Erfreu Dich an Millionen von E-Books, Hörbüchern, Magazinen und mehr

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Die saubere Braunkohle und das "Leipziger Neuseenland": Wie aus Braunkohle-Tagebauen tiefe Seen und idyllische Naturlandschaften entstanden sind

Die saubere Braunkohle und das "Leipziger Neuseenland": Wie aus Braunkohle-Tagebauen tiefe Seen und idyllische Naturlandschaften entstanden sind

Vorschau lesen

Die saubere Braunkohle und das "Leipziger Neuseenland": Wie aus Braunkohle-Tagebauen tiefe Seen und idyllische Naturlandschaften entstanden sind

Länge:
40 Seiten
14 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Okt. 2020
ISBN:
9783751923880
Format:
Buch

Beschreibung

Braunkohle ist ein Feststoff und damit ein sehr sauberer Bodenschatz zur Energie-Versorgung. Das ergibt sich aus dem Herabblicken auf das Erdöl und das Erdgas. Bei deren Havarien, verklebt das Gefieder von Meeresvögel und es sterben Millionen Fische wenn Erdöl-Tanker verunglücken. In Braunkohle-Tagebauen werden keine Chemikalien eingesetzt wie bei der Erdgas-Förderung, welche sich mit dem auftauenden Perma-Erdreich zu einem giftigen Schlamm vermengen. Braunkohlen-Reste in den Tagebau-Badeseen sind nicht giftig. Im Gegenteil verbessern die darin natürlich vorkommenden "Huminsäuren" die Wasser-Qualität für Freizeit und Erholung. Aus den Braunkohle-Tagebauen entströmen auch kaum umweltschädlichen Gase und Dämpfe in die Luft, wie es jedoch beim Hochholen von Erdöl und Erdgas unvermeidlich ist. Die ständig feuchten Tagebaue sind "staubsauber" im Vergleich zu den sommerlichen tödlichen Wolken von den Äckern und Feldern Deutschlands, weilche die Autobahnen verdunkeln. Braunkohle-Tagebaue ziehen nur wenige heimtückische geologische Setzungen nach sich, im Unterschied zum Steinkohle-Bergbau und zum Erdöl-Raubbau in der Nähe von Städten und Dörfern, wo sich noch nach Jahrzehnten Risse an Häuser auftun. Tagebaue verschandeln nicht ewig die Erdoberfläche wie die Windenergie mit ihren aufgetürmten Propeller. Für die Braunkohle schlagen wir immer nur eine kleine wenige Hundert Hektar benötigende Wunde in die Tiefen des Erdreiches und obendrein nur auf kurze Zeit, also lediglich für ein paar Monate. Die relativ kleine Erd-Wunde in Form eines Erd-Aushubes, bis hinunter zur Kohle-Schichtung, wandert beim klassischen Braunkohle-Bergbau durch unsere dicht besiedelten Sächsischen, Thüringer, Anhaltiner und Brandenburger Lande. Die verhältnismäßig kleine, nur wenige Hundert Hektar offene Tagebau-Wunde heilt hinterrücks kontinuierlich aus, ist also nach wenigen Monaten wieder grün. Die Fotos auf www.malen-munse.webnode.com schildern wie die Erdoberfläche zurückkehrt. Das können wir von der Windenergie nicht sagen. Deren Türme sollen ewiglich unsere Lande blockieren. Wenn ein Tagebau planmäßig endet oder aggressiev gestoppt wird endet seine Wander schaft durch die Lande. Schlußwunde Wunde heilt obendrein auf besonders wundersame Weise nicht als grünes Gelände, sondern als idyllischer See aus, zum Schwimmen, Segeln und Kitesurfen. Vernachlässigt wurde aber bisher das Verwerten der Wassermassen und des Wärmespeicherns dieser Seen zur Apfelproduktion an deren Südhängen.
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Okt. 2020
ISBN:
9783751923880
Format:
Buch

