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Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 2: Prüfung, bestanden
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 2: Prüfung, bestanden
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eBook40 Seiten34 Minuten

Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 2: Prüfung, bestanden

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Über dieses E-Book

Was in der zweiten Folge geschieht:

"Hallo, Cornelia. Die letzte Hürde ist genommen, dein Auftritt im Café war einer Dienerin des Hauses Justine würdig. Du wirst von uns erwartet. Du sollst eine Woche lang bei uns bleiben. Du wirst den Gästen des Hauses zur Verfügung stehen, wirst jeden ihrer Wünsche erfüllen, jedem Befehl gehorchen. Es wird dir nichts geschehen, was du dir nicht tief in deinem Herzen wünschst. Komme am übernächsten Samstag um vierzehn Uhr zum Café, ziehe das rote Kleid an, vor dem Eingang wartet ein Wagen auf dich. Du musst nichts mitbringen, bekommst von uns alles, was du brauchst. Nach einer Woche kehrst du nach Hause zurück, wirst viel gelernt haben und einiges mehr wissen über das Haus sowie über dich selbst. Eine angemessene Aufwandsentschädigung liegt für dich bereit. Du weißt, was du zu tun hast, und kannst deinen Weg gehen."

Lange haben wir auf eine würdige Adaption des Themas aus der "Geschichte der O" gewartet. Endlich haben wir sie gefunden. Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum6. Feb. 2020
ISBN9783956950971
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 2: Prüfung, bestanden
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    Buchvorschau

    Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 2 - Jürgen Bruno Greulich

    HAUS JUSTINE

    2 / 12

    Prüfung, bestanden

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Im roten Kleid

    Georg hielt Wort, überreichte ihr den ersten Band der »Silvia« am Montagvormittag. Es war ein dicker Packen Papier, durch einen Plastikrücken handlich gebunden und in eine Plastiktüte gepackt, der Diskretion halber. Geplagt verdrehte er die Augen. »Ich hab’s den halben Sonntag lang ausgedruckt mit meiner Katastrophe von Drucker.« Sie schenkte ihm ein dankbares Lächeln. Ob ihm ein paar Euro Druckkostenbeteiligung lieber gewesen wären? Nein, ihr Lächeln sei mehr wert als jedes Geld, sagte er, charmant, wie sie ihn nicht kannte, und sie drückte ihm einen Zwanzigeuroschein in die Hand, zu flink, als dass er es hätte abwehren können. Einen Moment sah es so aus, als wolle er ihr den Schein zurückgeben, dann aber steckte er ihn achselzuckend in die Tasche seiner schwarzen Cargohose. »Vielleicht kaufe ich eine Flasche Whisky und trinke sie auf dein Wohl, oder …« Hier verstummte er, war nicht bereit, das Ei zu legen, das sein Gackern angekündigt hatte. Aber gut, er war ja ein Hahn, konnte keine Eier legen. Sie waren ein seltsames Pärchen, nein, sie waren kein Pärchen, sie waren seltsame Menschen, jeder auf seiner eigenen Umlaufbahn. Über das Telefonat am Samstag verlor er kein Wort, noch ein Grund mehr, ihm dankbar zu sein, sie hätte nicht reden können und nicht reden wollen über ihre Gefühle im Sessel mit seiner Stimme im Ohr, es war unmöglich hier im tristen Gang zwischen den unendlich vielen Tonnen Karton, die alle Sinnlichkeit erstickten.

    »Zeigst du meine Geschichten deinen Kolleginnen?« Besorgnis sprach aus seiner Frage.

    »Auf keinen Fall. Sie würden es nicht verstehen und mich ziemlich komisch angucken.« Georg war erleichtert, auch er fürchtete um seinen Ruf, erstaunlich, denn gut angesehen war er sowieso nicht, der alte Mann, der es zu nichts gebracht hatte und so leise sprach, dass man ihn kaum verstand. »Georg ich bin froh, dich zu kennen.«

    »Und du bist für mich ein Engel.«

    Einer seiner Kollegen brachte seinen Stapler am Ende des Gangs zum Stehen

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