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Urlaubsromanzen Kurzgeschichten: Jahreszeit des Verlangens

Urlaubsromanzen Kurzgeschichten: Jahreszeit des Verlangens

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Urlaubsromanzen Kurzgeschichten: Jahreszeit des Verlangens

Länge:
249 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 30, 2020
ISBN:
9781393741145
Format:
Buch

Beschreibung

Drei sexy Kurzgeschichten, die deine Sinne verführen!

Urlaubsromanzen Kurzgeschichten: Jahreszeit des Verlangens ist eine Sammlung bestehend aus 3 Liebesgeschichten mit einer internationalen Besetzung schöner Menschen, atemberaubenden Orten, düsteren Handlungen und brandheißer, sinnlicher Erotik!

 

1. Nach der dunkelsten Stunde - Eine Geheimnisse und Begierden Extra 

Odelle Griffongy die immer noch den Tod ihres Verlobten Roan Saintmarc betrauert, hatte sich selber in die Arbeit für die Stiftung ihrer Freunde Livia und Nox gestürzt. Aufgrund Odelles gesellschaftlicher Kontakte fällt ihr die Arbeit als Eventplanerin der Stiftung leicht und sie befindet sich auf den Weg nach Kopenhagen um sich mit einem Medienmogul zu treffen, der Interesse daran bekundet hat eine Wohltätigkeitsveranstaltung durchzuführen. Als sie dort ankommt trifft sie auf den offensichtlich selbstverliebten und arroganten Elias Knudsen, der sie fragt ob sie schon eine feste Position in der Stiftung hat, da sie für etwas Besseres geschaffen sei und will sie für sein Unternehmen gewinnen.

 

2. Tanz mit mir - Eine Frecher Boss Extra

Juno Sasse verbringt Weihnachten nicht bei ihrer Familie und obwohl ihr Job als Musiklehrerin an der Gabriella Renaud Stiftung ihre Tage ausfüllt, fühlt sie sich isoliert, da alle ihre Freunde einen Partner haben. Sie verbringt die Feiertage mit ihren Freunden Livia und Nox und freundet sich mit einer jungen Sängerin, Ebony, an und die zwei werden gute Freunde. Als Juno ihr von ihrem Lebenstraum als Tänzerin erzählt, stellt Ebony ihr ihren älteren Bruder Obadiah vor, der einer der besten Tanzlehrer von New Orleans ist. Ihre Zusammenarbeit wird bald schwierig als die Anziehungskraft zwischen den beiden wächst, und als Obe June darum bittet seine Partnerin bei einer wichtigen Tanzveranstaltung zu sein, legt Juno ihre Schüchternheit ab und stellt sich der Herausforderung.

 

3.Shanghai Dreams - Eine Ihre Dunkle Melodie

"Okay, Zeit für ein paar ernste Worte", verkündete Clelia Tigri-Monarato ihrer Freundin Molly Hudson, mit der sie vor Clelias Haus in den toskanischen Hügeln saß.

Es war ein wunderschöner Sommerabend, aber Molly zitterte trotzdem. Nach dem Mord an ihrem Geliebten, Mateo Tigri – Clelias Bruder – vor ein paar Monaten war Molly nach Italien geflohen. Obwohl sie Mateos Sohn Fino liebte, als wäre es ihr eigener, war es der Frau zu viel gewesen, ständig in seiner Gegenwart und in der Gegenwart von Atlas, Mateos Zwillingsbruder, zu sein. 

Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 30, 2020
ISBN:
9781393741145
Format:
Buch

Über den Autor

Mrs. L schreibt über kluge, schlaue Frauen und heiße, mächtige Multi-Millionäre, die sich in sie verlieben. Sie hat ihr persönliches Happyend mit ihrem Traum-Ehemann und ihrem süßen 6 Jahre alten Kind gefunden. Im Moment arbeitet Michelle an dem nächsten Buch dieser Reihe und versucht, dem Internet fern zu bleiben. „Danke, dass Sie eine unabhängige Autorin unterstützen. Alles was Sie tun, ob Sie eine Rezension schreiben, oder einem Bekannten erzählen, dass Ihnen dieses Buch gefallen hat, hilft mir, meinem Baby neue Windeln zu kaufen. Danke!


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Urlaubsromanzen Kurzgeschichten - Michelle L.

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Jahreszeit des Verlangens

Michelle L.

