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Wir wollen Mobbingfrei! Schau hin, nicht weg!: Das Anti-Mobbing-Buch
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eBook145 Seiten1 Stunde

Wir wollen Mobbingfrei! Schau hin, nicht weg!: Das Anti-Mobbing-Buch

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Über dieses E-Book

Mobbing? Geht gar nicht! Aber Mobbing gibt es. In der Schule, auf dem Pausenhof, an Haltestellen, im Bus oder in der U-Bahn, beim Sport, im Chat oder auf der Klassenfahrt. Mit großer Offenheit und viel Humor erzählt der bekannte KiKA-Star Tom Lehel von ganz vielen alltäglichen Situationen, bei denen Kinder gemobbt werden. Und er verrät, was man dagegen machen kann. Das liest sich nicht nur cool - es macht auch richtig viel Mut.
Also: Schaut hin, nicht weg! Und lest. Nach dem erfolgreichen Buch "Du Doof?! Auch ich wurde gemobbt" ist dies der zweite Band, mit dem sich der TV-Star und Entertainer Tom Lehel stark gegen Mobbing engagiert. Nah an der Zielgruppe, mit klarer und leicht verständlicher Sprache, einem "Respektor", der das Geschehen vorantreibt und mit großartigen Illustrationen im Cartoon- und Comicstil.

Prof. Dr. Mechthild Schäfer, Privatdozentin für Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Mobbing-Expertin meint: "Ein cooles Buch! Und das nicht nur, weil Tom Lehel in der Rolle des Respektors mit uns durch die Welt der Schulkinder fliegt. Abheben, schweben, alles von oben anschauen - und das, ohne die Chance, sich zu entfernen! (…) Ereignisse und Sprache des Buches sind ganz nah an der Lebenswelt der Schulkinder. (…) An ein paar Stellen schluckt der Wissenschaftler - und lächelt: Mit dem Buch gelingt eine fantastische Bebilderungen der Spielarten von Mobbing, wie Kinder sie tagtäglich erleben, und Lehel holt die Kids genau dort ab, wo das oft mulmige Gefühl vieler einsetzt." (Prof. Dr. Mechthild Schäfer lehrt Entwicklungspsychologie, u.a. mit Schwerpunkten wie Entwicklungsstörungen und Pädagogische Psychologie und forscht u.a. zu Aggression und Mobbing in Schulklassen als Gruppenphänomen, Mobbingrollen und Konsequenzen von Mobbing.)

Leser über Tom Lehels Buch "Du Doof?!": "Leicht zu Lesen." // "Witzig und verständlich geschrieben." // "In den Geschichten mit überschaubarer Kapitellänge beschreibt er seine Erfahrungen zielgruppengerecht."
SpracheDeutsch
Herausgeber360 Grad Verlag
Erscheinungsdatum10. Sept. 2020
ISBN9783961859948
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    Buchvorschau

    Wir wollen Mobbingfrei! Schau hin, nicht weg! - Tom Lehel

    Vollständige E-Book-Ausgabe

    des im 360 Grad Verlag GmbH erschienenen Werkes

    360 Grad Verlag GmbH · 2020

    Eichenweg 21a · D-69198 Schriesheim

    www.360gradverlag.de

    www.facebook.de/360GradVerlag

    www.instagram.com/360gradverlag_bestbooks

    Text: © Tom Lehel

    Illustrationen und Cover: © Thorsten Berger

    Datenkonvertierung E-Book: Helmut Schaffer, Hofheim a. Ts.

    Gesamtherstellung: Print Consult GmbH, München

    Alle Rechte vorbehalten.

    ISBN 978-3-96185-994-8

    Inhalt

    Titel

    Impressum

    – DU BIST RICHTIG! –

    Kapitel 1 – DAS FIESE KLASSENZIMMER

    Kapitel 2 – PAUSENKILLER

    Kapitel 3 – HEXENKÜCHE

    Kapitel 4 – IVAN DER SCHRECKLICHE

    Kapitel 5 – ABDUL UND DIE EGELZECKEN

    Kapitel 6 – AVENGERS FÜR ARME

    Kapitel 7 – PIRATENPACK

    Kapitel 8 – DARTH VADER MIT OHNE APFELKUCHEN

    Kapitel 9 – KÖNIG ROLLO

    Kapitel 10 – HÖLLENFAHRT

    Kapitel 11 – MONSTERHAUS

    Kapitel 12 – MATHEFREAK

    Kapitel 13 – SPORT IST MORD?

    Kapitel 14 – PULLER-STAR

    Kapitel 15 – STERNENKIND

    Der Abschied

    Die Ideen des Respektors – so cool wie das Buch

    Für Kinder, die Mobbing erleben und Hilfe brauchen!

    – DU BIST RICHTIG! –

    Wir wollen Mobbingfrei!!!

    Von Tom Lehel, dem Respektor

    Hi, ich möchte mich bei dir vorstellen. Ich bin Tom. du kennst mich vielleicht wegen meiner Mucke, denn ich steh oft auf der Bühne, oder aus der Glotze beim KiKA. Meine coole Frisur hast du vielleicht auch schon mal gesehen, oder? Aber du weißt nicht, warum ich diese Frise habe. Wenn du Bock hast, dann werde ich es dir erzählen. Okay? Bist du mutig, mich auf der coolen Reise in diesem Buch zu begleiten? Komm, überzeug mich erstmal, dass du auch wirklich mutig genug bist …

    Stell dich auf ein Bein und brüll so laut du kannst:

    ICH BIN RICHTIG!

    Mach mal.

