefende Erde, Zirbelkieferwälder bis an die Hotels herankriechend. Von Felsen träufelt, rieselt es, Nebelfetzen überall. Nichts will gedeihen als die Edel-Einsamkeit. Vor dem Pordoijoch-Hotel grauschwarze Wälder von dichtem Erlengebüsch, dem der Bergsturm nichts antut. Es braust nur und erschauert. Daß hier nichts mehr gedeiht, ist die Düster-Romantik der Bergeswelt. Keine Farbe einer Blume, kein Schrei eines Vogels, kein Schmetterling, kein Käfer. Diese tönende Eintönigkeit! Eine schrieb ins Fremdenbuch ein: „Ohne Jemanden nicht leben können und wollen, selbst wenn man es vorher bestimmt geglaubt hatte, es sei unmöglich, — — — hier vergißt man darauf!

BOZEN

Inhaltsverzeichnis

Auf dem Hauptplatze in Bozen steht das Walther von der Vogelweide-Denkmal aus Sandstein. Er hat die Stellung des Wolfram von Eschenbach, bevor er das Lied singt an die selbstlos Geliebte. Das ist sehr gut. Denn auch Vogelweide war so Einer. Er besaß die Kraft, zu singen und zu weinen! Nun setzten sich gerade auf seine Kappe zwei Tauben, und pflogen emsig der Liebe! Vogelweide hielt ganz still dabei, in seine Träumereien versunken von Liebesleid, gönnte den Tauben ihr billiges, leicht erreichbares Vergnügen.

GARTENGEDANKEN

Inhaltsverzeichnis

Ich habe nichts hinzugelernt durch das ausgezeichnete Buch „Gartengestaltung der Neuzeit, und dennoch habe ich das Höchste profitiert — die Festigung meiner Intuitionen! Gärten wirkten seit jeher auf mich wie die Natur selbst; so eine eingefangene und dennoch freigelassene Natur, ein Extrakt derselben! Unser Wiener Rathauspark ist mir ein Muster, nur fehlt ihm die romantische Verwendung von Wasser in Form von unregelmäßigen Bassins und Wiesenbächlein samt Wasser- und Sumpfpflanzen! Ich schrieb schon vor 15 Jahren eine Skizze: „Der Farbengarten. Zum Beispiel Graufichte, Picea pungens glauca, graue Bodenbedeckungspflanzen, grauer Steinbrunnen und Rosen, Rosen, Rosen. Irgendwo an einem Baumast ein silberner großer Käfig mit einem grauen Papagei, Lori! Zwei-Farben-Gärten! Nun einige Anregungen: weite Rasenflächen sind still-aristokratisch, werden aber durch alte, knorrige, spärlich unregelmäßig hingesetzte Obstbäume sofort bewegt-romantisch! Es dürfte nie heißen: ein Garten, sondern immer nur: sein Garten. Goethe hat einen andern Garten als Victor Hugo.

Wasserpflanzen und Steinpflanzen erfordern Bassins und Mauern. Diese können aber nicht diskret bescheiden genug sein. Der Kurpark in Baden bei Wien entspringt gleichsam einer dunklen, echten Waldquelle, die die Wiesenabhänge herabstürzt, sich zerteilend und winzige Tümpel bildend. Hier ist die Natur am allerdiskretesten organisiert! Ein enragierter Feind jedoch bin ich seit jeher der Teppichbeete, die mir wie als Smyrnateppiche mißbrauchte Blumenpracht erscheinen. Man überlasse diese stilisierten Farbensymphonien den Webern und Knüpfern. Ich bin gegen die Riesenlineale, Riesenzirkel, gespannten Stricke der Gartenkunst! Rhabarber erscheint im Gemüsegarten als Nutzpflanze, an Teichen jedoch als Wildstaude, pittoresk. Jeder Platz eine andere Welt!

