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Das Licht der Wahrheit

Das Licht der Wahrheit

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Das Licht der Wahrheit

Länge:
88 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 7, 2021
ISBN:
9781393246886
Format:
Buch

Beschreibung

Allein und gefangen in einem arktischen Sturm, haben zwei junge Männer keine Wahl, als sich ihren Gefühlen füreinander zu stellen.

 

Es waren immer Kotzebue und Selawik gegen den Rest der Welt. Nun, nicht gegen die Welt, sondern gegen die konservativen Ältesten ihres Rudels und die Wildnis der Arktis.

 

Aber sechs Monate lang hat sein Cousin kein Wort mit ihm geredet, nicht, seit Kotzebues Dummheit ihn beinahe das Leben gekostet hat. Zu versuchen, seine eigene wilde Seite zu zähmen, indem er Arbeiten für das Rudel erledigt, scheint das Mindeste zu sein, was er tun kann, um es wieder gut zu machen, doch als die Ältesten seine Bitte abweisen, an der jährlichen Waljagd teilzunehmen, reicht es Kobu.

 

Als er in die Wildnis geht, will er ihnen allen nur für eine Weile entkommen.

 

Für Selawik ist sich von seinem impulsiven jüngeren Cousin fernzuhalten so nötig, wie es schmerzlich ist. Aber als Kobu ihr Territorium kurz vor dem ersten großen Wintersturm verlässt, bricht Selawiks Entschlossenheit und er folgt ihm.

 

Aber ihre Wiedervereinigung in der harschen Isolation des Winters könnte heißer werden, als sie beide es erwartet haben und im dunklen Auge des Sturmes sehen sie vielleicht endlich das Licht der Wahrheit.

 

"Das Licht der Wahrheit" ist eine kurze Omegaverse Romanze über zwei beste Freunde, die gezwungen sind, sich ihren Geheimnissen zu stellen.

Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 7, 2021
ISBN:
9781393246886
Format:
Buch

Über den Autor

N.J. Lysk spends the day in an office with the heavy burden of a wandering mind. Nights are spent more enjoyably as that mind is let to wander free and darker desires to take hold in the form of these steamy forbidden tales.


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Das Licht der Wahrheit - N. J. Lysk

Inhaltsangabe

Allein und gefangen in einem arktischen Sturm, haben zwei junge Männer keine Wahl, als sich ihren Gefühlen füreinander zu stellen.

Es waren immer Kotzebue und Selawik gegen den Rest der Welt. Nun, nicht gegen die Welt, sondern gegen die konservativen Ältesten ihres Rudels und die Wildnis der Arktis.

Aber sechs Monate lang hat sein Cousin kein Wort mit ihm geredet, nicht, seit Kotzebues Dummheit ihn beinahe das Leben gekostet hat. Zu versuchen, seine eigene wilde Seite zu zähmen, indem er Arbeiten für das Rudel erledigt, scheint das Mindeste zu sein, was er tun kann, um es wieder gut zu machen, doch als die Ältesten seine Bitte abweisen, an der jährlichen Waljagd teilzunehmen, reicht es Kobu.

Als er in die Wildnis geht, will er ihnen allen nur für eine Weile entkommen.

Für Selawik ist sich von seinem impulsiven jüngeren Cousin fernzuhalten so nötig, wie es schmerzlich ist. Aber als Kobu ihr Territorium kurz vor dem ersten großen Wintersturm verlässt, bricht Selawiks Entschlossenheit und er folgt ihm.

Aber ihre Wiedervereinigung in der harschen Isolation des Winters könnte heißer werden, als sie beide es erwartet haben und im dunklen Auge des Sturmes sehen sie vielleicht endlich das Licht der Wahrheit.

„Das Licht der Wahrheit" ist eine kurze Omegaverse Romanze über zwei beste Freunde, die gezwungen sind, sich ihren Geheimnissen zu stellen.