Inhalt

1. Nach der dunkelsten Stunde

Vorschau – Kapitel Eins

2. Tanz mit mir

Vorschau – Kapitel Eins

3. Wir und Die Anderen

Vorschau – Kapitel Eins

Gefallen Dir GRATIS Liebesromane?

Copyright 2021 von Michelle L. – Alle Rechte vorbehalten.


Es ist in keiner Weise legal, jedweden Teil dieses Dokumentes in elektronischer oder gedruckter Form abzudrucken, zu vervielfältigen oder zu übertragen. Die Aufzeichnung oder anderweitige Speicherung dieser Publikation ist strengstens verboten, sofern keine schriftliche Genehmigung des Herausgebers vorliegt.


Alle Rechte vorbehalten.


Die jeweiligen Autoren besitzen alle Rechte, die nicht bei dem Herausgeber liegen.

Vellum flower icon Erstellt mit Vellum

1

Nach der dunkelsten Stunde

Ein Geheimnisse und Begierden Extra

Odelle Griffongy die immer noch den Tod ihres Verlobten Roan Saintmarc betrauert, hatte sich selber in die Arbeit für die Stiftung ihrer Freunde Livia und Nox gestürzt. Aufgrund Odelles gesellschaftlicher Kontakte fällt ihr die Arbeit als Eventplanerin der Stiftung leicht und sie befindet sich auf den Weg nach Kopenhagen um sich mit einem Medienmogul zu treffen, der Interesse daran bekundet hat eine Wohltätigkeitsveranstaltung durchzuführen. Als sie dort ankommt trifft sie auf den offensichtlich selbstverliebten und arroganten Elias Knudsen, der sie fragt ob sie schon eine feste Position in der Stiftung hat, da sie für etwas Besseres geschaffen sei und will sie für sein Unternehmen gewinnen.

Verwirrt sagt ihm Odelle das sie zumindest ihren Freunden gegenüber loyal ist und Elias sagt, dass er sie nur auf die Probe stellen wollte. Da sie keine Machtspielchen spielen will, verlässt Odelle sein Büro und Elias fragt sie ob sie ihn immer noch bei seiner Wohltätigkeitsveranstaltung unterstützen würde. Da sie weiß, dass es Livia und Nox viel bedeuten würde, willigt Odelle zögernd ein, schwört sich aber sich von Elias fern zu halten. Zu ihrem Verdruss merkt sie aber, dass sie nicht aufhören kann an den Mann zu denken und als Elias klarstellt das er sie in seinem Leben – und seinem Bett - haben will, muss Odelle sich entscheiden ob sie ihr ganzes Leben für diesen umwerfend sexy Mann auf den Kopf stellen will...

Odelle Griffongy sortierte ihre Papiere, die sie benötigen würde und ordnete sie dann neu. „Alphabetisch oder numerisch? Was ist besser?"

Livia Chatelaine, im achten Monat schwanger und auf der Couch ihrer Freundin lümmelnd, grinste sie an. „Was immer für dich besser ist, Odie."

Odelle dachte darüber nach. „Nein, ich denke das ist gut so. Sie warf Livia einen Blick zu. „Gott, Livia, du bist riesig.

Livia strich über ihren Bauch.Ja, das bin ich.

Odelle setzte sich neben sie. „Hast du keine Angst das du deine Figur niemals wieder bekommen wirst?"

Livia sah sie amüsiert an und öffnete ihren Mund um etwas zu sagen, aber im selben Moment kam Bonnie, Odelles skrupellose aber effiziente persönliche Assistentin in das Zimmer und sagte: „Langsam, Mädchen."

Livia sah überrascht aus aber Odelle hob ihre Hände. „Tut mir leid, Livvy."

„Was bedeutet langsam Mädchen?"

Bonnie grinste. „Odelle hat mich gebeten das zu sagen, wenn sie taktlos ist."

Odelle nickte. „Ich versuche mein Gehirn dahingehend umzuerziehen das es menschlicher wird."

Livvy prustete vor Lachen und Odelle lächelte reuevoll. „Oh, Odie, bitte ändere dich niemals. Livia tätschelte ihre Hand und kämpfte sich dann auf die Füße. „Also ist alles soweit fertig? Du wirst Elias treffen und das Geschäft für die Wohltätigkeitsveranstaltung in Kopenhagen abschließen?

