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Irgendwann in einem anderen Leben: Cassiopeiapress Romantic Thriller
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eBook186 Seiten2 Stunden

Irgendwann in einem anderen Leben: Cassiopeiapress Romantic Thriller

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Romantic Thriller von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 170 Taschenbuchseiten.

Eine junge, bildschöne Frau im 18. Jahrhundert, einer Periode, in der es leicht war, in die Mühlen der englischen Hexenverfolgung zu geraten. Dass die Macht der Liebe das Mädchen Sarah retten wird, scheint Illusion zu sein – oder nur ein grausames Spiel des Schicksals.
Gegenwart: Die attraktive Schriftstellerin Lilian wird in dem kleinen Ort Folkwich mit rätselhaften Begebenheiten konfrontiert, die nach und nach immer bedrohlicher werden. Irgendetwas Sonderbares geschieht mit ihr … Zugleich aber fasziniert sie zum Beispiel das Treffen mit einem geheimnisvollen Mann.
Welche Verbindung gibt es zwischen Sarah und Lilian, über den Abgrund der Zeit hinweg, und welche geheimnisvolle Macht könnte dafür verantwortlich sein?

Mit einem Titelbild von Firuz Askin.
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum27. Jan. 2019
ISBN9783739624105
Irgendwann in einem anderen Leben: Cassiopeiapress Romantic Thriller
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Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

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    Buchvorschau

    Irgendwann in einem anderen Leben - A. F. Morland

    München

    Irgendwann in einem anderen Leben

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 170 Taschenbuchseiten.

    Eine junge, bildschöne Frau im 18. Jahrhundert, einer Periode, in der es leicht war, in die Mühlen der englischen Hexenverfolgung zu geraten. Dass die Macht der Liebe das Mädchen Sarah retten wird, scheint Illusion zu sein – oder nur ein grausames Spiel des Schicksals.

    Gegenwart: Die attraktive Schriftstellerin Lilian wird in dem kleinen Ort Folkwich mit rätselhaften Begebenheiten konfrontiert, die nach und nach immer bedrohlicher werden. Irgendetwas Sonderbares geschieht mit ihr … Zugleich aber fasziniert sie zum Beispiel das Treffen mit einem geheimnisvollen Mann.

    Welche Verbindung gibt es zwischen Sarah und Lilian, über den Abgrund der Zeit hinweg, und welche geheimnisvolle Macht könnte dafür verantwortlich sein?

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    Erstveröffentlichung: 1984

    © dieser Ausgabe 2015 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    1

    Harte Schläge hallten durch das Haus des Inquisitors. Es war schon spät, und Aaron Wyndermere hatte sich bereits vor zwei Stunden zur Ruhe begeben.

    Endlich wollte ihn der Schlaf übermannen, als jemand wie von Sinnen an seine Haustür klopfte. Ungehalten erhob sich der hagere, weißhaarige Mann. Er sah aus wie ein Asket, hatte eingesunkene Wangen, einen stechenden Blick und kaum Fleisch an den Backenknochen.

    Alle Welt fürchtete ihn, denn er wusste die, die ihm in die Hände fielen, der Ketzerei, der Hexerei oder verbotener Umtriebe mit dem Teufel zu überführen.

    Man schrieb das Jahr 1769 ...

    Seit dem zehnten Jahrhundert befand sich ganz Europa auf Hexenjagd. Die Phasen waren zeitlich und geographisch verschoben. Frankreich machte den Anfang, Spanien und Italien schlossen sich an, während es in Holland und England erst nach der Reformation zur Hexenverfolgung kam.

    Mal ebbte das vernichtende Feuer, das so vielen unschuldigen Menschen zum Verhängnis wurde, ab, dann loderte es wieder hoch.

    Und Aaron Wyndermere sorgte dafür, dass es in der Zeit, in der er lebte, nicht erlosch.

    Wieder trommelten Fäuste gegen seine Tür. „Ja, ja, ich komm ja schon!", sagte der Inquisitor ungehalten. Er zog seinen bodenlangen Hausmantel an und verließ das große Schlafzimmer.

    Über eine breite Treppe erreichte er die großzügige Halle mit den kalten, nüchternen Marmorsäulen, und wenig später öffnete er die schwere Haustür.

    Draußen stand ein verstörter Mann, dessen Augen wie im Fieber glänzten. Ein einfacher Mann, armselig gekleidet, abgearbeitet, mit schweißbedecktem Gesicht.

