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Die wundersame Heilung eines Sexbesessenen: Ein Roman

Die wundersame Heilung eines Sexbesessenen: Ein Roman

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Die wundersame Heilung eines Sexbesessenen: Ein Roman

Länge:
68 Seiten
43 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 16, 2020
ISBN:
9783752694963
Format:
Buch

Beschreibung

Ludwig liebt Luisa ... und leider auch viele andere Frauen. Er ist sexbesessen! Kann er seine Liebe noch retten? Das wäre ein Wunder. Und welche Rolle spielt sein bestes Stück dabei? Tatsächlich gibt es eine wundersame Heilung seiner Sexbesessenheit und sie ist sogar äußerst angenehm für ihn.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 16, 2020
ISBN:
9783752694963
Format:
Buch

Über den Autor

Christoph-Maria Liegener wurde 1954 in Berlin geboren. Lebt heute in Bubenreuth bei Erlangen. Physiker. Viele Jahre Wissenschaftler an verschiedenen Universitäten, promoviert, habilitiert. Zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften. Verheiratet, zwei erwachsene Söhne. Nun im Ruhestand. Seitdem neben lyrischen, philosophischen und humoristischen Texten auch allgemeine Belletristik.


Ähnlich wie Die wundersame Heilung eines Sexbesessenen

Buchvorschau

Die wundersame Heilung eines Sexbesessenen - Christoph-Maria Liegener

Inhalt

Vorwort

Die Anfänge

Ein Wiedersehen

Der nächste Anlauf

Eine schwierige Beziehung

Die Ursachen

Die Ärztin

Zuviel des Guten

Die Lüftung des Geheimnisses

Perspektiven

Krankheit

Vorwort

Dies ist eine fiktive Geschichte, aus wirren Fantasien zusammengewürfelt. Nichts davon entspricht irgendwelchen realen Geschehnissen, jedenfalls nicht in dem Zusammenhang. Vielleicht macht’s trotzdem Spaß.

Meiner Frau danke ich für zahlreiche Verbesserungsvorschläge.

Christoph-Maria Liegener

Die Anfänge

Für Ludwig war es „das erste Mal", für Luisa auch. Noch nie hatten sie jemanden vom anderen Geschlecht an ihre intimen Körperteile gelassen. Na ja, mal abgesehen von Sandkastenspielen. Aber das zählte wohl nicht als Sex in diesem Zusammenhang.

Die jetzige Sex-Premiere ereignete sich nach dem Abschlussball der Tanzschule und erwies sich als Reinfall. Technisch war schon alles in Ordnung – Koitus und so – aber gefühlsmäßig blieben sie beide auf der Strecke. Luisa lag steif wie ein Brett unter Ludwig, während der sich redlich abmühte. Sie schien in Gedanken ganz woanders zu sein. Wahrscheinlich wünschte sie sich sehnlichst das Ende der Aktion herbei und dachte dabei: Wie lange dauert es denn noch?

Ludwig ließ sich davon nicht beeindrucken. Er zog sein Ding durch wie ein Roboter. Besonders zärtlich kam er dabei nicht rüber.

Nähergekommen waren sich die beiden bei den Tanzstunden. Sie kannten sich zwar schon vorher – gingen in die gleiche Klasse eines Gymnasiums. Aber gefunkt hatte es erst, als sie sich anfassen durften. Wie es der Zufall wollte, hatte Luisa noch nie jemanden vom anderen Geschlecht so nah an sich herankommen lassen. Sie war zwar mit ihren Freundinnen in den Clubs gewesen und hatte mit ihnen getanzt, aber nur in freier Haltung in ihrer Mädchengruppe. Jetzt spürte sie zum ersten Mal, wie es sich anfühlte, sich im Körperkontakt mit einem Partner zum Takt der Musik zu bewegen. Es verzauberte sie.

Ludwig hatte schon vorher mit Mädchen im Club getanzt, sich aber noch nie mit einer der Schönheiten verabredet. Die Pubertierenden kamen ihm zu kindisch vor und an die erwachsenen Frauen traute er sich nicht heran. In der Tanzschule konnte man in Kontakt treten, ohne sich gleich zu binden. Das gefiel ihm. Luisa gefiel ihm auch.

Ludwig merkte bald, dass sich die kleine Maus Hals über Kopf in ihn verknallt hatte. Das war ihm noch nie passiert und er genoss diese Situation. Er betrachtete es als ein großes Abenteuer und spielte das Spiel mit Begeisterung. Sie sprachen öfter miteinander, flirteten ein wenig. Er forderte sie bei jeder Gelegenheit zum Tanzen auf, bei Damenwahl sie ihn. Als schließlich der Abschlussball nahte, lud er sie als seine Begleiterin ein und sie sagte zu. So weit war alles in Ordnung.

Luisa war begeistert in das Gefühl ihrer ersten Liebe eingetaucht. Ihre Hormone spielten verrückt. Trotzdem hatte sie auch Angst. Mädchen sind in dieser Hinsicht verletzlicher als Jungen. Würde er sie respektieren, wenn sie sich ihm öffnete? Sie nahm vorsichtig die Einladung zum Ball an, stimmte auch zu, als Ludwig sie nach dem Ball mit ein paar Freunden noch in eine Bar mitnahm und folgte ihm sogar auf sein Zimmer zu Hause.

Natürlich wusste sie, worauf sie sich da einließ – sie wussten es beide und wollten es. Das ist der Überschwang der Jugend. Man glaubt, man müsse etwas tun, weil alle anderen es tun.

Dementsprechend verkrampft lief die Vereinigung ab. Für Luisa eine Tortur, für Ludwig nicht. Er betrachtete Luisa als eine Art Trophäe und war stolz auf seine Heldentat.

Als es vorbei war, versprach er, dass er sie anrufen würde – was er nicht tat. Für ihn war es gelaufen. Ihm reichte, was er hatte. Die Ereignisse sprachen für

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