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Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 11: Ertappt und getrennt
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 11: Ertappt und getrennt
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 11: Ertappt und getrennt
eBook50 Seiten43 Minuten

Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 11: Ertappt und getrennt

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Über dieses E-Book

Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte der O, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!

Was in der elften Folge geschieht:

"Ich habe mir Gedanken über dich gemacht, Cornelia. Wie du ja sicherlich am besten weißt, gehörst du nicht mehr in ein Büro, das ist nicht deine Welt, deine wirkliche Aufgabe damit in Einklang zu bringen, denn du wirst zukünftig mehr Kunden haben und musst mitunter auch während des Tages verfügbar sein. Also sprach ich mit deinem Chef und kündigte für dich, für Olivia übrigens gleich mit.
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum9. Apr. 2020
ISBN9783956951060
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    Buchvorschau

    Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 11 - Jürgen Bruno Greulich

    HAUS JUSTINE

    11 / 12

    Ertappt und getrennt

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Das Warten und die Kündigung

    Dieser Jahreswechsel war anders gewesen als sonst, ein Traum, nein, Wirklichkeit, aufwühlend, beklemmend, reich an Spannung und Gefühlen, uferlos wie ein brodelnder Fluss, voller Überraschungen und voll unbändigem Leben. — Und nun wieder ins Büro gehen, die Tage vor dem Computer absitzen mit dem Wissen, dieser Welt nicht mehr anzugehören, sie gar noch zu verwirren mit dem Mitbringsel des Märchenlebens, das ihre Sitzregel war? Als man am ersten Arbeitstag die Weihnachtsgeschenke vorführte, den entzückenden Pullover, den neuen Mantel, den goldenen Ring, hätte Cornelia das Kleid lüpfen müssen, um ihre blau verfärbten Geschenke von Leopold zu präsentieren, nein, hierher gehörte sie nicht mehr. Trotzdem fuhr sie jeden Morgen wieder los zum Büro, als fürchte sie den allerletzten Schritt, die völlige Abwendung von der vermeintlichen Normalität, die restlose Hingabe an Leopolds Geist.

    Ihre Gedanken aber gehörten ihm, auch wenn sie (oder gerade weil sie) in den ersten Tagen nach Silvester nichts von ihm sah und nichts hörte. Das war Grund für Erleichterung, da er Schmerz gebracht hätte, und Grund zur Sehnsucht, da sie all das vermisste, was dem Schmerz innewohnte, dazu quälte die Sorge, dass er sich von ihr abwenden könnte, kaum dass er sie gewonnen, nein gekauft hatte und sie sein Eigentum war. Ein Strohfeuer nur war die Erlösung gewesen, die ihr sein Begehren in der Silvesternacht geschenkt hatte, kurz aufgeflackert und schon längst wieder erloschen.

    Abgelenkt wurde sie vom ersten Kundentermin des neuen Jahres, ein älterer feister Herr empfing sie in seiner feudalen Villa am Stadtrand, seine Frau war verreist und er hatte Zeit, seine harmlosen Wünsche an ihr auszuleben. Am folgenden Tag saß sie nach kaum drei Stunden Schlaf erschöpft am Schreibtisch und tippte wie mechanisch einige Bestellungen in den Computer, es gab sicherlich engagiertere Arbeitnehmer.

    Auch Olivia war mehr verträumt denn eifrig, auch ihr war der Arbeitsalltag fremder denn je. Aber hübsch sah sie aus in ihrem weißen Kleid und den hochhackigen Schuhen, sie war dezent geschminkt, hatte die Fingernägel blutrot lackiert und ein dunkles Parfüm aufgelegt, wirkte erwartungsvoll, sanft und sinnlich. Es war Freitag und sie freute sich auf den Abend mit Cornelia, den ersten seit Silvester, das ihr wie eine Zäsur erschien, wie der offizielle Eintritt in Cornelias Welt, auch wenn sie über die Funktion der Handlangerin nicht hinausgekommen war. Während der Heimfahrt schob sich ihre Hand unter Cornelias Rock, wanderte zum Schoß und verblieb dort, gerne geduldet, bis sie in die Straße zur Wohnung einbogen.

    Wie üblich bei ihren Besuchen ging sie ins Badezimmer, um nackt wieder herauszukommen, stand da mit gesenkten Lidern in Erwartung einer Anweisung. Cornelia hieß sie, den bereitgelegten blauen Plug in sich zu nehmen, ihre Worte waren strenger Befehl und Gewährung eines Wunsches, ohne

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