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Nanny für eine Nacht: Ein Milliardär – Liebesroman

Nanny für eine Nacht: Ein Milliardär – Liebesroman

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Nanny für eine Nacht: Ein Milliardär – Liebesroman

Bewertungen:
5/5 (1 Bewertung)
Länge:
137 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 19, 2020
ISBN:
9781393858171
Format:
Buch

Beschreibung

Ich bin verletzt. Ich bin innerlich gebrochen. Ein einziges Mal in meinem Leben habe ich mein

Herz für die Liebe geöffnet, und als ich diese Liebe verlor, verlor ich alles. Beinahe alles.

Ich habe einen kleinen Sohn, und er bedeutet mir alles. Ich möchte ihm alles geben,

was er braucht, aber ich habe nichts mehr, was ich geben könnte.

Sie ist wunderschön. Sie ist perfekt. Sie ist die richtige

Nanny für meinen Sohn – und sie ist ihm wie eine Mutter.

Diese junge Frau hat etwas, das mich nicht zur Ruhe kommen lässt.

Vielleicht ist sie mehr als nur eine Nanny für meinen Sohn.

Vielleicht ist sie mehr als nur ein junges Kindermädchen,

das einige Monate unter meinem Dach lebt.

Nein, sie ist mehr. Sie ist alles, und sie ist perfekt.

Sie mag noch jung sein. Sie mag etwas nervös und naiv wirken.

Aber ich kann jenseits dessen blicken und sehen, was sie wirklich ist.

Sie ist die Richtige.

 

Herausgeber:
Freigegeben:
Feb 19, 2020
ISBN:
9781393858171
Format:
Buch

Über den Autor

Mrs. L schreibt über kluge, schlaue Frauen und heiße, mächtige Multi-Millionäre, die sich in sie verlieben. Sie hat ihr persönliches Happyend mit ihrem Traum-Ehemann und ihrem süßen 6 Jahre alten Kind gefunden. Im Moment arbeitet Michelle an dem nächsten Buch dieser Reihe und versucht, dem Internet fern zu bleiben. „Danke, dass Sie eine unabhängige Autorin unterstützen. Alles was Sie tun, ob Sie eine Rezension schreiben, oder einem Bekannten erzählen, dass Ihnen dieses Buch gefallen hat, hilft mir, meinem Baby neue Windeln zu kaufen. Danke!


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Buchvorschau

Nanny für eine Nacht - Michelle L.

Nanny für eine Nacht

Nanny für eine Nacht

Milliardär Liebesromane

Ericka Mayer

Michelle L.

Inhalt

Kostenloses Geschenk

Klappentext

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Vorschau von Die unschuldige Assistentin

13. Kapitel 1

14. Kapitel 2

15. Kapitel 3

16. Kapitel 4

17. Kapitel 5

18. Kapitel 6

Buchvorschläge

Kostenloses Geschenk

© Copyright 2020 Ericka Mayer und Michelle L. - Alle Rechte vorbehalten.

Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung. Alle Rechte vorbehalten.

Der Autor behält alle Rechte, die nicht an den Verlag übertragen wurden.

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„Ich war in meinem Leben endlich an dem Punkt, an dem ich sein wollte… oder etwa nicht?"


Meine Karriere als Musikerin schien endlich abzuheben, auch wenn ich das mit meiner Familie, meiner Heimatstadt und meinem Ruf bezahlte. Leider hatte das Schicksal mit mir und meinem Bruder etwas anderes vor, sodass ich von LA wieder nach Alpena in Michigan zurückmusste.

Ohne Leila Butler wäre ich nicht weit gekommen, nachdem mein Bruder Micah kein Geheimnis daraus machte, wie sehr er mich hasste. Wenn es diese süße, sexy Blondine nicht gäbe, die so toll mit ihm umgehen konnte – wer weiß, wo ich dann wäre?

Wahrscheinlich in LA, wo ich auch hingehörte.

