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Trotz alledem: Hoffnung in schwierigen Zeiten

Trotz alledem: Hoffnung in schwierigen Zeiten

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Trotz alledem: Hoffnung in schwierigen Zeiten

Länge:
94 Seiten
16 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
May 29, 2020
ISBN:
9783751964340
Format:
Buch

Beschreibung

"Auch das Schlimmste kann nicht weilen / und es kommt ein andrer Tag", ermutigte Theodor Fontane sich und seine Mitmenschen schon vor mehr als 100 Jahren. In der von der Schriftstellerin Dagmar Scherf herausgegebenen Anthologie "Trotz alledem" sind Gedichte versammelt, die - wie der Untertitel lautet - "Hoffnung in schwierigen Zeiten" ausstrahlen wollen. Die Auswahl der Texte stammt größtenteils aus dem 20. Jahrhundert oder der Gegenwart, darunter sind so bekannte Autorinnen wie Hilde Domin und Marie Luise Kaschnitz. Fotos von Günther Scherf treten in einen konstruktiven Dialog mit den Gedichten und verstärken die Strahlkraft der Hoffnung.
Herausgeber:
Freigegeben:
May 29, 2020
ISBN:
9783751964340
Format:
Buch

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Buchvorschau

Trotz alledem - Books on Demand

Für Iris mit großem Dank für Ermutigungen, Ideen und Beiträge!

Inhaltsverzeichnis

Kapitel I

Sei dennoch unverzagt!

An die Hoffnung

Trost

Hoffnung

Kapitel II

Du sing dein Lied

Fliegen

Bearnnacht/Blessing

Miraculum Pruni

Frühlingsglaube

Stufen

Venceremos in moll

Zugrunde

Zu den Bildern Hendrik Beekmans

Kapitel III

Diamant

Lebensaufgabe

Fast ein Märchen

Gegenwart

Jetzt ist nicht Zeit…

Ertrag

Die schwersten Wege

Singen die Streicher den Weg

Optimistisches Liedchen

Kapitel IV

Unbeirrt

Für ein Kind

Wie Engel, die heimwärts fliegen

Die Wälder schweigen

Hoffnungslos im Glück

Philosophisches Barometer

Freudenweide

Bäume

Hinauf und hinein

Drei Körnchen Sand

Mein Vogel

Der Einsiedler

Heute Morgen heute Abend

Um Mitternacht

Kapitel V

Traum einer Zeitung

Ziehende Landschaft

Ketten und Lücken

Auferstehung

Quellennachweise für die Texte neuerer Autorinnen und Autoren

I

Wenn wir zu hoffen aufhören,

kommt, was wir befürchten,

bestimmt.

Christa Wolf

Sei dennoch unverzagt!

Sei dennoch unverzagt! Gib dennoch unverloren!

Weich keinem Glücke nicht, steh höher als der Neid,

vergnüge dich an dir und acht es für kein Leid,

hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen.

Was dich betrübt und labt, halt alles für erkoren;

nimm dein Verhängnis an. Lass alles unbereut.

Tu, was getan muss sein, und eh man dir's gebeut.

Was du noch hoffen kannst, das wird noch stets geboren.

Was klagt, was lobt man noch? Sein Unglück und sein Glücke

ist ihm ein jeder selbst. Schau alle Sachen an:

dies alles ist in dir. Lass

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