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Glauben mit Herz und Verstand: Eine Studienreise durch den Römerbrief

Glauben mit Herz und Verstand: Eine Studienreise durch den Römerbrief

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Glauben mit Herz und Verstand: Eine Studienreise durch den Römerbrief

Länge:
214 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
14. Sept. 2020
ISBN:
9783751986861
Format:
Buch

Beschreibung

"Es gibt nichts Neues unter der Sonne" hat vor langer Zeit der weise Salomo resümiert. Er konnte nicht wissen, dass diese Erkenntnis eines Tages überholt sein würde. Denn durch Jesus Christus ist definitiv etwas "neues unter der Sonne" geschehen. Selbst als Christen haben wir das noch nicht hinreichend realisiert. Der Römerbrief kann uns helfen, im Blick auf den Auferstandenen neue Perspektiven zu gewinnen. Dieses Buch lädt zu einer Studienreise ein. Es ist sowohl für das Selbststudium, als auch für Kleingruppen geeignet.
Herausgeber:
Freigegeben:
14. Sept. 2020
ISBN:
9783751986861
Format:
Buch

Über den Autor

Ulrich Schlittenhardt ist Pastor im Mülheimer Verband freikirchlich-evangelischer Gemeinden. In Karlsruhe war er außerdem Vorsitzender der örtlichen Evangelischen Allianz und Studienleiter des Instituts für Gemeindebau und Weltmission.


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Buchvorschau

Glauben mit Herz und Verstand - Ulrich Schlittenhardt

Stimmen zum Buch

„Der Römerbrief fasziniert – seine Tiefe, seine Gedankenführung, die Verbindung von Altem und Neuem Bund. Martin Luther schrieb in seiner Vorrede zur Auslegung dieses größten aller Paulusbriefe: Wer diese Epistel im Herzen hat, der hat des Alten Testaments Licht und Kraft bei sich. Ulrich Schlittenhardt gelingt es, mit der Auslegung dieses tiefschürfenden Entwurfs gesamtbiblischer Theologie nicht nur den Verstand heraus zu fordern, sondern das lebendige biblische Wort an den Ort einzuladen, wo es durch die Kraft des Heiligen Geistes zur lebensverändernden Kraft wird, nämlich im Herzen des Menschen."

Ekkehart Vetter

Präses des Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden

Erster Vorsitzender der Evangelischen Allianz in Deutschland

„Diese Studienreise durch den Römerbrief will kein neuer Römerbrief-Kommentar sein. Hier findet sich vielmehr eine spannende Mischung aus Orientierung und Anregung zum Selberdenken. Ulrich Schlittenhardt teilt mit uns die sich stellenden Fragen. Zugleich traut er dem Wort Gottes zu, dass es eine persönliche Begegnung mit Gott möglich macht. Diese Studienreise wird nicht mit einem Zertifikat abgeschlossen, sie nimmt uns vielmehr in die Lebensschule mit Jesus Christus hinein."

Hartmut Steeb

Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz i.R.

„Der Römerbrief verleitet dazu, ihn in erster Linie mit dem Verstand lesen und begreifen zu wollen. Ulrich Schlittenhardt aber nimmt auch unser Herz mit auf eine Reise durch diesen Paulusbrief.

Er ermutigt uns dazu, unsere eigenen Antworten auf die großen Fragen des Lebens und des Glaubens zu finden: angeregt durch die herausfordernden Aussagen des Paulus, aber zum Leben erweckt für uns ganz persönlich durch den Dialog mit dem dreieinigen Gott."

