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Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 7: An die Hand genommen
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 7: An die Hand genommen
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 7: An die Hand genommen
eBook42 Seiten35 Minuten

Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 7: An die Hand genommen

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Über dieses E-Book

Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte der O, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!

Was in der siebten Folge geschieht:

Entgegen seiner Gepflogenheit begann Leopold während der Begrüßung zu sprechen: "Ich schätze dich sehr, Cornelia, mehr als du ahnst, so sehr, dass ich mich entschlossen habe, dich dem Haus Justine abzukaufen."
Entgeistert hob sie den Blick. Sie abkaufen? War sie denn eine Ware, die sich im Besitz des Hauses befand?
"Du bekommst die Hälfte des Kaufpreises, dreißigtausend Euro, und bist dann nicht mehr Dienerin, sondern meine Sklavin, du weißt, was das bedeutet."
"Und du musst nichts vermissen, denn du wirst weiterhin den Freunden des Hauses zur Verfügung stehen. Jeder, der will, kann dich haben."
"Du wirst nie wirklich mir gehören, sondern immer deiner Lust."
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum12. März 2020
ISBN9783956951022
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    Buchvorschau

    Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 7 - Jürgen Bruno Greulich

    HAUS JUSTINE

    7 / 12

    An die Hand genommen

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    An die Hand genommen

    Dieses eine Geheimnis bewahrte Cornelia auch vor Georg, für den sie ansonsten ein offenes Buch war. Sie schaffte es nicht, versuchte es nicht, ihm ihre Erlebnisse zu verschweigen, begann bei den Telefonaten nach seiner ersten Frage alles auszuplaudern, als flöße er ihr durch die Leitung eine Wahrheitsdroge ein. Das Telefon wurde zum Beichtstuhl, blieb nur zu hoffen, dass niemand mithörte, jedes Mal fragte sie sich verwundert, weshalb sie so gesprächig war, und jedes Mal hatte sie hinterher das Gefühl, geläutert zu sein, von aller Schuld befreit, als habe er die Macht, seinen Segen über sie zu sprechen. Dabei war er doch alles andere als ein Heiliger, war nichts als ein Autor erotischer Schriften, dazu noch einer in der Krise, aus der sie ihm helfen könne, so behauptete er beim Telefonat am kühlen Freitagabend.

    »Ich? Wie könnte ich das tun?«

    »Du müsstest mir nur erlauben, deine Erlebnisse zu einem Roman zu verarbeiten.«

    Ein Roman mit ihr als Hauptperson, dazu ein Roman dieses Genres? Sie holte tief Luft. Aber das konnte er doch sowieso, fiel ihr ein, wie sollte sie ihn daran hindern, einfach alles aufzuschreiben, was sie ihm erzählte, und bei Bedarf nach eigenen Vorstellungen auszuschmücken? Natürlich könne er das, räumte er ein, doch tue er es nicht ohne ihr Einverständnis, er würde es wie Diebstahl empfinden, und ein Dieb sei er nicht. Außerdem würde er ihr den Roman gerne zum Lesen geben irgendwann einmal, wenn er fertig war.

    »Ach ja, einen Schluss müsste er ja auch bekommen. Weißt du schon einen?«

    Sie erhielt sein Schnauben zur Antwort, das ein Lachen war. »Woher soll ich den Schluss kennen, da sich alles noch am Anfang befindet? Außerdem solltest du besser wissen, wohin die Reise geht.«

    »Ja, das sollte ich. Doch tue ich es nicht. Ich weiß es so wenig wie du.« Ein leiser Seufzer kam von ihren Lippen, da sie bei einer kleinen Bewegung auf dem Stuhl den Plug aufwühlend in sich spürte. Nach wie vor nahm

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