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Psychologie für Anfänger - Einführung in die Psychologie - Wie Sie durch positive Psychologie Ihr Unterbewusstsein programmieren und Manipulationstechniken erkennen - inkl. psychologischer Effekte

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Psychologie für Anfänger - Einführung in die Psychologie - Wie Sie durch positive Psychologie Ihr Unterbewusstsein programmieren und Manipulationstechniken erkennen - inkl. psychologischer Effekte

Länge:
156 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 21, 2021
ISBN:
9781393429609
Format:
Buch

Beschreibung

★ ★

Psychologie für Anfänger – Einführung in die Psychologie

★ ★
 

Wie Sie durch positive Psychologie Ihr Unterbewusstsein programmieren und Manipulationstechniken erkennen


-inklusive BONUSKAPITEL psychologische Effekte + NLP


Wir schreiben das Jahr 2020, die aktuelle Weltbevölkerung liegt bei knapp 7,8 Milliarden Menschen – mit steigender Tendenz bei gleichbleibendem Raum. Dabei liegt die Zahl der psychisch erkrankten Menschen allein in Deutschland bei 22,8%, ebenfalls mit steigender Tendenz. Aus diesen Fakten lässt sich ein bedeutender Rückschluss ziehen:

Die Welt und somit die Gesellschaft, in der wir leben, wird mit jedem Tag ein wenig enger und um einiges komplizierter.


Dadurch steigt die Bedeutung psychologischen Wissens ebenfalls mit jedem Tag, denn wer in einer immer komplizierteren Gesellschaft zufrieden, glücklich und erfolgreich leben will, muss diese Gesellschaft auch verstehen. Noch komplizierter gestaltet sich das Leben, wenn Sie selbst von einer psychischen Erkrankung betroffen sind. Die Stigmatisierung solcher Krankheiten allein macht es schwierig weiter innerhalb der Gesellschaft zu funktionieren. Wer dann noch nicht einmal weiß, was ihn krank gemacht hat und warum, hat kaum Chancen auf eine Verbesserung seiner Lebensumstände.

Dieses Buch kann Ihnen dabei helfen, sich besser in Ihrem Leben zurechtzufinden, Menschen in Ihrem Umfeld besser einzuschätzen und zu verstehen und vor allem, mit Ihren persönlichen Problemen auf eine konstruktivere Art umzugehen!

Wollten Sie schon immer die Welt und den Menschen besser verstehen? Finden Sie psychologische Themen faszinierend, sind an der Vertiefung Ihres Wissens jedoch bisher gescheitert, aufgrund nur schwer verständlicher Fachlektüre? Oder möchten Sie Ihre eigene Erkrankung besser verstehen?


In all diesen Fällen wird dieses Buch eine Bereicherung für Sie sein.


Die Autorin erklärt in einer auch für den Laien leicht verständlichen und unterhaltsamen Sprache fundiertes Basiswissen über die Psychologie, das sich am neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung orientiert.


Darüber hinaus erfahren Sie in diesem Buch:



✦ wie Menschen lernen

✦ warum Menschen lügen

✦ was uns zu sozialen Wesen macht

✦ wie Sie mit NLP Ihr Bewusstsein neu programmieren können

✦ wie Sie Ihr Unbewusstsein zu einem persönlichen Assistenten trainieren

✦ welche psychologischen Effekte es gibt und wie diese funktionieren

✦ wie Sie täglich manipuliert werden und welche verschiedenen Manipulationstechniken es gibt

✦ dass wir mehr als ein Gehirn haben


… und vieles, vieles mehr!


Nicht nur die Grundlagen und die Geschichte der Psychologie werden hier erläutert, das Buch widmet sich darüber hinaus besonders ausführlich den Themen Gehirn, Bewusstsein und Unbewusstsein, damit Sie in der Lage sind, menschliches Verhalten in der Tiefe zu verstehen. Aber auch die wichtigsten psychischen Erkrankungen und ihre Therapieformen werden hier eingehend beleuchtet. Darüber hinaus finden Sie in diesem Werk zahlreiche Übungen und Methoden, die Sie selbst anwenden können, um Ihre Lebensumstände zu verbessern.

Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 21, 2021
ISBN:
9781393429609
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Psychologie für Anfänger - Einführung in die Psychologie - Wie Sie durch positive Psychologie Ihr Unterbewusstsein programmieren und Manipulationstechniken erkennen - inkl. psychologischer Effekte - Verena Ebner

Gesellschaft

Vielen Dank für den Erwerb dieses Buches!

Ich freue mich Ihnen das Thema „Psychologie für Anfänger" näher vorstellen zu dürfen und wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Außerdem möchte ich mich für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen recht herzlich bedanken!

Ich möchte Sie bitten sich kurz einen Moment Zeit zu nehmen, um eine Bewertung zu diesem Buch zu verfassen, nachdem Sie dieses Buch zu Ende gelesen haben. Ich wäre sehr dankbar dafür und es würde enorm helfen! Viel Vergnügen und gemütliche Stunden beim Lesen!

––––––––

Einleitung –

Psychologie als

Schlüssel zu einem erfüllteren Leben

––––––––

D

ie Psychologie ist in der heutigen Zeit zwar eine allgemein anerkannte Wissenschaft mit vielen Teilgebieten, innerhalb der allgemeinen Bevölkerung herrscht jedoch eine eher ablehnende Haltung dazu vor. Die Angst vor dem „verrückt sein" verhindert in vielen Fällen eine intensivere und analytische Auseinandersetzung mit der eigenen Psyche, denn der Status innerhalb der Gesellschaft hat Vorrang vor der Beschäftigung mit den eigenen Problemen.

Diese Ausgrenzung, einer für das menschliche Wohlbefinden mindestens ebenso wichtigen Wissenschaft wie die Schulmedizin, hat weitreichende Folgen. Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt jährlich immer weiter in schwindelerregende Höhen, doch sind dies nur statistische Angaben. Aufgrund der gesellschaftlichen Stigmatisierung psychischer Erkrankungen begibt sich nur ein geringer Anteil der Betroffenen in psychologische Behandlung, weshalb die Dunkelziffer weit höher liegen dürfte.

Laut einer Auswertung der Barmer Ersatzkasse aus dem Jahr 2018 lag dabei die Zahl der psychisch erkrankten Versicherten, allein in Berlin und in der Gruppe der Heranwachsenden von 18-25 Jahren, bei 30,2 Prozent. Geht man davon aus, dass sich lediglich die Hälfte der Betroffenen in Behandlung begeben hat, läge die tatsächliche Anzahl schon bei 60,4 %!

Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Problemen für die gesamte Gesellschaft – auch für die gesunden Menschen. Stellen Sie sich eine Gruppe von zehn Personen vor, unter der Annahme, dass die Hälfte, also fünf Personen, eine psychische Störung hat. Die Kommunikation innerhalb dieser Gruppe kann nicht fehlerfrei funktionieren, die Gruppendynamik leidet ebenso wie die Teambildung, die einzelnen Mitglieder verletzen sich emotional gegenseitig, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Möchten Sie Teil einer solchen Gruppe sein?

Sicher will das niemand, doch Sie können ebenso sicher davon ausgehen, dass mindestens die Hälfte der Menschen, mit denen Sie täglich zu tun haben, unter einer psychischen Störung oder Erkrankung leiden. Diese Erkrankungen stören das soziale Leben in einem erheblichen Ausmaß, denn wer sein eigenes oder das Verhalten seines Gegenübers nicht versteht, erlebt Konflikte. Aufgrund der Stigmatisierung psychischer Erkrankungen innerhalb der Gesellschaft und der daraus resultierenden Angst vor Statusverlust, erkennen viele Betroffene nicht einmal, dass sie es mit einer psychischen Störung zu tun haben.

Eine Beschäftigung mit der Psychologie kann Ihnen also helfen, konfliktfreier, zufriedener und vor allem erfolgreicher durchs Leben zu gehen, sowohl im Umgang mit anderen Menschen, Herausforderungen und Problemen, als auch im Umgang mit Ihnen selbst. Dieses Buch soll Ihnen als Einstieg in die Welt der Psychologie dienen, und soll neben fundiertem Basiswissen, zusätzliche praktische Tipps für die Bewältigung psychischer Probleme im Alltag sowie die Nutzung psychologischen Wissens zu Ihrem Vorteil vermitteln.