Annette Schalk

Coaching – Begleitung – Beratung; www.textwelten-wuerzburg.de

Seit unserem gemeinsamen Theologiestudium kenne ich Ulrich Schlittenhardt als sorgfältigen und streitbaren Theologen, dem das biblische Wort und dessen korrekte Anwendung wichtig ist. Allein das Inhaltsverzeichnis des vorliegenden Buches begeistert mich. Es gibt dem Römerbrief eine bemerkenswerte Struktur, die diesen so wichtigen Brief für mich in einem neuen Licht erscheinen lässt. Das vorliegende Buch soll eine Art Reiseführer sein, schreibt der Autor, den ich als begeisternden Saxofonisten in Erinnerung habe. Uli, das gelingt dir wirklich! Du markierst einige besondere Sehenswürdigkeiten des zu entdeckenden Landes und bringst das Wesentliche auf den Punkt, ohne den Leser mit Details zu überfordern. Die darf man ja auch beim Besuch eines Landes selbst entdecken. Und du „bläst" ein klares Signal für die Autorität und Anwendbarkeit des Wortes Gottes, sowohl mit dem Herzen, als auch mit dem Verstand. Das gefällt mir.

Frank Uphoff

Pastor der Christus Gemeinde Velbert

Vizepräses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR

Studienkollege des Autors auf dem Theologischen Seminar Erzhausen (1980-83)

„Wir sind verlorener,

als wir zugeben wollen,

und wir sind tiefer erlöst,

als wir zu hoffen wagen."

Søren Kierkegaard

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einführung

... zum Römerbrief

… zur Auslegung

… zu Aufbau und Gebrauch

I. Briefanfang (1,1-17)

Der Auftrag (1,1-14)

Das Thema (1,16-17)

II. Empfangender Glaube (1,18-4,25)

Wir werden Gott nicht gerecht ... (1,18-2,3)

sind aber dennoch selbstgerecht ... (2,4-16)

und gesetzlich (2,17-3,20).

Wir werden unverdient gerecht ... (3,21-31)

durch Vertrauen auf Gott (4,1-25).

III. Liebender Glaube (5,1-8,17)

Weil wir Gottes Liebe empfangen ... (5,1-10)

erleben wir einen Neubeginn (5,12-21).

Die Sünde hat ihre Macht verloren ... (6,1-23)

weil wir nicht mehr auf uns selbst gestellt sind ... (7,1-25)

sondern Gottes Geist uns beisteht (8,1-17).

IV. Hoffender Glaube (8,18-11,36)

Gottes Geist schenkt Hoffnung ... (8,18-39)

auch dort, wo alles verloren scheint (9,1-33)

Weil Gott treu ist ... (10,1-21)

und menschliche Erwartungen übertrifft (11,1-36)

V. Praktizierter Glaube (12,1-15,13)

Innere Verwandlung wird sichtbar (12,1-2)

... in der Gemeinde (12,3-8)

... in Beziehungen (12,9-21)

... im gesellschaftlichen Leben (13)

... im Umgang mit Gewissensfragen (14-15,13)

VI. Briefschluss (15,14-16,27)

Nachwort

Anhang

Anregungen für Gruppenleiter

Literaturangaben

Dank

VORWORT

Eine Reise ist etwas anderes als ein Urlaub. Im Urlaub suchen wir vor allem Entspannung. Auf einer Reise wollen wir etwas erleben. Sie beginnt mit sorgfältiger Planung. Wir sprechen mit Leuten, die eine ähnliche Reise bereits unternommen haben. Wir greifen zu einem Reiseführer und setzen uns mit Kultur und Sprache auseinander. Dann wählen wir Ziele aus, prüfen anhand einer Landkarte mögliche Routen und organisieren die notwendigen Mittel, um sie zu erreichen. Schließlich verlassen wir die ausgetretenen touristischen Routen und nehmen in Kauf, dass wir nun in mancher Hinsicht auf uns selbst gestellt sind. Das Abenteuer kann beginnen.