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https://dl.bookfunnel.com/phfl5slq67

Klappentext

Es ist unglaublich, wozu man fähig ist, wenn einem egal ist, ob man überlebt oder stirbt. Zum Beispiel aus dem schrecklichen Ort zu fliehen, in dem man sein halbes Leben gefangen war. Oder mit einem heißen Fremden auf seinem Motorrad davonfahren. Aaron ist der erste Mann, den ich kennengelernt habe, für den ich je solche Gefühle verspürt habe. Ich mag ihn. Ich vertraue ihm. Ich will ihn. Aber wenn ich ihm folge und wieder Lebensmut gewinne, was passiert, wenn jemand versucht, mich wieder in die Hölle zurückzuzerren, aus der ich entkommen bin?


Ich bin dabei, mich in ein mysteriöses Mädchen zu verlieben, dem ich gerade ausgeredet habe, von einer Brücke zu springen. Das kann ich mir eigentlich nicht erlauben. Sie braucht Hilfe, Unterstützung, vielleicht sogar Schutz – keinen Sex. Aber während ich ihr zeige, wie lebenswert das Leben ist, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Schon bald finden die wichtigsten Lektionen, die ich ihr erteilen kann, zwischen den Laken statt … und sie ist mehr als offen dafür. Aber schon bald werde ich ein dunkles Geheimnis über Maddy erfahren und das wird meine Einstellung völlig ändern – und uns beide in Gefahr bringen.

1

Ich weiß, er ist noch ein kleines Kind, aber er macht mich rasend. Das ist ein etwas harscher Gedanke, den ich da gegenüber meinem eigenen Sohn habe – und natürlich ist es nicht seine Absicht, mich rasend zu machen – aber zurzeit brauche ich einfach etwas Ruhe.

Vor sechs Jahren ist meine Frau gestorben, und ich musste damit Frieden schließen und meinen Weg weitergehen. Ja, das klingt etwas kaltherzig, aber ich bin weit davon entfernt, kaltherzig zu sein. Mir wurde oft gesagt, dass ich damit abschließen muss, aber das ist nicht so leicht, wie manche Leute glauben.

Seit Anna gestorben ist, habe ich nicht mein eigenes Leben gelebt. Ich habe mechanisch alles erledigt und konnte problemlos alle fälligen Rechnungen bezahlen, aber gleichzeitig war ich nicht das, was ich hätte sein können. Ich halte mich für einen guten Vater, aber tief in mir drinnen weiß ich, dass ich es nicht bin. Ich misshandle mein Kind nicht und tue ihm auch sonst nichts Abscheuliches an, aber ich widme mich ihm auch nicht besonders.

Die meiste Zeit verbringe ich auf Arbeit und kümmere mich darum, dass mein Unternehmen und mein Vermögen wachsen, und er ist die meiste Zeit mit Babysittern zusammen. Ich fühle mich deswegen schlecht, aber ich kann mich aus diesem Loch, in das ich gefallen bin, irgendwie nicht herausziehen. Ich bin 37 Jahre alt und ich weiß, dass ich mich weiterentwickeln muss. Es wird ganz schön schwer werden, aber ich weiß, dass eine Veränderung nötig ist – eine große. Also werde ich nach Amerika ziehen, um für mich und meinen Sohn ein neues Leben aufzubauen.

In der Firma habe ich das richtige Management Team zusammengestellt, es wird also kein Problem sein, über den großen Teich zu ziehen und vom Gewinn zu leben. Was schwer werden wird, ist die Veränderung – ich kenne dort niemanden, und in vielerlei Hinsicht werde ich mein Leben von Null ab wieder aufbauen müssen. Aber dann denke ich, dass es die Veränderung ist, die ich am meisten brauche. Ich kann nicht mehr länger in diesem Haus – in diesem Land – leben.

Ich kann sie immer noch in jedem Zimmer dieses Hauses sehen. Ich weiß, das sind nur Erinnerungen, aber ich habe den Eindruck, dass ich sie fühlen kann. Manchmal denke ich sogar, dass ich sie noch immer riechen kann – obwohl ich weiß, dass es sich nur um Wunschdenken handelt. Anna ist nicht mehr da, Toby hingegen schon, und allein das zählt jetzt. Ich mag vielleicht mein eigenes Glück aufgegeben haben, aber ich weiß, dass er es nicht verdient, so aufzuwachsen.

