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Schamanische Heilkreise - Zeit für die Seele

Schamanische Heilkreise - Zeit für die Seele

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Schamanische Heilkreise - Zeit für die Seele

Länge:
274 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 7, 2020
ISBN:
9783968612027
Format:
Buch

Beschreibung

Die schamanischen Heilkreise beinhalten in erster Linie Rituale und Zeremonien zur Heilung der eigenen Weiblichkeit. In einem zweiten Schritt führen sie ganz allgemein zum Kontakt mit dem innersten Wesenskern.
Auch wenn die Verwirklichung der „Ur-Frau“ im Mittelpunkt steht, sind die Heilkreise nicht allein auf Frauen beschränkt. Die Autorin arbeitet in ihrer Praxis mit Einzelpersonen, mit Paaren sowie mit gemischten Gruppen.
Immer geht es darum, zuerst einen „Heiligen Raum“ zu erschaffen, um in dieser geschützten Innenwelt jene Prozesse zuzulassen, die am Ende zu einer Erfahrung von vollkommener Liebe und umfassendem Mitgefühl führen.
Ein neuer, tiefer Zugang zu den Quellen der Weiblichkeit und zu den Urkräften des schöpferischen Universums!

Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 7, 2020
ISBN:
9783968612027
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Schamanische Heilkreise - Zeit für die Seele - Eva Dods

Seele

1. eBook-Auflage 2020

© Aquamarin Verlag GmbH

Voglherd 1 • D-85567 Grafing

Umschlaggestaltung: Annette Wagner

© der Zeichnungen: Lara Dods

ISBN 978-3-96861-202-7

Inhalt

Der gehobene Schatz

Wie alles begann

Zur allgemeinen Vorgehensweise

1Energie und Balance

2Öffnung für die eigene Größe und Schönheit

3Leid und Schmerz

4Mutterliebe

5Überzeugungen und Bewertung – dein Fluss des Lebens

6Geheilte Weiblichkeit

7Kreativität

8Seelenkraftrückholung

9Veränderung und Gestaltwandlung

10Weibliche Zyklen

11Das innere Feuer

12Angst

13Schutz durch Selbstliebe

14Liebe und Mitgefühl

15Dein Lebensbaum – Auslichten und Nähren

16Kollektiver weiblicher Schmerz und Selbstwert

17Bewusstsein und Fokus

18Verbundenheit

19Heilkreis zur Wintersonnenwende

20Ganztägiger Heilkreis im Freien

Schlussgedanken

Über die Autorin

Der gehobene Schatz

Dieses Buch enthält insgesamt zwanzig Heilkreise, welche ich in einem Zeitraum von drei Jahren aus der geistigen Welt empfangen und durchgeführt habe.

Es sind alles neue Heilreisen, Rituale und Zeremonien, die es so noch nicht gab. Mir wurde gesagt, ich solle mithilfe der Heilkreise altes Wissen in die Welt bringen.

So entstand dieses Praxisbuch für kleinere oder größere Gruppen, die sich zusammenfinden, um eine neue Bewusstseinsqualität zu erfahren und zu leben.

Für mich sind diese Heilkreise ein Schatz, denn sowohl Entstehung als auch Durchführung der Heilkreise haben mich durch die letzten Jahre getragen. Sie haben mir Stabilität, Klarheit, Freude, Gemeinsamkeit und das Wunder des Nichtsichtbaren gegeben. Spiritualität ist für mich lebens-, ja überlebenswichtig und ein großes Geschenk für uns Menschen. Der moderne Schamanismus bietet dabei ein umfangreiches Spektrum und ist mit seiner Naturverbundenheit sehr bodenständig, einfach und tiefgehend.

Am Anfang hießen die Heilkreise Rituale zur Heilung. Doch Rituale sind immer wiederkehrende Handlungen, die teilweise sehr unbewusst durchführt werden.

Der Grönlandschamane Angangaaq nennt seine Rituale deshalb Zeremonien. Er möchte damit die Eigenschaft des feierlichen Aktes unterstreichen. Er sagt, dass Rituale Zeremonien seien, die ihren „Spirit" verloren hätten.

