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Welpenerziehung - Wie Sie den Hund Ihrer Träume erziehen - Schritt für Schritt durch richtiges Training zur erfolgreichen Hundeerziehung

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Welpenerziehung - Wie Sie den Hund Ihrer Träume erziehen - Schritt für Schritt durch richtiges Training zur erfolgreichen Hundeerziehung

Länge:
144 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Jan. 2021
ISBN:
9781393967163
Format:
Buch

Beschreibung

★★

Welpenerziehung – Wie Sie den Hund Ihrer Träume erziehen

★ ★
 

Schritt für Schritt durch richtiges Training zur erfolgreichen Hundeerziehung




Haben Sie sich gerade einen Welpen ins Haus geholt oder denken darüber nach, Ihr Leben mit einem Vierbeiner zu teilen? Sie wissen jedoch noch nicht, welche Rasse es werden soll oder woher Sie Ihren Liebling holen sollten? Sie möchten auf alles vorbereitet sein und möchten schon vorab wissen, worauf Sie sich einlassen? Und damit aus dem kleinen Fellknäuel ein wohlerzogener Hund wird, möchten Sie gerne wissen, wie Sie Ihrem Hund sämtliche Kommandos und Grundregeln des Zusammenlebens beibringen können?

Dann wird Ihnen dieser Ratgeber mit Sicherheit helfen!

Denn hier finden Sie nicht nur Einkaufslisten für die Grundausstattung, Tipps und Tricks zum richtigen Umgang mit Ihrem Welpen und Schritt für Schritt Anleitungen für die Grundkommandos, sondern auch wertvolle Informationen zur Ernährung, sowie der richtigen Sozialisierung.


Dieses Buch begleitet Sie von Anfang an. Vom Beschluss einen Welpen anzuschaffen, über die notwendige Ausstattung, bis hin zur hündischen Kommunikation und der Erklärung wie Ihr Welpe lernt. Wertvolle Tipps zur Erziehung helfen Ihnen dabei aus Ihrem Welpen einen wohlerzogenen Hund zu machen, den man problemlos überallhin mitnehmen kann.


Außerdem erfahren Sie:

✦ worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten

✦ welche verschiedenen Arten der Kommunikation es gibt und wie Sie Signale richtig erkennen

✦ wie Sie den Welpen langsam an Ihr zu Hause gewöhnen und Vertrauen zu ihm aufbauen

✦ wie Sie die Körpersprache Ihres Welpen richtig deuten

✦ wann Sie mit dem Training beginnen sollten

✦ wie Sie vorgehen, wenn einmal etwas nicht so klappt wie es sollte

✦ wie Sie Ihren Welpen langsam an das Alleinbleiben heranführen

✦ worauf Sie bei der Fütterung und der Ernährung aufpassen müssen

✦ wie Sie Ihrem Welpen unerwünschtes verhalten abgewöhnen


…und vieles, vieles mehr!


Sie lernen zu verstehen wie Ihr Welpe denkt und wie er seine Emotionen mit Hilfe von Körpersprache vermittelt. Dieser Ratgeber begleitet Sie auch noch über das Welpenalter Ihres Hundes hinaus. Sie erhalten Tipps und Ratschläge für Ihren heranwachsenden Hund, sowie Informationen darüber, wie Sie mit Ihrem Hund weiter trainieren, sobald er erwachsenen geworden ist.

Herausgeber:
Freigegeben:
23. Jan. 2021
ISBN:
9781393967163
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Welpenerziehung - Wie Sie den Hund Ihrer Träume erziehen - Schritt für Schritt durch richtiges Training zur erfolgreichen Hundeerziehung - Elisa Kuhn

Vielen Dank für den Erwerb dieses Buches!

Ich freue mich Ihnen das Thema „Welpenerziehung" näher vorstellen zu dürfen und wünsche Ihnen viel Spaß mit diesem Buch. Außerdem möchte ich mich für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen recht herzlich bedanken!

Falls Ihnen dieses Buch gefallen hat, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn Sie sich 1 Minute Zeit nehmen würden, um eine Bewertung zu verfassen. Das würde sehr helfen. Viele Leser wissen gar nicht wie wichtig diese für uns Autoren sind, aber Rezensionen machen einen großen Unterschied aus! Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und gemütliche Stunden beim Lesen!

