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Tony Ballard #310: Der Mann mit den goldenen Augen

Tony Ballard #310: Der Mann mit den goldenen Augen

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Tony Ballard #310: Der Mann mit den goldenen Augen

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
5. Mai 2016
ISBN:
9783739649504
Format:
Buch

Beschreibung

Tony Ballard Band 310
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 108 Taschenbuchseiten.

Zeeneth, der Höllenrichter, ist endlich magisch geklont, und Tony Ballard begibt sich mit Vicky, Cruv und Boram auf die Prä-Welt Coor, um ihn abzuholen. Dabei stoßen sie auf gefährliche Aliens und einen geheimnisvollen Mann mit goldenen Augen. Dürfen sie in ihm einen Freund sehen? Oder ist er ein Feind? Woher kommen die Aliens? Und was haben sie im Sinn? Ein Abenteuer, wie Tony es noch nie erlebt hat, nimmt seinen Lauf ...
 
Herausgeber:
Freigegeben:
5. Mai 2016
ISBN:
9783739649504
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Tony Ballard #310 - A. F. Morland

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DER MANN MIT DEN GOLDENEN AUGEN

Tony Ballard Band 310

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 108 Taschenbuchseiten.

Zeeneth, der Höllenrichter, ist endlich magisch geklont, und Tony Ballard begibt sich mit Vicky, Cruv und Boram auf die Prä-Welt Coor, um ihn abzuholen. Dabei stoßen sie auf gefährliche Aliens und einen geheimnisvollen Mann mit goldenen Augen. Dürfen sie in ihm einen Freund sehen? Oder ist er ein Feind? Woher kommen die Aliens? Und was haben sie im Sinn? Ein Abenteuer, wie Tony es noch nie erlebt hat, nimmt seinen Lauf ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Edition A. F. Morland ist ein Imprint von Alfred Bekker & Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte des Titelbild-Logos by Jörg Martin Munsonius/Edition Bärenklau

Illustrator: Michael Sagenhorn, 2016

Was bisher geschah:

Loxagon, der Sohn des Teufels und nach dessen Tod neuer Herrscher im Reich der Finsternis, erschafft Zeeneth, den Höllenrichter, der die größten Feinde der schwarzen Macht vorsorglich exekutieren soll. Doch das Vorhaben scheitert: Der Dämonenhasser Tony Ballard und seine Familie, die ganz oben auf Zeeneths Todesliste standen, überleben – mit Müh und Not allerdings nur, und die Sache ist damit auch längst noch nicht ausgestanden ...

Seinen Sohn musste Tony aus einem schwarzmagischen Schnellbrüter befreien, in den er gesteckt worden war, um unter der Einwirkung finsterer Kräfte binnen kürzester Zeit heranzuwachsen und zu einem Feind seines Vaters zu werden. Zwar geht auch dieser Plan der Hölle nicht vollends auf, aber Andrew Ballard ist nun nicht mehr der kleine Junge, der er bei seinem Verschwinden war, sondern ein junger Mann, der nur langsam wieder zu sich und ins Leben findet.

Der Riss, der durch diese Entwicklung in der Beziehung seiner Eltern entstand, ist nicht mehr zu kitten. Vicky Ballard ist das gefahrvolle Leben an der Seite ihres Dämonen jagenden Ehemannes nach Jahren endlich leid und lässt sich scheiden. Andrew, ihr gemeinsamer Sohn, ist durch magische Einwirkung binnen kurzer Zeit zum jungen Mann geworden und will nun in die Fußstapfen seines Vaters treten. Und Tony Ballard nimmt die Schicksalsschläge der jüngsten Zeit zum Anlass, um fortan noch gnadenloser gegen die Mächte der Finsternis und ihre Vasallen vorzugehen und seinem Beinamen »Dämonenhasser« mehr Ehre denn je zu machen. Zwar gelingt es dem Team um Tony Ballard, zu dem nun auch Ballards Sohn Andrew gehört, den Werwolf-Terror in London zu beenden und die von dem geisteskranken Genforscher Dr. Hub Larosse erschaffene Werwolf-Elite zu vernichten, doch der ehemalige Amateurboxer Robin Gly wird von einem der Monster gebissen und trägt nun das Wolfsgift in sich. Tonys Versuch, Robin mithilfe des Heilers Reliah von dem Keim zu befreien, schlägt fehl. Als es Mr. Silver schließlich unter großen Mühen gelingt, das Wolfsgift doch noch aus Robin Glys Körper zu vertreiben, holt die Hölle schon zum nächsten Schlag aus. Das Ziel ist Tonys Bruder Aidan Cox, und Tony gelingt es erst im letzten Augenblick, ihn vor den Höllenmächten zu bewahren. Zu Aidans Schutz bleiben Ymuddah und das zum Guten konvertierte Höllenwesen Limarron in Australien. Der Dämonenhasser und Mr. Silver kehren nach England zurück, müssen aber schon wenig später in Marokko gegen grausame Teufels-Ninjas antreten, die vor dem weißen Samurai von Tokio nach Tanger geflohen sind. – Kaum sind diese vernichtet, wartet schon der nächste Fall auf Tony Ballard: Der Architekt Graham Boosley – der das Hightech-Mausoleum gebaut hat, in dem sich die eingefrorene Leiche des Höllenrichters Zeeneth befindet – kauft für einen Spottpreis ein Schloss, das niemand haben will. Tucker Peckinpah wittert Schlimmes und bittet Tony Ballard, der Sache auf den Grund zu gehen. Der Dämonenhasser gerät dabei in eine Klemme, aus der ihn sein Sohn Andrew todesmutig herausboxt.

