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Das magische Amulett #14: Der Schatten des Verdammten: Romantic Thriller

Das magische Amulett #14: Der Schatten des Verdammten: Romantic Thriller

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Das magische Amulett #14: Der Schatten des Verdammten: Romantic Thriller

Länge:
106 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
May 9, 2016
ISBN:
9783739641201
Format:
Buch

Beschreibung

Das magische Amulett Band 14
Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 94 Taschenbuchseiten.

Eigentlich möchte Brenda Logan, die Amulettforscherin, nichts weiter als die traute Zweisamkeit mit ihrem Mann Daniel Conners genießen. Aber ein mysteriöser Auftrag, gegen den sie sich vergebens sträubt, führt sie direkt in eine brandgefährliche Situation hinein, bei der sie sogar zur Geisel wird und es mit einem unheimlichen Schattenwesen zu tun bekommt. Auf der Suche nach den Hintergründen dieses merkwürdigen Falles, bei dem eine Verbrechergruppe, ein Talisman mit einem violetten Stein und ein Londoner Mausoleum bedeutende Rollen spielen, gerät Brenda von einer riskanten Lage in die nächste. Auch die Polizistin Thea Francie verschweigt etwas. Dann enthüllt jenes magische Amulett sein phantastisches Geheimnis – und die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu!
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Freigegeben:
May 9, 2016
ISBN:
9783739641201
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Buch

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Das magische Amulett #14 - Jan Gardemann

München

Der Schatten des Verdammten

Das magische Amulett Band 14

Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 94 Taschenbuchseiten.

Eigentlich möchte Brenda Logan, die Amulettforscherin, nichts weiter als die traute Zweisamkeit mit ihrem Mann Daniel Conners genießen. Aber ein mysteriöser Auftrag, gegen den sie sich vergebens sträubt, führt sie direkt in eine brandgefährliche Situation hinein, bei der sie sogar zur Geisel wird und es mit einem unheimlichen Schattenwesen zu tun bekommt. Auf der Suche nach den Hintergründen dieses merkwürdigen Falles, bei dem eine Verbrechergruppe, ein Talisman mit einem violetten Stein und ein Londoner Mausoleum bedeutende Rollen spielen, gerät Brenda von einer riskanten Lage in die nächste. Auch die Polizistin Thea Francie verschweigt etwas. Dann enthüllt jenes magische Amulett sein phantastisches Geheimnis – und die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu!

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

»Brich die Kraft der bösen Amulette, wo du sie findest!« Ich hatte in den letzten Monaten oft Veranlassung gehabt, über diesen Satz nachzudenken. Auf unerklärliche Weise wurde ich immer wieder in den Sog mysteriöser Ereignisse gezogen, in denen Amulette eine wichtige Rolle spielten. Der Passulant schien dies für meine Bestimmung zu halten. War es am Ende sein Verdienst, dass ich es immer wieder mit magischen Amuletten zu tun bekam? »Warum haben Sie mich gezwungen, hierher zu kommen?«, fragte ich. »Ich habe dir eine wichtige Botschaft zu übermitteln. Ein mächtiges Amulett ist nach London gebracht worden. Du musst es finden und in deinen Besitz bringen. Denn der Mann, der es jetzt sein eigen nennt, benutzt es für eigenmächtige Zwecke. Er wird großes Unheil über die Welt bringen!«

1

Daniel sah mich über die Flamme der Kerze hinweg verliebt an. Das zuckende Licht zauberte geheimnisvolle Schatten auf sein markantes Gesicht. Seine aufmerksamen blauen Augen schienen bis auf den Grund meiner Seele zu schauen.

»Brenda, ich liebe dich über alles«, flüsterte er. Der vertraute Klang seiner weichen, männlichen Stimme erzeugte ein wohliges Kribbeln in meinem Bauch.

Daniel ergriff meine Hände und drückte sie.

»Ich liebe dich auch«, hauchte ich. »Und ich freue mich, dass wir endlich mal wieder Zeit füreinander haben und zusammen essen gehen können. Kein Lokal eignet sich besser dafür als das Garibaldi.«.

Daniel nickte und ließ seinen Blick durch das volle Lokal schweifen, das mit Pflanzen und Blumen reich geschmückt war.

Ich folgte seinem Blick. Das Garibaldi war mein Lieblingsrestaurant. Ich verkehrte hier bereits, als ich Daniel Connors noch nicht kannte. Mit Leon Fotura, dem beleibten Besitzer des Restaurants, stand ich auf du und du. Das Garibaldi lag in der Black Prince Road, Ecke Albert Embankment. Von hier bot sich ein herrlicher Ausblick auf die Themse.