Über den Autor

Dr. habil. Matthias Munse www.malen-munse.webnode.com Die Windkraft-Türme selbst sehen schon so aus wie Kompressoren zur Druckluft-Produktion. Beim Photovoltaik-Strom kostet es einiges an Überwindung, damit erstmal Druckluft-Kompressoren anzutreiben. Aber auf das kombinierte Speichern und Ferntransportieren mit Druckluft sind wir zum Klimaschutz angewiesen. Mit Strom können wir auch das Gas zum Schmelzen von Stahl und Glas sowie zum Brennen von Ziegeln, Zement und Keramik ersetzen, wenn wir nur genug davon hätten. Haben wir aber nicht, wegen des scheinbar kleinen gedanklichen Fehltritts, voreilig, also schon auf den Windkraft-Türmen Strom zu erzeugen, anstatt die Energie-Massen mittels Druckluft zu speichern. Damit könnten wir zu jeder Zeit bei den Verbrauchern Stromgeneratoren betreiben. Wenn wir das Europäische Festland mit weiteren Tausenden Windkraft-Türmen vergewaltigen und abgebrannte, vom Borkenkäfer zerfressenen Wälder zu deren Erholung mit Photovoltaik-Tafeln überstelzen, um darunter die dringend benötigten Blühwiesen zu pflegen, reicht diese Energiemenge noch nicht aus, um das Erdgas für Wohnwärme und industrielle Schmelzhitze zu verdrängen. Die Menschheit muss Energie-Einfanganlagen unzumutbar weit auf die Meere hinaus oder viel einfacher auf dem festen Boden in unendlichen Wüsten-Flächen verschieben. Das machen wir aber nicht, so lange wir dem Trugschluss nachhängen mit Kupferdrähten, in denen wir Strom nicht speichern können über Tausende Kilometer fernleiten wollen. Dazu kommen die Transportverluste aus den elektrischen Leitungswiderständen. Vieleicht hat die Menschheit auch gar nicht genug Kupfer für solche Fernleitungen. Der Erfindung der "Druckluft-Speicher-Fernleitung" liegt die Idee zugrunde "Speichern=Fernleiten" überhaupt erst einmal zu ermöglichen, indem der Gedanke in unseren Köpfen niederzudrücken ist, voreilig in den Wüsten und auf hoher See Strom zu erzeugen, anstatt die Energie aus den Druckluft-Fernleitungen, an deren Mündung in den Städten zu entnehmen. Die Erfindung der Energieversorgung über das zwischenspeichern in Druckluft ist aus der Flächennot geboren. Die Flure im Innland, für die enorme Menge an Windkraft-Wäldern und Photovoltaik-Feldern reicht nicht aus. Ungeschickter Weise wollen wir aufs wackelige Meer hinaus, anstatt in die festen Wüsten hinein. In beidem versagen herkömmliche Stromleitungen. Leitungen müssen her, welche"Speichern und Fernleiten" vereinen. Das könnten mit Druckluft-Leitungen gelingen.


Ähnlich wie Die saubere Braunkohle und das "Leipziger Neuseenland"

Ähnliche Bücher

Ähnliche Artikel

Buchvorschau

Die saubere Braunkohle und das "Leipziger Neuseenland" - Dr. habil. Matthias Munse

Die saubere Braunkohle und das Leipziger Neuseenland

I. Störmthaler See

II. Hainer See

III. Haubitzer See

IV. Cospudener See

V. Zwenkauer See

VI. Markkleeberger See

VII. Kahnsdorfer See

Impressum

I. Störmthaler See

1. Der Störmthaler See ist bis zu 55 m tief und bedeckt eine Fläche von 7.330.000 Quadratmeter, im Hintergrund das moderne Braunkohle-Kraftwerk in der Ortschaft Lippendorf, links das Lagovida, ein Ferienresort am Störmthaler See

2. Der Störmthaler See ist von stattlichen Hochufern umgeben, an deren Hängen infolge rascher Selbstbegrünung durch wilden Samen-Anflug großzügige Naturlandschaften  zustande gekommen sind. Aus Braunkohle-Tagebauen werden kontinuierlich Lebensräume für geschützte Pflanzen und bedrohte Greifvögel.

3. Einerseits werden Millionen aufgewendet um Regenwässer aus den umgebenden Kulturlandschaften in künstlerisch gestalteten Einlaufbauwerken den Seen zuzuführen. Solches schönes Gestalten dient einseitig dem Tourismus, für den es wegen des Überangebotes an Tagebausee-Idyllen gar nicht genug Verwerter geben kann. Besonders für die ausladenden und sonnengewärmten Süd- und Südwesthänge der vielen Hochufer wird die Chance vertan hochwertige Nahrungsmittel, also einheimisches Obst anzubauen.

4. Die Menschheit wird nie in einem Überfluss an Nahrungsmitteln leben können. Mit dem Entsagen an Acker-und Obstbau sollten

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. , um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Die saubere Braunkohle und das "Leipziger Neuseenland" denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen