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Deutsche Lyrik seit Liliencron
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eBook669 Seiten3 Stunden

Deutsche Lyrik seit Liliencron

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Über dieses E-Book

"Deutsche Lyrik seit Liliencron" von Christian Morgenstern, Gustav Falke, Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig, Max Dauthendey, Albert Ehrenstein, Walter Hasenclever, Otto Julius Bierbaum, Peter Altenberg, Friedrich Nietzsche, Emanuel von Bodman, Walter Calé, Hermann Conradi, Theodor Däubler, Jakob Julius David, Richard Dehmel, Adolph Donath, Franz Evers, Ludwig Finckh, Cäsar Flaischlen, Irene Forbes-Mosse, Leo Greiner, Otto Erich Hartleben, Adolf von Hatzfeld, Max Herrmann, Richard Schaukal. Veröffentlicht von Good Press. Good Press ist Herausgeber einer breiten Büchervielfalt mit Titeln jeden Genres. Von bekannten Klassikern, Belletristik und Sachbüchern bis hin zu in Vergessenheit geratenen bzw. noch unentdeckten Werken der grenzüberschreitenden Literatur, bringen wir Bücher heraus, die man gelesen haben muss. Jede eBook-Ausgabe von Good Press wurde sorgfältig bearbeitet und formatiert, um das Leseerlebnis für alle eReader und Geräte zu verbessern. Unser Ziel ist es, benutzerfreundliche eBooks auf den Markt zu bringen, die für jeden in hochwertigem digitalem Format zugänglich sind.
SpracheDeutsch
HerausgeberGood Press
Erscheinungsdatum25. Apr. 2021
ISBN4064066117818
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    Deutsche Lyrik seit Liliencron - Christian Morgenstern

    Christian Morgenstern, Gustav Falke, Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig

    Deutsche Lyrik seit Liliencron

    Veröffentlicht im Good Press Verlag, 2022

    goodpress@okpublishing.info

    EAN 4064066117818

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort.

    Verzeichnis der Bilder

    Peter Altenberg.

    Liebesgedicht.

    Das Bangen.

    Ljuba.

    Was kann er für sie tun?!?

    Wilhelm Arent.

    Das Weltgeheimnis.

    Zwei Glückliche.

    Melancholie.

    Peter Baum.

    Grauen.

    Liebespsalmen.

    Nun schweig.

    Der Greis.

    Johannes R. Becher.

    Verfall.

    Der Idiot.

    Musik des Abschieds.

    Hans Bethge.

    Die Hoffende.

    Nach Sonnenuntergang.

    An eine Kunstreiterin.

    Wir wehen…

    Vision.

    Hinschlendern.

    Dasein.

    Otto Julius Bierbaum.

    Tanzlied.

    Freundliche Vision.

    Die Kranke.

    Im Wirbel fort.

    Gigerlette.

    Traum durch die Dämmerung.

    Jeannette.

    Die schwarze Laute.

    Oft in der stillen Nacht.

    Emanuel von Bodman.

    Der Garten.

    Meine Mutter…

    Flocken.

    Wandlung.

    Walter Calé.

    Wir tauchten aus dem Strom…

    Der Tod wird uns…

    Es rinnen rote Quellen…

    Zwiegespräch.

    Du träumtest…

    Der Heimweg führte mich…

    Am Flusse.

    Und abermals wirst du…

    Die Andern.

    Hermann Conradi.

    Aus den „Schwarzen Blättern".

    Sommerrosen.

    Lenz.

    Mein Blick, nun weide dich…

    Die müde schon verglühte…

    Im Vorüberfluge.

    Theodor Däubler.

    Weg.

    Die Buche.

    Die Droschke.

    Heidentum.

    Die Russin.

    Max Dauthendey.

    Laß mich in deinem stillen Auge…

    Graue Engel…

    Am süßen lila Kleefeld…

    Winde quälen die Bäume…

    Die Amseln haben…

    Die Luft so schwer…

    Auf deinem Haupt…

    In deinem Angesicht…

    Unsere Augen…

    Stille weht…

    Die Sommernacht…

    Drinnen im Strauß.