Als Daniel und ich vor einer Viertelstunde das Lokal betraten, kam Leon uns freudestrahlend entgegen und umarmte mich überschwänglich. Nachdem er auch Daniel begrüßt hatte, führte er uns an einen kleinen Tisch, der von den anderen Tischen durch eine mit wildem Wein überwucherte Palisadenwand getrennt war und direkt unter einem großen Fenster lag. Wegen des stürmischen Regens, der gegen das Fenster prasselte und in Sturzbächen daran herabfloss, war von der Themse und den Lichtern des nächtlichen Londons nicht viel zu erkennen.

Leon blinzelte uns verschwörerisch zu, als er sagte: »Hier habt ihr eure Ruhe. Es ist das romantischste Plätzchen in meinem Lokal – und nur meinen liebsten Gästen vorbehalten ...«

Daniel wandte sich in diesem Moment wieder zu mir um. »Leon hat recht«, sagte er und lächelte. »Dies ist wirklich der romantischste Platz in seinem Lokal. Ich finde, wir sollten uns seiner auch würdig erweisen.«

Mit diesen Worten schob er die Kerze beiseite und beugte sich über den Tisch. Langsam näherten sich unsere Lippen. Die gedämpften Unterhaltungen der übrigen Gäste im Garibaldi wurden zu einem bedeutungslosen Geraune. Ich schloss erwartungsvoll die Augen und spürte dann Daniels sanfte Lippen auf den meinen.

Die Welt um mich herum versank in einem See aus Leidenschaft und Liebe. Daniels Kuss schmeckte aufregend. Ich sehnte mich nach mehr ...

Ein vernehmliches Räuspern drang an meine Ohren.

An unserem Tisch stand ein dickbäuchiger Italiener. Sein gestreiftes Hemd spannte über dem Bauch. Die Ärmel hatte er hochgekrempelt, was dem Mann mit dem schütteren, ergrauten Haar ein geschäftstüchtiges Aussehen verlieh. Sein lächelnder Mund war von sympathisch wirkenden Lachfalten umgeben.

»Leon«, sagte ich mit gespieltem Vorwurf in der Stimme. »Willst du etwa deine Stammgäste vergraulen?«

»Ich störe eure romantische Zweisamkeit nur ungern«, merkte er an und grinste verschmitzt. » Aber ich tue es nur, weil ich um euer leibliches Wohl besorgt bin. Denn der Mensch lebt nicht allein von der Liebe. Er braucht auch etwas Warmes im Bauch!«

Wir lachten. Dann gaben wir unsere Bestellung auf.

Als Leon wieder gegangen war, versenkten Daniel und ich unsere Blicke wieder ineinander. Das Gefühl tiefer Liebe, die ich für Daniel empfand, war schier übermächtig. Er war der Mann meiner Träume, der charmanteste Liebhaber, den ich mir vorstellen konnte. Schon viele seltsame Abenteuer hatte ich zu bestehen gehabt, bei denen Daniel mir tatkräftig zur Seite gestanden hatte.

Aber auch unser Alltag stellte unsere Liebe immer wieder auf die Probe. Daniel war ein bekannter Arzt und Neurologe. Er arbeitete im St. Thomas Hospital und war nur selten zu Hause. Mein Job beim British Museum, wo ich als Archäologin und Amulettforscherin arbeitete, war nicht weniger zeitaufwendig. Manchmal sahen Daniel und ich uns tagelang nicht. Aber unsere Liebe war so stark und übermächtig, dass wir diese Probleme bisher ganz gut bewältigen konnten.

Leon brachte eine Flasche erlesenen Rotwein und zwei Gläser. Mit galanter Geste schenkte er uns ein.

Daniel und ich prosteten uns zu. Ich schaute ihn über den Rand meines Glases hinweg verliebt an.

Doch kaum hatte ich meinen ersten Schluck getrunken, da erfasste mich plötzlich ein leichtes Schwindelgefühl. Das Glas entglitt meiner Hand. Es fiel auf den Tisch und zerbrach. Der Rotwein ergoss sich auf der weißen Tischdecke.

»Brenda, was ist mit dir?«, fragte Daniel besorgt.

Er legte eine Hand auf meine Stirn. Die Berührung tat mir gut. Aber das seltsame Schwindelgefühl verflog dadurch nicht.

Plötzlich hörte ich eine wispernde hypnotische Stimme in meinem Kopf.

»Brenda, komm zu mir. Ich habe eine wichtige Nachricht zu übermitteln!«

Die gespenstische Stimme, die ich in meinem Kopf hörte, kam mir seltsam vertraut vor. Mir war, als hätte ich sie irgendwo schon einmal vernommen. Eine hypnotische, suggestive Kraft ging von ihr aus.

Ich wischte Daniels Hand von meiner Stirn und stand auf.

»Ich ... ich gehe kurz auf die Damentoilette und mache mich

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