Ich habe deshalb die Heilkreise eine Zeit lang auch Zeremonien genannt. Sie haben etwas Feierliches, Freudiges und sind alle dazu da, den höheren „Geist", das höhere Bewusstsein zu spüren.

Da wir hier im Kreis zusammenkommen, um bewusster zu werden, kam mir das Wort Bewusstseins-Kreise, geht es doch darum, zu erfahren, wie die Dinge jenseits des Sichtbaren funktionieren; zu spüren, was es außerhalb unseres alltäglichen Lebens gibt.

Es hat immer eine heilende Wirkung auf unser Energiesystem, wenn wir in Kontakt treten mit unserem wahren Wesen, der Quelle, dem Göttlichen. Wenn wir bewusster werden, werden wir freier, friedvoller, freudvoller und in diesem Sinne heiler. So ist für mich das Wort Heilkreis entstanden.

Ich bin sehr dankbar für meine inneren und äußeren Helfer in diesem Entstehungsprozess und hoffe, dass viele Menschen durch und mit den Heilkreisen Freude, Erkenntnis und ein tieferes Empfinden sowie Verständnis für sich selber erhalten werden.

Wie alles begann

Meinen ersten Heilkreis habe ich in einem schamanischen Workshop entworfen, wobei „Entwerfen" dafür nicht der richtige Begriff ist, denn die dazu gehörige Heilreise wurde mir von der Lilith in mir diktiert.

Unsere Workshop-Leiterin bat mich darum, für die Frauen in der Gruppe ein Ritual zur Heilung durchzuführen. Ich hatte zwar in der Vergangenheit schon einige Übungen entworfen oder auch welche aus Büchern für Gruppen durchgeführt, aber hier war etwas anderes gefragt. Etwas Neues, Bewegendes, Echtes und Authentisches. Zumindest kam es mir so vor, und der Anspruch, den ich an mich selber gestellt hatte, war hoch.

Ich ging also in mein Zimmer und war ziemlich aufgeregt, denn ich wusste überhaupt nicht, was ich tun sollte beziehungsweise welches Heilungsritual ich hätte ausführen können.

Dies birgt jedoch auch eine belebende Spannung, und ich kenne das vom Entwerfen aus meinem Architektinnen-Leben: Das weiße Blatt, noch ganz leer, alles ist noch möglich, nichts festgelegt. Irgendwo muss angefangen werden, aber wo? Der erste Impuls entscheidet schon ganz viel.

Mir kam in den Sinn, mich mit Lilith, der Ur-Frau, zu verbinden, denn schließlich sollte es ja Heilung für die Frauen sein. Wer könnte mir mehr dazu sagen als Lilith? Sie hat vieles durchgemacht, ist als wilde Frau und Hexe diffamiert worden und wird heute als „Göttin" verehrt.

Ich rief also Lilith und bekam auch ein inneres Bild von ihr. Nach meiner Frage, ob sie ein Ritual zur Heilung der Frauen wüsste, diktierte sie mir meinen ersten Heilkreis.

Ich konnte das gut „annehmen", war es ja nicht von mir, sondern von Lilith gekommen.

Zu dem Zeitpunkt vertraute ich noch nicht so sehr dem „Gerede in meinem Kopf, denn ich vermutete ständige Ego-Aktivitäten und wenige wirklich „höhere Botschaften.

Der Heilkreis war sehr schön und bewegend für die Teilnehmer und sollte der Anfang einer langen Reihe von „Göttinnen-Befragungen" werden.

