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Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 1: Das Übungsobjekt
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 1: Das Übungsobjekt
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 1: Das Übungsobjekt
eBook53 Seiten46 Minuten

Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 1: Das Übungsobjekt

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Über dieses E-Book

Lange haben wir auf eine würdige Adaption des Themas aus der "Geschichte der O" gewartet. Endlich haben wir sie gefunden. Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!

Was in der ersten Folge geschieht:

Sie klickte das Symbol an, der Bildschirm wurde schwarz, im nächsten Moment erschienen in großer roter Schrift die Worte: "Haus Justine." Darunter stand kleiner zu lesen: "Die Schatten suchen das Licht, die Träume wollen Wirklichkeit werden, bang zittert das Herz. Du weißt, wer du bist, und weißt es nicht, du ahnst, dass es in dir noch eine andere gibt, die du fürchtest und die dich fasziniert. Willst du sie kennenlernen, dann gib deinen Namen und ein Passwort ein."

Cornelia verbrachte einen belanglosen Tag im Büro damit, Helen aus ihren Gedanken fernzuhalten und ebenso diese merkwürdige Internetseite. Justine, das Opfer, die Gefangene, die Leidende, war ein solcher Name geeignet, um andere Frauen in die Falle zu locken? Das Haus würde nie eine finden, die verrückt genug war, sich auf ein solches Abenteuer einzulassen. Aber was für ein Abenteuer sollte das sein und wer steckte hinter dem Haus?
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum6. Feb. 2020
ISBN9783956950964
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 1: Das Übungsobjekt
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    Buchvorschau

    Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 1 - Jürgen Bruno Greulich

    HAUS JUSTINE

    1 / 12

    Das Übungsobjekt

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Das Erwachen der Träume

    Cornelia wusste nicht, wie ihr geschah. Verträumt schaute sie aus den großen Fenstern des modernen Büros, wenig interessiert an ihrer Arbeit, die ihr öde und langweilig erschien und es wohl auch war. Draußen fuhr ein Sattelzug rückwärts an eine der drei Rampen oder versuchte es jedenfalls, er lief aus der Spur, musste rangieren, offenbar ein neuer Fahrer. Böiger Wind trieb dunkle Wolken über den grauen Himmel, es regnete und es gab wenig Erfreuliches draußen zu sehen, ein neu erschlossenes Industriegebiet, mittelständische Firmen in Gebäuden wie Schuhkartons, dahinter bewaldete Hügel mit welkem Septembergrün.

    Sie sah das alles und sah es nicht, es gab ein anderes Bild vor Augen, es war obszön, abstoßend, faszinierend: sie sah diese Helen, das Geschöpf von Georgs Fantasie, im sogenannten Liebeszimmer eines exklusiven Bordells zwei Männern hingegeben, sah, wie sie sich keuchend zwischen ihnen wand mit schweißnasser Haut, ihren herablassenden Worten ausgesetzt und wie selbstverständlich bereit, sie in jeder ihrer Öffnungen zu empfangen. Weshalb ging ihr diese Frau nicht aus dem Kopf, wieso tauchten die Bilder immer wieder auf, seit sie dieser Helen begegnet war in Georgs Geschichte, die er ihr vor einigen Tagen sehr verlegen überreicht hatte, acht Seiten, von einer Heftklammer zusammengehalten. Und jedes Mal, wenn sie an diese Helen dachte, regte sich ganz insgeheim ein wohliges Kribbeln im Schoß, sehnsüchtig fast …

    Ein Hüsteln schreckte sie auf. Es stammte von ihrem Chef, er stand neben ihr, schaute mahnend zu ihr herab. »Haben Sie schon die Angebote für die zwölf Tonnen GT II eingeholt? Sie wissen ja, dass sie übermorgen beim Kunden sein müssen.« Eigentlich war er ja ein angenehmer Mensch, kultiviert, um die fünfzig, nicht ohne Humor. Er war gepflegt gekleidet wie immer, dunkle Hose, braunes Sakko, weißes Hemd mit braunem Schlips, er duftete nach einem rauchigen Herrenparfüm, war mittelgroß, kräftig, hatte ein Wohlstandsbäuchlein und schütteres Haar um die hohe Stirn, war eher ein Hedonist denn eine Krämerseele, half aber nichts, denn natürlich musste die Arbeit erledigt werden, damit es ihm nicht am Geld für seine Sinnenlust mangele.

    »Ich bin dabei, es wird nicht mehr lange dauern.« Eifrig rief sie auf dem Bildschirm das Adressbuch der Lieferanten auf, um das Rundschreiben nun endlich loszuschicken, und mit einem nachsichtigen Lächeln ging der Herr Renner in sein Büro zurück. Helens Bild war verschwunden, Cornelia las noch einmal den kurzen Text durch und wünschte sich, dass ihr Leben ein bisschen aufregender sei. War sie mit ihren dreiundzwanzig Jahren nicht viel zu jung für die tägliche Monotonie des Büros, gab es nicht viele unbekannte Dinge zu entdecken, die reizvoll waren, spannend, aufregend, sollte sie hier ihre besten Jahre versäumen, ungenutzt? Sie markierte die infrage kommenden Lieferanten und sandte die E-Mail ab. Bald wohl würden die ersten Angebote eingehen, die sie dann durchschauen musste, um die günstigsten dem Herrn Renner vorzulegen, vermutlich gab es schlimmere Jobs.

    Diese lästigen Werbebanner immer, wieder tauchte einer auf dem Bildschirm auf, schmucklos, rote Schrift auf schwarzem Grund, roter

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