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Tony Ballard #318: Der Exekutor: Horror-Roman

Tony Ballard #318: Der Exekutor: Horror-Roman

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Tony Ballard #318: Der Exekutor: Horror-Roman

Länge:
120 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
5. Mai 2016
ISBN:
9783739650234
Format:
Buch

Beschreibung

Tony Ballard Band 318
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 109 Taschenbuchseiten.

Es gibt zu viele Menschen auf der Welt, denen es ein Bedürfnis ist, Gutes zu tun, und diese sind der Hölle begreiflicherweise ein Dorn im Auge. Deshalb schickt sie einen grausamen Exekutor, der ihre Zahl gnadenlos dezimiert.
Herausgeber:
Freigegeben:
5. Mai 2016
ISBN:
9783739650234
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Tony Ballard #318 - A. F. Morland

München

DER EXEKUTOR

Tony Ballard Band 318

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 109 Taschenbuchseiten.

Es gibt zu viele Menschen auf der Welt, denen es ein Bedürfnis ist, Gutes zu tun, und diese sind der Hölle begreiflicherweise ein Dorn im Auge. Deshalb schickt sie einen grausamen Exekutor, der ihre Zahl gnadenlos dezimiert.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Was bisher geschah:

Loxagon, der Sohn des Teufels und nach dessen Tod neuer Herrscher im Reich der Finsternis, erschafft Zeeneth, den Höllenrichter, der die größten Feinde der schwarzen Macht vorsorglich exekutieren soll. Doch das Vorhaben scheitert: Der Dämonenhasser Tony Ballard und seine Familie, die ganz oben auf Zeeneths Todesliste standen, überleben – mit Müh und Not allerdings nur, und die Sache ist damit auch längst noch nicht ausgestanden …

Seinen Sohn musste Tony aus einem schwarzmagischen Schnellbrüter befreien, in den er gesteckt worden war, um unter der Einwirkung finsterer Kräfte binnen kürzester Zeit heranzuwachsen und zu einem Feind seines Vaters zu werden. Andrew Ballard ist nun nicht mehr der kleine Junge, der er bei seinem Verschwinden war, sondern ein junger Mann, der nur langsam wieder zu sich und ins Leben findet.

Der Riss, der durch diese Entwicklung in der Beziehung seiner Eltern entstand, ist nicht mehr zu kitten. Vicky Ballard ist das gefahrvolle Leben an der Seite ihres Dämonen jagenden Ehemannes nach Jahren endlich leid und lässt sich scheiden. Andrew, ihr gemeinsamer Sohn, will nun in die Fußstapfen seines Vaters treten.

Um Loxagon, der den toten Zeeneth unbedingt in der Hölle haben will, zu täuschen, wird dessen Leichnam in einem Londoner Krematorium verbrannt, und Tony, Mr. Silver und Cruv begeben sich mit dem Kopf des Höllenrichters in die Prä-Welt Coor, um ihn von einem Magier klonen zu lassen. Sie lernen dort Menschen – Erdlinge genannt – kennen, die in Pfahlbauten leben und immer wieder von schwarzen Druiden überfallen und grausam dezimiert werden, und stehen ihnen in ihrem Kampf, der bisher stets aussichtslos war, erfolgreich bei. Ihrem Ziel allerdings kommen sie damit nicht näher, denn Zeeneth lässt sich nicht so einfach klonen. Tony und seine Begleiter müssen zur Kenntnis nehmen, dass das Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre dauern kann. Sie sind gezwungen, den Kopf bei dem Magier zu lassen und ohne den neu geschaffenen Höllenrichter auf die Erde zurückzukehren.

Und dann wird der exzentrische holländische Millionär Jan van Vermeer von Sir Aldous Wellington in England zum schwarzen Ritter geschlagen und nimmt aus dessen Händen das Buch des Schreckens entgegen. Als Tony ihm das Buch abjagt, kommt es in Moskau zu einer mörderischen Auseinandersetzung zwischen van Vermeer und dem Dämonenhasser, die Tony Ballard, Mr. Silver und Aristea Manakis, die griechische Geisterjägerin und Tonys neue Kampfgefährtin, zwar für sich entscheiden können – es gelingt ihnen aber nicht, den gefährlichen Feind unschädlich zu machen. Aristea Manakis kehrt nach Griechenland zurück ... In Paris, Rotterdam und London laufen plötzlich Menschen Amok. Man steht vor einem Rätsel, dessen Lösung Tony Ballard, Mr. Silver und Boram im nördlichen Polarkreis finden …

Und dann kommt es zum Paukenschlag: Vicky, Tonys Ex-Frau, kehrt zu ihm zurück. Sie wurde in New York von Shaolin-Mönchen zu einer hervorragenden Schwertkämpferin ausgebildet. Tony gibt ihr das Höllenschwert Shavenaar, und sie kann in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, erstmals im Kampf gegen den Hexer Yadav zeigen, was sie gelernt hat …

Der völlig apathische Zeeneth ist in einem kleinen Kloster untergebracht. Wann sein Geist wieder funktionieren wird, weiß niemand. Vicky und Tony besuchen Aidan Cox-Ballard in Australien. Sie lernen in dessen Haus Steven M. Frazer, einen ganz und gar außergewöhnlichen Geisterjäger, kennen und werden in ein sehr gefährliches Abenteuer verstrickt. Kaum sind sie wieder in London, wird Cruv entführt. Aber sie können sich an der Suche nach dem Gnom nicht beteiligen, weil sie in Sibirien gebraucht werden, wo ein Werwolfrudel – genannt die »Taiga-Teufel« – sein Unwesen treibt.