Nach diesem ersten Heilkreis sagte mir die zweite Leiterin des Workshops, ich solle nicht so tun, als hätte ich damit nichts zu tun und als ob alle Botschaften und Anweisungen von außen kämen. Ich erinnere mich, dass mich das sehr betroffen gemacht hat, weil ich glaubte, sie wolle mir damit sagen, dass ich mir das schön ausgedacht hätte… Das hatte ich jedoch nicht, denn ich hatte nicht darüber nachgedacht, sondern es einfach so niedergeschrieben, wie es „hereinkam", und mir kam es wirklich so vor, als sei es von außen gekommen. Wo sich diese Lilith im Äußeren aufhielt, war mir jedoch nicht klar. Außerdem kam da noch ein Schmerz von ganz früher, wenn meine Mutter mir sagte, ich hätte ja sooo eine blühende Fantasie. Sie meinte das zwar positiv, aber bei mir wurde damals der Grundstein dafür gelegt, dass ich überzeugt davon war, alles, was ich im Inneren hörte oder wahrnahm, sei reine Fantasie.

War also auch der Heilkreis von Lilith reine Fantasie gewesen? Fantasie als Gegensatz zu etwas Authentischem, etwas Echtem? Wenn ich zuvor noch so berührt gewesen war wegen der Kraft und dem Feedback von den Teilnehmern/innen, fühlte ich mich jetzt klein und missverstanden.

Ich wollte mich verteidigen und sagte: „Aber das habe ich mir nicht ausgedacht!"

Das habe ich auch nicht gesagt", sagte daraufhin die Leiterin, „es wäre nur schön, wenn du wahrnehmen könntest, dass das, was du erhalten hast, von der Lilith in DIR kam. Alles ist in dir. Auch das, was du dir nicht ausdenkst…"

Die Leiterin unternahm in den Folgetagen eine innere Reise für meine Bestimmung und teilte mir mit, ich sei Trägerin eines Schatzes, der gehoben werden wollte und sollte. Er diene der Heilung der Weiblichkeit und sei mit der Mondkraft verbunden. Es handele sich um Zeremonien, die ich zunächst mit einer kleinen vertrauten Gruppe durchführen solle.

So geschah es dann auch.

Mit meiner Frauen-Gruppe zusammen führte ich jeden einzelnen Heilkreis durch und prüfte, wie er wirkte.

Wie wohl jeder, der etwas Neues in die Welt bringt, unsicher ist, ob dies auch sinnvoll, kraftvoll oder überhaupt nützlich sein könnte, war auch ich am Anfang sehr aufgeregt.

Ich erinnere mich noch an meinen ersten Heilkreis, den ich mit und für meine Frauen-Gruppe durchführen wollte. Ich war so nervös, weil ich alles perfekt machen wollte, dass ich vorher zu Hause immer wieder den Text auswendig zu lernen versuchte, den Ablauf und jedes Detail überprüfte.

Dann kam die Generalprobe mit meiner Tochter Lara. Sie gab mir das Feedback, ich solle den ganzen Text vergessen und während des Heilkreises einfach auf mein Gefühl hören, mich führen und leiten lassen; denn auf die genauen Worte käme es nicht an, sondern auf die Schwingung, die ich vermitteln würde.

Das gelingt oft nicht so gut beim Ablesen oder auswendigem Rezitieren.

Ihren Rat konnte ich gut nachvollziehen, jedoch kam ich mir dann noch mehr vor wie ein Akrobat ohne Netz.

Ich muss auch zugeben, dass ich dann doch die meisten Heilkreis-Texte, die ich erhalten hatte, abgelesen habe. Es gab teilweise so umfangreiche Durchsagen und Texte, dass ich einfach Bedenken hatte, etwas Wichtiges vergessen zu können.

Doch mit der Zeit wurde ich sicherer und sicherer. Vor allem, wenn ich einen Heilkreis schon mehrfach durchgeführt habe, brauche ich einen Großteil des Textes nicht mehr.

Das möchte ich auch meinen Leserinnen und Lesern mitgeben: Am Anfang mag es wichtig sein, sich an die genaue Abfolge und den Text zu halten, doch mit der Zeit ist es noch wichtiger zu spüren, den „Geist" des Heilkreises zu fühlen: Was er sagen will, was er geben will. Manche Heilkreise möchten etwas auflösen, was nicht mehr gebraucht wird. Andere möchten Kraft und Vertrauen geben; und wieder andere möchten eine gefühlte Weisheit vermitteln, die alle Zellen erfüllt. Immer geht es darum, bewusster zu werden.

Zur allgemeinen Vorgehensweise

Es gibt Heilkreise, die gut zu zweit oder sogar alleine gemacht werden können. Dann gibt es auch Heilkreise, die nur Sinn machen, wenn eine Gruppe von mindestens vier Menschen zusammenkommt. Auch ist bei manchen Heilkreisen eine Anzahl von mehr als zehn Personen nicht zu empfehlen, da diese sonst sehr lang werden würden. Aber ich habe auch schon Heilkreise mit zwanzig Personen durchgeführt. Das war dann wie ein sehr kraftvolles, lebendiges Fest.

Hier kann jede/r Heilkreisleiter/in hineinspüren, welche Anzahl für sie/ihn stimmig ist. Am Anfang jedes Heilkreises habe ich beschrieben, was aus meiner Sicht sinnvoll ist. Es sollte aber Freiheit walten, denn es kommt auch immer darauf an, welche Menschen sich zusammenfinden. Es ist immer wieder ein Gesamtkunstwerk, immer wieder anders, immer wieder neu. Die Heilkreise sind lebendig und auch in einem gewissen Rahmen wandlungsfähig.

Auch ob sie in reinen Frauen-Gruppen oder in gemischten Gruppen stattfinden, ist nach Gefühl zu entscheiden. Anfänglich habe ich die ersten Heilkreise nur in reinen Frauen-Gruppen durchgeführt, dann aber auch in gemischten Gruppen.

Es geht mit der Unterstützung der Mondin, die sozusagen die oberste Instanz ist, immer um Heilung der Weiblichkeit; doch auch um die weiblichen Aspekte in einem Mann. Da wir alle gleichermaßen aus männlichen und weiblichen Aspekten bestehen, geht es um Heilung der Weiblichkeit in jedem Menschen und in der Welt.

In meinem ersten schon erwähnten Heilkreis der Lilith sollten sich die Frauen im Kreis aufstellen und an den Händen halten. Um uns Frauen herum sollten sich die Männer der Gruppe aufstellen und uns mit ihren Trommeln unterstützen. Es war sehr kraftvoll, würdevoll und berührend.

Ich habe einmal versucht, diesen Heilkreis ohne Unterstützung der Männer durchzuführen. Zwar hat er auch „funktioniert", aber ohne die Unterstützung der Männer war er um einiges weniger kraftvoll und berührend.

Ich erwähne dies aus zwei Gründen:

Zum einen als Hinweis, dass es zu einem Verlust Ihrer Stärke und Ihres Ausdruckes führen kann, wenn Ihr etwas an den Heilkreisen anders machen wollt. Wenn Ihr das wahrnehmt, macht den Heilkreis einfach noch einmal, aber dann genau nach „Vorschrift".

Zum zweiten möchte ich deutlich machen, wie das Männliche und das Weibliche im harmonischen Zusammenspiel eine Kraft und eine Schönheit hervorbringen. Heilung der Weiblichkeit ist deshalb auch immer Versöhnung des Weiblichen mit dem Männlichen. Oder anders ausgedrückt: Die Rückbesinnung der Harmonie zwischen männlich und weiblich, die gegenseitige Unterstützung, Achtsamkeit und das Wissen, dass das eine ohne das andere nicht sein kann in unserer Welt.

Da ich so gut von Lilith unterstützt wurde, entschied ich mich bei allen folgenden Heilkreisen, dass eine „Göttin" Patin sein sollte. Göttin im Sinne einer höheren weiblichen Weisheit, die unserem kleinen Ego oft so fern ist.

Dazu habe ich das geniale Kartendeck von Amy Sophia Marashinsky benutzt. Ich habe entweder eine Göttin ihres Kartendecks blind gezogen oder, wenn mich ein Thema besonders beschäftigte, die jeweilige Göttin des konkreten Themas vor mich gelegt.

