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Ich bin. Jesus.: Eine Biografie des Gottessohnes

Ich bin. Jesus.: Eine Biografie des Gottessohnes

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Ich bin. Jesus.: Eine Biografie des Gottessohnes

Länge:
60 Seiten
45 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 7, 2020
ISBN:
9783982111186
Format:
Buch

Beschreibung

Shalom. Ich bin Jesus Christus, der Sohn Gottes – so würde Jesus selbst beginnen, seine eigene Geschichte zu erzählen. Und genau das passiert in diesem Hörbuch.

Jesus selbst berichtet Euch von der Schönheit der Schöpfung, seiner Jugendzeit im Paradies und seinem Menschendasein auf der Erde sowie seinem Rückweg.

Das ist die einmalige Gelegenheit, aus erster Hand zu hören, wie es damals so war, was im Paradies passierte, wie es Jesus als Mensch mit seiner Leihmutter Maria, dem Pflegevater Josef oder später dann mit den Aposteln erging, wie es zu seinem Todesurteil kam und warum alles so gekommen ist.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 7, 2020
ISBN:
9783982111186
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Ich bin. Jesus. - Martin Korpowski

Ich bin. Jesus.

Eine Biografie des Gottessohnes

Erzählung

Martin Korpowski

martonius

Erstausgabe im April 2020

Alle Rechte beim Verlag martonius

Copyright © 2020

by Verlag martonius

04808 Wurzen

Albert-Kuntz-Straße 40-42

www.martonius.org

9783982111186

Inhalt

1 Zeit der Schöpfung

2 Paradiesische Schuld

3 Menschwerdung

4 Missionsbeginn

5 Heilungen

6 Bergpredigt

7 Worte und Taten

8 Apostel

9 Gleichnisse

10 Nach Jerusalem

11 Mein Todesurteil

12 Wieder zurück

1 Zeit der Schöpfung

Sha­lom. Mein Na­me ist Je­sus Chris­tus, ich bin der Sohn Got­tes. Als die­ser Teil Got­tes gibt es mich schon seit wirk­lich ewi­gen Zeiten. Wir 3 – al­so Gott mein Vater, der Hei­li­ge Geist und ich – wir ha­ben ge­mein­sam das Uni­ver­sum er­schaf­fen. Nun, das ist nichts Neu­es für Euch, denn je­der hat da­von schon mal ge­hört oder da­rüber ge­le­sen. Ich sa­ge nur Ge­ne­sis! Nein, ich mei­ne da­mit nicht die Band, die ha­ben wir erst viel spä­ter er­schaf­fen. Ich mei­ne das Buch Ge­ne­sis, das er­ste Buch der Bi­bel.

Wir ha­ben in 6 Ta­gen die Er­de er­schaf­fen, das könnt ihr dort am An­fang der Bi­bel nach­le­sen. Wenn jetzt je­mand auf die Uhr schaut und den Taschen­rech­ner zückt, um 6 Ta­ge mal 24 Stun­den aus­zu­rech­nen, der mö­ge be­den­ken, dass wir die Ewig­keit ge­pach­tet ha­ben und so­mit na­tür­lich auch die Zeit ge­macht ha­ben. Da wir ein Gott der Ord­nung sind und Euch Eu­ren frei­en Wil­len las­sen, ha­ben wir Euch selbst die Zeit ein­tei­len las­sen. Ihr habt Euch das mit den 24 Stun­den ein­fal­len las­sen. Weil das nicht so ge­nau hin­kommt, gibt es jetzt eben Schalt­jah­re, aber das ist in Ord­nung für uns. Ein Tag geht trotz­dem immer noch von Son­nen­un­ter­gang über den Son­nen­auf­gang bis zum näch­sten Son­nen­un­ter­gang, so ein­fach ist das und so prä­zi­se ha­ben wir das ein­ge­rich­tet. Wir ha­ben aber nie mit der Stopp­uhr da­ge­stan­den, denn wir ha­ben ja alle Zeit der Welt.

Gott Vater, der Hei­li­ge Geist und ich, der Sohn, le­ben zu dritt in voll­kom­me­ner Ein­heit. Wer sich das schlecht vor­stel­len kann, der hal­te ein­fach mal 3 glei­che Streich­höl­zer zu­sam­men und zün­de sie an – es gibt ei­ne Flam­me, ein Licht.

Wir ha­ben un­se­re Wor­te be­nutzt und es sind die Din­ge und die Er­de und die Tie­re und die Pflan­zen und die Men­schen ent­stan­den. »Und Gott sprach und es wur­de« – so könnt ihr es im Buch Ge­ne­sis le­sen – „es wur­de Was­ser, das Land, Tag und Nacht" na und so weiter. Stellt Euch das mal ganz prak­tisch vor: Wir ha­ben ein­fach nur aus­ge­spro­chen, was pas­sie­ren soll, und es ge­schah ge­nau so. Gut, wer jetzt zu we­nig Fan­ta­sie hat, der den­ke mal kurz an die Wor­te, die heut­zu­ta­ge ge­sagt wer­den und dann pas­siert was: ja ge­nau, Hey Goog­le oder Ale­xa oder Si­ri und an­de­re Sprach­steue­run­gen. Ich sag Euch aus Er­fah­rung: Sprach­steue­rung ist ei­ne ur­al­te Sa­che. Und wer hat’s er­fun­den? Nein, nicht die Schwei­zer – oder soll­te Gott ein Neu­tra­ler sein?

Die Er­schaf­fung des Uni­ver­sums war für uns sehr span­nend und fas­zi­nie­rend zu­gleich. Das hat ein paar Ta­ge ge­dau­ert. Be­vor das er­ste Licht auf die Er­de kom­men konn­te und wir das er­ste Mal Tag und Nacht trenn­ten, brauch­te das war­me Licht mit der so­ge­nann­ten Licht­ge­schwin­dig­keit von der Son­nen­ober­flä­che 8,3 Mi­nu­ten bis zur Er­de. Aber be­vor das Licht auf der Ober­flä­che der Son­ne ist, brauch es nach heu­ti­gen Zeit­be­grif­fen grob ge­schätzt 1 Mil­li­on Jah­re. Das war ein Teil der Vor­be­rei­tungs­zeit der Schöp­fung. Uns hat das nichts aus­ge­macht, wir ha­ben kein Pro­blem mit der Zeit, sonst wä­ren wir ja so un­ge­dul­dig wie die Men­schen es zu oft sind.

Es hat uns als Gott Spaß ge­macht, das gan­ze Uni­ver­sum ge­nau so zu ini­ti­ie­ren wie es jetzt ist. In­zwi­schen im 21. Jahr­hun­dert wer­den immer mehr Natur­ge­set­ze ent­deckt und er­kannt. Da­bei muss sich die Natur ko­mi­scher­wei­se selbst an die­se Ge­set­ze hal­ten. Wir ha­ben

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