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Akte Omega: Crime, Erotik und Spannung

Akte Omega: Crime, Erotik und Spannung

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Akte Omega: Crime, Erotik und Spannung

Länge:
216 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
12. Nov. 2014
ISBN:
9783730982334
Format:
Buch

Beschreibung

Crime, Erotik und Spannung zeichnen dieses Buch aus.

Eine der Hauptrollen darin spielte die griechische Insel Kreta, mit ihrer unvergleichlichen, wilden Landschaft und ihrer Mystik.

Es führt uns in die unterirdischen, realen Höhlen der Insel, aber auch in die Abgründe und Höhen der menschlichen Seele und führt doch zum hellen Licht der Liebe. Wir werden konfrontiert mit dem unbedingten Glauben, dass das Leben nach dem Tode nicht zwangsläufig zu Ende sein muss.


Man kann der Spur des Geldes und der Machtspiele internationaler Konzerne folgen, deren Weg von Toten gepflastert wird. Doch letztlich gewinnen doch das Leben und Einer, der sich entschließt, all diesem Wahnsinn einfach dem Rücken zu kehren.
Herausgeber:
Freigegeben:
12. Nov. 2014
ISBN:
9783730982334
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Akte Omega - Joana Angelides

München

Das Geheimnis um OMEGA

Die Stille war greifbar. Sein Geruch war noch immer in jedem Raum. Besonders intensiv fühlbar war seine imaginäre Gegenwart im Schlafzimmer, im Bad und im Garderoberaum. Seine noch immer herumliegenden Kleinigkeiten, hier ein Buch, darauf seine Brille, da die alte Lieblingsweste, alles erinnerte an ihn. Sogar seine Atemluft, seine Aura spürte sie permanent.

Marlies öffnete die Türe zur Terrasse, frische Morgenluft strömte herein. Wird sie es schaffen, die Schatten der Erinnerung zurück zu drängen?

Es war ein großer Abschied, die Kolonne der Limousinen war lang, die Kränze und Blumengestecke türmten sich und die Schlange der Trauergäste war unübersehbar.

Michaels Familie stammte von Seiten seiner Mutter aus Frankreich, väterlicherseits aus Griechenland. Es war eine Familie, die ihre Wurzeln in ganz Europa hatte und auch weit verstreut über Europa lebte. Seine Muttersprache war zu beiden Teilen französisch und griechisch und er war durch die Wirren der Nachkriegszeit letztlich als Einziger in Österreich, in Wien gelandet und da auch geblieben. Zum Begräbnis kamen ein Bruder und ein Cousin aus Frankreich, die Beide nur einige Tage blieben und dann wieder abreisten.

Nun war wieder Ruhe eingekehrt, nur mehr vereinzelte Anrufe kamen, die meisten nahm sie gar nicht mehr an. Sie war es müde geworden, immer wieder die gleichen Fragen zu beantworten, zu versichern, dass es ihr gut gehe. Es ging ihr nicht gut. Auch wenn ihre Ehe in den letzten Monaten zu zerbrechen drohte, so waren doch die Gewohnheit und die Achtung vor dem anderen noch immer da und sie hatten sich arrangiert. Es ging sogar so weit, dass sie getrennte Schlafzimmer hatten, da Michael sehr oft später nach Hause kam und sie nicht wecken wollte.

Sie setzte sich zum Esstisch, der Blick ging hinaus in den Garten. Da lag neben dem Rasen der Wasserschlauch, daneben stand die Gießkanne, so als würde er jeden Moment kommen, um die Blumenbeete rückwärts im Garten zu gießen.

Es fiel ihr auf, dass der Tisch eigentlich nun viel zu groß schien für sie alleine. Sie blickte hinüber zu seinem Sessel, dort wo er immer saß. Er war leer, beängstigend leer. Es fiel ihr auf, dass sie seit seinem so unerwarteten Tode diesen Sessel weder verschoben, noch sich darauf gesetzt hatte. Es war wie ein Tabu. Ihre Hände strichen langsam über das Tischtuch und rückten die kleine Blumenschale zurecht. Als sie den blauen Aschenbecher, den er so liebte, berührte, zuckte sie zurück, als hätte sie sich verbrannt. Die Uhr schlug Zehn und erschreckte sie. Würde sie nun hier den ganzen Tag über sitzen und jede Stunde dem Klang der Uhr lauschen? Und morgen und übermorgen…. ?

Das Telefon riss sie aus ihrer Starre. Es war Georg, ihrer beiden einzige Sohn. Sie nahm das Gespräch an.

„Mama, was machst Du gerade?", seine Stimme klang vertraut und ein wenig besorgt. Er wusste, dass sie dieser Schicksalsschlag wie ein Blitz getroffen hatte, sie völlig aus dem Gleichgewicht gebracht hatte.