Es hat Mr. Silver sehr geschwächt, die Seele des Buches des Schreckens in sich gefangen zu halten, deshalb hofft er, wie schon einmal, auf der Prä-Welt Coor im Tunnel der Kraft wieder zu erstarken. Tony Ballard, Vicky und Cruv begleiten ihn. Ihr Weg ist mit mannigfaltigen Gefahren gepflastert, und erst nachdem sie Crossos, einen grausamen Spinnendämon, vernichtet haben, gelangen sie ans Ziel. Der Ex-Dämon bekommt seine übernatürlichen Kräfte wieder und Cruv findet ein neues Glück.

1. Kapitel

Als Loxagon im großen Ratssaal erschien, erhoben sich die schwarzblütigen Anwesenden respektvoll von ihren Sitzen. Der Sohn des Teufels und einer Schakalin hatte die Mitglieder des Höllenrats zu sich in den Feuerpalast befohlen, um mit ihnen ein Thema zu besprechen, das ihm schon lange ein Dorn im Auge war. Er trat an den langen Tisch aus schwarzem Lavastein, stützte sich mit seinen mächtigen Pranken auf die polierte Fläche, sah die Teufel, Monster und Dämonen der Reihe nach an, nickte sodann und erlaubte ihnen, wieder Platz zu nehmen.

Auch er setzte sich. Ein kraftstrotzendes Höllenwesen. Der Böseste der Bösen. Der Grausamste der Grausamen. Der Skrupelloseste der Skrupellosen, der dereinst nicht einmal davor zurückschreckte, Asmodis, seinen leiblichen Vater, zu vergiften, um dessen Platz an der Höllenspitze einzunehmen und sich triumphierend auf den Höllenthron zu setzen. Alle Versuche von Anhängern des alten Satansregimes, ihn zu stürzen, hatte er bislang höchst erfolgreich abgeschmettert und die Aufständischen, die ihn entmachten wollten, in aller Öffentlichkeit rachsüchtig bestraft.

Damit hatte er seine Position im Zentrum der Hölle nachhaltig gefestigt, und er ließ auch jetzt noch jeden auf der Stelle bestialisch hinrichten, der im Verdacht stand, ihn entthronen zu wollen.

Er hatte dafür gesorgt, dass man ihn in den Dimensionen des Grauens fürchtete, und regierte das Reich der Verdammnis mit eiserner Hand.

Eingehüllt in einen lodernden Feuermantel saß er am langen Lavatisch und zog leidenschaftlich über die aus höllischer Sicht verdammenswerten Missstände her, die sich auf der Erde ausgebreitet hatten.

»Die Anzahl dieser verfluchten edelmütigen Hilfsorganisationen nimmt ständig zu«, wetterte der Höllenherrscher aufgebracht. »Überall auf der Welt wollen Menschen unbedingt Gutes tun. Ehrenamtlich. Freiwillig. Unentgeltlich. Sie helfen elternlosen Kindern, hungernden Flüchtlingen, notleidenden Katastrophenopfern, ja sogar Tieren. Sie schützen Kulturgüter, verteilen Nahrung, beschaffen Medikamente, schuften bei Dammbrüchen … Es wird Zeit, dass wir diesem unsinnigen Treiben Einhalt gebieten. So darf das nicht weitergehen. Wir müssen gegen diese ach so idealistischen Menschen, die offenbar alle heiliggesprochen werden wollen, etwas unternehmen, müssen die Zahl der uneigennützigen Strukturen, die keinem Höllenwesen recht sein können, drastisch verringern.«

Die Anwesenden nickten zustimmend. Sie waren völlig Loxagons Meinung. Ausnahmslos. Der Höllenherrscher verlangte Vorschläge von ihnen.

Was konnte man tun? Wie sollte man dieser ungeliebten Entwicklung entgegentreten? Korruption in die Reihen der Helfer infiltrieren, meinten die einen. Sabotierende Gegenorganisationen gründen, meinten die andern.

»Dafür würde sich Jan van Vermeer bestens eignen«, meldete sich ein zotteliger Dämon zu Wort. »Der schwarze Ritter ist reich, lebt auf der Erde und hat viele Verbindungen, die sich in unserem Sinn nutzen lassen. Und er ist einer von uns.«

»Jan van Vermeer.« Loxagon nickte. Er fand den Vorschlag überlegenswert. Er ließ seinen Blick wieder über die anwesenden Fratzen gleiten. »Weitere Ideen?«

Ein drahtiger Teufel am Ende des Tisches sagte: »Mago ist nach langer Abwesenheit auf die Erde zurückgekehrt.«

Loxagon richtete seine stechenden Hyänenaugen auf ihn. »Ja. Und?«

»Er könnte sich jene selbstlosen Helfer vornehmen, die am eifrigsten in Erscheinung treten.«

»Der Schwarzmagier jagt in erster Linie abtrünnige Hexen«, sagte Loxagon.

»Das weiß ich, aber er könnte nebenbei auch …«

»Nebenbei kämpft er gegen Höllenfeinde wie Tony Ballard«, fiel

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