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Geister sind auch nur Menschen: Neuer Mark Tate Roman 1

Geister sind auch nur Menschen: Neuer Mark Tate Roman 1

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Geister sind auch nur Menschen: Neuer Mark Tate Roman 1

Länge:
200 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 27, 2020
ISBN:
9781393980599
Format:
Buch

Beschreibung

Geister sind auch nur Menschen

W. A. Hary und Art Norman:

"Ein Dämon greift an – und die Ahnen erwachen!"

*

 

Absolute Finsternis. Die plötzlich aus der Kristallkugel zuckenden Blitze erleuchteten die Kammer schlagartig. Sie rissen das Gesicht des vornübergebeugten Mannes aus diesem vordem undurchdringlichen Dunkel.

Harte, grausame Gesichtszüge zeichneten sich in scharfen Konturen ab, und grünlichblaue Augen glühten in unheimlichem Feuer.

Sein Alter war nicht abzuschätzen. Er mochte fünfzig, fünfhundert oder fünftausend Jahre alt sein. Vielleicht noch älter. In seinem Dasein war der Faktor Zeit beinahe unwesentlich geworden. Und wenn es nach ihm ging, würde die Zeit für ihn sehr bald sogar überhaupt keine Rolle mehr spielen.

Dann, wenn er absolut unverwundbar und endgültig unsterblich geworden war – als Dämon.

Wie ein eisiger Windhauch kam es über seine Lippen, als er flüsterte:

"Ja, bald ist es soweit! Bald …"

Mit einem Ruck warf er den Kopf zurück, dass das wirre, unbändigte Haar in den Nacken flog, und lachte schrill.

"Die Zeit ist gekommen, Seronombra …"

Seine Blicke irrten wieder zu der blitzenden und strahlenden Kugel hin. In ihrem Innern sah er endlich, was er so sehr zu sehen gehofft hatte:

Das uralte Schloss … schmolz regelrecht! Dämonische Titanenkräfte schlugen unbarmherzig zu und vernichteten dieses letzte Bollwerk weißer Magie, das Magno bis zum heutigen Tag getrotzt hatte.

Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 27, 2020
ISBN:
9781393980599
Format:
Buch

Über den Autor


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Geister sind auch nur Menschen - W. A. Hary

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author COVER STEVE MAYER +WILLIAM TROST RICHARDS

© dieser Ausgabe 2020 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

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Geister sind auch nur Menschen

W. A. Hary und Art Norman:

„Ein Dämon greift an – und die Ahnen erwachen!"

*

Absolute Finsternis. Die plötzlich aus der Kristallkugel zuckenden Blitze erleuchteten die Kammer schlagartig. Sie rissen das Gesicht des vornübergebeugten Mannes aus diesem vordem undurchdringlichen Dunkel.

Harte, grausame Gesichtszüge zeichneten sich in scharfen Konturen ab, und grünlichblaue Augen glühten in unheimlichem Feuer.

Sein Alter war nicht abzuschätzen. Er mochte fünfzig, fünfhundert oder fünftausend Jahre alt sein. Vielleicht noch älter. In seinem Dasein war der Faktor Zeit beinahe unwesentlich geworden. Und wenn es nach ihm ging, würde die Zeit für ihn sehr bald sogar überhaupt keine Rolle mehr spielen.

Dann, wenn er absolut unverwundbar und endgültig unsterblich geworden war – als Dämon.

Wie ein eisiger Windhauch kam es über seine Lippen, als er flüsterte:

„Ja, bald ist es soweit! Bald ..."

Mit einem Ruck warf er den Kopf zurück, dass das wirre, unbändigte Haar in den Nacken flog, und lachte schrill.

„Die Zeit ist gekommen, Seronombra ..."

Seine Blicke irrten wieder zu der blitzenden und strahlenden Kugel hin. In ihrem Innern sah er endlich, was er so sehr zu sehen gehofft hatte:

Das uralte Schloss ... schmolz regelrecht! Dämonische Titanenkräfte schlugen unbarmherzig zu und vernichteten dieses letzte Bollwerk weißer Magie, das Magno bis zum heutigen Tag getrotzt hatte.

Harris-Castle, in den letzten Jahren Stammsitz der verhassten Weißen Hexe May Harris geworden, verging und machte Magnos Machtansprüchen Platz.

Triumphierend lachte der wohl bösartigste Druide von allen Druiden, die es jemals gegeben hatte. Es war geschafft. Nichts konnte ihn mehr aufhalten. Jetzt, nach Jahrhunderten, ging sein Plan in Erfüllung. Eben mit der Vernichtung dieser letzten Bastion des Guten gegen das absolut Böse, wie er es repräsentierte.

