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Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 12: Das schwere Kreuz der Freiheit
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 12: Das schwere Kreuz der Freiheit
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 12: Das schwere Kreuz der Freiheit
eBook49 Seiten43 Minuten

Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 12: Das schwere Kreuz der Freiheit

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Über dieses E-Book

Haus Justine ist eine moderne Variation der Geschichte der O, wie eine junge, selbstständige Frau freiwillig zur Sklavin wird und so ihre Erfüllung findet. Liebevoll geschrieben, authentisch, glaubhaft und hocherotisch!

Was in der zwölften Folge geschieht:

Leise klang seine Stimme. "Ich weiß, dass du dem Haus Justine gehörst." Er nahm die Peitsche zur Hand. "Ein bisschen aber gehörst du auch mir. Ich habe auf dich gewartet." Sie verlor ihn aus den Augen, da er hinter sie trat, das Zimmer vibrierte in der Stille der Ewigkeit, dann sirrten die ledernen Schnüre, Feuer entbrannte auf der Haut. Bei ihm, so spürte sie, war sie in guten Händen 
SpracheDeutsch
HerausgeberBerlinable GmbH
Erscheinungsdatum16. Apr. 2020
ISBN9783956951077
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    Buchvorschau

    Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 12 - Jürgen Bruno Greulich

    HAUS JUSTINE

    12 / 12

    Das schwere Kreuz der Freiheit

    Jürgen Bruno Greulich

    Cover: Giada Armani
    Copyright: BERLINABLE UG

    Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

    Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

    Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

    Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

    Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

    Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

    Das schwere Kreuz der Freiheit

    Sie fuhr mit dem Taxi zum Café Marquis und wurde von Christine der Vierten in Empfang genommen. Das Café war gut gefüllt, ein einziger Tisch nur frei, auf dem Podest saß ein blondes Mädchen im roten Kleid, langes Haar, grazile Figur, banger Blick, sie fühlte sich ebenso beklommen wie alle anderen auf dem einsamen Präsentierteller. Christine wusste über den Grund von Cornelias Erscheinen natürlich Bescheid, sie half ihr aus dem Mantel und führte sie nach oben. Ziel war das Zimmer drei, ein großer Raum ohne Fenster, rot beleuchtet, eine Folterkammer. Peitschen hingen an den roten Wänden, es gab einen Luststuhl mit gedrungen kurzem Dildo, einen hohen engen Käfig mit dicken Gitterstäben, einen metallenen Pranger; von der Decke baumelten Ketten, niemand war hier.

    »Die Herren werden drüben vorbereitet.« Christines Blick streifte eine rot tapezierte Tür, die sich kaum von der Wand unterschied. Die Herren? Hatte es Cornelia mit mehreren zu tun? »Mit zweien. Aber die beiden werden mehr mit sich selbst beschäftigt sein als mit dir. Allerdings lieben sie es, unter der Herrschaft einer Sklavin zu stehen, denn das stellt sie auf die tiefste Stufe der Erniedrigung und gibt ihnen damit die höchste Lust.«

    Cornelia legte das Kleid und die Strümpfe ab. Dass es noch eine Stufe unter ihr gab, hätte sie nicht gedacht.

    Christine öffnete die Tür einer schwarzen Vitrine und brachte ein trägerloses Korselett aus rosafarbenem weichen Leder hervor, half es ihr anzulegen, zurrte die Schnüre am Rücken fest, noch schmaler wurde die Taille, noch fülliger wirkten die unbedeckten Brüste, von den halben Körbchen nach oben geschoben. Wie beiläufig klang Christines Frage: »Dein Gebieter ist sehr streng, nicht wahr?« Es waren die ersten persönlichen Worte, die sie an Cornelia richtete.

    »Du kennst ihn?«

    »Es gibt kaum ein Mädchen des Hauses Justine, das ihn nicht kennt. Und natürlich kennt ihn jede, die schon einmal seine Sklavin war.«

    »Was? Du warst seine Sklavin?«

    »Ein Dreivierteljahr lang. Es gilt als Ehre, von ihm erwählt zu werden, er ist einer der angesehensten Freunde des Hauses. Allerdings wechselt er seine Sklavinnen rascher als andere ihren Wagen. Er hatte noch keine länger als ein Jahr.«

    »Ach. Und dann?«

    »Dann geht das Leben weiter. Es gibt für uns immer genug zu tun.« Sie entnahm der Vitrine einen Slip, auch er aus rosafarbenem Leder. Der breite Bund wurde mit einer silbernen Schnalle verschlossen, nahtlos angesetzt war das Höschenteil, das nach hinten hin zu einem dünnen Band wurde, damit verschmolzen war ein Godemiché mit faltigem Schaft und wulstiger Spitze, nach innen gerichtet. »Hast du so etwas schon einmal getragen?«

    Cornelia verneinte stumm. Getragen nicht, auch nicht gesehen, nur davon gelesen, und zwar in Georgs Roman. Freudenslip wurde

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