„Ich weiß es nicht, weiß nicht, wo ich anfangen soll. Im Garten sollte man was machen, im Haus…", sie hörte auf zu sprechen.

„Mama, lass das einmal, ich komme heute Abend wie vereinbart, wir werden das besprechen!", er legte auf. Sie blickte das Telefon eine Weile an, dann legte sie es wieder weg.

Ein Auto fuhr vor, sie hörte, wie jemand an der Türe war, sie aufsperrte und dann vernahm sie die helle, immer gut gelaunt klingende Stimme von Anna.

„Bin schon da, habe mich nur ein wenig verspätet. Aber ich habe dafür gleich eingekauft und wir werden ein wunderbares Mittagessen für Sie auf den Tisch zaubern!"

Anna war die Haushaltshilfe und kam zwei Mal in der Woche. Sie war immer gut gelaunt, sang oder pfiff, wenn sie werkte, war nie schlecht gelaunt und sehr zuverlässig.

Erleichtert atmete Marlies auf. Sie fühlte sich gleich nicht mehr so alleine in dem nun so groß erscheinenden Haus und die gute Laune von Anna hellte ihre Stimmung ein wenig auf. Sie ging in die Küche, wo Anna soeben die Tüten auspackte und verschiedenes in den Kühlschrank einräumte.

„Sie sind ein wirklicher Engel, Anna. Mir ist heute schon die Decke auf den Kopf gefallen. Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, plötzlich so alleine im Haus zu sein", zum Ende des Satzes hin wurde ihre Stimmer immer leiser.

Anna hielt einen Moment inne, legte die Schürze wieder weg, die sie gerade eben umbinden wollte und ging auf Marlies zu. Sie nahm ihre beiden Hände in die ihren und blickte sie mit schräg geneigtem Kopf traurig an.

„Mir fehlt Herr Michael auch. Er war so ein netter und humorvoller Mensch. Ich habe mich mit ihm gut unterhalten können und er war immer sehr verständnisvoll! Er hatte Humor und so viel Lebenserfahrung, man konnte viel von ihm lernen. Aber, Frau Marlies, das Leben geht eben weiter, seien sie nicht so traurig!"

Marlies dankte ihr diese Worte mit einem kleinen Lächeln.

„Das ist lieb Anna, dass Sie das sagen. Es geht schon wieder. Es war nur, weil es heute Morgen so still hier war und ich so ratlos, was ich zuerst machen soll."

Sie überließ Anna die Küche und ging in den Vorraum. Sie erschrak als sie sich beim Vorübergehen in dem Spiegel sah. Ihr Gesicht wirkte fahl, die Haare waren achtlos zurückgekämmt und ihren Augen sah man die Trauer und die Tränen der vergangenen Tage an. Sie wollte so nicht von Georg gesehen werden und beschloss, etwas für sich zu tun.

Als sie sich abrupt umdrehte, streifte sie mit der Hand den Autoschlüssel und er fiel zu Boden. Sie hob ihn auf und hielt ihn in der flachen Hand. Es war Michaels Autoschlüssel mit dem silbernen Anhänger, der schon sehr abgegriffen war und im Laufe der Zeit schon einigen Autos gedient hatte. Er war ein Maskottchen für Michael, wie er immer sagte. Es war ein großes Omega, der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Sie legte ihn wieder hin.

Als sie dann in der Wanne lag, das warme Wasser sie umspülte, das Haarshampoo sich wohltuend über ihre blonde Mähne legte und sie spürte wie sich der Körper entspannte, schloss sie die Augen und ließ einige Bilderfolgen aus der Vergangenheit abrollen.

Als Georg am Abend kam, sah die Welt schon wieder besser aus. Sie hatte sich nach dem Essen, das Anna ganz vorzüglich zubereitet hatte, im verdunkelten Schlafzimmer ausgeruht. Sie hatte ihre beiden Polster in der Mitte platziert, sich mit einer leichten Decke zugedeckt und zum ersten Mal seit Tagen wieder einmal traumlos und tief fast zwei Stunden geschlafen.

Anna war inzwischen gegangen, hatte kleine selbst gebackene Muffins in der Küche auf den Tisch gestellt und einen kleinen Zettel hinterlassen, auf dem sie ihr mitteilte, wann sie wieder kommen wird.

Sie ließ sich von ihrem Sohn einmal so richtig in den Arm nehmen und dann machte sie Kaffe, während Georg im Wohnzimmer einige Zeitschriften, die herumlagen auf einen Stapel legte und sich vornahm sie mitzunehmen.

Als sie dann gemütlich den Kaffee tranken und sich die Muffins schmecken ließen, schien die Welt wieder in Ordnung zu sein.