Und das bedeutete: Unbegrenzte Macht!

Macht hatte er zwar schon immer besessen, seit er vor Jahrhunderten ein magisches Wesen geworden war, aber jetzt würde sie noch gewaltiger, noch allumfassender werden.

Langsam verblasste das Bild in der Kugel, das ihm zeigte, wie Harris-Castle verging. Genauer gesagt: Vergehen würde! Denn die Kristallkugel, deren Blitzen und Strahlen nun immer schwächer wurde, zeigte nur die nahe Zukunft.

Immer schwächer und blasser wurde das Bild.

Kein Wunder, denn das Leben auf dem Blutaltar erlosch in der gleichen Geschwindigkeit, parallel dazu.

Aber, buchstäblich im allerletzten Sekundenbruchteil, erfasste Magno doch noch etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte.

Und nicht nur seine Aufmerksamkeit. Sein ganzer Leib, nur noch äußerlich die Hülle eines Menschen, erbebte.

Etwas bewegte sich da nämlich, in diesem letzten Sekundenbruchteil nur noch undeutlich erkennbar, vor Harris-Castle in der alles verschlingenden Dunkelheit, die sich in der Kugel breit gemacht hatte: Ein Fahrzeug.

Ein Fahrzeug mit zwei Menschen darin, wenn er sich nicht irrte – und er irrte sich nie!

Er musste es genauer wissen. Unbedingt! Und dazu musste er all seine Macht bündeln, deren er fähig war, obwohl es ihn anschließend für eine kurze Zeit magisch blockieren würde, weil er dann neue Kräfte schöpfen musste. Aber es erschien ihm dermaßen bedeutsam, dass es einfach nicht anders ging.

Und es gelang ihm tatsächlich, die Kugel erneut zu erhellen, nur mit seiner eigenen Kraft, nicht mehr unterstützt durch das grausige Blutritual. Kraft, die er dabei beinahe völlig verausgaben musste.

Und dennoch, als das Bild erneut aus der schwarzen Finsternis in der Kugel wieder empor stieg, war es kaum deutlicher zu erkennen als in jenem letzten Sekundenbruchteil.

Magno beugte sich vor, seine Hände wurden gleichsam zu Klauen. Das Blutopfer war bereits gestorben, und jeden Moment musste auch seine Kraft versagen und das Bild in der Kugel endgültig verlöschen.

Der Druide sandte einen letzten, beinahe verzweifelt anmutenden Stoß magischer Kraft in die Kugel, um das Bild deutlicher zu machen.

Es gelang. Das Bild zeigte die Insassen des Fahrzeugs tatsächlich deutlicher.

Aber dann war auch das vorbei.

Enttäuscht und wütend zugleich trat Magno einen Schritt zurück. Er ignorierte erfolgreich die Schwäche, die ihn attackierte.

Aus den äußeren Falten seiner Kutte holte er einen kleinen Kristall hervor. Der sah zwar eher unscheinbar aus im Vergleich zu der großen Kristallkugel, mit der Magno in die nahe Zukunft geschaut hatte, aber er hatte es wahrhaft in sich. Durch ihn raubte ihm der letzte Akt nämlich keine weiteren Kräfte. Er musste ihn dafür einfach nur benutzen.

Für jeden unbedarften Zuhörer völlig unverständliche Worte kamen über seine Lippen, und dann verschwand die Leiche des Opfers spurlos vom Altar, als hätte es niemals ein Blutopfer gegeben.

Irgendwo würde man sie finden, ausgeblutet, vermodernd.

Jetzt sank die große Kristallkugel nieder und bekam Bodenkontakt. Das Strahlen und Blitzen gab es ja längst nicht mehr. Nur noch matter, flackernder Kerzenschein erhellte den Raum schwach. Von Kerzen, die anscheinend vorübergehend erloschen waren und nun, wie von Zauberhand angezündet, wieder brennen durften.

In Wahrheit jedoch hatten sie durchgehend gebrannt. Die ganze Zeit über. Ihr Licht war nur vorübergehend von der absoluten Finsternis des Bösen verschlungen worden, das nur durch die schwarze Magie des Druiden noch hatte erhellt werden dürfen, was jetzt keine Wirkung mehr hatte.

Magno, der dämonische Druide, wandte sich bedächtig um. Die beiden Menschen, die er gesehen hatte, mussten in engem Zusammenhang mit dem folgenden Geschehen stehen, sonst hätte die Kugel sie nicht gezeigt. Und er glaubte auch, eine gewisse Warnung darin gesehen zu haben - eine Warnung vor eben diesen beiden Wesen nämlich, die möglicherweise als einzige ihm jetzt noch in die Quere kommen konnten.

