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Abschweifungen: Krise?  Was für Krise?
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eBook77 Seiten54 Minuten

Abschweifungen: Krise? Was für Krise?

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Über dieses E-Book

Dieses kleine Buch enthält seltsame Lücken.
Es befasst sich mit aktuellen Tagesproblemen, wie sie in den Medien verbreitet werden, also mit Journalismus und Meinungsbildungsprozessen.
Die Zerstörung der Meinungsfreiheit und ein neu etabliertes Duckmäusertum in den öffentlichen Anstalten sind das Resultat eines gesellschaftlichen Prozesses, der in Reaktion auf den Verfall einstiger Gewissheiten erfolgt und einen Zersetzungsprozess verdeutlicht, der mit der gesellschaftlichen Spaltung einhergeht, die eine Konsensbildung im politischen Geschehen immer unwahrscheinlicher macht, je länger sich die Krise fortsetzt. Krise? Was für Krise? Die Weggeworfenen und elitär Verachteten und das Regime der Wohlstandsgenießer, die ihre Privilegien um jeden Preis verteidigen und die Meinungsherrschaft zurückerobern wollen, stehen  sich unversöhnlich gegenüber.

Das Buch enthält persönliche Kommentare zum Zeitgeschehen, ein Gedicht, einen satirischen Blick in die Zukunft, einen dokumentarischen Anhang.
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum24. Mai 2020
ISBN9783748742982
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    Buchvorschau

    Abschweifungen - Zeus Logo

    München

    Vorwort

    Dieses kleine Buch enthält seltsame Lücken, die wir uns in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft, in der Meinungs- und Informationsfreiheit groß geschrieben werden, nicht erklären können. Es ist absolut virenfrei, dafür enthält es viel „Sklavensprech". Es ist sozusagen ein Volksbuch der ganz und gar nicht etablierten Art. Medizin kommt darin nicht vor. Es befasst sich mit aktuellen Tagesproblemen, wie sie in den Medien verbreitet werden, also mit Journalismus und Meinungsbildungsprozessen.

    Die Zerstörung der Meinungsfreiheit und ein neu etabliertes Duckmäusertum in den öffentlichen Anstalten sind das Resultat eines gesellschaftlichen Prozesses, der in Reaktion auf den Verfall einstiger Gewissheiten erfolgt und einen Zersetzungsprozess verdeutlicht, der mit der gesellschaftlichen Spaltung einhergeht, die eine Konsensbildung im politischen Geschehen immer unwahrscheinlicher macht, je länger sich die Krise fortsetzt. Krise? Was für Krise? Die Weggeworfenen und elitär Verachteten und das Regime der Wohlstandsgenießer, die ihre Privilegien um jeden Preis verteidigen und die Meinungsherrschaft zurückerobern wollen, stehen  sich unversöhnlich gegenüber.

    Vorwort zur 2. Auflage

    Die Zensursprache: Kleines Buch zum Gelöschtvirus

    Nachdem mein Buch „Notizen zum (Gelöscht)virus 2 boykottiert und der erweiterte Band „Notizen zum (Gelöscht)virus strafweise von Bookrix aus dem Handel entfernt worden war, weil in ihm 2 Mails des Supportteams zum Themenboykott des Gelöschtvirus zitiert wurden, habe ich nun auf den Sachverhalt reagiert, dass Bookrix Neuveröffentlichungen von EBooks pauschal ablehnt, wenn sie sich mit dem Gelöschtvirus befassen und Amazon freien Autoren, die nicht von einem etablierten Verlag eingekauft wurden, verbietet, den Begriff 19 in ihren EBooks zu verwenden und in satirischer Absicht ein „Gelöschtbuch kreiert, das die Teufelsbegriffe „19 und „(gelöscht)" aus dem Text entfernt hat. Dieser Sklavensprech ist jetzt die neue Meinungsfreiheit im Land der Grundrechte und Bürgerfreiheiten. Den elitären Reichen ist es nunmehr gelungen, die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten soweit zu verändern, dass sie mit ihrer Medienmacht die Wahrheit und die höhere Moral für sich gepachtet haben, der Bürger hingegen bekommt den Maulkorb umgehängt. Freie Autoren haben im Internethandel nichts mehr zu sagen.