Waldrebe, Klematis, ist, an alten Bäumen, unsre „Liane des Urwalds. Der Boden ist so reich, daß er auch noch die Schmarotzer in Üppigkeit erhalten kann. Immergrün als Bodenbedeckung ist ein natürlicher Rasen. Rasen braucht doch Schneiden, Spritzen, Walzen und Düngen. Rasen will „gepflegt, gehegt werden. Immergrün ist einfach immer grün. Es läßt den Wurzeln aller andern Pflanzen das Regenwasser, das Gießwasser, das Tauwasser, das Schneewasser, während der Rasen sich vollsauft und andre verdursten läßt! Selbst im Winter gibt Sedum spurium noch einen lebendigen bräunlichgrünen Bodenüberzug, während unser Rasen dann nur „Winterlieder zum Cello" in der Seele hervorbringt. Sedum spurium wirkt körperlicher, plastischer, naturgemäßer, dichter, verworrener als Rasen, der mir stets den Eindruck von geschnittenem Samt und Plüsch hinterläßt.

Ich bin sehr für Trockenmauerwerk mit schmiedeeisernen Geländern und dicht bepflanzt mit Kapuzinerkresse. Wie wenn die überstarke Natur auch da noch Stein und Eisen schmücken möchte mit Grün und Dunkelgelb. Zur Schlingpflanze gehört ihre Stütze. Man soll sie sehen, sie ist ein naturgemäßer Schmuck. Ihr Holzgitterwerk kann daher sogar aus Edelholz sein, oder in diskreten Ölfarben, Ocker, Ruß, steingrau. Ich weiß nicht, weshalb man nicht an niederen Ästen von exotischen Bäumen, Tulpenbaum, Trompetenbaum, herrliche Käfige mit exotischen Vögeln aufhängt, so als Urwaldstaffage?! Brombeere, Himbeere, Kletterrose sind mir ein sympathisches Dickicht, so Dornröschenwald, undurchdringlich einsam. Weshalb sind Villen nicht dicht bedeckt mit Bauerngärtengeranke?! Ein Überfluß der Reichen und der Armen.

Steinplattenwege im Garten, in deren Fugen Blumen sprießen, sind romantisch. Das Haus ströme gleichsam in den Garten aus, erweitere sich, erhöhe sich zum Garten, verliere seine Bedachungen, an deren Stelle der blaue Himmel, die graue Wolke tritt. Ich sah an einem Lindenpark ein dickes rotes Backsteinportal mit eichener Holztür. Da können keine Talmimenschen wohnen, sondern nur gediegene. Grellrote Holzpforte zwischen Granitmauern. Gelbe Eschenholzpforte zwischen weiß-schwarzen Betonmauern.

Weiße Rankrosen geben Märchenstimmung. Gartenlaube am Wasser, Nachmittagstraumplatz. Buchenjungwald, wunderbar im Vorfrühling und im Spätherbst. Ein Teppich von raschelnden braunen Blättern darunter. „Warte nur, balde ruhest du auch!"

Weshalb bepflanzt man die Bergwiesen in Berggärten (Semmering) nicht dicht mit Wacholder, Rhododendron, Zirbelkiefer, das, was Rax und Schneeberg von selbst leisten in ihrem künstlerischen Naturgeschmack?! Stauden vor Gebüsch, ein ideales Ausklingen! Birken, Schlehen, Eriken, und schon ahnst du den Sandboden der „Mark". Mit gewissen Pflanzen kannst du ferne Gegenden herzaubern! Meine Lieblingsbäume: Lärche, Graufichte, Knieholz, Blutbirke, Rotbuche, Weide! Wasser, Wasser, fließend oder stehend, du bist der Dichter in dieser Realität: Landschaft! Du bringst die Romantik, die Musik der Landschaft!

Des Teiches Stille singt des Lebens Schwermut.

Des Baches Murmeln klingt wie Wiegenkindes Plaudern aus dem Traum.