Vor einer riesigen steinernen Gestalt sank Magno erschöpft auf die Knie. Betend hob er seine Hände empor. Um demütig zu bitten, neigte sich sein Kopf.

Ein Druide betete zu seinem Götzen!

Einem Blutgötzen!

Hätte jemand unvorbereitet diese Statue gesehen, er wäre schier zu Tode erschrocken. Bis fast an die Decke der Kammer reichte sie, fünf Meter hoch, und nur Magno wusste, dass das längst nicht ihre endgültige Größe war, dass sie weiter wachsen konnte.

Bis zum Hals hinauf erschien die Gestalt menschlich, einmal abgesehen von den klauenartigen Händen. Doch dann kam das eigentlich Grauenhafte:

Ein überdimensionaler, entsetzlich anmutender Insektenschädel ...

*

Am Himmel Old-Englands strahlten die Sommersterne und versprachen eine prachtvolle Nacht.

Prachtvoll war auch die Frau auf dem Beifahrersitz - nicht nur  für mich -, die jetzt ungeniert gähnte, ausnahmsweise ohne die Hand vor den Mund zu nehmen, ein blendend weißes Gebiss dabei präsentierte und halblaut fragte:

„Mark, Liebster, wie lange noch?"

Ja, ausnahmsweise, denn ein solches Benehmen passte nicht wirklich zu ihr, sondern besser zu der Rolle, die sie gerade spielte. May hatte sich nämlich von unserem gemeinsamen Freund Lord Frank Burgess dazu inspirieren lassen, der ja bekanntlich ein Gestaltwandler war. Er hatte ihr versucht beizubringen, wie man das machte, wenn man es vorher noch nicht gekonnt hatte und somit nicht wirklich ein echter Gestaltwandler war, jedoch wie May eine fähige weiße Hexe.

Ehrlich gesagt, ich hätte es trotzdem niemals für möglich gehalten, aber wenn May etwas wirklich wollte, gab sie niemals auf.

Bis zum Erfolg.

Mit anderen Worten: Es gelang ihr nach vielen Fehlversuchen, die jede andere zum Aufgeben gebracht hätten, aber noch lange nicht meine May, tatsächlich eine Verwandlung!

Natürlich nicht so wie es Frank vermochte. Dieser konnte wirklich in jegliche Rolle schlüpfen, die denkbar wäre. Und dann war er diese Person auch tatsächlich. Selbst die genaueste medizinische Einrichtung hätte ihn nicht entlarven können.

So weit konnte May niemals gehen. Aber sie konnte etwas ganz anderes tun, nämlich das perfekte Trugbild erschaffen, um damit ihre eigene Persönlichkeit zu übertünchen!

Und seitdem übte sie sich darin unablässig.

Wir kamen gerade von Schloss Pannymoore, auf dem unser Freund und Lord residierte, und sie hatte sich dazu entschlossen, auch einmal ein leichtgeschürztes Girl mit anscheinend verruchter Vergangenheit zu mimen. Was ihr so perfekt gelang, wie ich zugeben musste, dass ich als Mann alle Mühe hatte, mich von ihr nicht vom Fahren ablenken zu lassen.

Im Moment versagte ich ihr dennoch die Antwort, weil ich die volle Konzentration benötigte. Wir befanden uns nämlich dort, wo sich angeblich Hase und Fuchs gute Nacht sagten, auf einer Straße, die den Eindruck erweckte, als hätte sie seit der Römerzeit keinen Bauarbeiter mehr gesehen.

Ich wollte mir dennoch beweisen, dass ich mich auch von der schlechtesten Straße in keiner Weise beeindrucken lassen wollte. Auch wenn May sich in dieses in meinen Augen vorsintflutliche Auto verliebt hatte, das beinahe so alt erschien wie der Straßenzustand hier.

Mit ziemlichem Schwung raste der uralte Opel Diplomat, der als seltener Oldtimer mehrfach so teuer gewesen war als ein neues Auto, durch die nächste Kurve, hob kurz ab, weil ich leider trotz aller eingebildeter Fahrkünste die Bodenwelle falsch berechnet hatte, und setzte federnd wieder auf der Schlaglochsammlung auf.

Nichts weiter geschah, obwohl es mir dennoch ein laut vernehmliches „Uff!" entlockte.

May Harris, in der Rolle irgendeiner Soundso der leichteren Art mit Wohn- und Arbeitssitz Soho, letzter Hinterhof, rechts, lachte nur, als würde sie die Gefährdung ihres teuren Spielzeuges nur erheitern.

