Finden Sie Ihren nächsten buch Favoriten

Werden Sie noch heute Mitglied und lesen Sie 30 Tage kostenlos
Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten: Vulgäre und erotische Kurzgeschichten

Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten: Vulgäre und erotische Kurzgeschichten

Vorschau lesen

Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten: Vulgäre und erotische Kurzgeschichten

Länge:
103 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 27, 2020
ISBN:
9783751971515
Format:
Buch

Beschreibung

Sex und Erotik in all seiner Vielfalt - 10 Sexgeschichten

10 Sexgeschichten in all ihrer Vielfalt. In den erotischen Geschichten geht es um Analsex, Gruppensex, Cuckold sein, BDSM und viele andere Themen. Ein Erotikroman, der keine sexuellen Wünsche offen lässt. Die Erotikgeschichten sind alle in einer deutlichen, ausdrucksstarken Wortwahl geschrieben und daher definitiv nur für Leser über 18 Jahren geeignet.

Inhalt: Sexgeschichten | Erotikgeschichten | erotische Geschichten | Erotikroman | erotischer Roman | Sex und Erotik ab 18 Jahren | Sexgeschichte | erotische Kurzgeschichten | erotischer Roman | erotische Ebook






*********************************************************************


Inhaltlich Themen:
ab 18 Jahren
Analsex
Wifesharing
Cuckold
Milf
M.I.L.F.
erotische Romane ab 18 unzensiert
Erotika
Erotik ab 18 unzensiert
erotische Liebesromane deutsch
Sexgeschichten ab 18 unzensiert
erotische Kurzgeschichten
Sex Deutsch
Sexgeschichten ab 18
Erotiesch
Cuckolding
Wifesharer
Sexgeschichten ab 18
Dirty Talk
Erotik ab 18 unzensiert kostenlos
Liebesromane deutsch
Erotik ab 18
Erotische Literatur
Erotik Bücher
Cuckold deutsch
Erotische Romane
Sex Stories
Erotikgeschichte
Erotik Romane
Erotiek Buecher
Erotischer Liebesroman
Erotiek Romane Bestseller
Sexbücher mit Leseprobe
Erotik Roman
erotische Liebesromane
erotische Geschichten
Erotikgeschichten
Sex Geschichten
Erotik deutsch
Erotik Ebooks deutsch
Erotischer Liebes Roman
Sexgeschichte
kostenlose Sex-Geschichten
Erotik Sammelband
Partnertausch
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 27, 2020
ISBN:
9783751971515
Format:
Buch

Über den Autor

Sex und Erotik in all seiner Vielfalt - 10 Sexgeschichten 10 Sexgeschichten in all ihrer Vielfalt. In den erotischen Geschichten geht es um Analsex, Gruppensex, Cuckold sein, BDSM und viele andere Themen. Ein Erotikroman, der keine sexuellen Wünsche offen lässt. Die Erotikgeschichten sind alle in einer deutlichen, ausdrucksstarken Wortwahl geschrieben und daher definitiv nur für Leser über 18 Jahren geeignet. Inhalt: Sexgeschichten | Erotikgeschichten | erotische Geschichten | Erotikroman | erotischer Roman | Sex und Erotik ab 18 Jahren | Sexgeschichte | erotische Kurzgeschichten | erotischer Roman | erotische Ebook


Ähnlich wie Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten

Mehr lesen von Lena Lustig

Ähnliche Bücher

Ähnliche Artikel

Buchvorschau

Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten - Lena Lustig

Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten

Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten

Swing ´n´ Fun

Scharfes Luder statt vier Asse

Meine Chefin und ihr neuer Bürosklave

Sex im Autokino

Lisa und der Spanner

Die beste Freundin meiner Freundin

Ich bin ein kleines Luder

Versautes Kopfkino

Man ist nie zu alt für Neues

Ich blase den Schwanz, der meine Frau fickt.

Impressum

Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten

Swing ´n´ Fun

Es war das erste Mal nach Monaten, dass ich wieder das Hotel „Galaxy betrat. Beruflich ein halbes Jahr ins Ausland abkommandiert, erlaubte es mir meine Zeit leider nicht, meinem Nebenjob nachzugehen. Ein Job der nur allzu sehr Vergnügen bereitete. Als ich die Chefin anrief, ob meine Dienste noch gewünscht seien, entgegnete sie wie aus der Pistole geschossen: „Die weiblichen Gäste haben Dich sehr vermisst.