„Es ist unter Dach und Fach, erwiderte Odelle lässig und half ihrer Freundin auf die Beine. „Die Knudsen Media Company ist in Europa sehr bekannt und versucht jetzt auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, also wird die Veranstaltung für unsere Stiftung ihnen nützlich sein.

Livia lächelte. „Gut. Also, Ben Faldo wird unser Student... nein, zieh keinen Flunsch Odie, ich weiß, dass du der Meinung bist, dass er ein Kind ist, aber er hat unglaublich viel Talent. Elias Knudsen wird ein Beispiel sehen wollen von dem was wir erreichen können – Ben ist das Beste."

Odelles Mund war ein gerader Strich. „Ich denke nur – würde uns ein klassischer Pianist – wie du - nicht besser repräsentieren, als ein Kind, das seinen Rock mit Hip Hop vermischt?"

„Dafür haben wir Amalia Gallo. Sie ist eine klassische Pianistin und eine Lehrerin. Sie wird zu dir stoßen bevor du dich mit Knudsen triffst... wenn ich nicht kurz vor der Geburt stünde, dann wäre ich auch anwesend. Dasselbe gilt für Nox. Aber Ama ist nett, du wirst sie mögen."

Odelle nickte und Livia umarmte ihre Freundin zum Abschied. „Ich werde dich vermissen, Odie."

„Ich dich auch, Livvy."

Kopenhagen war kalt aber wunderschön als Odelle auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel aus dem Fenster des Taxis blickte. Sie ignorierte ihren Reisebegleiter Ben vollkommen, obwohl er sehr freundlich und respektvoll ihr gegenüber war. Er wurde ihrer monotonen Antworten bald überdrüssig und redete satt dessen mit Bonnie. Odelle musste zugeben, dass er wie ein arroganter Millenial aussehen mochte, aber er liebte die Musik und gab sich viel Mühe die Stiftung stolz zu machen, und auch wenn sie ihm das niemals sagen würde war Odelle doch beeindruckt.

Bonnie nahm ihr Handy aus der Tasche. „Oh warte, Knudsens Assistent hat mir eine Email geschickt – das Treffen ist um eine Stunde vorverlegt – können wir direkt zu seinem Büro fahren?"

„Sicher", sagte Ben und nickte aber Odelle war nicht begeistert.

„Ich habe nicht die passenden Sachen an."

Bonnie musterte sie von oben nach unten. Odelle war, wie immer, tadellos angezogen, sie trug ein weißes Wollkleid, das sich um ihre athletische Figur schmiegte, ihre Haare und ihr Make-up waren makellos. „Ich denke das tust du. Und versucht jetzt nicht mir einzureden, dass du nicht vorbereitet bist... ich weiß wie lange du gestern noch im Büro warst."

Odelle schimpfte leise vor sich hin und sah wie Bonnie und Ben sich einen amüsierten Blick zuwarfen.

Das Knudsen Media Bürogebäude war ein Gigant aus Glas uns Stahl mitten in der Stadt. Lächelnde, freundliche und effektive Angestellte brachten Odelle und Ben in das Herz des Gebäudes.

Elias Knudsen kam aus seinem Büro um sie zu begrüßen. Er war groß, schlank und gut aussehend, trug einen dunkelgrauen Anzug und lächelte Ben an. „Nun, junger Mann, während Ms. Griffongy und ich uns über langweilige Geschäfte unterhalten, dachte ich du würdest gern eines unserer Studios besuchen? Etwas für uns spielen?"

„Sehr gern", strahlte Ben und wurde von einer sehr blonden, sehr schönen jungen Frau mitgenommen.

Elias Knudsen wandte sich an Odelle und bat sie in sein Büro. „Wollen wir uns unterhalten?"

Als sie an ihm vorbeiging atmete Odelle sein würziges After Shave ein. Sie war erstaunt das ihr Körper auf den Mann reagierte. Er strahlte Macht aus und als sie ihm jetzt gegenüber saß, musterte Odelle den Mann. Sie schätzte ihn auf Ende vierzig, seine dunkelbraunen Haare waren sauber geschnitten und von silbernen Strähnen durchzogen, genau wie sein ordentlich gestutzter Bart. Seine braunen Augen waren wachsam, seine Züge wie gemeißelt, sein Mund groß und sinnlich. Er lächelte Odelle an.

„Endlich treffe ich Odelle Griffongy."

Odelle runzelte die Stirn. „Sie haben von mir gehört?"