Teil 1: Die wichtigsten Grundlagen der Psychologie

––––––––

U

m die Psychologie zur Verbesserung Ihres Lebens nutzen zu können, sollten Sie zunächst wissen, was darunter genau zu verstehen ist, denn sie ist ein sehr umfangreiches Gebiet, das von Laien oft zu einseitig verstanden wird. Beginnen möchte ich mit einer einfachen Begriffserklärung: Der Begriff Psychologie stammt aus dem altgriechischen und bedeutet übersetzt „Seelenlehre" - psȳchḗ steht dabei für Seele, Geist oder Bewusstsein, die logía ist die Lehre von etwas.

Da es sich bei der Seele aber um einen Begriff handelt, der wissenschaftlich – zumindest bisher – nicht nachweisbar ist, bewegte sich ein nach Verständnis über die Psyche Suchender jedoch gezwungenermaßen auf nicht wissenschaftlichen Pfaden. Deshalb war die Psychologie bis Ende des 19. Jahrhunderts Teil der Metaphysik; einer philosophischen Disziplin, die sich mit dem beschäftigt, was nicht zu der durch unsere Sinne erfahrbaren Welt gehört und Fragen nach den tieferen Gründen und Zusammenhängen der Existenz stellt.

Aus diesem Grund ist die Psychologie eines der jüngsten wissenschaftlich anerkannten Forschungsgebiete, obwohl bereits in der Antike die ersten Thesen zur Psyche des Menschen entstanden. So entwickelte der griechische Philosoph Platon – 428 - 348 v. Chr. – bereits das erste Schichtenmodell der Seele, welches im späten 19. Jahrhundert von dem Neurologen Sigmund Freud wieder aufgegriffen und zum Strukturmodell der Psyche wurde, mit dem wir uns später noch näher auseinandersetzen werden.

Sigmund Freud war im Grunde der Vater der Psychoanalyse, er führte zusammen mit einem Kollegen – dem Internisten und Physiologen Josef Breuer – die erste erfolgreiche Psychoanalyse durch und „erfand" somit diese Behandlungsform. Seine Theorien hielten über die Zeit jedoch nur zum Teil stand und wurden bald von denen seines Schülers Carl Gustav Jung abgelöst. Doch auch lange vor Freud, seit Tausenden von Jahren, zerbrachen sich die größten Geister der Menschheit den Kopf über das Bewusstsein und die Seele des Menschen und verfassten zahlreiche Abhandlungen und Theorien darüber.

Zur wissenschaftlichen Disziplin wurde die Psychologie im Jahr 1879, als Willhelm Wundt an der Universität Leipzig das erste Institut für experimentelle Psychologie gründete. Somit könnte man Wundt als Vater der Psychologie als Wissenschaft sehen, jedoch sind auch seine Thesen heute kaum noch von Interesse. Dies liegt vor allem daran, dass Wundts Theorien sehr vielschichtig und von den meisten Menschen unverstanden waren, gleichzeitig weigerte sich Wundt, die Existenz einer Seele anzuerkennen. Er wurde bereits gegen Ende seiner Karriere zum Außenseiter, heute wird seinen Werken und Theorien so gut wie keine Beachtung mehr geschenkt, obwohl einige davon nach über 150 Jahren immer noch aktuell und lesenswert sind.

Sigmund Freud und die Geburt der Psychoanalyse

Aus der Psychologie als Wissenschaft wurde dann im Jahre 1896 die Psychoanalyse geboren, als es Sigmund Freud, gemeinsam mit Josef Breuer – Arzt, Internist, Physiologe und Philosoph – gelang, die psychologischen Symptome einer Patientin zu heilen. Die beiden Ärzte erreichten dies, indem sie die Patientin durch Gespräche ihre ursprünglichen Traumatisierungen erkennen und aussprechen ließen.

Dabei orientierten sie sich in ihrer Vorgehensweise an dem Theaterstück König Ödipus von Sophokles, was sehr deutlich aufzeigt, wie die Arbeit früherer Philosophen die Entwicklung der Psychologie und Psychoanalyse beeinflusst hat, denn der griechische Dichter Sophokles lebte kurz nach Platon und fungierte neben seiner dichterischen Tätigkeit und den politischen Ämtern auch als Priester und Medium, darüber hinaus arbeitete er ebenso mit Träumen, wie Freud es später tat.