In seinem Leben sollte es Stabilität geben und einen Vater, der für ihn da ist. Ich habe mich vor diesem Haus versteckt und die Tage und Nächte auf Arbeit verbracht, aber ich denke, es ist an der Zeit, dass wir eine Veränderung vornehmen, die für uns beide gut ist. Also habe ich für uns ein Anwesen in einem US-Bundesstaat gefunden, der mir von meinen engsten Geschäftspartnern am meisten empfohlen worden ist – Illinois. Genauer gesagt, der Vorort der Stadt, die mir empfohlen wurde – Chicago.

Ich bin mir nicht sicher, ob es so eine gute Idee ist, nach Amerika zu ziehen, aber ich muss etwas unternehmen. Meinen Sohn so leiden zu sehen macht mich völlig fertig. Er verdient diese Veränderung. Ich verdiene sie ebenfalls. Aber auch nach dem Umzug werde ich jemanden brauchen, der mir mit ihm hilft. Verdammt, ich brauche jemanden, der ihn praktisch für mich großzieht.

„Daddy! Daddy! Ich krieg’s nicht hin! Ich krieg’s nicht hin!" Toby rennt zu mir hoch, mit einem Spielzeug in seiner Hand. Es ist in zwei Teile zerbrochen, und ich weiß, dass es deswegen kaputt ist, weil er es dauernd im Zimmer hin und her wirft; und das habe ich ihm schon hundert Mal gesagt. Ich nehme das Spielzeug und schaue mir die Teile an, dann blicke ich zurück zu ihm.

„Warum hast du es herumgeworfen?", frage ich ihn.

„Habe ich nicht."

„Toby, lüg mich nicht an. Das bricht doch nicht einfach so entzwei."

„Ich war’s nicht!"

Er gibt mir keine Gelegenheit zu antworten, sondern läuft aus dem Zimmer. Ich höre, wie er die Treppe hinaufrennt und seine Tür zuschlägt, und ich seufze auf. Ich muss jemanden finden, der auf ihn aufpasst, sobald wir in den Staaten angekommen sind, aber ich weiß noch nicht einmal, wo ich anfangen soll. In London kann man Nannys einfach auf entsprechenden Online-Diensten finden.

Wahrscheinlich wird es in Amerika genauso sein. Ich sende ein Stoßgebet aus, während ich mein Smartphone hervorhole und das Browserfenster öffne. Dann gebe ich einen Suchbegriff ein und halte den Atem an, als ich Enter drücke.

„Wie wäre es mit dieser hier? Sie sieht nett aus", Jessie klickt auf ein anderes Profil und wir schauen es uns gemeinsam an. Ich überfliege den Inhalt und schüttele dann seufzend den Kopf.

„Nein, sie ist eine alleinerziehende Mutter", erwidere ich.

„Na und?", fragt Jessie, und ich schaue sie schief an.

„Das heißt, dass sie nicht besonders viel Geld hat. Bei der ganzen Sache geht es mir darum, dass ich die Uni bezahlen kann. Und das wird nicht möglich sein, wenn ich für eine Frau arbeite, die mich nur mit dem Trinkgeld von ihrem Kellnerjob bezahlen kann." Jessie zuckt mit den Schultern, erwidert aber nichts darauf.

„Was ist mit diesen hier?" Sie klickt doppelt auf der Tastatur und ein anderes Profil erscheint. Diesmal ist es das von einem jungen Paar mit Zwillingen. Ich muss zugeben, sie sehen so aus, als hätten sie Geld. Es sind Fotos vom Ehepaar zu sehen und welche mit den beiden Kindern. Die Kinder sind besser angezogen, als ich es jemals sein werde, und die Sonnenbrille der Mutter kostet definitiv mehr als meine Monatsmiete.

„Nein, lass uns weitersuchen", beschließe ich. Jessie sieht mich mit hochgezogener Augenbraue an und versteht offensichtlich absolut gar nicht, warum ich diesmal widerspreche.

„Schau dir die an – sie hat diesen gewissen Ausdruck in ihrem Gesicht. Das brauch’ ich nicht, dass sie vom Yoga oder Zumba oder was auch immer nach Hause kommt, nur um mir vorzuwerfen, dass ich was mit ihrem Ehemann hätte." Ich zeige auf das Gesicht auf dem Bildschirm; Jessie prüft

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