„Die Verlobte des Mannes, der für verschiedene Morde berühmt wurde? Oh ja. Mein Beileid."

Odelle schluckte schwer. „Bei allem Respekt Mr. Knudsen, ich bin hier um über die Gabriella Renaud Stiftung zu sprechen und die Wohltätigkeitsveranstaltung, die Sie uns freundlicherweise angeboten haben."

„Natürlich. Aber ich weiß immer gern mit wem ich es bei meiner Arbeit zu tun habe und ich habe eine Frage an Sie."

Odelle seufzte innerlich. Sie hasste persönliche Fragen, besonders wenn es um Roan ging. Er war ein verstörter, sehr verstörter Mann gewesen, aber ein guter Mann und Odelle vermisste seinen Charme. Verdammt seist du, Sandor Carpentier. Verdammt dafür, dass du ihn mir und den Menschen die ihn geliebt haben, weggenommen hast. Er hatte etwas Besseres verdient. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit wieder den Mann vor sich zu. „Was möchten Sie wissen?"

Elias fixierte sie mit den Augen. „Warum arbeiten Sie für diese Stiftung? Warum verschwenden Sie ihre Zeit damit?"

„Entschuldigung?" Odelle war überrascht.

Elias lehnte sich zurück. „Ich meine du hast einen Abschluss von Brown und Havard Law, deine Position in der Gesellschaft, der Reichtum deiner Familie. Warum gibst du dich mit diesem lächerlichen kleinen Laden ab?"

Odelle knirschte mit den Zähnen. „Mr. Knudsen, ich bin sicher, dass Sie Nachforschungen angestellt haben, also bin ich mir ziemlich sicher das Sie wissen, dass es sich nicht um einen 'lächerlichen kleinen Laden' handelt. Die Stiftung, für die ich mit Stolz arbeite, schafft neue Chancen für Studenten aus ärmeren Verhältnissen. Wir sind eine gemeinnützige Organisation. Wir bezahlen unsere Angestellten, aber die Geschäftsführung, ich eingeschlossen, bekommt kein Gehalt. Welcher Teil davon ist lächerlich?"

Elias fing an zu lachen und lehnte sich nach vorn. „Gut. Gut. Sie haben den Test bestanden."

Odelle seufzte. „Mr. Knudsen, auch wenn Sie scheinbar glauben, dass Sie irgendeine Macht über mich haben, kann ich Ihnen versichern, dass ich mich darauf freue hier raus zu kommen. Ich mag es nicht wenn man mich testet, aber da Sie das nun schon einmal getan haben, womit genau habe ich Ihren Test denn bestanden?"

„Loyalität. Elias stand auf, ging um seinen Schreibtisch und setzte sich direkt vor ihr darauf. „Loyalität, Ms. Griffongy. Das ist alles was ich wissen wollte. Würden Sie mir heute beim Abendessen Gesellschaft leisten?

Später fragte sie sich warum sie trotz der schieren Arroganz des Mannes ja gesagt hatte, aber das hatte sie getan.

Odelle ging zurück zu ihrem Hotel und sah Bonnie, die sich mit einer jungen amerikanisch-indischen Frau unterhielt, die sie freundlich anlächelte. „Odelle, das ist Amalia Gallo."

Amalia schüttelte Odelles Hand. „Ich bin froh dich endlich kennenzulernen. Wie war das Treffen mit Knudsen?"

„Gut. Wir treffen uns heute Abend wieder. Zum Abendessen."

Bonnie grinste breit und Amalia versteckte ihr Grinsen. „Okay, dann sehen wir uns alle morgen früh und du kannst mir erzählen über was ihr, ähm, gesprochen habt."

„Nein, warte mal, das ist ein geschäftliches Treffen, du könntest mich begleiten."

Amalia winkte ab. „Nein, nein, ich muss Enda anrufen – das ist mein Ehemann – und ich bin ziemlich fertig nach dem langen Flug. Wir sehen uns morgen früh, okay?"

Sie verschwand und Bonnie grinste Odelle an. „Du hast eine Verabredung."

Odelle starrte sie an. „Das habe ich nicht. Es ist ein geschäftliches Treffen."

„Ein nacktes geschäftliches Treffen. Bonnie folgte Odelle zu ihrem Zimmer. „Glücklicherweise habe ich im Hotel darum gebeten dein Cocktailkleid bügeln zulassen.