Mit diesem Buch möchte ich Sie zu einer Studienreise durch den Römerbrief einladen. Ja, man kann auch während einer Studienreise Bedeutsames erleben. Vielleicht fragen Sie sich jedoch, wozu es dafür dieses Buch braucht. Kann man nicht auf den originalen Text zurückgreifen? Man muss die Bibel doch nur an der richtigen Stelle aufschlagen. Stimmt, auch das ist möglich! Doch fragen Sie einmal Christen in Ihrer Umgebung, ob sie den Römerbrief schon einmal komplett durchgelesen haben. Vielleicht werden Sie dann besser verstehen, warum ich dieses Buch geschrieben habe. Manche haben aufgegeben, weil sie den roten Faden nicht mehr erkennen, andere bleiben an weniger zentralen Aussagen hängen und wieder andere verstehen den Sinn eines ganzen Kapitels nicht, weil sie den kulturellen Graben zwischen sich und dem Text weder spüren noch einschätzen können.

Deshalb ist dieses Buch nicht nur als Einladung zu verstehen, sondern auch als Reiseführer, der Sie begleiten will. Er möge Ihnen nicht nur Orientierung bieten und Hintergründe erhellen, sondern auch dazu beitragen, dass Sie während Ihrer Studienreise einen inneren Prozess durchlaufen. Die Inhalte des Römerbriefs mögen für Sie zu einem Spiegel werden, der Sie Ihre innere Welt besser erkennen lässt.

In Reisebilder und Reisebriefe sinniert Heinrich Heine, dass jeder einzelne Mensch eine Welt in sich trägt, die mit ihm geboren wurde und mit ihm sterben wird. Deshalb sei unter jedem Grabstein eine Weltgeschichte verborgen. Auch der französische Schriftsteller François-René meint, dass jeder Mensch in sich eine Welt trägt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat und dass er in diese innere Welt immer wieder zurückkehren muss, selbst wenn er viele fremde Welten durchstreift hat.

Heute können wir mit vergleichsweise geringem Aufwand fremde Welten durchstreifen. Manchmal frage ich mich, wie vertraut uns noch unsere innere Welt ist. Für manche von uns mag diese innere Welt einladend wie ein warmes Zuhause sein. Für andere mag sie eher einem modrigen Keller gleichen, dessen Existenz sie noch nicht einmal wahrhaben wollen.

Der Brief des Paulus an die Römer wird Sie mit grundlegenden Fragen konfrontieren. Was bedeutet es, Mensch zu sein? Wie bestimme ich meine Identität? Auf welcher Grundlage kann Gott zu meinem Gegenüber werden? Wie kann ich ein Leben im Bewusstsein seiner Gegenwart führen? Wohin geht die Reise meines Lebens?

Diese Studienreise wird Sie deshalb als ganze Person herausfordern. Manchmal werden Sie Ihren Kopf anstrengen müssen, als sei Glaube nur eine Theorie. Zu anderen Zeiten werden Sie nur dann weiterkommen, wenn Sie alle Ihre Gedanken loslassen, um vor Gott wie ein Kind zu werden.

Wenn Sie am Ende dieser Studienreise mit Paulus bekennen können: „Es gibt nichts, was mich von Gottes Liebe trennen kann" - hat sich dieses Unternehmen mehr als gelohnt.

EINFÜHRUNG

...

zum Römerbrief

Als Paulus den Römerbrief um das Jahr 56 n. Chr. schrieb, war er gerade dabei, seine dritte Missionsreise zum Abschluss zu bringen. In Judäa hatten sich religiöse Fanatiker gegen ihn formiert, die ihm unter anderem vorwarfen, er verbreite eine anti-jüdische Lehre und verachte das mosaische Gesetz. Sein Leben stand auf dem Spiel. Als Paulus den Römerbrief schrieb, war er ähnlich umstritten wie gut zwei Jahrzehnte zuvor Jesus Christus selbst. Er verstand sich als dessen Bote und vertrat dessen Botschaft so leidenschaftlich, dass er keiner Konfrontation aus dem Wege ging, wenn ihre Leuchtkraft auf dem Spiel stand. Einblick in seine missionarische Tätigkeit vermittelt uns das neutestamentliche Buch Apostelgeschichte.

