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Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 2: Die Qual der Wahl
Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 2: Die Qual der Wahl
Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 2: Die Qual der Wahl
eBook42 Seiten35 Minuten

Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 2: Die Qual der Wahl

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Über dieses E-Book

Unwiderstehlich ziehen sich Georgs Dominanz und Justines Devotion gleich nach der ersten Begegnung an und immer tiefer wagen sie sich hinein in die Welt des BDSM.

Sie halten nicht inne, überschreiten Grenzen und immer mehr stellt sich die Frage, wer von beiden eigentlich die treibende Kraft ist und die Richtung bestimmt.

Was in der zweiten Folge geschieht.
"Ich danke dir, mein Herr … Danke dir für die verdiente Strafe … Und dafür, dass ich deine Sklavin sein darf."
Es waren wunderschöne Worte, die er da von ihr hörte und die ganz unüberhörbar aus tiefstem Herzen kamen. Die Sorge, sie mit einer zu harten Bestrafung überfordert zu haben, hatte sich endgültig als unbegründet erwiesen. Mit zärtlichen Fingern befreite er sie von den Ketten.
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum6. Feb. 2020
ISBN9783956951091
Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 2: Die Qual der Wahl
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    Buchvorschau

    Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 2 - Jürgen Bruno Greulich

    DER RING DER O

    2 / 9

    Die Qual der Wahl

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Die Qual der Wahl

    Justine kam fünf Minuten nach sechs Uhr zum Café und Georg hatte wieder etwas zu verzeihen. Ihr Anblick machte es leicht. Den Temperaturen angemessen, die sich wieder berappelt hatten, trug sie ein rosafarbenes kurzes Sommerkleid mit halbrundem Ausschnitt, der bis zum Ansatz des Busens reichte, und kurzen Puffärmeln. Es umschmiegte sie so eng, dass es jede Rundung ihres Körpers hinreißend zur Geltung brachte und sich die Blicke rettungslos an ihm verfingen. Von ihrer Achsel hing am langen Riemen eine kleine weiße Tasche.

    Die richtige Begrüßung musste hier in der Öffentlichkeit leider entfallen, ein Kuss auf den Mund genügte. „Du siehst fabelhaft aus, sagte er. Es war ein Satz, den sie sicherlich öfter mal zu hören bekam. Sie lächelte geschmeichelt. Die folgende Frage aber hörte sie wohl nicht allzu oft, so nahm er mal an: „Hast du dich an deine Kleiderregel gehalten?

    Ihre Lider senkten sich und sorgsam zupfte sie das leicht ausgestellte Röckchen zurecht. „Natürlich." Es war schön, dass sie es für natürlich hielt.

    Das Bild, das vor seinem Auge entstand, wärmte ihm das Herz und nicht nur dieses. Er nahm sie bei der Hand, ging mit ihr auf die andere Straßenseite und führte sie in die nächste Seitengasse hinein, in der es gleich um die Ecke einen Sexshop gab, in dessen Schaufenster vor einem roten Vorhang einige glitzernde Dessous ausgebreitet waren. Schnurstracks steuerte er auf den Eingang zu und sie folgte ihm ohne nennenswerten Widerstand. Nur einmal musste er kurz ein bisschen kräftiger an ihrer Hand ziehen.

    Der Laden war groß, hell beleuchtet, sauber und aufgeräumt. Möglicherweise hätte er sogar den Sterilitätsvorschriften entsprochen, die vermutlich in Brüssel von den zuständigen Beamten gerade ausgebrütet wurden. Zwei ältere Herren befanden sich darin, ein kleiner Schlanker, dem bei Justines Anblick tatsächlich und ganz buchstäblich der Unterkiefer herunterklappte, und ein großer Molliger, der sie etwas verstohlener anstarrte. Die ältere dauergewellte Dame hinter dem gläsernen Kassentresen lächelte ihr freundlich zu und bedachte Georg mit einem argwöhnischen Blick. Justine lächelte scheu zurück, tat ansonsten

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