Verdammt. Odelle hatte sich zum Abendessen nicht so herausputzen wollen, hatte Elias Knudsen zeigen wollen, dass sie sich seinem Willen nicht unterwarf. Nun, du hättest ja einfach ablehnen können...

„Halt den Mund", murmelte sie zu sich selber als sie ihr Wollkleid auszog und unter die Dusche trat. Dankbar für die Zeit allein wusch sie ihre langen blonden Haare und dachte über Elias Knudsen nach. Der Mann war so was von arrogant, aber auch... als er auf dem Schreibtisch vor ihr gesessen hatte, hatte Odelle den Blick nicht von seinen langen Beinen, seine schlanken Schenkeln und seinem offensichtlich gestählten Körper abwenden können. Sie fragte sich wie sei Schwanz wohl aussah. Sei Roans Tod hatte sie im Zölibat gelebt, mehr aus Trauer als aus Interesselosigkeit. Sie hatte neue Freunde in Nox alten Rivalen und neuen guten Freund Rod LeFevre und seinem Ehemann Simon gefunden, aber selbst die hatten in letzter Zeit angefangen sie zu drängen sich wieder zu verabreden.

„Nicht das wir dich nicht gern hier haben, Odie, aber wir machen uns Sorgen um dich. Finde jemanden und fang wieder an zu leben."

Odelle spülte sich die Haare aus, massierte den Conditioner hinein. Im letzten Jahr war es sogar noch länger geworden und fiel ihr jetzt bis fast auf die Hüfte. Als sei fertig geduscht hatte kam sie heraus und musterte ihren nackten Körper im Spiegel. Sie wusste, dass er in einer Top Kondition war – ihre tägliches, fast religiöses Training, trug dazu bei. Sie hatte etwas von der Sprödigkeit und den scharfen Kanten verloren im letzten Jahr - Livias unglaubliche Kochkünste hatten dabei geholfen – und jetzt fühlte sie sich sinnlicher, weiblicher. Vielleicht ist es an der Zeit für einen Flirt, lächelte Odelle, und vielleicht ist Elias Knudsen gerade der Mann, mit dem ich flirten sollte.

Mit dem Gedanken im Hinterkopf traf sie sich mit ihm in der Lobby des Hotels. Sie seufzte fast laut als sie ihn sah. Groß, elegant, sinnlich. Und vergiss nicht, viel zu arrogant, erinnerte sie sich selber. Sie dachte zwar darüber nach mit ihm zu schlafen, aber sie würde verdammt sein wenn sie ihn das sofort wissen lies.

Elias lächelte sie an. „Sie sehen umwerfend aus, Ms. Griffongy."

Odelle neigte zum Dank anmutig ihren Kopf. Sie wusste das sie gut aussah; ein hautenges rotes Kleid schmiegte sich an jede Kurve, ihr Make-Up war dezent, bis auf die roten Lippen, und ihre langen blonden Haare fiel ihr in weichen Wellen über eine Schulter. Sie sah zu ihm auf und ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. „Wollen wir?"

Grinsend bot Elias ihr seinen Arm an und führte sie hinaus zu der wartenden Limousine. Zu ihrer Überraschung brachte er sie in sein Apartment, wo stille und effiziente Angestellte ihnen das Essen auf dem Balkon servierten. Die Aussicht über die Stadt war spektakulär.

Elias musterte sie. Bist du beeindruckt?

„Versuchst du mich zu beeindrucken?", gab sie mit hochgezogener Augenbraue zurück. Elias lachte.

„Ich bin mir noch nicht sicher."

Odelle stellte ihr Weinglas ab. „Mr. Knudsen. Lassen Sie uns zur Sache kommen. Ich bin zwei Tage lang hier in Kopenhagen um die Wohltätigkeitsveranstaltung unter Dach und Fach zu bringen. Ich brauche nur eine Bestätigung das sie stattfinden wird."

Elias schwieg. „Darum geht es heute Abend nicht, Odelle." Sein Blick war fest und zu ihrem Verdruss begann es zwischen Odelles Beinen wie wild zu pochen.

„Um was geht es dann?"

Elias lächelte. „Ficken natürlich. Macht dir das Angst?"

Nein, es bewirkte so ziemlich genau das Gegenteil bei Odelles Körper. Ihre Nippel wurden steif und ihre Vagina zog sich zusammen. Sie behielt einen neutralen Gesichtsausdruck. „Schick deine Angestellten weg, Elias", sagte sie leise.