Der Römerbrief wird gerne als geistliches Vermächtnis des Paulus gelesen. Schon bei den Kirchenvätern stand er in hohem Ansehen. Schließlich hat er die Reformation maßgeblich beeinflusst. Der englische Bibelübersetzer William Tyndale schrieb im Jahre 1534 in seinem Vorwort zum Römerbrief, dass dieser „ein Licht und ein Weg in die Schrift insgesamt sei. Wie Martin Luther hielt er es für angemessen, dass jeder Christ ihn nicht nur gelesen habe, sondern „seinen Text auswendig wisse und damit umgehe „wie mit dem täglichen Brot. Auch Johannes Calvin sagte über den Römerbrief: ... wenn jemand diesen Brief versteht, so steht ihm die Tür zum Verständnis der ganzen Schrift offen."

Welche Wirkung vom Römerbrief ausgehen kann, sehen wir an diesen und weiteren prägenden Gestalten der Kirchengeschichte, die durch seine Botschaft zum Glauben kamen. Ausgelöst durch Verse aus Römer 13 erlebte Augustinus eine tiefgreifende Lebenswende. Luthers Vorstellung von Gott wurde grundlegend verändert, als er aus Römer 1,17 verstand, dass ihn „Gottes Gerechtigkeit" nicht bedroht, sondern befreit. John Wesley erfuhr die Freiheit des Glaubens, nachdem ihm das Vorwort Luthers zum Römerbrief vorgelesen worden war. Karl Barth widerstand zur Zeit des Nationalsozialismus der Versuchung, seine Theologie der herrschenden politischen Ideologie zu unterwerfen. Seine Auslegung des Römerbriefs wurde zum Meilenstein in der Theologiegeschichte.

Man kann behaupten, dass der Römerbrief entscheidende Veränderungen ausgelöst und begleitet hat. Heute jedoch scheint vielen die Geduld zu fehlen, sich mit so sperrigen Texten auseinanderzusetzen, wie wir sie im Römerbrief finden. Im Informationszeitalter werden wir ja regelrecht zugetextet. Deshalb neigen wir dazu, nur solche Informationen aufzunehmen, die sich uns schnell erschließen. Wir praktizieren geistiges Doping und hüpfen von einer oberflächlichen Inspiration zur nächsten. Aber ist unser Glaube auch krisenfest?

Karl Barth ging einen anderen Weg. In einem Brief an seinen Kollegen Eduard Thurneysen schrieb er: „Im Römerbrief knorze ich an den Felsklötzen (Römer 3,20 ff). Was steckt da alles dahinter! … Hätten wir doch früher uns zur Bibel bekehrt, damit wir jetzt festen Grund unter den Füßen hätten!"¹

Paulus erklärt nicht viel. Zumindest erklärt er nicht so, wie wir es gewohnt sind. Doch setzt er anscheinend vieles voraus. Um nachvollziehen zu können, was er voraussetzt, brauchen wir das Alte Testament. Es ist also in der Tat notwendig, sich zur ganzen Bibel zu bekehren, um den Zugang zum ganzen Reichtum seines Briefs zu finden. Verstehen wir ihn, können wir umgekehrt die ganze Bibel mit einem tieferen Verständnis lesen. Scheuen wir also nicht die Auseinandersetzung mit diesem gewichtigen Teil des Neuen Testaments. Es geht dabei um nichts weniger, als um „festen Grund unter unseren Füßen".

… zur Auslegung

Über die Auslegung biblischer Bücher ist viel geschrieben worden. Ich möchte mich hier auf zwei grundlegende und zugleich einleuchtende Aspekte beschränken. Der eine fordert unseren Verstand, der andere unser Herz.