    „Du hast wohl den Verstand verloren!, herrschte der Inquisitor ihn an. „Wie kannst du es wagen, mich um diese Zeit aus dem Bett zu holen?

    Der Bauer zuckte wie unter einem Peitschenschlag zusammen. Er duckte sich unterwürfig und leckte sich aufgeregt die Lippen. „Verzeiht, Herr, stieß er nervös hervor. „Ich hätte Euch nicht geweckt, wenn die Sache nicht so eminent wichtig wäre. Ich weiß, dass Ihr Euren Schlaf braucht. Es gibt in diesen Zeiten viel zu tun für Euch. Das Böse will die Herrschaft über die Welt antreten. Wenn Männer wie Ihr diesen dämonischen Umtrieben nicht Einhalt gebieten würden, wäre die Menschheit bald verloren.

    „Was willst du?, fragte Aaron Wyndermere schroff. „Wie heißt du?

    „Sheen. Hyman Sheen, Herr."

    „Wenn ich deinen Grund nicht für ebenso wichtig halte wie du, kannst du was erleben. Wer sich mit dem Inquisitor einen Scherz erlaubt, bezahlt das sehr teuer! „Ich weiß, Herr. Niemals würde mir so etwas in den Sinn kommen. Ihr seid in meinen Augen ein heiliger Mann. Es ist Hilfe, die ich von Euch erflehe. Meiner Frau geht es sehr schlecht. Sie liegt zu Hause und hat schreckliche Schmerzen in der Brust. Sie war ihr Lebtag ein arbeitsames, fleißiges Weib, doch seit einem halben Jahr kränkelt sie, ist schwach – und nun dieser furchtbare Anfall, der sie vielleicht umbringt.

    Aaron Wyndermere starrte den Bauern durchdringend an. „Und damit kommst du zu mir? Bin ich ein Arzt? Ich kann für deine Frau nichts tun. Meine Aufgabe ist es, Konspiranten des Bösen aufzustöbern und dem Henker zu übergeben. Die Welt zu säubern ist meine Pflicht."

    „Das weiß ich, Herr, und deshalb bin ich hier", beeilte sich Hyman Sheen zu sagen. Denn wenn der Inquisitor zornig wurde, würde er ihn seinen Schergen übergeben.

    „Rede endlich", verlangte Aaron Wyndermere ungeduldig.

    „Meine Frau leidet an keiner gewöhnlichen Krankheit. In diesem Fall hätte ich Euch bestimmt nicht in Eurer Nachtruhe gestört."

    „Du willst wohl, dass ich mir den Tod hole!, herrschte ihn der Inquisitor an. „Wenn du nicht endlich auf den Kern kommst, lasse ich dich in den Kerker werfen! Hyman Sheen schluckte aufgeregt. „Meine Frau ist ... verhext, Herr", platzte es aus ihm heraus.

    Damit weckte er augenblicklich Aaron Wyndermeres Interesse. „Verhext, sagst du?"

    „Ja, Herr."

    „Komm rein!"

    Sheen trat in das Haus des Inquisitors. Wyndermere schloss die Tür und führte ihn in einen großen Raum. Er zündete eine Lampe an und stellte sie neben sich auf den Tisch.

    „Erzähle!"

    „Es begann vor einem halben Jahr, berichtete der Bauer. Er wischte sich mit einer fahrigen Handbewegung über die Augen. „Kerngesund war meine Frau bis dahin, aber dann ... Eines Tages sagte sie etwas Abfälliges über dieses Mädchen, und schlagartig ging es mit ihrer Gesundheit bergab. Man konnte zusehen, wie sie verfiel. Doch mir kam damals noch nicht der Gedanke, dass das Mädchen am gesundheitlichen Verfall meiner Frau schuld war … Sie ist sehr hübsch, Herr. Wie ein Engel sieht sie aus. Niemand kam bisher auf die Idee, sie der Buhlschaft mit dem Teufel zu bezichtigen, doch heute weiß ich, dass in ihr das Böse wohnt. Wenn Ihr nichts dagegen unternehmt, Herr, wird dieses Mädchen uns allen zum Verhängnis.

    Aaron Wyndermeres Augen glänzten vor Eifer. „Wenn sie eine Hexe ist, wird sie brennen!"