    Möchte rollend das Blut aller Verliebten sein.

    Wie eine dumpfe Stube steht die Sommernacht.

    Der Mond ist wie eine feurige Ros'.

    Nachtstürme reiten die Bäume krumm.

    Wer jagt den Fluß vor sich her wie ein Tier?

    Die Berge werden wie dunkle Kissen.

    Jakob Julius David.

    Mein Lied.

    Im Volkston.

    Nacht.

    Richard Dehmel.

    Die Harfe.

    Sommerabend.

    Aus banger Brust.

    Ein Stelldichein.

    Ein Grab.

    Stiller Gang.

    Die stille Stadt.

    Manche Nacht.

    Geheimnis.

    Morgenstunde.

    Erhebung.

    Bewegte See.

    Nachtgebet der Braut.

    Ideale Landschaft.

    Aus „Zwei Menschen".

    Adolph Donath.

    Tränen.

    Albert Ehrenstein.

    Auf der hartherzigen Erde.

    Verzweiflung.

    Friede.

    Coyllur.

    Wanderers Lied.

    Blind.

    Dunkel.

    Franz Evers.

    Rosenglut.

    Jugend.

    Abendlied.

    Ein Gastgeschenk.

    Der Künstler.

    Gustav Falke.

    Das Mohnfeld.

    Märchen.

    Daß der Tod uns heiter finde.

    Stranddistel.

    Das Grab.

    Späte Rosen.

    Zwei.

    Ludwig Finckh.

    Einer Frau.

    Abendhimmel.

    Geschenk.

    Cäsar Flaischlen.

    So regnet es sich langsam ein…

    Hab Sonne…

    Ich habe Nächte…

    Einem Kinde.

    Februarschnee…

    Ganz still zuweilen…

    Spruch.

    Irene Forbes-Mosse.

    Gehen und Bleiben.

    Eine Widmung.

    Die fremde Blume.

    Der Brunnen.

    Madlena.

    Leo Greiner.

    Liebe.

    Unter den Menschen.

    Leben.

    Regenabend.

    Der Schatten.

    Reife.

    Otto Erich Hartleben.

    Funkelt dein Auge noch?

    Lili.

    Die jubelnd nie…

    Ellen.

    Das welke Blatt.

    Liebesode.

    Gesang des Lebens.

    Im Lande der Torheit.

    Denkst du daran…

    Der Abenteurer.

    Elegie.

    Kinderköpfchen.

    Walter Hasenclever.

    Die Todesanzeige.

    Mein Jüngling, du…

    Sterbender Unteroffizier im galizischen Lazarett.

    Weiß ich, daß Stunden…

    Daß von Geheimnissen…

    1917.

    Adolf von Hatzfeld.

    Die letzte Nacht.

    Grüner Sommer.

    Frühlingsmond.

    Abend am See.

    Du Gott.

    Der Teich.

    Max Herrmann.

    Dein Haar hat Lieder…

    Osterlied.

    Trostlied der bangen Regennacht.

    Liebe nur kann ewig sein.

    Hermann Hesse.

    Der schwarze Ritter.

    Nach Paul Verlaine.

    Elisabeth.

    Die frühe Stunde.

    Lady Rosa.

    Fiesole.

    Georg Heym.

    Die Seefahrer.

    Alle Landschaften haben…

    Ophelia.

    Deine Wimpern, die langen…

    Peter Hille.

    Maienwind.

    Brautseele.

    Waldesstimme.

    An Gott.

    Abbild.

    Prometheus.

    Abendröte.

    Hugo von Hofmannsthal.

    Vorfrühling.

    Die Beiden.

    Ballade des äußeren Lebens.

    Manche freilich…

    Terzinen über Vergänglichkeit.

    Erlebnis.

    Dein Antlitz…

    Terzinen.

    Der Jüngling in der Landschaft.

    Aus „Der Tod des Tizian".

    Aus „Der Abenteurer und die Sängerin".

    Arno Holz.

    Ein Abschied.

    Ninon.

    Aus „Phantasus".

    Vor meinem Fenster…

    Rote Rosen…

    In einem Garten…

    Aus weißen Wolken…

    Ricarda Huch.