Nachdem ich bereits am frühen Morgen meine Kammer bezogen hatte, schlenderte ich nach einem kurzen Frühstück in der Personalkantine durch den Keller. Die Chefin hatte mir erzählt, dass meine damalige Idee mit dem Dessous-Shop sensationell angenommen worden war. „Ouvert" hieß der Laden und war mittlerweile so bekannt, dass selbst Käufer, die nicht im Hotel übernachteten, in Scharen die Verkaufsräume fluteten. Heute Morgen war allerdings wenig los.

Ich inspizierte den Laden, der nicht nur eine gigantische Auswahl an Damendessous und Kostümen für Rollenspiele bereit hielt, sondern mich vor allem wegen der riesigen Auswahl an Dildos in Staunen versetzte. Hochgerechnet musste jede Frau etwa drei solcher Spielzeuge zu Hause versteckt haben, so umfangreich und vielfältig war das Angebot.

Überrascht wurde ich allerdings noch mehr von den Räumen daneben. Es gab zwei Eingänge, die jeweils mit dem Symbol für Weiblichkeit und Männlichkeit versehen waren. Alle Glasscheiben waren von innen mit schwarzen Vorhängen aus Samt bedeckt und obendrüber hing ein dunkelrot beleuchteter Schriftzug „Swing ´n´ Fun", den ein Handwerker auf einer Leiter gerade auf seine Funktionstüchtigkeit hin überprüfte.

Merkwürdig, dachte ich mir und ging zur Morgenbesprechung. Diese wurde mittlerweile offenbar von Josefine geleitet, denn sie führte das Wort, obwohl die Chefin leicht grinsend neben ihr saß. Ich blickte in einige vertraute, aber auch zwei, drei neue Gesichter. Die Lesbe Sarina war nicht da. Ob sie hier überhaupt noch arbeitete? Josefine riss mich aus meinen Gedanken.

„Also Jungs, heute ist der große Tag. Wir eröffnen als Ergänzung zu unseren Angeboten 'Swing ´n´ Fun'. Die Chefin flüsterte ihr mit Blick in meine Richtung etwas ins Ohr. „Ah ja, für alle Wiederkehrer, lächelte Josefine, „noch mal kurz eine Erläuterung. Swing ´n´ Fun ist unser neuer Swinger Treff, völlig anonym und ohne persönliche Verabredung."

Ich sah wohl wie ein einziges Fragezeichen aus. Josefine seufzte: „Du weißt doch, was ein Swingerclub ist, Tom. Ich bejahte. „Also. Je nach Wunsch der Dame, werden beliebig viele Männer durch die Schleuse gelassen. Prinzipiell ist es dunkel im Swing ´n´ Fun. Man sieht seine Spielpartner nicht und kennt sie auch nicht.

Der junge Mann neben mir stöhnte lustvoll auf, was zu großem Gelächter führte. Auch Josefine und die Chefin lachten. Josefine berichtete weiter, dass zur Eröffnung alle Stammkundinnen eingeladen waren. Sonst kostete der Service natürlich Geld. Auch eine komplette, tageweise Fremdvermietung der Räume sei möglich. Und selbstverständlich auch für rein gleichgeschlechtliche Belegung.

Gleichgeschlechtliche Belegung? Was für ein komischer Begriff, dachte ich. Josefine gab danach die Einteilung bekannt. Ich war mit Ben, dem Mann aus der Belegschaft, einem Einsatz für einen Dreier zugeteilt. Wir sahen in unsere Handys, wo bereits die Uhrzeit hinterlegt war. Beim Namen der Kundin stand nur ein Triple-X.

Pünktlich fanden sich Holger und ich am Eingang zur Welt des Swing ´n´ Funs ein, hielten unsere Handys an die Scanner. Ein Hinweis leuchtete auf: Eintritt offen für zwei Männer, hetero. Wir staunten nicht schlecht. Hinter dem Zugang war es absolut stockfinster. Eine warme weiche weibliche Stimme Marke Telefonsex ertönte: „Hallo. Keine Sorge, hier könnt ihr euch nirgendwo stoßen oder weh tun. Ich zeige euch den Weg, greift nach dem Handlauf. Und in dem Moment zeigte ein fluoreszierender Streifen einen Handlauf, den wir entlang liefen, bis wir in eine - immerhin schummrig beleuchtete - Umkleidekabine kamen. „Zieht euch aus und legt die Penisringe an. Darum bittet euch eure Kundin."