Der Wasserfall singt dir von einer Welt, deren Getöse auch nicht mehr enthält!

Springbrunnen’s Melodie bei Tag und Nacht,

die sanften Herzen melancholisch macht.

Der Sommerregen trommelt auf hunderttausend Blätter,

dürstenden Blumen zärtlicher Erretter!

Über dem Gartensumpf schwirrt die Libelle,

Vom Froschsprung klagt ans Ufer eine Welle!

Gießkannen rieseln sanft auf schwarze Erde,

damit die Pracht des Sommers baldigst werde!

Hörst du dem Brünnlein lange, lange zu,

kommt über dich unmerklich Fried’ und Ruh’!

Oh Mensch, worauf willst du denn ewig warten?!

Such’ deine kleine große Welt in deinem Garten!

MODERNER DICHTER

Inhaltsverzeichnis

In unserm Leben gibt’s so viel Nuancen — — —

Die eine sagt: „Arzt meiner kranken Seele!"

Die andre sagt: „Wie schrecklich er nur aussieht!"

Die eine lauscht begierig der Persönlichkeit,

die andre sieht pikiert den Gegensatz zu den andern!

Die eine schreibt: „Darf ich zu Ihnen kommen?!"

Die andre hält’s bereits für zynisch, wenn er im Gespräch

sanft-zärtlich ihre Hand berührt.

Die eine sagt: „Ein Romantiker ohne Herz!"

Die andre sagt: „Ein Herzlicher ohne Romantik!"

Und eine jede sieht ein „für und „wider — — —

und keine spürt, daß „für und „wider eins ist

in einem, in dem „für und „wider zugleich sind!

DIE TÄNZERIN

Inhaltsverzeichnis

Das Kind, allein in der Garderobe der Tänzerin, ordnet liebevollst alles — —.

Sie setzt sich dann in eine Ecke auf ein niedriges Stockerl, kauernd in sich versunken.

Die Tänzerin kommt, erhitzt, erregt vom Tanzen.

Sie setzt sich an den Toilettetisch.

Sie wendet sich um, erblickt das kauernde Kind.

„Immer, Marie, kauerst du da in der Ecke in meiner Garderobe, stundenlang. Wird dir denn das nicht langweilig?!?"

„Nie, Fräulein! Nur Menschen, die ich nicht lieb habe, langweilen mich. Menschen, die ich lieb habe, langweilen mich nie! Wodurch sollten sie es?!? Alles an ihnen ist mir wert und teuer. Ich könnte ihnen zuschauen von früh bis abends."

Die Garderobiere blickt herein:

„Was ist das, Mizerl, schon wieder da?! Das Fräulein wird sich bedanken. Entschuldigen Sie, Fräulein, der Fratz ist gar so romantisch veranlagt. Der Vater sagt immer: ‚Wie du zu uns ehrsamen Bürgersleuten kommst — — —.‘ Gestern hat sie beim Nachtmahl gesagt: ‚Jetzt verbrenn’ ich alle meine dummen Märchenbücher — — — ich habe eine lebendige Fee gefunden!‘ So ein Fratz, was?! Man sollt’s nicht für möglich halten. Aber bitt’ Sie, 10 Jahre!? Sie wird’s schon billiger geben mit den ‚lebendigen Feen‘! Die Männer tun uns beizeiten die Märchen austreiben — — —." Ab.

Das Kind: „Meine Mutter blamiert mich vor Ihnen. Sie versteht gar nichts von meiner Andacht. Ich habe eine Andacht für Sie, obwohl Sie nur eine Tänzerin sind!"

Es klopft.

„Blumen abzugeben von einem Herrn von Willigsdorf — — —."

Türe zu.

Es klopft.

„Ah, Max — — —."

„Ich bin entzückter von dir als je. Du hast dich, gestatte mir die konventionelle Phrase, selbst übertroffen. Aber das empfinde ich! Gott, daß diese

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Semmering 1912 denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen