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Gott und die Welt: Fragen und  Antworten zum Thema Glaube
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eBook117 Seiten1 Stunde

Gott und die Welt: Fragen und Antworten zum Thema Glaube

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Über dieses E-Book

Glaube braucht Inhalte. Fragen, die man dazu stellt, sollten auch (sofern man an biblischen Antworten interessiert ist) eine offene Antwort verdient haben. Jedem kann man es (trotz aller Mühe) sicherlich nicht immer recht machen. Gegenüber Gott sind wir immer alle im Unrecht. Von daher sollten wir Fragen zum Thema Gott, Jesus Christus, Glaube, Bibel, Nachfolge etc. anhand der Bibel prüfen und dann nach bestem Wissen und Gewissen weitergeben. Nicht eigene Meinungen und Mutmaßungen sind das Maß aller Dinge. Antworten gibt (tatsächlich) die Bibel - wer sucht, der findet! Die Fragen in diesem Buch sind genau so gestellt worden, wie man sie liest.
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum7. Juni 2017
ISBN9783743817067
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    Buchvorschau

    Gott und die Welt - Jörg Bauer

    München

    Was sind die theologischen Positionen der einzelnen Evangelien?

    Naja, lies sie dir doch einfach mal durch, dann wirst du es selbst merken, was für ein roter Faden darin zu finden ist und um welches Thema es letztlich geht. Es ist mehr als Theologie, denn es geht um Jesus Christus den Sohn Gottes, der im Evangelium dafür gesorgt hat, daß alle, die an ihn und seine Taten glauben, nicht verloren gehen, sondern Frieden und Erlösung finden (Johannes 3,16). Die Vergebung der Sünden am Kreuz von Golgatha ist der Fixpunkt der biblischen Evangelien. Das Evangelium nach Johannes fasst alles zusammen und ergänzt noch einiges, was zuvor von den Evangelisten aufgeschrieben wurde. Es sind einfach verschiedene Blickwinkel der einen Geschichte rund um Gottes Sohn und sein Lebenswerk und seine Mission. Man braucht geistliches Verständnis um von einem theologischen Buchstaben zu einem lebendigen und geistlich-inspirierten Wort zu finden. Gott schenkt das jedem, den er (aus Gnade) erwählt. Alles Gute.

    Sollte ich meine Seele verkaufen?

    Wem willst du deine Seele verkaufen? Wenn du als Atheist lebst, dann ist deine Seele ohnehin für Gott nichts mehr wert. Als Ungläubiger glaubt man ja auch nicht daran eine Seele zu haben und daß es einen Gott gibt. Und entsprechend dann eben auch, daß es keinen Teufel geben kann. Und wenn man doch davon ausgeht, dann ist es einfach ein Wahn zu glauben, daß man dem Teufel seine Seele verkaufen könnte. Du bist für den Teufel als Atheist uninteressant. Und wenn du nicht an die Vergebung deiner Sünden durch Jesus Christus im biblischen Evangelium glaubst, bist du ohnehin ein Sklave der Sünde und im Herrschaftsbereich des Teufels gefangen. Wie könntest du dann in der Position sein, etwas gegen Bezahlung anbieten zu können? Der Teufel will dich in den Abgrund reissen und lügt dir das Blaue vom Himmel herunter um dies zu erreichen - auch daß du ihm etwas anbieten könntest und er dich dafür reich und berühmt macht. Selbst wenn das so möglich wäre, am Ende wirst du nichts gewonnen haben und verloren sein.

    Warum wird Jesus von Christen sowohl als Gott selbst, als auch als Sohn Gottes bezeichnet?

    Die jüdische Elite zur Zeit Jesu wollten den Sohn Gottes vor allem deshalb tot sehen, weil sie genau verstanden hatten, was er sagte und wofür er mit seinem Namen stand. Jesus nannte Gott seinen Vater (Johannes 5,17) und er selbst wird in der Bibel ''Sohn Gottes'' genannt (Johannes 11,27). Das Judentum zu dieser Zeit sah die Sohnschaft nicht als etwas Geringeres als die Gottheit an. Deshalb lesen wir auch in Johannes 5,18: ''Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte''. Von Gott (Jahwe) heisst es in Psalm 107, 29-30: ''Er stillte den Sturm, daß er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und jene freuten sich, daß sie sich legten; und er führte sie in den ersehnten Hafen''. Ebensolches lesen wir auch von Jesus, als er mit seinen Jüngern auf dem See Genezareth in einen Sturm gerät (Matthäus 8, 23-27). Die souveräne Erwählung der Gläubigen bezeugt das Handeln des ewigen Gottes (Epheser 1,4) und ebenso hat Jesus durch seine göttliche Autorität seine Jünger erwählt (Johannes 6,70). Man kann Gott nicht lieben ohne Jesus zu lieben und umgekehrt - das Eine bedingt das Andere (Johannes 8,42 und 14,21). Als Jesus am Kreuz starb, war das von ihm eine aktive Handlung (ebenso die Auferstehung). Wer die Bibel ernst nimmt, kann keinen Zweifel daran haben, wer Jesus Christus ist - Offenbarung 1, 17-18: ''Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!''. Wir hätten nie etwas von Gott erfahren, wenn Gott selbst uns damals und heute nicht eine Ahnung davon gegeben hätte, mit wem wir es zu tun haben, und woher wir kommen und wohin wir gehen. In 1. Johannes 5,20 lesen wir: ''Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben''. ER ist es, von dem geschrieben steht: ''Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!'' Amen.

    Wie sollten sich die Menschen bei Gott für die Zerstörung der Erde entschuldigen, wenn es so weit ist?

     Was Gott will ist, daß der Mensch sich Gott in der Weise nähert, indem er Glauben investiert und Demut und einsieht, die Vergebung der Sünden (nicht nur wegen der Zerstörung der Umwelt) bitter nötig zu haben aufgrund seines bösen Herzens. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben und auferstanden (Johannes 3,16) und wer an Jesus glaubt (den Gekreuzigten) der hat Frieden mit Gott und darf sich auf ein neues, lebenswertes Leben freuen - hier und jetzt und auch nach dem Tod. Gott will unsere Erlösung - die gibt es durch den Glauben an das biblische Evangelium und nicht durch eine Entschuldigung, daß man seinen Abfall nicht richtig sortiert hat oder ähnliches. Wenn wir in einer perfekten Welt ohne jeglichen Umweltschaden leben würden, und der Mensch in vollkommener Harmonie mit seiner natürlichen Umgebung im Einklang existierte, aber in seinen inneren Sünden sterben würde (ohne Jesus als Erlöser zu haben) hätte vor dem Thron Gottes kein Argument, und müsste selbst für seine Schuld gerade stehen. Das kann niemand - nur in Jesus Christus!

    Meine Freundin ist eine Baptistin geworden, wie kann ich damit umgehen?

    Man wird nicht Baptist, sondern Christ - und zwar