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Lalla - Mystische Gesänge des kaschmirischen Tantrismus

Lalla - Mystische Gesänge des kaschmirischen Tantrismus

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Lalla - Mystische Gesänge des kaschmirischen Tantrismus

Länge:
107 Seiten
55 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
11. Sept. 2020
ISBN:
9783968611440
Format:
Buch

Beschreibung

Tief berührende mystische Texte, die eine einzigartige Verwirklichung einer bemerkenswerten Frau zum Ausdruck bringen!
Lalla war bereits zu ihren Lebzeiten eine Legende. In einer von Männern dominierten Welt des kaschmirischen Tantrismus ragte sie aufgrund ihrer unorthodoxen Spiritualität und Lebensweise heraus. Sie versuchte, konsequent ihre innere spirituelle Erfahrung auch in ihrem Leben umzusetzen.
Ihre „mystischen Gesänge“ haben Lalla über die Jahrhunderte hinweg zu einer Unsterblichen gemacht. Ihre Texte berührten damals und sie berühren auch noch heute.
Ein bewegendes Zeugnis einer großen Verwirklichung!

Herausgeber:
Freigegeben:
11. Sept. 2020
ISBN:
9783968611440
Format:
Buch

Über den Autor


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Lalla - Mystische Gesänge des kaschmirischen Tantrismus - Daniel Odier

Lalla

Mystische Gesänge des kaschmirischen Tantrismus

Daniel Odier

ISBN: 978-3-96861-144-0

1. Auflage 2020

© Aquamarin Verlag GmbH, © der Originalausgabe: Daniel Odier

Einleitung, Kommentar und Übersetzung

aus dem Englischen von Daniel Odier

Übersetzung aus dem Französischen:

Martina Hügli und Veronika Sellier

Umschlaggestaltung: Annette Wagner

Aquamarin Verlag GmbH, Voglherd 1, 85567 Grafing, www.aquamarin-verlag.de

Alle Rechte vorbehalten

Inhalt

Lalla, die Glutvolle

Lalla, die Glutvolle

Lalla, ein Ausnahmetalent der mystischen Dichtung des 14. Jahrhunderts, gehört der Tradition des tantrischen Shivaismus aus Kaschmir an. Von ihresgleichen als Siddha, als vollendete Meisterin anerkannt, ging ihr Ruf weit über tantrische Kreise hinaus. Ihr Zeitgenosse, der Sufi-Meister Sheikh Nuruddin Vali, betrachtet sie als Avatar, eine göttliche Inkarnation. Sikhs, Hindus und Muslime singen noch heute diese inbrünstigen Gedichte mit ihrem einzigartigen Duft.

Lalla überschreitet jeglichen Begriff von Kaste, Verbot oder Ritual sowie jeglichen religiösen und philosophischen Dogmatismus. Sie zählte zu den Sahajiyas, den spontan Erwachten, wie der große Meister und Dichter Saraha. Lalla besingt in etwa hundert Gedichten die Rückkehr einer Mystikerin zur totalen Freiheit des Seins. Ein ganzes Leben, von Blitzen, Kämpfen und Qualen durchzogen. Ihr Werk schildert den Weg einer Seele, die einzig durch das Aufblühen des Bewusstseins in ihre Identität mit Shiva/Shakti, dem höchsten Sein, geleitet wird.

Man kann ihre Gedichte auch als regelrechte Abhandlung über den Kundalini-Yoga lesen, mit der Lalla ihre Lehre offenbart. Dabei legt sie den gesamten tantrischen Pfad mit einer bilderstürmerischen Lebendigkeit zurück. Der sehr persönliche Ton, die sich selbst in Szene setzende Lalla, lassen in eine mystische Vertrautheit vordringen, wo sich die Kraft von Bhakti, die Hingabe an Shiva, entfaltet. Da ist eine ineinandergreifende Auffassung

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