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Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 5: Vorgeführt
Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 5: Vorgeführt
Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 5: Vorgeführt
eBook49 Seiten42 Minuten

Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 5: Vorgeführt

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Über dieses E-Book

Der Ring der O ist ein Roman über eine fantasievolle BDSM-Erziehung, über die Kraft der Devotion und die Abgründe der menschlichen Seele.
Unwiderstehlich ziehen sich Georgs Dominanz und Justines Devotion gleich nach der ersten Begegnung an, und immer tiefer wagen sie sich hinein in die Welt des BDSM.

Was in der fünften Folge geschieht.

´Hilflos stand sie da, mit herabhängenden Armen, missbraucht von den Blicken beider Männer. Sie sah ausgesprochen reizvoll aus und auch reichlich frivol im hochgeschlossenen langärmeligen roten Latexkleid; prall und üppig quollen ihre Brüste aus den schwarz bordierten Aussparungen hervor und knapp nur reichte das Röckchen über ihren Po.
Stocksteif stand Viktor vor ihr, wagte nicht, sie anzurühren, und wusste nicht, wohin mit den Händen, die er zuerst herabhängen ließ und dann in die Hosentaschen steckte. Wie gebannt starrte er zu ihr hinab.`
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum27. Feb. 2020
ISBN9783956951121
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    Buchvorschau

    Der Ring der O. Sklavin aus Leidenschaft - Folge 5 - Jürgen Bruno Greulich

    DER RING DER O

    5 / 9

    Vorgeführt

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Eine eilige Premiere

    Viel zu langsam vergingen die Tage und viel zu schnell rasten sie dahin. Die Gefühle fuhren Achterbahn. Ein ungemein kribbelndes Abenteuer stand bevor, etwas, das Georg noch nie erlebt hatte und Justine auch nicht und der Dritte im Bunde vermutlich ebenso wenig. Eine Premiere für sie alle und für Justine ein weiterer Schritt auf ihrem Weg ins Reich der O. – Wie weit wollte sie gehen, was war das Ziel der unwiderstehlichen Sehnsucht ihres tiefsten Innern? Die O hatte man prostituiert … War es etwa das, wonach sie strebte? War er nur ihr Gehilfe, der ihr den Weg ebnete und dem sie die Verantwortung auflud, damit sie vorwärtskam? Oder bildete er sich das nur ein und war es in Wirklichkeit so, dass er die nur widerstrebend folgende Justine hinter sich herzerrte? Was er da mit ihr vorhatte, war eigentlich ungeheuerlich. Er konnte sie doch nicht allen Ernstes einem anderen Mann vorführen, damit sie diesem seine Wünsche erfülle … Nahe war er dran, bei Viktor anzurufen und das Treffen abzusagen. Aber sie folgte ihm doch gar nicht widerwillig. Es war ihr Traum, der zum Leben erwachen sollte. Oder hatte sie einfach nicht für möglich gehalten, dass es kein Traum mehr bleiben würde, wenn sie ihn offenbarte?

    Der Vorsatz der Whiskeyabstinenz war im Brodeln der Gefühle jedenfalls nicht durchzuhalten. Am Dienstag besorgte er sich eine Flasche Bourbon, und als er am Donnerstagabend wieder nach ihr griff, war sie zu zwei Dritteln leer. Er schenkte sich ein Schlückchen ein, hörte Grateful Dead und schwelgte in der einzigen in seiner Sammlung vorhandenen elektrischen Liveversion von „Ripple". Für einen seligen Moment gerieten die Mühlsteine seiner Gedanken ins Stocken, gleich aber drehten sie sich mahlend und knirschend weiter. Wie um Himmels willen mochte es erst Justine gehen, wenn er schon so aufgeregt war, als müsse er in einer der Buchhandlungen der Stadt eine Lesung aus seinen erotischen Werken halten?

    Zwei Minuten vor neun verkündete das zweimalige Klingeln des Handys den Eingang einer Nachricht und er las sie mit pochendem Herzen: Mein geliebter Herr. Soeben habe ich ihn in mich genommen. Er weckt Sehnsucht nach dir … und nach dem Samstagabend. Du wirst bei mir sein. Und ich werde alles tun, was man von mir will. Ich liebe dich. Deine Sklavin Justine. Wie viel doch so ein paar wenige Worte sagen konnten. Sie berichteten ganz eindeutig, dass sie es wollte, und sogar mehr als das, nämlich dass sie offenbar darauf hinfieberte. Wie es aussah, konnte er sich die Sorge um ihr Seelenheil endlich mal abgewöhnen.

    Erleichtert nippte er am Whiskey und rief dann bei Viktor

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