„Also, Mama, was fällt nun am dringendsten an?"

Sie holte eine Mappe vom kleinen Sekretärmöbel, die sie vorbereitet hatte, in der sich einige Schriftstücke von Notar und Friedhof, der Versicherung und noch so allerlei befanden und reichte sie ihm.

„Da sind einige Telefonaten zu führen, die Versicherung habe ich ja schon verständigt, da habe ich einen Termin am kommenden Montag und da will ich, dass wir zusammen hin gehen. Dann ist auch noch das Ticket für Kreta zu stornieren. Ich habe einfach nicht die Nerven dafür. Ich habe es schon versucht, aber die Dame dort war sehr ungehalten. Da wollte Papa nächste Woche hinfliegen, wegen dem Grundstück, das die Firma dort angeboten hat. Sie müssen sich halt nun selbst darum kümmern."

„Ja, ok, das nehme ich mit, das erledige ich, das kannst Du vergessen. Was noch?"

„Im Garten muss einiges erledigt werden. Die Sträucher geschnitten, der Rasen gemäht, Blumen gesetzt werden, und so weiter!" sie blickte verzagt.

„Das ist auch kein Problem, da rufe ich in der Gärtnerei Moser an, die schicken Dir einen Gärtner, der macht das. Die haben das richtige Werkzeug und sind Profis".

„Naja und dann das Auto! Der Volvo ist ein so großes, schweres Auto. Denkst Du ich kann damit fahren? Ich bin meinen kleinen Fiat gewöhnt, bin erst ein Mal mit dem Volvo gefahren, als Michael noch gelebt hat…"

„Du kannst ihn ja verkaufen und weiter mit dem Fiat fahren. Aber der Volvo ist verhältnismäßig neu, hat wenige Kilometer und ist ein Diesel, der fährt noch viele Jahre. Es wäre besser, Du verkaufst den Fiat", gab Georg zu bedenken.

Sie versprach es sich zu überlegen.

Als Georg gegangen war, fühlte sie sich erleichtert, als wäre eine große Last von ihren Schultern genommen. Wie einfach doch alles klang! Als sie ihrem Sohn zuhörte, schienen das alles nur Kleinigkeiten zu sein. Aber wenn man eben so alleine dasitzt und die Gedanken stürmen auf einen ein, dann wird alles zu einem Problem. Dankbar nahm sie seine Hilfestellung an.

Es war beruhigend, dass sich Georg dieser Sachen annahm. Es wird sowieso noch zu überlegen sein, was mit dem Haus auf Kreta geschehen soll. Sie hatte keine große Lust, dort alleine im Sommer über zu leben. Jedes Jahr sind sie auf ca. drei Monate hingeflogen, haben manches Mal auch Freunde aus Wien eingeladen, oder Georg kam mit seiner kleinen Familie immer wieder auf ein oder zwei Wochen. Man wird es verkaufen müssen, für sie alleine ist das zu schwierig.

Sie setzte sich an den kleinen Sekretär-Schreibtisch und begann, die einzelnen Schubfächer zu öffnen. Es war ein alter Schreibtisch mit einem Aufbau und auf beiden Seiten mit je drei Schubfächern. Michael erledigte hier seine Korrespondenz und seine Telefonate, die er trotz Pensionierung noch immer hatte. Er war vor fünf Jahren aus der Maklerfirma ausgeschieden, wo er für Osteuropa zuständig und daher auch sehr viel unterwegs war. Nun, nach der Pensionierung zog er sich nicht ganz zurück, sondern vermittelte sporadisch hin und wieder Grundstücke und Projekte in Griechenland. Im Zuge dieser Tätigkeit wollte er sogar nächste Woche nach Kreta fliegen.

Im Büro bei Reischl & Reischl war man über die Nachricht von seinem Tode sehr geschockt und bedauerte es sehr. Sie schickten einen jungen Mann, der die noch verbliebenen Unterlagen abholte. Seitdem hatte sie keinen Kontakt mehr; außer beim Begräbnis, doch da sprachen sie nicht viel miteinander. Reischl sen. kondolierte schon vorab telefonisch und holte sich bei diesem Anlass ihre Zusage, mit ihr zu Abend zu essen und sie vereinbarten einen Termin.

Mitten in ihre Gedanken läutete das Telefon. Überraschender Weise war es Gerd Reischl, der Junior-Chef der Firma.

„Hallo, Gnädige Frau, ich hoffe, ich störe Sie nicht?", fragte er höflich.

„Nein, nein, gar nicht. Was kann ich für Sie tun?"

„Wir haben vor einigen Tagen einige Akten, die ihr Mann noch in Verwahrung hatte abgeholt, doch es fehlt eine Akte. Kann es sein, dass er sie irgendwo anders hingelegt hat?"