Kotzebue

Er war erwachsen . Das sollte etwas bedeuten, aber die Ältesten hatten dennoch ihre Köpfe geschüttelt, als er sie gebeten hatte, dieses Jahr an der Waljagd teilzunehmen. Und Kobu reichte es. Es stimmte, dass er manchmal ein wenig impulsiv war, und als junger Teenager hatte er regelmäßig Ärger bekommen. Aber sollte er nicht eine Chance bekommen, zu lernen und zu wachsen? Er hatte sich monatelang bemüht und die jüngeren Kinder im Rudel beaufsichtigt, hatte seinem Großvater geholfen, sich um die Waffen zu kümmern, die sie für die größeren Beutetiere benutzten und dadurch war er müde genug gewesen, zu schlafen, ohne sich herumzutreiben. Nicht, dass etwas Falsches daran war, allein unterwegs zu sein, entweder auf zwei Beinen oder vier, nur nicht, wenn man Kobu war und der Ärger einen immer zu finden schien.

Und jetzt sagten sie praktisch, dass es gar keine Rolle gespielt hatte. Nicht die zusammengebissenen Zähne bei den Kapriolen seiner jüngeren Cousins oder sein tiefes Luftholen, wenn Großvater ihm dieselben Geschichten zum fünfzigsten Mal erzählte, während sie arbeiteten ... Nicht, Selawik aufzugeben.

Das hatte am meisten geschmerzt, aber es machte auch wirklich den meisten Sinn, nach dem, was er getan hatte ...

Jetzt zu gehen machte ebenfalls Sinn, denn wenn er geblieben wäre, hätte Kobu für seine eigenen Taten nicht verantwortlich gemacht werden können. Er verbrannte innerlich auf eine Weise, die er als Tier nie empfand, ganz egal, wer in ihr Territorium eindrang. Nein, das war reine menschliche Wut wegen einer rein menschlichen Ungerechtigkeit. Wenn sie echte Wölfe wären, wäre es ihm gestattet gewesen, sein Können zu testen und seinen Wert zu beweisen, solange er willens war, sich selbst einem Risiko auszusetzen und nur sich selbst. Für Menschen war Tapferkeit Verschwendung und impulsiv und sein Rudel schien zu vergessen, dass sie nur dank ihrer Klauen und Zähne überlebten.

Kobu wusste das jedoch genau und er würde in der Wildnis gut klarkommen. Vielleicht konnte er ein geschwächtes Karibu töten und – Nein, beendete er seine eigene Fantasie. Zu versuchen, die Ältesten zu beeindrucken war sinnlos, sie konnten nicht mehr sehen als den Jungen, der er gewesen war. Kobu brauchte nur ein wenig Raum, um darüber hinwegzukommen und dann ... Nun, dann würde er zurückkommen, natürlich, das hier war sein Rudel, wohin sollte er gehen?

Sobald er weit genug weg war und der einzige Geruch um ihn herum der Schnee war, spürte er, wie die Anspannung in ihm sich zu lösen begann. Göttin, er hatte die Wildnis vermisst. Nein, nicht nur die Wildnis, die Freiheit. Allein hier draußen zu sein war ganz anders, als der Hälfte der Alphas des Rudels auf der Jagd zu folgen oder die Omegas zu begleiten, wenn sie sammeln gingen. Als Beta war beides gleichermaßen akzeptabel, wenn er sich verantwortlich fühlte – die Erinnerung an die vergeudete Mühe brachte einen sauren Geschmack in seinen Mund und er beugte sich nach unten und nahm sich etwas frischen Schnee, um daran zu saugen.

Er brauchte nur etwas Frieden und Ruhe und wenn sein menschlicher Verstand ihm das nicht bot ... Nun, er hatte Optionen, oder nicht? Er fand einen Baum, der ihn vor dem Wind schützte, als er sich schnell seine Kleidung auszog und sie in seine große Jacke stapelte, ehe er die Schnüre zusammenband, die an den Ärmeln angebracht waren, um einen Packen zu schaffen, den ein Wolf tragen konnte.

Aber als er sich endlich verwandelte, vergaß er beinahe diese Vorsichtsmaßnahme, schoss los über den frischen Schnee, seine Pfoten sanken ein und sein Schwanz wedelte, als wäre er nur ein Welpe, der von jedem Geruch überwältigt wurde, von jedem verstärkten Laut, während der Wind in seinen Ohren kitzelte, als wollte der Winter spielen. Er verlor sich in dem Gefühl seiner Muskeln, die sich streckten und zusammenzogen, ihn über den verschneiten Boden fliegen

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