Nach Verbindung mit der jeweiligen Göttin erschien sie dann immer zuverlässig – und ich konnte sie zum Thema befragen und auch herausfinden, ob sie einen Heilkreis für mich, für meine Frauen-Gruppe, hätte.

Was dann kam, war so unterschiedlich, dass es hier zu viel Raum einnehmen würde, um davon zu berichten. Jede Göttin hat ihre Eigenheiten. So ist auch die hinter jedem Heilkreis stehende Geschichte eine ganz eigene. Manche wurden mir in einer großen Schnelligkeit und Intensität durchgegeben; bei anderen war es ein mehrjähriger Prozess, bis sie in sich geschlossen, rund waren.

Ich habe darauf verzichtet, die jeweilige Geschichte aufzuschreiben, denn wichtig ist mir das Tun. Je mehr und je öfter diese Heilkreise durchgeführt werden, umso kraftvoller werden sie. Auch das ist ein Grund, warum ich sie mit einer größeren Gruppe teilen möchte.

Ich würde mich sehr freuen, wenn immer wieder regelmäßig Gruppen zusammenkommen, die gemeinsam zur Heilung der Weiblichkeit und damit eben auch zur Harmonisierung des Weiblichen mit dem Männlichen beitragen würden.

Praktisches

Es gibt ein paar Handlungen, die bei jedem Heilkreis in gleicher Art und Weise stattfinden. Das sind:

•die Öffnung des so genannten „heiligen Raumes"

•eigenes Einschwingen

•die Begrüßung der Teilnehmenden

•die Erklärung des Inhaltes und der Vorgehensweise des Heilkreises

•bewusstes Atmen und damit Ankommen bei sich selber

•das Zurückkommen ins Hier und Jetzt

•Verabschiedung und Dank

Bei der Beschreibung des jeweiligen Heilkreises erkläre ich diese Handlungen nur, wenn sie sich vom Allgemeinen unterscheiden oder etwas Besonderes zu beachten ist.

Nachfolgend lege ich einmalig die jeweils wiederkehrenden Handlungen dar, die für alle Heilkreise angewandt werden sollen:

1.Öffnung des heiligen Raumes

Die Öffnung des so genannten „heiligen Raumes" kann auf verschiedene Art und Weise stattfinden. Geübte, erfahrene Leiter/ innen haben großteils ihre eigene kleine Zeremonie zur Raumöffnung.

Die Absicht, die dahinter steht, ist, dass ein virtueller und tatsächlicher energetischer Raum gebildet wird, der den Heilkreis schützt und eine ungestörte harmonische Durchführung gewährleistet. Es ist wichtig, dass sich jede/r Einzelne sicher und wohl fühlt während des ganzen Heilkreises.

Für die nicht so Geübten möchte ich zwei Arten beschreiben, wie ich den heiligen Raum öffne:

1.Ich gehe von außerhalb des Kreises spiralförmig bis nach innen und lasse dabei in den vier Himmelsrichtungen eine Klangschale ertönen.

Ich visualisiere, wie sich hinter mir eine goldene feinstoffliche Lichtschnur zieht und den ganzen Platz durchleuchtet. Ich wende mich dabei den vier Himmelsrichtungen zu sowie der Erde und dem Kosmos und bitte sie um Unterstützung. Das ist eine kürzere Art, den heiligen Raum zu öffnen.

2.Ich wende ich mich jeder Himmelsrichtung zu und zitiere mit Unterstützung der Trommel oder Rassel die nachfolgenden „Anrufungen":

An die Kräfte des Südens: Lehrt uns, den Widerstand aufzulösen gegen das, was ist. Lehrt uns, in der leidvollen Schwere den Weg der Annahme zu erkennen. Lasst uns erkennen, dass in jedem JA zu allem unendliche Schönheit und Kraft zu finden ist. Lehrt uns, unsere Wunden in Quellen der Kraft zu verwandeln.

An die Kräfte des Westens: Lehrt uns den Weg der Intuition und Intention. Erhellt mit eurer Kraft diesen Ort des Ganzwerdens und nährt den Frieden in und unter

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