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BildWort 2020: Und das Wort erbilde was im Bilde spricht

BildWort 2020: Und das Wort erbilde was im Bilde spricht

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BildWort 2020: Und das Wort erbilde was im Bilde spricht

Länge:
98 Seiten
18 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Apr. 2020
ISBN:
9783750492011
Format:
Buch

Beschreibung

Der Versuch, Bild und Wort in kongenialer Weise auf einander zu beziehen. Die lyrisch-aphoristischen Kurztexte sind dabei sowohl in deutscher Sprachform , als auch in visionärer Experimentalform einer zukünftigen "Weltsprache" in exemplarischer Originalität geschrieben. Diese werden insbesondere erst dann zur Geltung kommen. wenn sie von einem Rezitator gesprochen würden.
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Apr. 2020
ISBN:
9783750492011
Format:
Buch

Über den Autor

Ralph Melas Große, geboren 2. Juli 1945, ist ein deutscher Lyriker, Sozialtherapeut, Esoteriker und christlich-rosenkreutzerischer Anthroposoph und lebt und arbeitet in Berlin und Kleinmachnow. Kurz nach seiner Waldorfschulzeit absolvierte Ralph Melas Große eine Ausbildung zum Verlagskaufmann.. Nach einer "wilden 20.ger-Jahre-Zeit", einem anschließenden Studium der Sozialpädagogik, wurde er auf dem Felde der Suchtkrankentherapie tätig. Er ist Gründer des Hiram-Hauses in Berlin, einer anthroposophisch orientierten sozialtherapeutischen Einrichtung für Alkoholkranke und medikamentenabhängige Menschen, in dem er heute noch tätig ist. Zugleich war er Mitbegründer und Mitarbeiter weiterer sozialtherapeutischer Einrichtungen in ganz Deutschland. Ein zentraler Bereich seiner esoterischen Forschung ist die Wesenheit des Kaspar Hauser. Im Rahmen einer sein Leben entscheidenden Wende erfuhr er eine Begegnung mit Christian Rosenkreutz. Ralph Melas Große ist seit frühester Jugend Lyriker und Illustrator seiner poetischen Werke und hält gegenwärtig regelmäßig Vorträge zu diversen anthroposophischen Themen (Schwerpunkt: Schulungsweg), sowie literarische Lesungen. insbesondere in Berlin (im Hiram-Haus), aber auch überregional. Ebenfalls hält er Vorträge und Fachseminare an Waldorfschulen ab, insbesondere zu den Themen Sucht- und Suchtprävention.


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Buchvorschau

BildWort 2020 - Ralph Melas Große

Weltsprache wird kommen!

Woher?

Aus der Offenbarungslust

jedweder Menschlichkeit.

Sie mag sich Ausdruck schaffen

von Mensch zu Mensch,

wenn diese sich begegnen überall

im Worte, das sie sprechen

und auch hören lehrt,

was Menschheit

individuell

und gleichermaßen auch

als der Gemeinschaft Heiler Geist

liebend sich und aller Wesens-Welt

zu sagen hat.

Völkersprachen werden gehen!

Wohin?

In die Unvereinbarkeit

von dieser Lust

mit der vom Widergeist genormten,

starren Lautgebärde,

die uns seit alters her

trennt und verstreut

in die Diaspora

feindlichen Inselseins

im aufgepeitschten Sprachenmeere

der Völker dieser Erde...

...und gaben so dem Einzelnen

niemals die Menschheitsehre...

Ralph Melas Große

im Februar 202

Eine Erklärung

Im Urbeginne war das Wort....: so beginnt bekanntlich der Prolog des Johannesevangeliums. Und es folgt durch dessen eingeweihten Konzeptor und Schreiber eine primäre absolute Zuweisung des Entstehens und Werdens aller Wesen, Prozesse und Dinge des Universums an die göttliche Hervorbringungsmacht dieses Urwortes.

Wir Menschen bringen noch heute späte Ableitungen dieses Urwortes hervor, die Worte unserer Kehlkopfsprachen. Doch diese bringen selbst nichts mehr aus sich hervor. Sie tragen als Dienstboten unsere bereits vorhandenen Begriffe, Gefühle oder Absichten als sogenannte Informtionen von dem einem Ich zu dem anderen Ich. Diese Dienstboten sind die in den mannigfaltigen Erdensprachen der Völker und Regionen gewachsenen festen Sprachformen, die bereits während der ersten Kindheit von den in sie hineingeborenen Menschen erlernt und dann als wichtiges Interaktionsmittel oft ein ganzes Leben hindurch im Sprechen (und Schreiben) eingesetzt werden.

Wenn ich zu jemanden sage: „Dort steht ein Baum", so bringe ich diesen Baum nicht in der Welt hervor, sondern

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