––––––––

Vorwort

––––––––

W

enn erst einmal ein süßer, kleiner Welpe eingezogen ist, dann steht der Alltag – und manchmal auch der Haushalt – Kopf. Doch sind Sie bereits „Welpen-Fit"? Wissen Sie überhaupt schon, welche Rasse es werden soll oder wird es ein kleines Energiebündel aus dem Tierheim? Wissen Sie, woran man einen guten Züchter erkennt und haben Sie an alle Eventualitäten, die das Leben eines Hundehalters so mit sich bringt, gedacht? Keine Sorge, wenn Sie noch nicht alles beisammenhaben oder noch gar nicht wissen, woher Sie Ihren Hund holen möchten. Dafür halten Sie diesen Ratgeber in der Hand. Damit Sie bestmöglich auf diese spannende und aufregende Zeit vorbereitet sind, finden Sie in diesem Ratgeber sämtliche Informationen. Mit dazu gehören Einkaufsempfehlungen für die Erstausstattung, eine Übersicht über Vorbereitungen, die getroffen werden sollten, bevor Sie Ihr neues Familienmitglied abholen, Tipps für die ersten Nächte im neuen Zuhause und wie Sie dem Welpen den Abschied von seiner Familie einfacher machen sowie ein kleiner Exkurs über die artgerechte Ernährung von Hunden.

Dieser Ratgeber enthält außerdem jede Menge Tipps für die Erziehung bereit sowie sämtliche Grundlagen, mit denen Sie vertraut sein sollten, wenn Sie sich dazu entscheiden, einen Welpen in der Familie aufzunehmen. Damit Sie auch wissen, wie Sie all diese Tipps und wissenswerten Informationen in der Realität umsetzen können. Damit aus Ihrem verspielten Energiebündel ein ausgewachsener Hund wird, den man problemlos überall mit hinnehmen kann, ohne sich zu blamieren, sind die Erziehungs-Kapitel mit diversen praktischen Übungen gefüllt.

So bekommen Sie nicht nur die Theorie an die Hand, sondern können das, was Sie in diesem Ratgeber lesen, auch direkt praktisch umsetzen. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Lernen und Trainieren und natürlich besonders viel Spaß mit Ihrem neuen Familienmitglied.

Die Entscheidung

––––––––

B

evor ein Welpe einzieht, muss erst einmal die Entscheidung gefasst werden, dass man sich einen haarigen Begleiter anschaffen möchte. Nun mag das ja sehr einfach klingen. Jemand aus der Familie, meist die Kinder, wünschen sich einen Hund und schon fährt man los zum nächsten Anbieter aus den Kleinanzeigen oder einem Züchter, der in der Zeitung inseriert hat, und sucht sich einen Welpen aus.

Doch ganz so einfach ist es nicht, genauer gesagt, sollte es nicht sein! Sie sollten, bevor Sie Hals über Kopf losfahren, sich unvernünftiger Weise direkt in die kleinen Knopfaugen verlieben und ohne sämtliche Vorbereitungen einen Welpen kaufen, erst einmal diverse Überlegungen tätigen.

Wer will den Hund?

Meist sind es die Kinder, die unbedingt einen vierbeinigen Begleiter möchten und natürlich sind Hunde auch tolle Kumpel. Aber die Kinder sind in der Regel nicht in der Lage, sich vollständig und eigenständig um den Hund zu kümmern – vom Finanziellen mal ganz abgesehen.

Darum sollte man nicht nur den quengelnden Kindern nachgeben, sondern sich bewusst dazu entscheiden. Das heißt auch, dass ALLE Familienmitglieder mit dem Einzug eines Hundes einverstanden sein sollten, denn wenn auch nur einer eigentlich was dagegen hat, das vielleicht ausspricht oder gar verschweigt, dann ist Stress meistens vorprogrammiert. Und dieser Stress geht nicht selten zulasten des Hundes, der dafür am wenigsten kann, denn er kann sich seine neue Familie nicht aussuchen. Darum besprechen Sie in Ruhe, ob wirklich alle damit einverstanden sind.

Verantwortung und Kosten

Aber nicht nur das Wollen ist wichtig. Sie müssen sich auch darüber im Klaren sein, dass ein Hund die kürzeste Zeit seines Lebens so klein und knuffig ist. Nach nur etwa 4 bis 5 Monaten wird aus dem süßen, knuffigen Welpen, der noch voller Tatendrang die Welt erkundet, ein pubertierender Junghund, dann recht schnell ein ausgewachsenes Tier und über viele Jahre hinweg müssen Sie die Verantwortung für dieses Tier tragen.

Bei einem kleinen Hund können das durchaus über 15 Jahre sein, in denen Sie voll und ganz für Ihr neues Familienmitglied aufkommen müssen. Und so ein Hund kann einiges kosten und anstellen in seinem Leben. Hochrechnungen haben ergeben, dass ein Hund im Laufe seines Lebens zwischen 20.000 und 35.000 Euro kostet.

Mit eingerechnet sind sämtliche Kosten: Von der Anschaffung, der Hundesteuer, dem Zubehör, dem Futter und einer Pauschale für den Tierarzt, wobei hier die größte Unbekannte zu finden ist. Natürlich kann man Glück haben und dem Vierbeiner passiert in seinem Leben nicht viel. Man kann aber auch Pech haben und das neue Familienmitglied wird chronisch krank und benötigt über mehrere Jahre hinweg Medikamente. Das sind alles Punkte, derer Sie sich bewusst sein müssen, bevor Sie einem Hund ein neues Zuhause schenken.