    Sehnsucht.

    Unersättlich.

    Du.

    Heimatlos.

    Erinnerung.

    Verstoßen.

    Herbst.

    Ankunft im Hades.

    Liebesreime.

    Isolde Kurz.

    Südliche Weise.

    Die erste Nacht.

    Mädchenliebe.

    Die Nicht-Gewesenen.

    Else Lasker-Schüler.

    Wir beide.

    Mairosen.

    Chaos.

    Die Liebe.

    Liebesflug.

    Eva.

    Mein Volk.

    Mein Liebeslied.

    Mein Wanderlied.

    O, meine schmerzliche Lust.

    Maienregen.

    Weltende.

    Mein Liebeslied.

    Detlev von Liliencron.

    Rückblick.

    Tod in Ähren.

    Am Strande.

    Letzter Gruß.

    Der Ländler.

    Wer weiß wo.

    In einer großen Stadt.

    Vor Last und Lärm.

    Weite Aussicht.

    Erinnerung.

    Kalter Augusttag.

    Auf dem Deiche.

    Sizilianen.

    Einer Toten.

    Gestorbene Liebe.

    Der Genius.

    Die Spinnerin von Sankt Peter.

    Märztag.

    Letzter Wunsch.

    Oskar Loerke.

    Frühlingswille.

    Nirwana.

    Hinterhaus.

    Die graue Melodie.

    Inbrunst.

    Ernst Wilhelm Lotz.

    Glanzgesang.

    Der Schwebende.

    Hart stoßen sich die Wände in den Straßen.

    Alfred Mombert.

    Das junge Liebchen…

    Ich liege…

    Ja in der Jugend…

    Nun beugt die Nacht…

    Wann ich von dir gehe…

    Auf steilem Felsrücken…

    Ich möcht' es kosten…

    Schwindsucht.

    Trinkend…

    Im Mondlicht…

    Da spülst du bunte Muscheln…

    Zwischen zwei dunklen Wogen…

    Ich tat große Dinge…

    Ich lag auf dem Meer…

    Der Mond betrat…

    Mich jammerte…

    Bevor ich…

    Ich hörte den Wind…

    Am Saume…

    An Ufern des Rheins…

    Christian Morgenstern.

    Erster Schnee.

    Vöglein Schwermut.

    Welch ein Schweigen…

    Das sind die Reden…

    Das Spinnennetz.

    Verbannung zur Höhe.

    Deine Rosen.

    Der Bach.

    Christus klagt

    Begegnung.

    Friedrich Nietzsche.

    An den Mistral. Ein Tanzlied.

    Vereinsamt.

    Zarathustras Lied.

    Venedig.

    Sils-Maria.

    Die Sonne sinkt…

    Rainer Maria Rilke.

    Ernste Stunde.

    Die Blinde.

    Herbst.

    Der Schauende.

    Von den Fontänen.

    Die Entführung.

    Fragmente aus verlorenen Tagen.

    Spanische Tänzerin.

    Der Fremde.

    Hugo Salus.

    An blauen Frühlingstagen.

    Im stillen Hafen.

    Erinnerung.

    Frühlingsfeier.

    Ludwig Scharf.

    Begegnis.

    Blut-Propheten.

    Gebet eines Selbstmörders.

    Richard (von) Schaukal.

    Der Fiedler.

    Kophetua.

    An die Baronin Colombine.

    Porträt eines spanischen Infanten von Diego Velasquez.

    Pierrot pendu.

    Musset.

    Kavaliere.

    Goya.

    Porträt des Marquis de…

    Der Araber.

    Spät.

    Paul Scheerbart.

    Dahin!

    Notturno.

    Tiefernst!

    Die große Sehnsucht.

    René Schickele.

    Der Knabe im Garten.

    Wenn es Abend wird.

    Ferne Musik.

    Erwartung im Garten.

    Lea.

    Die Leibwache.

    Johannes Schlaf.

    Sehnsucht.

    Hoffnung.

    Abendgang.

    Trübes Wetter.

    Doppelliebe.

    Prinz Emil von Schönaich-Carolath.

