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Aschenuschi: Textausgabe

Aschenuschi: Textausgabe

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Aschenuschi: Textausgabe

Länge:
64 Seiten
48 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 1, 2019
ISBN:
9783739693293
Format:
Buch

Beschreibung

Aschenuschi ist eine arme Waise, die als junge Erwachsene ihren Weg sucht, aber durchgehend abgelehnt wird. Traumprinzen entwickeln sich im realen Kontakt zu Enttäuschungen, aber Aschenuschi schüttelt das immer wieder ab und gibt nicht auf, bis sich das Blatt überraschend zu ihren Gunsten wendet.
Was erwartet eine Gesellschaft, welche Rolle man in ihr spielen soll und was glaubt man, welche Rolle von einem erwartet wird? Läßt man sich drauf ein oder lehnt man sich auf? Wie findet man den eigenen Weg und dabei passende Partner? Im Märchen verdichtet muß sich Aschenuschi diesen Fragen aus einer denkbar schlechten Ausgangssituation heraus stellen, die uns allen aus dem täglichen Rätsel des Lebens vertraut sind.



Dies ist eine vereinfachte Textausgabe, einmal abgesehen vom Titelbild ohne Graphiken und als Voreinstellung nur eine einfache Stilvorlage ohne Farbangaben, besonders geeignet für Präsentationsprogramme, -Geräte und Konversionsskripte, die EPUB nur sehr rudimentär interpretieren können.

Schlüsselwörter, Themen: Märchen, Humor, Partnersuche, Armut, Reichtum, Macht, Machtlosigkeit, Außenseiter, Prinz, Prinzessin, Sexuelle Orientierung, Geschlechterrollen, Stereotyp, Erfolgreiches Scheitern, Umgang mit Enttäuschung, Durchhalten

Umfang: 16287 Wörter (Zählung mit Calibre) oder etwa ~124000 Zeichen, entspricht ~83 Normseiten

Ausgabe: 2019-07-01
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 1, 2019
ISBN:
9783739693293
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Aschenuschi - Marie de Sade

Marie de Sade; Aschenuschi

Metainformationen zum Buch

Buchidentifikation: (EBI)[Marie de Sade|Aschenuschi (Textausgabe)|2] [2016-09-14T20:06:38Z] [20|T6815-Kh90-6987-2Yr5] Sprachede BuchtitelAschenuschi BuchuntertitelTextausgabe BeschreibungAschenuschi ist eine arme Waise, die als junge Erwachsene ihren Weg sucht, aber durchgehend abgelehnt wird. Traumprinzen entwickeln sich im realen Kontakt zu Enttäuschungen, aber Aschenuschi schüttelt das immer wieder ab und gibt nicht auf, bis sich das Blatt überraschend zu ihren Gunsten wendet.

Was erwartet eine Gesellschaft, welche Rolle man in ihr spielen soll und was glaubt man, welche Rolle von einem erwartet wird? Läßt man sich drauf ein oder lehnt man sich auf? Wie findet man den eigenen Weg und dabei passende Partner? Im Märchen verdichtet muß sich Aschenuschi diesen Fragen aus einer denkbar schlechten Ausgangssituation heraus stellen, die uns allen aus dem täglichen Rätsel des Lebens vertraut sind.

Dies ist eine vereinfachte Textausgabe, einmal abgesehen vom Titelbild ohne Graphiken und als Voreinstellung nur eine einfache Stilvorlage ohne Farbangaben, besonders geeignet für Präsentationsprogramme, Geräte und Konversionsskripte, die EPUB nur sehr rudimentär interpretieren können. Autorin (Text, Vorwort, Auszeichnungssprachen)Marie de Sade Mitarbeiter (Vorwort, Auszeichnungssprachen, Graphiken, Korrekturleser)Dr. Olaf Hoffmann Mitarbeiterin (Korrekturleserin, Muse)Inken S. ImpressumKontakt bei BookRix: M.d.S. http://www.bookrix.de/-if4897c4a0f7965/

email: mds@kdwelt.de Mehr Bücher von M.d.S. bei BookRix:http://www.bookrix.de/books;user:if4897c4a0f7965.html Erstellt2016-09-08/22, 2016-10-29, 2017-01-08/09 Letzte Bearbeitung2017-01-31T23:00:00Z Formatapplication/epub+zip WerktypText Schlüsselwörter, ThemenMärchen, Humor, Partnersuche, Armut, Reichtum, Macht, Machtlosigkeit, Außenseiter, Prinz, Prinzessin, Sexuelle Orientierung, Geschlechterrollen, Stereotyp, Erfolgreiches Scheitern, Umgang mit Enttäuschung, Durchhalten Publikum, ZielgruppeKinder, Jugendliche, Erwachsene

