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Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 1: Vom Ziel der Erziehung
Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 1: Vom Ziel der Erziehung
Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 1: Vom Ziel der Erziehung
eBook46 Seiten46 Minuten

Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 1: Vom Ziel der Erziehung

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Über dieses E-Book

Der Ring der O ist ein Roman über eine fantasievolle BDSM-Erziehung, über die Kraft der Devotion und die Abgründe der menschlichen Seele.

Unwiderstehlich ziehen sich Georgs Dominanz und Justines Devotion gleich nach der ersten Begegnung an, und immer tiefer wagen sie sich hinein in die Welt des BDSM.
Einfühlsam und nicht ohne Humor werden die Erlebnisse aus Georgs Sicht geschildert. Der Leser nimmt Anteil an seinen Gefühlen, der Faszination, die Justine auf ihn ausübt, ebenso an seinen Ängsten und Zweifeln.
Sie halten nicht inne, überschreiten Grenzen und immer mehr stellt sich die Frage, wer von beiden eigentlich die treibende Kraft ist und die Richtung bestimmt.

Was in der ersten Folge geschieht.
Die Brünette nahm ihr Glas zur Hand und trank einen Schluck. – Wie elektrisierte starrte Georg auf den Ring, den sie am rechten Zeigefinger trug. Er war aus geschwärztem Silber, aufgesetzt war eine Kugel, daran befestigt ein kleiner metallener und beweglich gelagerter Reif. Noch nie hatte er jemanden einen solchen Ring tragen sehen, seine Bedeutung aber, die kannte er wohl.
"Es ist der Ring der O, nicht wahr?"
Er schrieb seinen Namen plus Telefonnummer auf, riss das Blatt mit einem kurzen Ruck heraus und legte es vor ihr auf den Tisch. "Ruf mich morgen Abend um neun Uhr an. Und melde dich mit Justine, denn das ist der Name, den du bei mir haben wirst!"
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum6. Feb. 2020
ISBN9783956951084
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    Buchvorschau

    Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 1 - Jürgen Bruno Greulich

    DER RING DER O

    1 / 9

    Vom Ziel der Erziehung

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Vom Verfall der Werte

    Die Dämmerung senkte sich über einen Tag, der so belanglos gewesen war wie viel zu viele vor ihm schon. Belanglos jedenfalls für Georg, nicht aber vermutlich für andere Menschen, die er aber nicht kannte und von denen er nichts wusste, womit sie für ihn nicht existent waren. – Nein, Georg war nicht in bester Stimmung. Ziellos schlenderte er durch die Fußgängerzone der auf dem Reißbrett entworfenen Stadt, die seit ihrer Gründung vor vierhundert Jahren am Zusammenlauf zweier Flüsse zu stattlicher Größe herangewachsen war, aber trotz Schloss und Universität den Ruf der schmuddeligen Arbeiterstadt nicht loswurde. Bimmelnd bahnten sich Straßenbahnen ihren Weg durch die Menschenmenge. Viele Leute waren unterwegs, herausgelockt von einem der ersten warmen Frühlingstage. An den jungen Bäumen, die den großen natursteingepflasterten Platz vor der städtischen Bibliothek umstanden, spross zaghaftes Grün, aus versteckt in der Fassade eines Kaufhauses angebrachten Lautsprechern klang Vogelgezwitscher und ein Straßenmusikant spielte auf seinem Saxofon eine verträumte Improvisation.

    Und gleich nebenan gab es in einem voll besetzten Straßencafé an einem der runden Tische neben zwei halbwegs eleganten Damen noch zwei freie Stühle. Auf diese wies er fragend, um Höflichkeit bemüht, aber wortlos, und ebenso stumm nickte ihm eine der Damen zu. Er ließ sich nieder und sah, dass die dunkelhaarige pummelige Bedienung einige Tische entfernt von einigen Gästen angeraunzt wurde, weil sie die Bestellung durcheinandergebracht hatte. Sie wirkte reichlich überfordert und würde wohl nicht so schnell bei ihm auftauchen, was aber auch egal war.

    „Ist der noch frei?" Rauchig und warm klang die Stimme der jungen Frau, die auf den Stuhl neben ihm zeigte. Georg nickte und betrachtete sie beiläufig aus den Augenwinkeln. Sie war hübsch, schlank und gut gebaut, bekleidet mit einer Jeans, einem weißen T-Shirt und einer dunkelroten Jeansjacke; ein rötlicher Ton schimmerte aus ihrem schulterlangen braunen Haar und weich war ihr ovales Gesicht mit sinnlich vollen Lippen.

    Gehetzt kam die Bedienung an den Tisch, energisch von den beiden Damen herbeigerufen, die sich beschwerten, schon dreimal vergebens nach ihr gewinkt zu haben und nun endlich bezahlen zu wollen. Mit entnervter Miene kassierte das Mädchen sie ab. Trinkgeld bekam sie keines. Die Brünette neben Georg bestellte ein Cola und er auch, um es der Pummeligen einfach

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