Wohl auch nur, weil auch das zu ihrer jetzigen Rolle passte, wie ich vermutete.

Im Mondlicht sahen wir von hinter der tückischen Kurve aus endlich beide, dass wir tatsächlich nicht mehr weit weg waren vom Ziel, zumindest in Luftlinie gemessen: Auf einer Erhebung stand ein großzügig angelegtes Schloss und glomm zusätzlich zum Mondlicht geheimnisvoll im Sternenlicht.

Harris-Castle!

Immerhin hatte damit May auf ihre Frage endlich eine Antwort gefunden.

„Also denn ...", seufzte die superblonde Schönheit mit der aufregenden Stupsnase über den vollen und überaus roten Lippen, die zum Küssen einluden, und lehnte sich wieder zurück.

Ganz schön lasziv, wie ich zugeben musste.

Beinahe hätte ich gesagt:

„Also, jetzt übertreibst du aber, May!"

Ich echote stattdessen allerdings nur:

„Also denn ..."

Und an meinen wahren Gedanken ließ ich die weiße Hexe gar nicht erst teilhaben. Trotz aller Liebe.

Ich hatte ja jahrelang geübt, meine Gedanken gegen jeglichen Lauschangriff zu schützen, und das tat ich auch gegenüber meiner Lebenspartnerin. Zumindest jetzt, in diesem Augenblick.

Ich lächelte sie nur unverbindlich an. Eine Maske genauso wie die ihrige, wenngleich bei weitem nicht so perfekt, wie ich zugeben musste.

Es war allerdings keineswegs böse gemeint von mir. May verstand die harmlose Provokation und quittierte sie nur mit einem zustimmenden Lächeln.

Unterdessen dachte ich im Stillen:

Vielleicht war es ein Fehler gewesen, nicht gemeinsam mit ihr zu üben?

Denn seit ich vorübergehend im Daedrareich verschollen gewesen war, hatte ich mein reines Menschsein aufgegeben. Ohne zu wissen für wie lange. Obwohl ich zugeben musste, dass es eigentlich schon ziemlich lange war inzwischen. Jedenfalls war ich seitdem zur Hälfte ein Daedra mit entsprechenden Fähigkeiten.

Hätten die überhaupt gereicht, um ein solch perfektes Trugbild zu erschaffen wie May das inzwischen scheinbar spielend leicht hin bekam?

Ich hätte die Frage beantworten können, hätte sie mich rechtzeitig interessiert. Und jetzt interessierte sie mich erst recht nicht mehr. Ich hatte sowieso noch genug damit zu tun, überhaupt auch nur herauszufinden, was es für mich bedeutete, ein halber Daedra zu sein. Das waren Dinge, die ich nach wie vor nicht so recht begriff, geschweige denn auch nur rudimentär in den Griff bekam.

Ich war schließlich viel zu lange der Mensch Mark Tate gewesen. Auch noch ein Wiedergeborener, der mindestens tausend Mal gelebt hatte im Laufe der Menschheitsgeschichte.

War das denn nicht schon genug zum Knabbern?

Ich musste mich wieder voll und ganz auf das Fahren konzentrieren, beanspruchte die Servolenkung des Wagens für die nächste Kurve... und sah die plötzliche Bewegung auf der Straße vor mir!

Meine Reflexe funktionierten in Sekundenbruchteilen.

Voll auf die Bremse steigen!

Auskuppeln!

Fernlicht auf!

Mit kreischenden Bremsen stand der Wagen in einer Staubwolke, und ich gratulierte mir im Stillen, noch vor der Abfahrt in Richtung Schloss Pannymoore in der Werkstatt gewesen zu sein.

Die verwandelte May wurde vom Sicherheitsgurt gehalten, genauso wie ich.

Der Wagen stand wie die sprichwörtliche Eins, nur war auf der Straße überhaupt keine Gestalt mehr zu sehen, auch nicht die, die mich zur Vollbremsung gezwungen hatte.

„Das gibt’s doch gar nicht", murmelte ich und riss die Wagentür auf.

Ich hatte doch keine Halluzination vor mir gehabt!

„Was ist denn?", fragte May als die betörende Schönheit in Bluse und hautengen Jeans.

Es klang irritiert – und das war in diesem Fall sicherlich nicht gespielt.

Ich brummte nur:

„Da ist gerade einer zu einem Schatten geworden ..."

„Hm?, machte May, was hieß: „Du spinnst!

Das glaubte ich nun auch allmählich und schloss die Wagentür

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