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Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit

Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit


Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit

Länge:
serien
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 2, 2020
Format:
Buch

Beschreibung

1994 wurde John Forbes Nash Jr. für seine „bahnbrechende Analyse eines Gleichgewichts in der nicht-kooperativen Spieltheorie“ mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet; vereinfacht lässt sich die Spieltheorie als eine abstrakte Form strategischen Denkens darstellen, die Abstrahierung funktioniere am besten im stark vereinfachten Rahmen eines Spiels und helfe, die Dynamik strategischer Entscheidungen (namentlich in Wirtschaft und Politik) besser zu verstehen. Erhebt sich die Frage, ob die gefakte Corona-“Pandemie" des Jahres 2020 (auch) mit sol­chen spiel- und plantheoretischen Methoden vorbereitet, inszeniert und realisiert wurde!
Jedenfalls: „Menschliches Handeln wird von digitalen Systemen vermehrt spieltheoretisch modelliert … Das Problem sol­cher Modelle liegt darin, dass sie produzieren können, was sie beschreiben.“ Was dazu ausgenutzt wird, das Ergebnis zu erzielen, das man erreichen will: Die Spieltheo­rie ist neoliberale Zweck-Wissenschaft; „Gordon Tullock … verwendet das Wort vom ´Imperialismus der Ökonomie´.“
Früh interessierten sich auch Geheimdienste für die Spieltheorie; insofern sind die Verbindungen von Nash Jr. namentlich zu CIA und NSA sowie zur RAND-Corporation (Thinktank des Militärisch-Industriellen Komplexes) von Bedeutung. In der breiten Öffentlichkeit wird jedoch ein Bild von Nash gezeichnet, das durch Filme wie „A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ geprägt wurde und nichts von seinen Verstrickungen in Geheimdienste sowie in deren MK-Ultra-Programme enthüllt, vielmehr das Narrativ eines Wissenschaftlers erzählt, der eine psychische Erkrankung (Schizophrenie) durchlebt und (mit Hilfe der liebevolle Unterstützung seiner Ehefrau) im Lauf vieler Jahre bewältigt. Fakt indes ist, dass Nash ab 1950 an der RAND-Corporation mit geheimen Forschungsarbeiten betraut war und seit 1955 auch engen Kontakt zur NSA hatte. 1959 schließlich erkrankte er (angeblich oder tatsächlich) an Schizophrenie und wurde jahrzehntelang mit all den „Segnungen“ therapiert, welche die Psychiatrie zu bieten hat; es gibt gleichwohl Anhaltspunkte dafür, dass Nash – aufgrund benannter Geheimdienstverstrickungen: Wer mit dem Teufel ins Bett geht, darf sich nicht wundern, wenn er mit Beelzebub wach wird – Opfer von MK-Ultra-Experimenten wurde, die ihrerseits die Symptome hervorriefen, die man im offiziellen Narrativ einer Schizophrenie zuschrieb. „Wurde … Nash [schließlich] durch einen Autounfall ermordet? … Es ist [jedenfalls] anzunehmen, dass die Diagnose [Schizophrenie] zur Vertuschung des Umstands diente, dass [er] ein frühes Opfer des MKUltra-Programms der CIA war …“
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 2, 2020
Format:
Buch

Über den Autor

Der Autor studierte in den 1970-er Jahren Medizin, Psychologie und Soziologie (sowie später Philosophie) und promovierte in Medizin und in den Fachbereichen (Medizinische) Psychologie und (Medizinische) Soziologie. Jahrzehntelang war er – zunächst in eigener Praxis, dann als Chefarzt und Ärztlicher Direktor – im Medizinbetrieb tätig, schließlich Vorstandschef einer eigenen medizinischen Versorgungseinrichtung mit vielen hundert Mitarbeitern. Gleichwohl plagte ihn, mehr und mehr, das Unbehagen an der Schulmedizin, die, oft, meist gar, das Geldverdienen und nicht den Patienten in den Fokus ihres Interesses stellt. Weil er neue Methoden der Krebsbehandlung entwickelte, mit denen er viele Patienten heilen, mit denen der Medizinisch-Industrielle-Komplex indes kein Geld verdienen konnte, weil er, zudem, ein Medikament zum Patent anmeldete, mit dem (fast) jede Corona-Infektion verhindert resp. (fast) jede einschlägige Erkrankung geheilt werden könnte (was natürlich denjenigen, die weltweit Menschen impfen und chippen wollen, ihr „Geschäftsmodell“ ruinieren würde), nicht zuletzt, weil er sich, sprachgewaltig, solcher Themen bemächtigte, die gemeinhin als obsolet gelten, wurde er zur „persona non grata“ erklärt, seine Ehefrau, treue Wegbegleiterin, bekannte Philosophin, promovierte Germanistin und Theologin, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, wurde schlichtweg liquidiert. In Deutschland. Im Deutschland des 21. Jahrhunderts. Er selbst wurde von den Hütern der Interessen von Macht und Geld ins Gefängnis geworfen; mehrere Mordanschläge überlebte er nur knapp. Mittlerweile im Ruhestand hat er in (etwas mehr als) sechs Jahren fast achtzig Bücher (unterschiedlicher Genres) zu den verschiedensten Themen und in eineinhalb Jahren nahezu 40 Bücher geschrieben und publiziert, mehr als je ein Mensch in der Geschichte der Menschheit, immer und ausschließlich der „condicio humana humanitatis“ verpflichtet. Denn Mensch ist Mensch. Und zum Teufel mit denen, die uns unseres Mensch-Seins berauben wollen.


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