Wenn wir einen Brief verstehen wollen, sollten wir ihn komplett lesen. Diese Einsicht ist so naheliegend, dass man eigentlich gar nicht darauf hinweisen müsste. Jeder ist sich dessen bewusst, dass man einen Brief erst dann kennt, wenn man ihn komplett gelesen hat. Doch was im alltäglichen Umgang mit Briefen, Artikeln und Büchern selbstverständlich ist, scheinen viele Christen im Umgang mit der Bibel zu vergessen. Nicht selten begnügen sie sich mit der Kenntnis einiger Verse, die üblicherweise in Predigten gebraucht werden. Gerade im Blick auf den Römerbrief lohnt sich die Mühe, den Aufbau der Gedanken über Sätze, Absätze und Sinneinheiten hinweg nachzuvollziehen. Vieles wird verständlich, wenn wir die einzelnen Aussagen im Zusammenhang des Ganzen wahrnehmen. Wir sollten also beim Lesen der Bibel unseren Verstand nicht vernachlässigen. Jesus hat einmal gesagt: „Wenn jemand die Botschaft vom Himmelreich hört und nicht versteht, ist es wie mit der Saat, die auf den Weg fällt. Der Böse kommt und raubt, was ins Herz dieses Menschen gesät worden ist."

Die ersten Christen wussten um die Bedeutung des Verstandes. Philippus fragte den äthiopischen Finanzminister, der gerade in einer Schriftrolle las, ganz unverblümt „Verstehst du auch, was du liest?"

Aus diesem Grund sollten wir keine Angst davor haben, die Bibel, ihr kulturelles Umfeld, historische Zeugnisse und Sprachen zu erforschen. Wissenschaft muss sich mit Fakten auseinandersetzen. Der überlieferte Text selbst ist Fakt und ich meine, dass er wichtiger ist als Theorien darüber, unter welchen zeitgeschichtlichen Umständen er entstanden ist. Dies ist für die Auslegung zwar nicht unwesentlich, für das Verständnis einzelner Textstellen ist jedoch die Wahrnehmung der Zusammenhänge wichtiger. Denn wenn ein Text nicht aus sich selbst heraus zu verstehen ist, ist es unwahrscheinlich, dass er sich uns auf einer tieferen Ebene erschließt.

Damit habe ich bereits den zweiten Aspekt angedeutet, den wir im Umgang mit biblischen Texten beachten müssen, nämlich uns selbst. Der Titel dieses Buches lautet ja nicht zufällig „Glauben mit Herz und Verstand". Wobei an dieser Stelle ergänzt werden muss, dass der Glaube eigentlich gar nicht in unserem Verstand, sondern in unserem Herzen entsteht. Erst wenn unser Herz glaubt, kann sich unser Verstand die entsprechenden Inhalte bewusst machen und sie zu einer in sich stimmigen Überzeugung formen.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie öfter, als Ihnen lieb ist, Ihre Überzeugungen verraten? Dass Sie zuweilen sogar destruktiv handeln, obwohl Sie sich damit selbst verletzen? Das hat nichts mit Ihrem Verstand zu tun. Der weiß schon, was richtig ist. Das hat sehr viel mehr mit Ihrem Herzen zu tun.

Ihr Herz reagiert letztlich nicht auf Logik, sondern auf Liebe. Es sucht Trost, Zuspruch, Wärme, Geborgenheit, Hoffnung, Bedeutung und Sinn. Es folgt Ihrer inneren Sehnsucht und lässt sich von Ihrem Verstand nicht unter Druck setzen.

Besonders in unserer schnelllebigen Zeit schenken wir unserem Herzen zu wenig Aufmerksamkeit, während unser Verstand Überstunden macht, um mit der Komplexität des Lebens fertig zu werden. Deshalb stelle ich Ihnen hier einen Zugang zur Bibel vor, der Ihnen helfen wird, mit ausgewählten Textstellen auf die tiefer liegende Ebene Ihres Herzens zu gelangen:

Nehmen Sie Geschwindigkeit aus Ihrem Leben und gönnen Sie Ihrem Verstand ein wenig Ruhe. Schenken Sie Ihrem Herzen die Aufmerksamkeit, die es verdient.

Erster Schritt: Lesen Sie

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