Um Loxagon, der den toten Zeeneth unbedingt in der Hölle haben will, zu täuschen, wird dessen Leichnam in einem Londoner Krematorium verbrannt, und Tony, Mr. Silver und Cruv begeben sich mit dem Kopf des Höllenrichters in die Prä-Welt Coor, um ihn von einem Magier klonen zu lassen. Sie lernen dort Menschen – Erdlinge genannt – kennen, die in Pfahlbauten leben und immer wieder von schwarzen Druiden überfallen und grausam dezimiert werden, und stehen ihnen in ihrem Kampf, der bisher stets aussichtslos war, erfolgreich bei.

Ihrem Ziel allerdings kommen sie damit nicht näher, denn Zeeneth lässt sich nicht so einfach klonen. Tony und seine Begleiter müssen zur Kenntnis nehmen, dass das Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre dauern kann. Sie sind gezwungen, den Kopf bei dem Magier zu lassen und ohne den neu geschaffenen Höllenrichter auf die Erde zurückzukehren, wo sie wenig später, auf La Palma, erfolgreich einem Feind gegenübertreten haben, der das idyllische Kanaren-Eiland in eine gefährliche Dämonen-Insel verwandeln wollte.

Und dann wird der exzentrische holländische Millionär Jan van Vermeer von Sir Aldous Wellington in England zum schwarzen Ritter geschlagen und nimmt aus dessen Händen das Buch des Schreckens entgegen. Als Tony ihm das Buch abjagt, kommt es in Moskau zu einer mörderischen Auseinandersetzung zwischen van Vermeer und dem Dämonenhasser, die Tony Ballard, Mr. Silver und Aristea Manakis, die griechische Geisterjägerin und Tonys neue Kampfgefährtin, zwar für sich entscheiden können – es gelingt ihnen aber nicht, den gefährlichen Feind zu stellen und unschädlich zu machen, so dass dieser erbitterte Kampf wohl schon sehr bald in die nächste Runde gehen wird. Aristea Manakis kehrt nach Griechenland zurück. Sie und Tony gehen wieder getrennte Wege. In Paris, Rotterdam und London laufen plötzlich Menschen Amok. Man steht vor einem Rätsel, dessen Lösung Tony Ballard, Mr. Silver und Boram im nördlichen Polarkreis finden ...

Und dann kommt es in Tony Ballards Leben zu einem erfreulichen Paukenschlag: Vicky, seine Ex-Frau, kehrt zu ihm zurück. Sie wurde in New York von Shaolin-Mönchen zu einer hervorragenden Schwertkämpferin ausgebildet. Tony gibt ihr das Höllenschwert Shavenaar, und sie kann in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, erstmals im Kampf gegen den Hexer Yadav zeigen, was sie gelernt hat ...

1. Kapitel

Die Prä-Welt Coor zeigte sich von ihrer hässlichsten Seite. Und von ihrer feindseligsten. Grelle Blitze fauchten ununterbrochen vom nachtschwarzen Himmel, und ohrenbetäubende Donner zerrissen uns fast das Trommelfell. Mächtige Bäume wurden wie mit heißen Flammenäxten wuchtig gespalten und in Brand gesetzt.

Die Erde bebte. Mir war, als würden unter meinen Füßen unberechenbare Ungeheuer toben. Gewaltige Wassermassen rauschten unaufhörlich auf die Erde nieder, und faustgroße Hagelkörner erschlugen alle, die keinen zuverlässigen Unterschlupf gefunden hatten.

So kann man sich den Weltuntergang vorstellen, ging es mir durch den Sinn, während ich in den unbeschreiblich dichten Wasservorhang starrte.

Im selben Moment vernahm ich hastig patschende Schritte. Da war jemand auf der Flucht. Der nächste Blitz riss jäh eine schlanke Gestalt aus der Dunkelheit, und ich sah ganz kurz ein nacktes Wesen ohne irgendwelche Geschlechtsmerkmale, dessen Haut teerschwarz war.

Es blutete aus einer großen klaffenden Kopfwunde und versuchte sich torkelnd unter das Felsendach zu retten, unter dem wir standen.

Doch ehe uns das unbekleidete Geschöpf erreichte, pfiff eine katzenkopfgroße Hagelschloße durch die Luft, traf mit tödlicher Präzision seine Schädeldecke und zertrümmerte sie.

Ich hörte den Knochen laut knacken und sah bleigraue Gehirnmasse austreten, während die pechschwarze Gestalt zuckend zusammenbrach.

»Meine Güte«, entfuhr es mir.

»Wie schrecklich«, sagte Vicky.

»Es hätte es beinahe geschafft«, sagte ich.

»Es ist besser, dass es tot ist«, bemerkte Cruv, der hässliche Gnom, der hier geboren und aufgewachsen war und lange Zeit auf Coor gelebt hatte. Aber Gnome sind hier für jedermann Freiwild und sterben deshalb kaum mal eines natürlichen Todes, deshalb hatte Cruv sich uns vor Jahren angeschlossen, seiner gefahrvollen Heimat den Rücken

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