    Albumblatt.

    Der betrübte Landsknecht.

    Genrebild.

    Altes Bild.

    Künstlerroman.

    Wilhelm von Scholz.

    In einer Dämmerstunde.

    Abschied.

    Heimat.

    Abendgang.

    Der Wandrer.

    Erde.

    Ich weiß es wohl…

    Nächtlicher Weg.

    Am Söller.

    Rudolf Alexander Schröder.

    Aus den „Liedern an eine Geliebte".

    Sonett an eine Verstorbene.

    Aus dem Buch „Elysium".

    Gustav Schüler.

    Mignon.

    Am Abend.

    Am Kreuzweg.

    Was ist das Glück?

    Ernst Stadler.

    Reinigung.

    Vorfrühling.

    Was waren Frauen…

    Puppen.

    Glück.

    Leo Sternberg.

    Der Wartende.

    Soviel Lüftchen…

    Eine plötzliche Stille…

    Jenseits.

    Margarete Susman.

    Im Feld ein Mädchen singt…

    Ich liebe unter allen…

    So in die still verschneite Nacht…

    Kein Liebeswort…

    Georg Trakl.

    Der Herbst des Einsamen.

    In den Nachmittag geflüstert.

    Im Park.

    Landschaft.

    Sommer.

    In Venedig.

    Am Moor.

    Frühling der Seele.

    Elis.

    Robert Walser.

    Morgenstern.

    Langezeit.

    Warum auch.

    Schnee.

    Im Mondschein.

    Müdigkeit.

    Zu philosophisch.

    Brausen.

    Und ging.

    Frank Wedekind.

    Erdgeist.

    Perversität.

    Ilse.

    Der Anarchist.

    Waldweben.

    Franz Werfel.

    Wie nichts erkennend.

    Verzweiflung.

    Welche Lust auf Erden denn ist süßer.

    Ein Lebens-Lied.

    Amore.

    Alte Dienstboten.

    Mondlied eines Mädchens.

    Die Leidenschaftlichen.

    Die Schwestern von Bozen.

    Gesang einer Frau.

    Geheimnis.

    Was ein Jeder sogleich nachsprechen soll.

    Sein und Treiben.

    Gebet um Reinheit.

    Wir nicht.

    Paul Wertheimer.

    Seelen.

    Ostsee.

    Tote Stunde.

    Alfred Wolfenstein.

    Städter.

    Tanz.

    Musik des Kämpfers.

    Nacht im Dorfe.

    Fahrt.

    Die Stirn.

    Paul Zech.

    Die Häuser haben Augen aufgetan…

    Bettler im Spätherbst.

    Dorf im Mittag.

    Es kam ein Wind…

    Stefan Zweig.

    Singende Fontäne.

    Schwüler Abend.

    Alphabetisches Verzeichnis der Gedichtanfänge.

    Vorwort.

    Inhaltsverzeichnis

    Dieses Buch besitzt eine innere Einheit nicht. Es umfaßt die lyrische Entwicklung von etwa vier Jahrzehnten, deren sichtbares Resultat ein weitreichender Umsturz der künstlerischen, politischen und sozialen Begriffe gewesen ist. Das Buch zeigt in engerem Sinne die Entwicklung von dem naturalistischen Impressionismus Detlev von Liliencrons bis zu dem erregten Expressionismus Franz Werfels. Es ist der Weg vom betont sinnlichen zum betont geistigen Erlebnis, den auch die bildende Kunst in dieser Epoche gegangen ist, der Weg von der lyrischen Stimmung zum lyrischen Bekenntnis, vom seelischen Klang zum seelischen Schrei. Sehr reizvolle Etappen liegen auf diesem Wege, die Seiten des vorliegenden Buches bezeugen es. Wohin der Weg führt, ist unklar. Wir wollen hoffen, daß die Reaktion auf die empörerische Kühnheit, auf die Manifestation gepeitschter Gefühle, wie sie die jüngste Generation uns darbietet, glimpflich verläuft und daß uns wenigstens ein allzublasses Nazarenertum erspart bleiben möge.

    Frühjahr 1921.

    H. B.


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