    Das Internet. Aus einem Medium der Freiheit, in welchem ungefiltert auch das Volk zu Worte kommen darf, wurde inzwischen ein Herrschaftsinstrument, in welchem  der Staat und elitäre Einflussgruppen die Strippen ziehen. Kein Mensch weiß mehr wieviele Bots und gelenkte Einflussagenten sich in diesem virtuellen Reich der Täuschung tummeln, die die vom Volk systematisch abgegriffenen Daten nutzen, um ihren manipulativen Einfluss auszuüben. Behauptet aber wird, das Volk selber wäre der Übeltäter und es müsse deshalb in seinen Äußerungen in einen Status der Unmündigkeit versetzt werden; mangelnde Sexualmoral, Jugendschutz, Fake News, Hassinhalte und Verschwörungstheorien sind die passenden Schlagworte, die seine Unaufgeklärtheit charakterisieren. Aber Zensur ist keine Aufklärung, sie ist das glatte Gegenteil, sie ist die reine Verdunkelung. Früher bestimmten ordentliche Gerichte die Grenzen der Meinungsfreiheit, heute besorgen das automatische Suchprogramme und mathematische Konstrukte, die das Unerwünschte herausfiltern sollen. Es ist wie in China; wenn du da den Platz des Himmlischen Friedens in einem Post erwähnst, wird dein Threat gelöscht und der Account unter Quarantäne gestellt, weil auf besagtem Platz das große Massaker stattfand, das aus der Erinnerung des Volkes gelöscht werden soll. Bei uns ist das Gelöschtvirus der große Hysterieerreger und zwar von dem Augenblick an, als die Herrschenden die Kontrolle über die Seuche verloren. Inzwischen hoffen sie, es wieder ‚eingefangen’ zu haben. Vielleicht wird das Wort dazu dann für freie Autoren wieder erlaubt.^^

    In der Tat, ist das Buch zum Gelöschtvirus nach einer Sperre wieder freigegeben worden, nur was heißt das schon; bereits beim nächsten Update könnte sich das Drama wiederholen, eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden, die wieder ein Verbot erzwingt, wenn die Willkür sich erstmal in den Köpfen der Herrschenden als durchsetzbar erwiesen hat. So wird alles zum Zufall oder Gnadenakt, zum System permanenter Erniedrigung, zur Machtdemonstration und der Unterworfene zum Objekt, das sich mit dergleichen Schwachsinn dauernd arrangieren muss, bis es sich totgekotzt hat an dieser faulenden Gehirnerweichung, die das gesellschaftliche Leben nachhaltig zersetzt.

     2. Auflage Juni 2020

     Inhalt:

    Vorwort

    Abschweifungen

    Die Zukunft aus der Glaskugel gelesen

    Anhang

    Stand der Ereignisse: Wer jetzt nicht systemrelevant ist, wird in Hausarrest gesteckt, die anderen sind überlastet. Wer im Sturm des Todes steht, wird beklatscht. Die Überflüssigen bekommen ungeprüft Hartz IV, die andern verdienen das Doppelte oder werden dienstverpflichtet. Die Begüterten haben sich aufs Land in ihre Luxusvillen zurückgezogen und spazieren in ihren privaten Landschaftsgärten, um das süße Leben in virusfreier Abgeschiedenheit zu genießen. Wir wissen also, wen man in der Not nicht braucht und wir merken deutlich, wer uns fehlt.

    Die Luft wird klar. Das Krankenlager ist ein Ort der Einsamkeit. Der Tod steht im Blickpunkt der Gesellschaft, ungeküsst verlieren sich die Sterbenden im Isoraum und ziehen abschiedslos in die Statistik ein. Der Knochenmann zeigt seine Macht. Was für ein Frühlingssterben! Die Erde  feiert ihren Zyklus, weil das Leben

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