    „Sie ist eine, Herr! Ganz sicher!", behauptete Sheen. „Heute Abend lieferte sie einen weiteren Beweis

    Der Inquisitor blickte den Bauern interessiert an. „Was hat sie getan? Hast du sie mit dem Teufel erwischt?"

    „Das nicht, Herr, aber als sie an unserem Haus vorbeiging, stieß meine Frau plötzlich einen Schrei aus, fasste sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an die Brust und stürzte wie vom Blitz getroffen zu Boden."

    „Du machst dafür dieses Mädchen verantwortlich? „Niemand sonst kann schuld daran sein. Ich sah, wie das Mädchen kalt lächelnd weiterging. Es freute sich über das, was es meiner Frau angetan hatte. Oh, Herr, sie ist grausam und böse! Sie ist eine Gefahr für das ganze Dorf! Gott muss sie strafen! Meine Frau wird diese Nacht nicht überleben. Ich zerrte sie hoch und legte sie aufs Bett. Sie stöhnte schrecklich. Kalkweiß ist sie, und was ich zu ihr sagte, hörte sie nicht. Dieses Mädchen hat sie auf dem Gewissen. Ich verlange Gerechtigkeit! Ich fordere, dass diese Hexe bestraft wird! Ich brauche Schutz, sonst kommt das Böse auch über mich! Reicht das, was ich gesagt habe noch nicht, um sie der Hexerei zu überführen? Nun, dann will ich noch sagen, dass sie laufend meine Hühner umbringt. Das Federvieh geht ein, wenn das Mädchen es ansieht, und es braucht nur an meinem Stall vorbeizugehen, dann geben meine Kühe keine Milch mehr.

    Aaron Wyndermeres Augen funkelten leidenschaftlich. „Denke nach, Hyman Sheen. Hast du sie nachts schon mal auf einem Besen durch die Luft fliegen sehen?"

    Der Bauer nickte hastig. „Ja, Herr. Auch das. Und sie nimmt an diesen widerlichen Hexensabbaten teil. Ich kann das alles beschwören."

    Wyndermere winkte ab. „Das brauchst du nicht. Deine Aussage genügt mir."

    Sheen sa h den Inquisitor gespannt an. „Werdet Ihr der Hexe das Handwerk legen, Herr?"

    Aaron Wyndermere lächelte eisig. „Das zu tun ist meine heilige Pflicht."

    2

    Die beiden jungen Frauen saßen im offenen Sportwagen und waren bester Laune. Das Autoradio spielte sehr laut, um die Fahrgeräusche zu übertönen. Heiße Rhythmen sprangen auf die Frauen über, und sie zuckten mit den Schultern im Takt oder trommelten mit den Fingern – die eine auf ihr Knie, die andere aufs Lenkrad.

    Beide trugen bunte Kopftücher, damit der Wind ihre Frisuren nicht zerstören konnte, scherzten und lachten, waren unbeschwert und übermütig – vor allem Alice Davenport, die auf dem Beifahrersitz saß.

    Die blonde, blauäugige Frau war der reinste Sonnenschein. Immer gut aufgelegt, für jeden Spaß zu haben. Wo sie auftauchte, war bald Stimmung, Jubel, Trubel und Heiterkeit.

    Alice war Künstlerin. Sie verdiente mit ihrer Hinterglasmalerei nicht schlecht, war ein freier Mensch und wusste das Leben zu genießen.

    Zurzeit war sie mit einem Rechtsanwalt verlobt, aber das hatte nichts zu sagen. Es war bei ihr die Regel, dass sie sich mindestens dreimal jährlich verlobte und doppelt so oft verliebte.

    Ein Mann brauchte nur „diesen gewissen Blick" zu haben – wie sie es ausdrückte –, und schon stand sie förmlich in hellen Flammen. Dass sie sich dadurch hin und wieder in Schwierigkeiten brachte, machte ihr nichts aus. Bisher hatte sich für sie alles stets irgendwie in Wohlgefallen aufgelöst. Fast immer ohne ihr Zutun. Sie war eben ein Glückskind. Ernsthafte Probleme? Es hatte eigentlich noch nie welche für sie gegeben.

    „Habe ich dir schon erzählt, dass mir auf dem Piccadilly-Circus George Bonner über den Weg lief?", fragte Lilian Chamberlain, ihre Freundin.

    „Nein. So wichtige Dinge enthältst du mir mit Vorliebe vor", antwortete Alice vorwurfsvoll.

    „Ich dachte, George Bonner wäre nicht mehr wichtig für dich", entgegnete Lilian überrascht.