Mit einer kleinen Bewegung seiner Hand und einem Lächeln tat Elias, worum sie ihn gebeten hatte und die Angestellten zogen sich zurück. Odelle stand auf und zog sich langsam ihr Kleid aus. Sie trug keine Unterwäsche darunter, hatte ihn überraschen wollen. Sie ging zu Elias Tischende und setzte sich vor ihn, spreizte ihre Beine weit.

„Wenn es also darum geht..."

Stöhnend vergrub Elias sein Gesicht in ihrem Geschlecht und Odelle schloss die Augen und ließ sich fallen in die Gefühle, die sein Mund an ihrer Muschi hervorrief. Seine Zunge kreiste um ihre Klitoris bis sie hart war und vor Verlangen pochte und tauchte dann tief in ihre Fotze ein, seine Finger gruben sich tief in das weiche Fleisch ihrer inneren Oberschenkel. Odelle verwebte ihre Finger mit seinen dicken Haaren als er sie liebkoste und zog fest an seinen dunklen Locken als sie das erste mal kam.

„Du schmeckst wunderbar", schnurrte Elias, stand auf und küsste sie, hob sie dann hoch und trug sie zu seinem Bett. Odelle starrte ihn an als er sich auszog und als er seinen Schwanz aus der Unterwäsche befreit hatte, nahm sie ihn in ihren Mund und fuhr mit der Zunge über den dicken, langen Schaft, dessen Haut trotz der Härte darunter seidig weich war.

„Ich werde dich so hart ficken, Odelle", stöhnte er als sie an ihm saugte, kam in ihren Mund und schob sie dann zurück auf das Bett. Odelle schlang ihre Beine um ihn, schrie auf als er seinen Schwanz tief in ihre Fotze rammte, sie aufspießte, ihre Hände über ihren Kopf festhielt und sein Mund auf ihren presste. Er war ein meisterlicher Liebhaber, das war offensichtlich, und Odelle vergaß ihre ganzen Hemmungen. Als er sie auf den Bauch drehte und in ihren Hintern eindrang wurde ihr fast schwarz vor Augen vor Lust. Er bestimmte über ihren Körper und für diese eine Nacht, machte es Odelle nichts aus, dass sie nicht die Kontrolle hatte.

Schließlich waren sie erschöpft und befriedigt, lagen nebeneinander in seinem komfortablen Bett. Elias streichelte ihr Gesicht. „Ich muss dir etwas gestehen."

Odelle runzelte die Stirn. „Wirklich?"

Er grinste. „Schau nicht so besorgt, es ist nichts Schlimmes. Als ich eure Stiftung kontaktiert habe war ich, und bin es immer noch, daran interessiert euch zu helfen. Wie wir schon vorher besprochen haben wäre es für beide Seiten von Vorteil. Der andere Grund... warst du."

„Ich?"

Elias küsste sie sanft. Ich höre mich jetzt wahrscheinlich wie ein Idiot an aber... ich habe deine Rede auf der Women in Arts Konferenz in Venedig gesehen. Ich konnte nicht mehr aufhören an dich zu denken, also forschte ich nach.

Odelle war still, wusste nicht wie sie darauf reagieren sollte. „Und dann hast du beschlossen einen Plan auszuklügeln?"

Elias lachte schallend. „Du lässt mich wie einen Bösewicht aus einem Kartoon aussehen. Nein, Ich informiere mich immer genau. Ich denke du würdest mich als Streber bezeichnen. Um fortzufahren... ich wusste, dass ich dich wiedersehen musste, als die Zeit also reif war habe ich euch kontaktiert."

„Und du warst dir sicher, dass das, sie deutete auf ihre nackten Körper, „dabei herauskommen würde?

„Nein, ich war mir nicht sicher; man kann sich niemals sicher sein, ich bin kein Kontrollfreak. Ich hoffte. Ich hatte Hoffnung."

„Aber du wusstest es als ich heute Nachmittag bei dir im Büro war?"

Elias lächelte, ließ seine Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte sie. Odelle stöhnte unfreiwillig auf. „Lenke mich nicht ab", flüsterte sie aber er ignorierte sie und fuhr mit seinen Liebkosungen fort bis sie einen sanften Orgasmus hatte, der sie erbeben lies.

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