    Danke! Okay, das war schon ganz gut. Und jetzt versuchst du mit deinem großen Zeh, deine Nase zu berühren. Falls deine Socke wie ein alter Kamel­furz riecht oder so ähnlich, dann solltest du vorher die Socke wechseln. Falls du die Socke gerade nicht wechseln kannst, dann atme einmal tief ein und aus und denk an duftende Blumen auf einer großen grünen Wiese. Glaub mir, das hilft und macht glücklich.

    So, jetzt kommt diese Prüfung: Nimm das Buch und leck es einmal komplett ab. Neeein … das war nur Spaß. Wäre ja ekelhaft.

    Aber okay, ich bin mir sicher, wer an seiner Socke riecht, ist mutig genug, mit mir die Reise anzutreten und ein echter Respektor zu werden.

    Jetzt fragst du dich bestimmt: „What the hell ist ein Respektor?" Ich erklär es dir. Ein Respektor ist, wie das Wort schon sagt, ein Mensch, der andere respektiert und akzeptiert, und zwar so wie sie sind. Ein Respektor ist einer, der handelt und nicht nur blöd zuschaut. Ein Respektor erkennt Mobbing rechtzeitig und er­greift geeignete Gegenmaßnahmen, denn keiner, wirklich niemand, hat es verdient, gemobbt zu werden. Und keiner, wirklich niemand, hat das Recht, andere zu mobben. Ein Respektor ist auf keinen Fall gewalttätig, böse oder frech. Er übernimmt Verantwortung und lässt gemeinsam mit anderen nicht zu, dass es jemandem in seinem Umfeld schlecht geht, weil er gemobbt wird.

    Man könnte sogar sagen, dass ein Respektor eine Art Superheld ist. Respektoren sind wichtig, denn durch sie lässt sich Mobbing verhindern. Respektoren können Opfern helfen. Ich weiß, wovon ich rede, denn auch ich wurde als Kind jahrelang gemobbt, und ich hätte mir damals gewünscht, die anderen hätten nicht nur zuge­schaut, sondern gehandelt und mir geholfen.

    Also, bist du bereit, ein Respektor zu werden? Dann steh auf und ruf laut: „JAAAA!"

    Nicht so laut! Schrei mich nicht so an!

    Kleiner Witz, hihi! Also, auf geht’s. Wir gehen auf eine Reise und bewegen uns wie Geister von einem Ort zum nächsten, genau dahin, wo wir auf ganz verschiedene Mobbingsituationen tref­fen. Los jetzt, ab zur ersten Station. Möge der Respekt mit uns sein!

    Kapitel 1 – DAS FIESE KLASSENZIMMER

    Bist du bereit? Ich nehme dich an die Hand und wir schweben los. Raus an die frische Luft. Halt dich gut fest, denn jetzt geht’s steil über die Wolken. Yeahhhhhhh!!! Hast du Höhenangst? Musst du nicht. Ich pass auf dich auf. Schau mal, da unten ist ein großes Gebäude. Kannst du es sehen? Das ist eine Schule. Komm, wir schweben und gleiten da gleich mal hin.

    Sooooo. Jetzt geht’s durch die Eingangstür, dann die Treppen hoch. Weiche Landung. Hui, wir sind direkt in einem Klassenzimmer gelandet. Das Tolle ist, die Kids und der Lehrer können uns nicht sehen, nicht hören und nicht riechen. Wir sind nämlich unsichtbar. Cool, wir könnten jetzt also so viel Mist bauen, wie wir wollen. Wir könnten zum Beispiel alle Schul­ranzen klauen und zusammenknoten, die dann an 1000 Luft­ballons hängen und fliegen lassen … Und, äh, wir könnten auch einen fliegen lassen. Hihi. Niemand würde das mitkriegen. Wir könnten auch allen aus den Schuhen die Schnür­senkel rausziehen und daraus einen hässlichen Pullover stricken. Unsichtbar zu sein, ist schon cool – aber hey, coole Respektoren machen das nicht. Coole Respektoren haben Respekt vor anderen.

    Das Klassenzimmer hat natürlich eine Tafel. Los, da setzen wir uns jetzt mal drauf wie zwei sab­bernde Faultiere. Super. Von hier oben haben wir alles gut im Blick. Siehst du die Schüler? Sie stellen gerade ihre Ranzen unter die Tische. Mal hören, was Frau Müller, die Lehrerin, sagt.

    Frau Müller sagt: „Morgen zusammen, schaut euch bitte die Bilder an und bearbeitet sie, am besten in Vierer­gruppen. Maria, beeile dich bitte, wir wollen anfangen."

    Gruppenarbeit fand ich früher immer lustig, da konnte man richtig rumalbern und viel labern. Das war irgendwie locker. Und jedenfalls viel besser als Klassen­arbeiten.

    Schau mal, Maria geht gerade zu der Dreier­gruppe da drüben. Komm, wir schweben mal hin und hören, was da passiert.

    „Kann ich bei euch mitmachen?, fragt Maria. Ralf, der gerade antworten will, schaut sie an wie Chewbacca nach einem Waldbrand. „Du?, fragt er. „Eher würde ich ’nem Pferd eine Murmel aus dem Po ziehen, als mit dir was zu machen."

    Oha, das ist mal eine krasse Antwort von dem Jungen. Denkst du auch, was ich denke? Der Spruch geht ja gar nicht. Hey, jetzt steht der freche Kerl auf, dreht sich zu der anderen Gruppe um und fragt einen anderen Jungen mit voller Lautstärke: „Hey, Tobi, willst

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