Wow, flüsterte mir Holger zu, da hat sich die Chefin aber mal wieder was einfallen lassen. Und ich dachte mir: Siri und Alexa sind jetzt schon in den Swingerclubs angekommen. Die Stimme ertönte wieder: „Habt noch etwas Geduld, eure Kundin ist noch nicht so weit. Holger und ich sagten zeitgleich: „Man. Von der Stimme kriegt man ja schon einen Ständer. Wir mussten lachen. Abgesehen davon war die ganze Atmosphäre obergeil. Ob der Raum, in dem die Kundin wartete, auch so dunkel ist? Man könnte dann ja nicht sehen, mit wem man es zu tun hat.

Nach einer Weile schob sich sanft eine Schiebetür zur Seite und vor uns im Dämmerlicht konnte man einen kleinen Raum ausmachen mit einem riesigen Bett. Die Decke oben bestand aus einem Spiegel, um den herum klitzekleine Lämpchen brannten. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr aus. Wir tasteten uns nach vor, Holger sagte „Guten Tag. Von einer sichtlich aufgeregten weiblichen Stimme kam ein zartes „Guten Tag zurück. Einen Moment herrschte Stille, bis ich sprach: „Guten Tag, Wir sind für ihr Wohlbefinden da. Ich bin Tom und das ist Ben. Die Frau antwortete: „Sehen kann ich euch ja nicht. Hoffentlich spüre ich dafür umso mehr. Und schon etwas selbstsicherer schob sie die Frage nach: „Habt ihr die Cockringe angelegt." Wir bestätigten.

„Wer ist denn von euch beiden der viel gepriesene Leckkünstler. „Das bin ich, antwortete ich und tastete mich nach vorn. Überraschend scharf befahl die Frau: „Dann leck mich sofort. Ich brauche es ganz dringend. Ich tastete weiter mit der rechten Hand und fand einen Fuß und schloss daraus messerscharf, dass es der linke war. Ich tastete nach links, aber da war kein Bein. Offenbar lag die Frau erwartungsvoll und breitbeinig da. Ich küsste mich nun an der Innenseite des Beins empor, konnte quasi schon die Frucht der Weiblichkeit riechen. Da ertönte wieder die Stimme der Frau: „Dann musss der andere der Typ mit dem Pferdeschwanz sein. Ich verkniff mir gerade noch den Scherz: „Ne, der hat doch eine Glatze. Ich hatte übrigens schon davon gehört, dass Holger nachgesagt wurde, er hätte den größten Schwengel der ganzen Belegschaft. Gesehen hatte ich ihn noch nicht. Hier im Dunkel würde ich das auch nicht überprüfen können. „Will ich lutschen. Sofort, befahl wieder die Frau.

Keine Ahnung, wie Mund und Schwanz in dieser Dunkelheit zusammenfanden. Ich selbst war mittlerweile dort angekommen, wo meine flinke und ausdauernde Zunge hingehörte. Zwischen die warmen und weichen Schamlippen einer Frau, eingerahmt von ihren weichen Schenkeln. Als ich meine Zunge rausschnellen ließ, zuckte die Frau zusammen, schob aber ihr Becken mir weiter entgegen. „Öffne die Auster", murmelte sie und an dem sich anschließenden schmatzenden Geräusch erkannte ich, dass sie den Kolben von Holger zwischen ihre Lippen schloss.

Ich zog ihre Schamlippen auseinander und lutschte und zog mit meinen Lippen daran. Die Möse vor mir wurde feucht und feuchter. Nun leckte ich mich nach oben bis zur Perle und ließ meine Zunge darüber hinwegschnellen, variierte das Tempo und den Zungendruck. Von der Frau war ein zunehmendes Stöhnen zu hören, wie es sich anhört, wenn eine Frau eine pralle Latte zwischen den Lippen lutscht. Sie kreiste ihr Becken und drückte es mir immer fester entgegen. Ihre Grotte war nun nicht mehr nur feucht, sondern nass, ach was, tropfnass. Sie war so nass, dass mir ihr Saft sogar schon vom Kinn runtertropfte. Ich leckte

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Sex und Erotik in all ihrer Vielfalt - Teil 12 - 10 Sexgeschichten denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen