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Der magische Schlüssel: Band 2: Welt der Drachen
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Der magische Schlüssel: Band 2: Welt der Drachen
eBook88 Seiten52 Minuten

Der magische Schlüssel: Band 2: Welt der Drachen

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Über dieses E-Book

Gerade so konnten Sahra, Tina und Anton aus der ersten Welt, welche ein unheimliches Kanallabyrinth war entkommen.
Jetzt befinden sie sich in einer Welt voller Drachen. Angetrieben von ihrer Neugier und Abenteuerlust wollen sie die nächste Welt erkunden und lernen schon gleich einen Feuerdrachen mit dem Namen Levita kennen. Mit ihr beginnen sie dann auch ihre Erkundung. Währenddessen braut sich im Wald der Schatten eine Gefahr zusammen, denn die bösen Schattendrachen planen die Eroberung von Levitas Welt...
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum26. Feb. 2020
ISBN9783750450066
Der magische Schlüssel: Band 2: Welt der Drachen
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    Buchvorschau

    Der magische Schlüssel - Florian Fink

    Inhaltsverzeichnis

    Erkundung einer neuen Welt

    Levita, die Feuerdrachin

    Der Rundflug

    Smaragda, die Giftdrachin

    Smaragdas Höhle

    Der Wald der Schatten

    Der düstere Plan der Schattendrachen

    In Gefangenschaft

    Die Rettung

    Der Kampf der Drachen

    Die Niederlage der Schattendrachen

    Welt der Einhörner

    Erkundung einer neuen Welt

    Sie befanden sich in einer neuen Welt, in der wirklich alles riesig war. Anton, Tina und die mintgrüne Löwin Sahra-Luise gingen langsam durch das hohe Gras, wo auch riesige Blumen standen.

    „Mann, hier ist alles einfach total riesig, sagte Tina und roch an einer großen, sternförmigen Blüte. „Und die Blumen riechen wirklich gut. Das tut richtig gut, nach diesem stickigen Kanallabyrinth, an einer schönen Blume zu riechen, fuhr Tina fort. „Denk dran, wir sind hier in der Welt der Drachen. Auch wenn ich Drachen mag, macht es mich doch ein wenig nervös, hier zu sein", gab Anton zu.

    „Ist es wegen der Giftdrachen, über die du etwas in dem Buch gelesen hast?, fragte Tina. „Nicht nur wegen der Giftdrachen, auch wegen der Feuerdrachen. Du hast doch eben gerade von mir gehört, dass das Feuer so heiß ist, dass es Felsen verdampfen kann. Wenn uns ein solcher Strahl erwischt, ist von uns nichts mehr übrig. Nur ein Häufchen Asche, erklärte Anton.

    „Hast du etwa Angst, so wie du vor mir Angst hattest, als ich dich niedergesprungen habe?", fragte Sahra-Luise und grinste. Dabei sah man, dass ihre hintersten Backenzähne eine andere Farbe hatten und kräftiger waren.

    „Irre ich mich oder kann das sein, dass deine hinteren Backenzähne eine andere Farbe haben?, fragte dann Tina. „Nein, da irrst du dich nicht, bestätigte Sahra. „Cool! Kann ich mal sehen?, fragte Tina. „Klar doch. Ich zeige sie dir, antwortete Sahra und öffnete dann ihr Maul. „WOW! Sind die aber groß und kräftig und glitzern irgendwie wie ein Edelstein. Sag mal, sind die auch magisch?, fragte Tina weiter. „Ja, sind sie und verhärtet sind sie auch. Ich kann damit Edelsteine zerkauen. Und ich erzähle jetzt auch keinen Unsinn, sagte dann Sahra.

    „Edelsteine? Das … ist doch vollkommen unmöglich. Edelsteine sind die härtesten Steine, die es gibt, dachte Anton. „Nein, für mich nicht, sagte dann Sahra, „ich zeige es dir, wenn wir mal Edelsteine finden sollten", fuhr Sahra fort.

    „Noch mal zurück zu den Drachen. Was machen wir eigentlich … wenn wir jetzt wirklich auf einen Drachen stoßen sollten?, fragte Anton. „Du meinst, wenn wir einem dieser Drachenarten begegnen? Hm, keine Ahnung. Wir können entweder wegrennen oder uns versuchen mit dem Drachen zu verständigen. Es ist ja nicht unbedingt gesagt, dass sie bösartig sind, antwortete Tina.

    In diesem Moment gab es einen kurzen und schnellen Luftzug, der beide dann erst einmal erstarren ließ.

    „Was war das?, fragte Anton. „Das war ein Windzug, das nehme ich zumindest an, antwortete Tina.

    Sie blickte mit Ehrfurcht nach oben und sah dann den dunkelroten Bauch eines feuerroten Drachen, der sich von ihnen entfernte. „Ähm Anton, das war ein roter Drache. Er ist über uns hinweggeflogen, sagte sie. „WAS! Dann können wir ja froh sein, dass er uns nicht entdeckt hat, sonst hätte er uns vielleicht mit einem Feuerstrahl vernichtet, dachte Anton.

    Levita, die Feuerdrachin

    „Ich soll euch mit einem Feuerstrahl vernichten?, ertönte dann eine weibliche Stimme von oben. Sie blickten dann schnell nach oben und sahen den Drachen, der zurückgekehrt war und über ihnen flog. „Sagt mal, was denkt ihr denn von mir?, fragte der weibliche Drache und setzte dann langsam zur Landung an. Vor ihnen stand dann ein großer, zweibeiniger Drache mit roten Schuppen, dessen Brustplatten dunkelrot waren und richtig glänzten. Ihr Kopf war gekrönt mit großen, dunkelroten Stacheln, die aussahen, wie ein Kamm. Ihre Augenfarbe war eisblau und am Kopf befanden sich zwei nach hinten gerichtete Hörner. Auf der Nase saß ein kleines Horn.

    Anton und Tina erstarrten, als der große Drache vor ihnen stand und auf sie hinab blickte.

    „Oh, ihr habt ja tatsächlich Angst vor mir, das sehe ich an euren Gesichtern. Das ist mir jetzt wirklich unangenehm und peinlich. Tut mir wirklich leid, dass ich euch erschreckt habe. Ich bin nicht bösartig und würde mein Feuer auch niemals missbrauchen, das könnt ihr mir ruhig glauben. Ich würde euch auch nicht auffressen. Ich bin höchstens neugierig, rede sehr viel und liebe es,

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