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Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8: Furcht, Verehrung und Gehorsam
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8: Furcht, Verehrung und Gehorsam
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8: Furcht, Verehrung und Gehorsam
eBook59 Seiten51 Minuten

Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8: Furcht, Verehrung und Gehorsam

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Über dieses E-Book

Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte der O, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!

Was in der achten Folge geschieht:

Oh doch, ihr Leben änderte sich grundlegend, nun erst begriff sie die Tragweite ihrer Entscheidung, die keine war, sie gehörte ihm, auch wenn er nicht da war, sein Geist wohnte bei ihr, war ihr Herrscher in jedem Tag, jeder Stunde, jeder Minute, jede ihrer Handlungen würde auf sein Einverständnis hin ausgerichtet sein, nichts mehr war möglich ohne seine Zustimmung, dafür alles auf seinen Befehl hin, er war ihr König, war ihr Gott.
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum19. März 2020
ISBN9783956951039
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    Buchvorschau

    Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8 - Jürgen Bruno Greulich

    HAUS JUSTINE

    8 / 12

    Furcht, Verehrung und Gehorsam

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Furcht, Verehrung und Gehorsam

    Mit der Kaffeetasse in der Hand schaltete sie zu Hause den Computer ein, die Rubrik für das »Nein« war verschwunden, dafür las sie einen neuen Text: »Hallo, Cornelia, Sklavin deines Gebieters, der über dich verfügen wird nach seinem Belieben. Du gehörst ihm, wirst ihm jeden Wunsch erfüllen. Seine Besuche werden dir nicht mehr angekündigt, du wirst ihm einen Schlüssel für deine Wohnung überreichen, die nun auch die seine ist. In Absprache mit dem Haus hat er beschlossen, dich weiterhin den Gästen zu überlassen, du wirst wie gewohnt täglich in diese Seite schauen und ihren Rufen folgen. Dein Gehorsam soll deine Zierde sein.«

    Das waren klare Worte. Sie las ein zweites Mal. Ihre Wohnung war nun also auch die seine, eine Privatsphäre gab es nicht mehr, das stand einer Sklavin nicht zu. Doch hatte es eine Privatsphäre schon seit dem ersten Besuch im Café Marquis nicht mehr gegeben, seither umkreisten ihre Gedanken und Gefühle das Haus Justine wie Satelliten ihren Planeten, von unüberwindbaren Kräften in der Umlaufbahn gehalten. Leopold aber änderte den Mittelpunkt mit Leichtigkeit, musste ja auch die Naturgesetze nicht außer Kraft setzen, gab dem Planeten nur einen neuen Namen. Ihre Zierde, der Gehorsam, war nun für ihn da, ebenso ihre Zeit, um nicht zu sagen ihre ganze Existenz. Er war ihr Herrscher, würde nach Belieben über sie verfügen, Wohl und Wehe lagen in seiner Hand. Sie hatte es nicht anders gewollt, ging innerlich vor ihm auf die Knie, voller Bangen und voll unbegreiflichem Verlangen nach demutsvoller Hingabe. Er würde heute noch kommen, um seine Sklavin in Besitz zu nehmen, dessen war sie sich sicher, und sie ahnte auch, nein wusste es, wie das geschehen würde. Die letzten Saiten ihrer Gefühle waren noch unberührt, doch würden sie bald erklingen, begannen bereits bebend zu schwingen in klammer Furcht, wurden hörbar in einem bangen Seufzen.

    Sie ging duschen, bereitete sich vor wie gewohnt, lackierte die Finger- und Fußnägel, schminkte sich sorgsam, zog den Morgenmantel über. Eigentlich müsste sie auf sein Kommen nicht vorbereitet sein, da es nicht avisiert war, doch würde er ein solches Argument nicht gelten lassen, sie kannte ihn, er würde Gehorsam auch auf eine bloße Ahnung hin verlangen und über die Mittel verfügen, ihr den gewünschten Gehorsam beizubringen, der ihm doch sowieso gehörte. Oh doch, ihr Leben änderte sich grundlegend, nun erst begriff sie die Tragweite ihrer Entscheidung, die keine war, sie gehörte ihm, auch wenn er nicht da war, sein Geist wohnte bei ihr, war ihr Herrscher in jedem Tag, jeder Stunde, jeder Minute, jede ihrer Handlungen würde auf sein Einverständnis hin ausgerichtet sein, nichts mehr war möglich ohne seine Zustimmung, dafür alles auf seinen Befehl hin, er war ihr König, war ihr Gott.

    Sie suchte den zweiten Haus- und Wohnungsschlüssel aus dem Bastkörbchen in der Küche, in dem die Ersatzschlüssel fürs Auto, einige Batterien und Briefmarken lagen, und legte ihn auf den Tisch, das Symbol der bedingungslosen Unterwerfung. Je näher die Achtuhrstunde rückte, desto mehr wich die Furcht vor Leopold der Befürchtung, dass sie sich getäuscht habe und er nicht käme. Wie leer der Abend drohte, nichts wusste sie mit sich anzufangen, konnte nur warten, bang und aufgewühlt. Wenn er heute nicht käme, würde sich das Warten morgen wiederholen und vielleicht übermorgen, bis er endlich erschiene, um ihr Dasein mit Sinn zu füllen, ihre Seele zu beleben, ihren Leib zu

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