Nicht selten landen Hunde, die ihren Besitzern zu teuer geworden sind, im Tierheim. Zwar sind Tierheime immer bemüht, ihren Schützlingen einen halbwegs angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen, doch ein Leben im Tierheim ist für ein hochsoziales Tier wie den Hund ein wahrer Graus. Ein Hund möchte zur Familie gehören. Er möchte lieber mittendrin statt nur dabei sein. Er liebt seine menschliche Familie und so gut wie jeder Hund würde sein Leben geben für seine Menschen. Sie sind treue und loyale Wegbegleiter und haben es nicht verdient, abgeschoben zu werden, nur weil diese krank sind oder im Alter Wehwehchen bekommen.

Darum sollten Sie sich wirklich sicher sein, dass Sie dieser Verantwortung gewachsen sind und auch bereit sind, über ein Jahrzehnt für Ihren treuen Freund da zu sein. Wenn Sie das alles nicht abschreckt und Sie weiterhin Willens sind, sich einen Vierbeiner anzuschaffen, dann gibt es vor dem Kauf noch einiges zu beachten und zu bedenken.

Hund und Kind

Da wie bereits erwähnt meist die Kinder der Auslöser sind, weswegen man darüber nachdenkt einen Hund in den eigenen Haushalt zu holen, sollten auch noch ein paar Dinge in Bezug auf Hund und Kind bedacht werden. Nicht jeder Hund ist gleich geduldig mit Kindern. Insbesondere wenn der Hund als Spielkamerad für die Kinder herhalten soll, ist Nervenstärke ein wichtiges Kriterium. Nun gewöhnt sich so ein Welpe schneller an die Kinder im Haus, da er mit ihnen aufwächst und lernt mit ihrer Art umzugehen, aber auch dabei sollte man ein paar Umgangsregeln beachten.

Der Hund ist kein Spielzeug!

Kinder, die noch zu jung sind, um zu begreifen, dass ein Hund ein fühlendes Wesen ist und auch Schmerzen empfinden kann, sollten nur mit Vorsicht zum Hund gelassen werden. Denn gerade sehr kleine Kinder können ihre Kraft nicht einschätzen und greifen auch mal etwas fester zu. Außerdem kann es schnell zu Unfällen kommen, wenn das Kind nicht einschätzen kann, ob es dem Hund gerade weh tut.

Der Hund braucht einen

Rückzugsort!

Der „Home-Kennel", das Körbchen oder die Decke des Hundes sind für Kinder absolut tabu! Zieht der Hund sich dorthin zurück, dann sollte er dort nicht gestört werden. Ein Hund braucht einen Platz, an dem er zur Ruhe kommen kann. Ansonsten artet das schnell in Stress aus und Stress kann zu Unfällen führen, bei denen der Hund, wenn er sich nicht mehr aus der Situation entziehen kann, auf andere Art und Weise seine Ruhe einfordert.

Denn ein Hund, der genervt und gestresst ist, ist genau wie wir Menschen weniger geduldig und wenn er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, kann es auch sein, dass er knurrt oder schnappt.

Hunde und Kinder immer

beaufsichtigen!

Wenn Kinder und Hunde im gemeinsamen Haushalt leben, dann ist die Aufsichtspflicht der Eltern besonders gefragt, denn man sollte Hund und Kind niemals allein lassen. Auch nicht nur für 5 Minuten. Kinder begreifen viele Dinge noch nicht und können die Folgen ihres Handelns nicht abschätzen. So kam es auch schon zu sehr unschönen Zwischenfällen, bei denen Kinder den Hund, wenn auch unwissentlich, schwer verletzt haben oder selbst verletzt wurden, weil sie die Körpersprache des Hundes schlichtweg nicht lesen und deuten konnten. Darum lassen Sie Kinder und Hund niemals allein.

Überfordern Sie den Welpen nicht!

Auch wenn Welpen sehr agil sind und die Welt erleben und erforschen wollen, so sollte man sie niemals überfordern. Anders als Menschen benötigen Welpen deutlich mehr Schlaf. Dies sollten Sie in Ihrem Tagesablauf berücksichtigen. Nur weil die Kinder gerade mit dem Welpen spielen wollen, heißt das nicht, dass das auch gerade passend ist. Ein Hund der ständig unter Dauerstrom und Dauer-Bespaßung steht, läuft nicht nur Gefahr, irgendwann völlig ausgelaugt zu sein, sondern kann sich auch zu einem energiegeladenen Nervenbündel entwickeln, welches diese permanente Auslastung und Ansprache ein Leben lang einfordert. Und das ist weder gesund für den Hund noch für seine Besitzer. Darum gönnen Sie Ihrem

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