Die Grundlage der Psychoanalyse nach Freud ist der sogenannte psychische Determinismus. Dabei handelt es sich um das zentrale Prinzip von Freuds Lehre; es gibt kein zufälliges Verhalten, alles unterliegt bestimmten seelischen Gesetzmäßigkeiten, die Freud in verschiedenen Modellen ausdrückte.

Darüber hinaus arbeitete Freud daran, die Psychoanalyse zur Heilung von seelischen Störungen zu erforschen und zu verbessern. Dafür nutzte er anfangs insbesondere Werkzeuge wie die Hypnose als Möglichkeit mit dem Unbewussten einer Person in Kontakt zu treten. Recht bald trat jedoch ein unangenehmer Nebeneffekt der Hypnose auf, die Patienten verliebten sich in ihn. Aus diesem Grund griff Freud von diesem Punkt an auf die Traumdeutung zurück, um eine Verbindung zum Unbewussten herzustellen.

Die wichtigsten Modelle der Psychoanalyse von Sigmund Freud

Freud entwickelte im Laufe seiner Karriere zahlreiche Modelle und Theorien über die menschliche Psyche, von denen einige noch heute Bestand haben und vielfältige Anwendung finden. Die wichtigsten Modelle möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen, denn sie beschreiben treffend die Grundstruktur der Seele eines jeden Menschen. Auch wenn eine dieser Theorien mehr als umstritten und fragwürdig ist, lohnt es sich dennoch, diese nicht nur zu kennen, sondern auch, darüber nachzudenken.

Das Instanzenmodell

Beim Instanzenmodell handelt es sich um ein Modell, dass die Persönlichkeit des Menschen, sowie ihre Funktionsweise beschreiben soll. Freud gliederte diese in drei Ebenen auf: das Es, das Ich und das Über-Ich.

Beim Es handelt es sich um einen unbewussten und triebgesteuerten Aspekt des Menschen, um seine angeborenen Instinkte. Es ist von Geburt an existent und zuständig für die Erfüllung von Bedürfnissen, es steuert den Menschen also nach dem Lustprinzip. Dieser Persönlichkeitsanteil ist für den Menschen überlebenswichtig, denn da das Ich und das Über-Ich sich erst später im Kind entwickeln und durch Erziehung und Erfahrungen geprägt werden, ist das Es zu Beginn unseres Lebens der einzige Aspekt, der uns überleben lässt. Ein Baby weint, wenn es Bedürfnisse wie Hunger, Kälte oder Durst verspürt, dieses Weinen wird vom Es ausgelöst, das Es steuert somit das noch unbewusste Kind und treibt es an, seine Bedürfnisse zu erfüllen.

Mit zunehmender Persönlichkeitsentwicklung entstehen im Kind dann das Ich und das Über-Ich. Das Ich entspricht hierbei dem Ich-Bewusstsein, dem bewussten Denker. Seine Aufgabe besteht in einer Vermittlerfunktion zwischen dem Es und dem Über-Ich, welches dem moralischen Kompass oder Gewissen eines Menschen entspricht. Das Ich muss Wege finden, die Bedürfnisbefriedigung einer Person mit der Realität in Einklang zu bringen, das tut es wiederum, indem es auf die moralischen Aspekte des Über-Ichs zugreift und diese mit den Bedürfnissen des Es abwiegt. Das Ich findet Kompromisse und kontrolliert somit unsere instinktgesteuerten, rein bedürfnisorientierten Impulse.

Zur Verdeutlichung stellen Sie sich vor, was geschehen würde, wenn Sie jedem Ihrer Bedürfnisse sofort folgen würden, ungeachtet der Konsequenzen. Wie würde das soziale Leben funktionieren, wenn sich jeder einfach nimmt, was er gerade möchte, oder nur das tut, wonach ihm gerade ist, ohne Rücksicht auf die Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen?

An dieser Stelle sollte klar werden, wie das Ich und das Über-Ich einzig aus den Werten, Normen und Moralvorstellungen der Gesellschaft und vor allem unserer Eltern geprägt sind. Im Grunde kann man das Über-Ich als „verkörperte" Kraft der gesellschaftlichen Moral betrachten und das Ich als eine durch Erziehung geprägte, steuernde und Entscheidungen treffende Instanz, während das Es dem Unbewussten entspricht, sowie den Trieben eines Menschen.

Dieses Instanzenmodell hilft

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