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Marie - Folge 4: Quarantäne

Marie - Folge 4: Quarantäne

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Marie - Folge 4: Quarantäne

Länge:
43 Seiten
36 Minuten
Freigegeben:
Aug 6, 2020
ISBN:
9783956953668
Format:
Buch

Beschreibung

Es ist Lockdown in Berlin: Alle sitzen zuhause, an Dates, Affären und One-Night-Stands ist nicht zu denken. Schon seit 28 Tagen schlummert Maries Libido vor sich hin… doch das ist eigentlich gar nicht ihre Art!
Da kommt der neue heiße Nachbar gerade richtig. Er ist Basketballer und wurde gerade zu 14 Tagen Quarantäne verdonnert. Als Marie sich auf ihrem Balkon sonnt, sieht er sie von seinem Wintergarten aus. Was als unschuldiges Kennenlernen beginnt, endet in einem heißen Telefongespräch mit einer noch heißeren Peepshow, die Marie ihrem Nachbarn gewährt. Denn Sonnenbaden ohne Klamotten ist genau ihr Ding, und da kann es schon mal sehr warm werden…
Fatih O. erzählt mit seiner frechen Protagonistin Marie mal wieder eine Geschichte, die es in sich hat, und beweist: Auch in Zeiten von Sicherheitsabstand und Social Distancing kann man eine Menge Spaß haben – auch mit Fremden und ohne jemand anderen zu berühren als sich selbst. Es ist alles eine Frage von Fantasie!
Freigegeben:
Aug 6, 2020
ISBN:
9783956953668
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Marie - Folge 4 - Fatih O.

MARIE

Folge 4

Quarantäne

Fatih O.

Artcover: Giada Armani
Copyright: BERLINABLE UG

Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.

Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.

Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.

Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.

Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.

Quarantäne

„Was für ein komisches Jahr. Was für ein verdammt komisches Jahr!"

Marie fuhr mit ihrem heißgeliebten Mini ungläubig kopfschüttelnd den fast leergefegten Ku‘damm entlang. Von ihrer Dachgeschosswohnung bis zur Arbeit brauchte sie normalerweise bei der üblichen Rushhour und dem schier nie endenden Baustellenchaos mindestens 25 Minuten. Meist „flutschte" es aber nicht so gut, sodass die knappen sechs Kilometer zwischen Oranienburger und Fasanenstraße auch gern mal 35-40 Minuten ihrer kostbaren Zeit in Anspruch nehmen konnten.

„Was für ein komisches Jahr!", kam Marie erneut der Gedanke und versuchte dabei, die aktuellen Restriktionen des Berliner Senats zu den coronabedingten Ausgangsbeschränkungen nicht mit der Liebesoffenbarung ihrer Arbeitskollegin Lola bei der Silvesterparty gegeneinander abzuwägen.

Marie hatte mit ihren Freunden unbeschwert gefeiert und ihre neue Kollegin via Whatsapp überredet, spontan dazuzustoßen, da diese den Abend sonst allein zuhause verbracht hätte. Lola war mit 27 ein Jahr jünger als Marie und erst vor kurzem nach Berlin gezogen, um in dem Auktionshaus, in dem Marie arbeitete, ein halbjähriges Praktikum zu absolvieren.

Schon bei dem ersten Aufeinandertreffen hatte Marie die Augen nicht von ihr lassen können. Selbst als Frau fühlte sie sich auf unerklärliche Weise von Lolas erotischen Ausstrahlung magisch angezogen, dabei stand sie selbst gar nicht auf Frauen. Sie hatten ausgelassen zusammen gefeiert und als um Mitternacht die diversen Drinks ihre Wirkung gezeigt hatten, waren sie küssend auf der Couch gelegen und verpassten sogar den Countdown. Am nächsten Morgen waren sie zusammen im Bett aufgewacht und das erste, was Lola zu ihr gesagt und Marie sofort nüchtern gemacht hatte, war: „Ich habe mich in dich verliebt, Marie."

Nach nunmehr drei Monaten gab es neben der gewonnenen Selbsterkenntnis, dass sie einen noch nicht definierbaren Bezug zum gleichen Geschlecht zu haben schien, nun auch noch einen Virus, der weltweit Dinge möglich machte, die selbst Weltverschwörungstheoretiker so nicht hätten herbeifantasieren können. Eine Auswirkung war, dass der Großteil der Bevölkerung sich im Homeoffice oder in Quarantäne befand und die Straßen somit erschreckend leer waren. Marie schaute bei der Ankunft in der Fasanenstraße auf die Uhr im Cockpit und konstatierte: nur 15 Minuten! Corona hatte also auch einige (wenige) gute Seiten.

Marie ging ins Office, um einige Online-Auktionen

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