Aschenuschi

Inhaltsverzeichnis

Titelseite

Metainformationen

Epigraph

Vorwort

Zum Inhalt

Technisches

Märchen: Aschenuschi

Perspektiven?

Prinzen

Räuber

Prinzessin

Epigraph

Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.

Lucius Annaeus Seneca

Balance der Partnerschaft: vom anderen nicht mehr verlangen als von sich selbst.

Henriette Wilhelmine Hanke

Ausdauer wird früher oder später belohnt. Meist später.

Wilhelm Busch

Überlege wohl, bevor du dich der Einsamkeit ergibst, ob du auch für dich selbst ein heilsamer Umgang bist.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Sei artig und du wirst einsam sein.

Mark Twain

Man erlebt immer wieder Enttäuschungen, aber man lernt auch immer besser, damit umzugehen.

Donatien Alphonse François Marquis de Sade

Ich habe immer gefunden, die sogenannten schlechten Leute gewinnen, wenn man sie genauer kennenlernt, und die guten verlieren.

Georg Christoph Lichtenberg

Vorwort

Zum Inhalt

Das Märchen variiert unter anderem Themen diverser bekannter Märchen und interpretiert diese. Unterschwellige, stark verschlüsselte Bedeutungen historischer Märchen werfen oft ein bemerkenswertes Licht in ansonsten düstere, psychologie Abgründe menschlichen Seins. Diese Adaption legt einige dieser Themen offen und geht lockerer damit um. Durch dieser andere Herangehensweise und den Verzicht auf Magie ergibt sich so ein etwas anderer Ansatz zum Genre Märchen.

Technisches

Bei diesem Buch handelt es sich um eine vereinfachte Textausgabe. Anders als die der Originalausgabe enthält dieses, einmal abgesehen vom Titelbild, keine Graphiken und als Voreinstellung nur eine einfache Stilvorlage ohne Farbangaben. Diese Ausgabe ist besonders geeignet für Präsentationsprogramme, Geräte und Konversionsskripte, die EPUB nur sehr rudimentär interpretieren können. Für Programme, die das Format EPUB korrekt interpretieren, ist dringend die Originalausgabe zu empfehlen.

Perspektiven?

Es war einmal ein armes Mädchen weit weit weg und in einer ganz anderen Zeit. Und das Mädchen war so arm, daß es sich nicht einmal ihr eigenes Spiegelbild im Wasser leisten konnte. Daher wußte es gar nicht, wie hübsch es eigentlich war und andere schienen das auch nicht zu erkennen. Es lebte in einem Waisenhaus und hatte da seit langem die Aufgabe, die Öfen und Kamine von Asche zu reinigen und Holz und Kohle für die Öfen bereitzulegen. In ihren zerschlissenen, grauen Kleidern sah sie daher oft etwas schmuddelig und verstaubt und zerzaust aus, daß man sie bald nur noch Aschenuschi nannte, obwohl sie eigentlich sehr reinlich war, sensibel und auch gar gescheit und fleißig in der Schule lernte. Mit dem Spitznamen war man also sehr oberflächlich, wie es ja oftmals bei Spitznamen zugeht.

Zu ihrem Glück gab es in ihrer Stadt bereits Schulpflicht. Obwohl die Schule für Arme schlecht ausgestattet war, konnten da doch motivierte Schüler allerhand lernen. Gerade die Schule war aber für Aschenuschi eine schöne Abwechslung zum grauen, schmuddeligen Alltag im Waisenhaus.

Irgendwie war sie von Anfang an Außenseiterin, was auch damit zusammenhängen mochte, daß schon allein

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