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In strenger Hand der Herrin - Folge 3: Reiz der Weiblichkeit

In strenger Hand der Herrin - Folge 3: Reiz der Weiblichkeit

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In strenger Hand der Herrin - Folge 3: Reiz der Weiblichkeit

Länge:
62 Seiten
47 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
13. Feb. 2020
ISBN:
9783956951688
Format:
Buch

Beschreibung

Emanuel verheimlicht seiner Frau seine gewagten Fantasien, bis sie schrittweise ans Licht kommen. Anders als von ihm befürchtet, reagiert sie interessiert auf seine neue Neigung, und so beginnt eine erotische Abenteuerreise, an deren Ende er Sexsklave und sie seine Herrin ist, in deren strengen Händen er Glück und sexuelle Erfüllung findet.
Das erotische eBook von Emanuel J. gibt endlich eine sehr stilvolle, sensible Sichtweise auf das Thema "FemDom". Emanuel beschreibt gefühlvoll den Weg eines Paares vom gleichberechtigten Sexleben zur erotischen Dominanz durch die Frau und der absoluten Devotion des Mannes unter ihren Willen.

Was in der dritten Folge geschieht:

Ein weißer Karton mit aufgedruckten bunten Blüten kam zum Vorschein und ungeduldig riss er den Deckel weg. Da lagen sie, die Schuhe, in dünnes weißes Papier eingewickelt. Er nahm einen heraus, sank auf den Stuhl und betrachtete ihn andächtig. Die ersten hochhackigen Schuhe seines Lebens.
Wie von weit her aus einem fremden Land kam die Erinnerung an Patricias Worte, dass er sie nach Erhalt der Schuhe am Abend als Zofe Ines empfangen solle.
"So, es gefällt dir also, Frauenkleider anzuziehen?" Der nächste Hieb klatschte auf seinen Hintern. "Rede mit mir!" "Ja, es ist schön, meine Herrin."
Herausgeber:
Freigegeben:
13. Feb. 2020
ISBN:
9783956951688
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

In strenger Hand der Herrin - Folge 3 - Emanuel J.

IN STRENGER HAND DER HERRIN

3 / 8

Reiz der Weiblichkeit

Emanuel J.

Cover: Giada Armani
Copyright: BERLINABLE UG

Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

Vom Reiz der Weiblichkeit

Der Schlaf ging, die Enttäuschung blieb. Am Morgen war Patricia wie eine Fremde, kühl und distanziert. Vielleicht aber reflektierte sie nur die Kühle und Distanziertheit, die er ihr entgegenbrachte. In den flüchtigen Momenten des klaren Nachdenkens sah er sich in sehr schlechtes Licht gerückt: Sie hatte ihm die Befriedigung seines Begehrens verweigert und er war beleidigt wie ein kleines Kind. Eigentlich ein recht normaler Vorgang, der häufig zu beobachten war, was aber nichts besser machte. Die Einsicht konnte die Mauer in seinem Innern nicht durchbrechen und ihn nicht aus seiner Enttäuschung befreien. Er konnte auch nicht darüber reden. Auf Patricias Frage, was mit ihm los sei, winkte er ab. „Nichts. Alles okay." Sie gab sich damit zufrieden, weil sie ihn kannte und wusste, dass jedes weitere Insistieren seinen Widerstand noch festigen würde, und weil sie zur Arbeit musste und schon ziemlich spät dran war.

Er verabschiedete sie mit einem flüchtigen Küsschen auf die Wange und verscheuchte den Gedanken daran, welch reizvolle andere Arten der Verabschiedung es auch hätte geben können. Am Abend begrüßte er sie mit einem mürrischen „Hallo", das sie mit einem resignierten Achselzucken erwiderte. Es gab keinen Zugang, keine Nähe. Immerhin war das Essen gut gelungen. Sie aßen es schweigend. Einen Kaffee plus Keks bekam sie danach nicht angeboten. Er fuhr zum Supermarkt einkaufen und brachte eine Flasche Whiskey mit, mit der er sich in sein Arbeitszimmer zurückzog. Etwa zur Hälfte war die Flasche leer, als er nach langen Stunden des Fernsehguckens spät in der Nacht zu Bett ging. Patricia schlief schon. Er legte sich neben sie und drehte ihr den Rücken zu. Er war nicht traurig, konnte es nicht sein, denn sein Herz war aus Stein.

In den nächsten Tagen wurde nichts besser, im Gegenteil. Das Spiel war zu Ende, ein für alle Mal, sein Traum geplatzt wie eine Seifenblase, die Welt ging unter, es gab nichts als Leere in ihm. Patricia gab die spärlichen Versuche auf, ihn durch ein Lächeln, eine sanfte Berührung seiner Hand, forschende Worte nach dem Grund seiner Verstimmtheit oder sachte Anspielungen auf ihre und seine Rolle zurückzugewinnen. Er reagierte nicht darauf, er war ein empfindungsloser Fels. Traurigkeit war in ihrer Miene zu lesen.

Am Donnerstagmorgen läutete es an der Haustür und der Postmann stand draußen in der windigen Kühle mit einem braunen Karton in Händen. Die Schuhe! Emanuel blutete das Herz. Er brauchte sie doch gar nicht mehr, niemals würde Patricia ihn damit sehen. Natürlich nahm er sie trotzdem entgegen, denn immerhin konnten sie reizvoll sein bei den Spielchen mit sich selbst, auf die er sich in Zukunft wieder würde beschränken müssen. Doch müsste er erst einmal herausfinden, ob sie überhaupt passten, und schauen, ob sie gut aussahen, oder umgekehrt.

Der Postmann hatte wohl noch kaum den nächsten Kunden erreicht, als Emanuel die Klebebänder des Pakets aufschnitt. Ein weißer Karton mit aufgedruckten bunten Blüten kam zum Vorschein und ungeduldig riss er den Deckel weg. Da lagen sie, die Schuhe, in dünnes weißes Papier eingewickelt. Er nahm einen heraus, sank auf den Stuhl und betrachtete ihn andächtig. Die ersten hochhackigen Schuhe seines Lebens. Gut sahen sie aus, elegant mit den dünnen Sohlen und der blütenförmigen Schleife, zu der die breiten weichen Bänder über dem Vorderfuß gebunden waren. Er streifte die Socken ab und schlüpfte hinein. Es ging, sie passten. Vorsichtig erhob er sich vom Stuhl und hielt sich dabei an der Tischkante fest wie ein alter Mann. Es war ungewohnt, auf solch hohen Absätzen zu stehen, doch waren sie glücklicherweise (oder besser gesagt dank Patricias weisem Ratschlag) breit genug, um einigermaßen sicheren Halt zu bieten. Er

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