    Alice Davenport lächelte verschmitzt. „Nun, vielleicht fängt mein Ex-Verlobter allmählich wieder an, wichtig für mich zu werden."

    „Und was ist mit deinem derzeitigen Verlobten? Alice hob die Schultern. „Er hat wenig Zeit. Eine Frau wie mich darf man nicht vernachlässigen.

    „Was heißt das? Willst du mit George Bonner wieder etwas anfangen? Das darf doch nicht wahr sein. Vor drei Wochen sagtest du noch, dass dieses Kapitel für dich endgültig abgeschlossen wäre."

    „Niemand kann mich daran hindern, über Nacht klüger zu werden."

    Lilian Chamberlain seufzte. „Du redest wie ein Politiker."

    „Oja, ich glaube, ich würde mich für die Politik sehr gut eignen. Hast du mit George gesprochen? „Natürlich.

    „Wie geht es ihm?"

    „Soweit ganz gut. Er bat mich, dich von ihm zu grüßen."

    „Wann hast du ihn getroffen?"

    „Vergangenes Wochenende."

    „Und das erzählst du mir erst heute?", entrüstete sich Alice.

    „Entschuldige, ich konnte nicht wissen, dass das für dich so eine lebenswichtige Sache ist."

    „Wann ... Ich meine, um welche Tageszeit hast du George gesehen?"

    „Es war kurz vor Mittag."

    Alice lachte. „Es geschehen noch Zeichen und Wunder."

    „Wieso?"

    „Als ich noch mit George verlobt war, war er vor zwölf Uhr nicht aus dem Bett zu bringen. Wenn du mal ein Buch über den Prototyp des Nachtmenschen schreiben möchtest, halte dich an George. Ansonsten aber Finger weg!"

    „Betrachtest du ihn etwa immer noch als dein Eigentum?"

    „Selbstverständlich gehört George Bonner immer noch mir. Weißt du’s nicht? Ich bin eine Hexe, ich habe ihn verzaubert."

    Lilian Chamberlain schmunzelte. „Wie macht man das? Das musst du mir gelegentlich beibringen."

    „Aber ja, mit dem größten Vergnügen. George Bonner ist mir bis ans Ende seiner Tage mit Haut und Haaren verfallen."

    „Manchmal beneide ich dich um dieses Talent."

    „Du hast doch auch keine Schwierigkeiten, Männer kennenzulernen. Du bist – das muss dir der Neid lassen – sogar noch hübscher als ich, und das will was heißen, da meine Schönheit ja schon beinahe nicht auszuhalten ist."

    „Ich kann das Leben nicht so leichtnehmen wie du. Darin liegt der Unterschied zwischen uns beiden. Deshalb verliebe ich mich auch nicht so häufig wie du. Bei mir geht das mehr in die Tiefe."

    „Denkst du, bei mir nicht? Was glaubst du, wen du neben dir sitzen hast? Eine leblose Schaufensterpuppe? Ich habe auch Gefühle. Wenn ich mich verliebe, tobt in mir ein Orkan, und die Leidenschaft brennt wie ein Ölsee."

    „Orkan und Feuer halten bei dir erfahrungsgemäß aber nie sehr lange an", bemerkte Lilian Chamberlain lächelnd.

    „Ist das in deinen Augen ein Fehler?"

    „Nein. Du bist eben anders."

    „Ist es nicht wunderschön, sich zu verlieben?"

    „Doch, das ist herrlich", gab Lilian zu.

    „Siehst du, und dieses Wunder begegnet mir öfter als anderen Frauen. Dafür danke ich dem Himmel ... George war doch hoffentlich allein, als er dir über den Weg lief."

    Lilian lachte. „Mutterseelenallein. Er wollte mich zum Essen einladen."

    „Es war deine Pflicht, als meine beste Freundin abzulehnen."

    „Ich besann mich dieser Pflicht."

    „Lilian, du bist großartig. Auf dich kann ich mich wirklich verlassen. Dich würde ich tagelang bedenkenlos mit meinem Lieblingsverlobten in ein einsames Haus sperren. Du würdest mich nicht enttäuschen. Lilian warf der Freundin einen kurzen Blick zu. „Für dich hingegen würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen. Du würdest mir glatt jeden Mann ausspannen, wenn sich dazu die Gelegenheit böte.

    Alice Davenport schüttelte den Kopf. „Nicht jeden.

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