„Nein, tut mir leid. Mein Mann hatte alle seine Unterlagen hier in seinem Sekretär aufbewahrt, an dem ich gerade sitze, da ist nichts mehr und ich habe auch nirgends im Haus noch was gefunden!, sagte Marlies wahrheitsgemäß, „wie soll diese Akte denn aussehen, bzw. was sollte drauf stehen?

„Es sollte eine weinrote Mappe sein, ungefähr drei Zentimeter dick und der Name der Akte ist Omega", es schien als klänge seine Stimme ein wenig erregt.

„Nein tut mir leid, so eine Akte habe nicht gefunden. Sollte sie aber auftauchen, melde ich mich bei Ihnen!"

„Könnte ich noch einmal vorbei kommen, ich würde da gerne selbst nachsehen?"

Sie fand das sehr seltsam und spürte, wie ihr das Blut in den Kopf stieg.

„Nein, das können Sie nicht! Wenn ich Ihnen sage, dass da keine Akte ist, dann ist es auch so! Der Schreibtisch ist fast leer! Sie entschuldigen mich nun, ich muss in die Küche, ich habe etwas am Herd!" Sie beendete das Gespräch und lehnte sich zurück.

Sie spürte, dass sich der Ärger über die anmaßende Art des Juniorchefs der Firma Reischl in ihrem ganzen Körper ausgebreitet hatte und nur langsam wieder abebbte. Gerd Reischl war so ganz anders als sein Vater, der ein Kavalier der alten Schule war.

Seltsam, sie hatte noch nie etwas von einem Projekt „Omega" gehört, oder dass es Michael auch nur erwähnt hätte. Den einzigen Bezug zu Omega assoziierte sie mit dem in der Garage stehenden Volvo und dem Schlüsselanhänger am Autoschlüssel im Vorraum.

Sie dachte nach. Was konnte in dem Akt so Wichtiges stehen, dass Gerd Reischl eine solche Vehemenz an den Tag legte?

Einerseits hatte sie nie den Eindruck, dass Michael so viel mit dem Juniorchef zu tun hatte, andererseits wiederum, wieso wusste dieser über die Akten Michaels so gut Bescheid, dass er sogar die Farbe des Umschlages kannte?

Sie durchsuchte nochmals alle Laden und Fächer des Schreibtisches, klopfte sogar die Außenwände ab, in der Hoffnung, dass er ein Geheimfach hätte, fand jedoch nichts.

Sie blickte das Möbel nachdenklich an. Welches Geheimnis verbarg sich hinter dem Namen Omega?

Ihr Blick streifte im Wohnzimmer herum. Wo konnte er sonst noch irgendwelche Papiere oder Akte aufbewahrt haben? Doch ihr wollte nichts einfallen. Es gab auch sonst keine Stelle, die logischer als der Schreibtisch gewesen wäre. Sie schob alle Laden zu und stand auf.

Als sie in den Vorraum ging, fiel ihr Blick auf die Autoschlüssel die dort auf der Ablage lagen.

Vielleicht hatte er den Akt im Auto? Hatte keine Zeit mehr, sie zu den anderen zu legen? Entschlossen nahm sie die Schlüssel und ging in die Garage.

Selbst das Auto machte einen vereinsamen, traurigen Eindruck, fand sie und musste unwillkürlich lächeln. Was man in seiner Einbildung doch in Dinge hinein interpretiert!

Sie wusste, dass weder auf den Vordersitzen, noch auf der Bank im Fond etwas lag. Das Handschuhfach war wohl zu klein für eine Aktenmappe, also könnte sie nur im Kofferraum liegen.

Sie schloss auf und blickte suchend hinein. Michael war ein sehr ordentlicher Mann, rechts stand der Koffer mit dem Werkzeug, daneben der Erste-Hilfe-Kasten und links lagen eine Decke und ein größeres Reisenecessaire mit Handtuch, Seife und Toilettenartikel, für alle Fälle. Sonst sah sie nichts, das auf eine Aktenmappe hinweisen würde.

`Die Decke könnte ich aber waschen, sie liegt sicher schon sehr lange im Kofferraum´, dachte sie bei sich und nahm die Decke hervor. Als sie die Decke hervorzog, fiel eine schmale schwarze Mappe herunter. Sie bückte sich und hob sie auf. Es war so eine lederne Mappe, wie man sie zu Besprechungen mitnahm, sie hatte nur eine Lasche, die man überschlagen konnte und Innen einen Block und einen Kugelschreiber. Außerdem lag eine weinrote Akte darin, die auf dem Deckel ein großes, goldenes Omega eingeprägt hatte. Es blieb ihr fast das Herz stehen! Das war offenbar die Akte,

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