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Trotz alledem: Hoffnung in schwierigen Zeiten
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eBook94 Seiten16 Minuten

Trotz alledem: Hoffnung in schwierigen Zeiten

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Über dieses E-Book

"Auch das Schlimmste kann nicht weilen / und es kommt ein andrer Tag", ermutigte Theodor Fontane sich und seine Mitmenschen schon vor mehr als 100 Jahren. In der von der Schriftstellerin Dagmar Scherf herausgegebenen Anthologie "Trotz alledem" sind Gedichte versammelt, die - wie der Untertitel lautet - "Hoffnung in schwierigen Zeiten" ausstrahlen wollen. Die Auswahl der Texte stammt größtenteils aus dem 20. Jahrhundert oder der Gegenwart, darunter sind so bekannte Autorinnen wie Hilde Domin und Marie Luise Kaschnitz. Fotos von Günther Scherf treten in einen konstruktiven Dialog mit den Gedichten und verstärken die Strahlkraft der Hoffnung.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum29. Mai 2020
ISBN9783751964340
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    Buchvorschau

    Trotz alledem - Books on Demand

    Für Iris mit großem Dank für Ermutigungen, Ideen und Beiträge!

    Inhaltsverzeichnis

    Kapitel I

    Sei dennoch unverzagt!

    An die Hoffnung

    Trost

    Hoffnung

    Kapitel II

    Du sing dein Lied

    Fliegen

    Bearnnacht/Blessing

    Miraculum Pruni

    Frühlingsglaube

    Stufen

    Venceremos in moll

    Zugrunde

    Zu den Bildern Hendrik Beekmans

    Kapitel III

    Diamant

    Lebensaufgabe

    Fast ein Märchen

    Gegenwart

    Jetzt ist nicht Zeit…

    Ertrag

    Die schwersten Wege

    Singen die Streicher den Weg

    Optimistisches Liedchen

    Kapitel IV

    Unbeirrt

    Für ein Kind

    Wie Engel, die heimwärts fliegen

    Die Wälder schweigen

    Hoffnungslos im Glück

    Philosophisches Barometer

    Freudenweide

    Bäume

    Hinauf und hinein

    Drei Körnchen Sand

    Mein Vogel

    Der Einsiedler

    Heute Morgen heute Abend

    Um Mitternacht

    Kapitel V

    Traum einer Zeitung

    Ziehende Landschaft

    Ketten und Lücken

    Auferstehung

    Quellennachweise für die Texte neuerer Autorinnen und Autoren

    I

    Wenn wir zu hoffen aufhören,

    kommt, was wir befürchten,

    bestimmt.

    Christa Wolf

    Sei dennoch unverzagt!

    Sei dennoch unverzagt! Gib dennoch unverloren!

    Weich keinem Glücke nicht, steh höher als der Neid,

    vergnüge dich an dir und acht es für kein Leid,

    hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen.

    Was dich betrübt und labt, halt alles für erkoren;

    nimm dein Verhängnis an. Lass alles unbereut.

    Tu, was getan muss sein, und eh man dir's gebeut.

    Was du noch hoffen kannst, das wird noch stets geboren.

    Was klagt, was lobt man noch? Sein Unglück und sein Glücke

    ist ihm ein jeder selbst. Schau alle Sachen an:

    dies alles ist in dir. Lass

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    Seite 1 von 1