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Angst: Entfernen Sie Angst, Stress Und Angst Mit Achtsamkeit Und Meditation Aus Ihrem Leben

Angst: Entfernen Sie Angst, Stress Und Angst Mit Achtsamkeit Und Meditation Aus Ihrem Leben

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Angst: Entfernen Sie Angst, Stress Und Angst Mit Achtsamkeit Und Meditation Aus Ihrem Leben

Länge:
67 Seiten
43 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 12, 2020
ISBN:
9781071537367
Format:
Buch

Beschreibung

Wenn der Durchschnittsmensch über 30.000 Gedanken am Tag hat, wäre es der Lebensqualität sicher zuträglich, wenn die Mehrzahl dieser Gedanken positiv und lebensbejahend wären.

Leider ist das wohl nicht der Fall. Einige Studien schätzen, dass bis zu 80% unserer Gedanken negativ sind. Unser Gehirn ist aus evolutionärer Sicht darauf gepolt, negativen Aspekten viel mehr Bedeutung beizumessen als positiven. Unseren Vorfahren sicherte dies das Überleben. In unserer heutigen Zeit ist diese Neigung zum negativen Denken jedoch oft der Auslöser von Angst, Depressionen und chronischem Stress . 

Doch es gibt einen Ausweg! Mit den neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung, ergänzt durch praktische Tipps, können Sie lernen, Ihr Gehirn auf Positivität umzupolen!

Wenn Sie Ihr Leben ändern wollen, ist dieses Buch ein Schritt in die richtige Richtung!

Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 12, 2020
ISBN:
9781071537367
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Angst - Peter Dyer

Peter Dyer

Inhalt

Inhalt

Einführung

Kapitel 1: Die Rolle der Amygdala in Ihrem Gehirn

Kapitel 2: Die Rolle der Großhirnrinde in Ihrem Gehirn

Kapitel 3: Wie Ihr Gehirn negative Emotionen verarbeitet

Kapitel 4: Wie Sie Ihr Gehirn auf Positivität polen

Fazit

Disclaimer

Einführung

Herzlichen Glückwunschzum Erwerb dieses Buches – und natürlich vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Wenn der Durchschnittsmensch über 30.000 Gedanken am Tag hat, wäre es der Lebensqualität sicher zuträglich, wenn die Mehrzahl dieser Gedanken positiv und lebensbejahend wären. Leider ist das wohl nicht der Fall. Einige Studien schätzen, dass bis zu 80% unserer Gedanken negativer Natur sind. Wenn negative Gedanken übermächtig werden, beherrschen Sie unsere Psyche und vergiften unseren Körper.Sie entstehen hauptsächlich dann, wenn wirentweder zu weit zurück oder zu weit nach vorne blicken.Wir hängen der Vergangenheit nach, kommen nicht über alte Misserfolge hinweg oder bestrafen uns für Dinge, die wir nicht hätten tun sollen oder falsch gemacht haben.Auch die Zukunft bereitet uns Sorgen: ob wir wohl in zehn Jahren noch immer in unserem verhassten Job feststecken, ob unsere Beziehung hält oder nicht.Das Leben im Moment ist eine enorme Entlastung für das Gehirn.Aber im Hier und Jetztsind wir nicht vorSelbstvorwürfengefeit: vielleicht finden wir unsere Schenkel zu dick sind oder unsere Nasen zu lang, vielleicht fühlen wir uns nicht so schlau, wie wir gerne wären.  

Wenn wir uns ständig mit Zukunftssorgen beschäftigen, der Vergangenheit nachhängen oder mit der Gegenwart hadern, dann begeben wir uns auf gefährliches Terrain, wo unser Gehirn, unser Körper und unsere Persönlichkeit schweren Schaden nehmen kann.Eine Studie der Harvard University hat ergeben, dass wir einen Großteil des Tages damit zubringen, solchen Gedanken nachzuhängen.Wenn wir uns aber diesen immergleichen Denkschleifen hingeben, verheddern wir uns früher oder später darin.Dann ist es uns unmöglich, uns von negativen Emotionen und Gedanken zu distanzieren und sie mit etwas Abstand zu betrachten.

Unser Gehirn ist darauf ausgerichtet, negative Informationen geradezu aufzusaugen.Das ist das Erbe unserer Vorfahren, die in Sekundenbruchteilen über Flucht oder Kampf entscheiden mussten.Wenn ein Jäger im Wald einemRaubtierüber den Weg läuft, können schon winzigste Geräusche genug negativen Input liefern, um dem Jäger in Sekundenschnelle entweder zu Angriff oder Rückzug zu bewegen.Allerdings haben sich unsere Gehirne nur bedingt daran angepasst, dass die wenigsten von uns heute noch hauptberuflich Jäger sind, und beantworten negativen Input noch immer mit derselben „Flucht-oder-Kampf-Reaktion.Wenn also eine Gehaltsverhandlung mitIhrem Chef ansteht, steigt Ihr Cortisolspiegel, Ihr Puls beschleunigt sich, Ihr Blutdruck steigt, und Ihr ganzer Körper wird in höchste Alarmbereitschaft versetzt.Eine Gehaltsverhandlung ist keine lebensbedrohliche Situation, aber Ihre Körpersysteme verhalten sich, als wäre es so.Cortisol ist ein Hormon, das die Reaktionsfähigkeit steigert. Aber wenn wir ihm ständig in großer Menge ausgesetzt sind, kann das ernste gesundheitliche Folgen haben.Fast jeder hat schon einmal einen medizinischen Fragebogen ausgefüllt, und fast jedes dieser Formulare enthält die Frage: „Wie viel Stress gibt es in Ihrem Leben?

Stress aktiviert mehr als 30 verschiedene Hormone in Ihrem Körper und löst über 1400 physische und chemische Reaktionen aus.Das stellt für den Körper eine erhebliche Belastung dar.Und wenn Sie solche Situationen dutzende Male am Tag durchleben, wird aus der Belastung irgendwann eine Überlastung.Äußere Faktoren können wir oftmals nicht beeinflussen. Aber wir haben es in der Hand, unsere inneren Kräfte so zu steuern, dass wir uns nicht selbst sabotieren.

Stress, Angst und negative Gedanken wirken sich auf den gesamten Körper aus, aber ihren Ursprung haben sie im Kopf, genauer gesagt in Ihrem Gehirn. In den nächsten Kapiteln werden wir deshalb einen Blick auf die verschiedenen Hirnregionen werfen, die an der Regulierung von Stimmungen und Gefühlen beteiligt sind. Mit diesem Wissen bewaffnet, widmen wir uns anschließend der Frage, wie ein auf Negativität ausgerichtetes Gehirn auf eine

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