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GENveränderte Nahrungsmittel: Risiken für unsere Gesundheit und Umwelt

GENveränderte Nahrungsmittel: Risiken für unsere Gesundheit und Umwelt

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GENveränderte Nahrungsmittel: Risiken für unsere Gesundheit und Umwelt

Länge:
228 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
Sep 27, 2019
ISBN:
9783958834026
Format:
Buch

Beschreibung

"Achte noch mehr auf alles, was du dir in jedem Moment "einverleibst" – sei es Brot, Wasser oder Information jeder Art!"
Das Buch wendet sich an alle Menschen, denen der Erhalt unserer Natur und eine gesunde, gute Ernährung wichtig sind und die sich für Artenvielfalt, Nachhaltigkeit, ökologische, gentechnikfreie Landwirtschaft interessieren oder sogar aktiv einsetzen.
Das Werk stellt aktuelle Spannungsfelder allgemeinverständlich dar: Gentechnologie in der Agrarwirtschaft und ihr ökologischer Gegenpol. Der Einfluss großer Konzerne auch auf die Politik und die gravierende Manipulationen von Institutionen, Gremien, Medien durch Konzerne wie Monsanto legen nahe, dass wir uns informieren müssen. Sonst können wir Schaden an unserer Gesundheit nehmen.
Freigegeben:
Sep 27, 2019
ISBN:
9783958834026
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

GENveränderte Nahrungsmittel - Christian Salvesen

Einleitung

»Lasst Nahrung eure Medizin sein!«, soll der Arzt Paracelsus gesagt und mit seinem Ansatz im 16. Jahrhundert in Mitteleuropa eine Umstellung in der Ernährung und in der Küche bewirkt haben. Einer der entscheidenden Wendepunkte vom Mittelalter zur Neuzeit.¹

»Ernährung und Gesundheit« – das Thema ist heute in aller Munde, der Dauerbrenner in den Medien und auch in diesem Buch das Leitmotiv. Doch es geht ebenso um zwei andere heiß diskutierte Bereiche, nämlich um ökologische Landwirtschaft und Gentechnologie. Wie hängt das alles zusammen? Das ist hier die eigentliche Frage.

Die Geschichte der amerikanischen Journalistin und Mutter Caitlin Shetterly bringt die Verbindung auf den Punkt, demonstriert die Schnittstelle. Caitlin litt jahrelang unter allergischen Reaktionen auf gentechnisch veränderten Mais. In den USA enthalten fast alle Lebensmittel, sogar die in Bioläden, kleine Mengen an GMO-Mais. GMO bedeutet »Genmodifizierte Organismen«. In Deutschland heißt dies meist GVO oder GV, genverändert.

Nachdem ein Arzt schließlich die Ursache für Caitlins unerträgliche Schmerzen, die Übelkeit und die Hautausschläge herausgefunden und die radikale Ernährungsumstellung auf Ökoprodukte geholfen hatte, recherchierte die engagierte Journalistin in den USA und auch in Deutschland. Es wird in ihrem Buch, das ich in Kapitel 5 vorstelle, deutlich, wie die von Monsanto und anderen Konzernen eingeführten genveränderten Maissorten riesige Anbaugebiete im Mittleren Westen der USA zu Monokulturen verschandelt haben, wo kein Grün mehr zu sehen ist. Denn dieser Mais ist genetisch so präpariert worden, dass er schädliche Insekten tötet – leider aber auch nützliche. Und er ist resistent gegen Herbizide wie Glyphosat. So sehr sich die Farmer in den USA zunächst darüber freuten, dass der neue Mais derart gut gegen alle Widersacher geschützt zu sein scheint – ist das Insekten-Gift nun nicht auch im Mais selbst vorhanden? Essen das nicht jetzt die Tiere und wir Menschen? Und was ist mit diesen Unkrautmittel-Resistenz-Genen? Was bewirkt das im Nahrungskreislauf? Die Zahlen sind alarmierend. Immer mehr Menschen können auch hierzulande nicht mehr mit den herkömmlichen Antibiotika behandelt werden.

Der international anerkannte Wissenschaftsphilosoph Steven M. Druker hat in seinem umfangreichen und sehr detaillierten Buch Altered Genes, Twisted Truth, das in den USA großes Aufsehen erregte, den Finger auf die Verschleierungstaktiken der Gentechnik-Industrie im Agrarbereich gelegt. Darauf gehe ich in Kapitel 3 ein. Ich konnte es beim Lesen kaum glauben, wie da nachweislich in den USA und auch in Europa die wichtigsten Gremien und Behörden, die für die Sicherheit der Ernährung zuständig sind, vorsätzlich getäuscht und unterwandert wurden. Und das bis hin zu grundsätzlichen Aussagen von anerkannten Wissenschaftlern in ihren Büchern! Viele Forscher werden unter Druck gesetzt. Die milliardenschweren Firmen haben ein starkes Interesse daran, ihre GVO-Produkte weltweit zu vermarkten. Sie »fördern« die Forschung und beeinflussen dadurch Institutionen, Behörden und Politiker.

Politisch bedeutend ist auch die Leidenschaft von Prinz Felix zu Löwenstein, der sich seit über 25 Jahren als Landwirt für den ökologischen Landbau einsetzt. Und dies auf vielen Ebenen und Schauplätzen, sei es bei der jährlichen »Grünen Woche« in Berlin oder als Vorsitzender des Bundes »Ökologische Lebensmittelwirtschaft« (BÖLW). Sein Buch Food Crash macht deutlich, dass wir nur durch ökologischen Landbau die Ernährungsprobleme weltweit lösen können. Das ist vor allem Thema in Kapitel 4, das nahtlos an das dritte anschließt.

Was bedeutet das eigentlich: Gentechnik? Wir haben vom Klonschaf Dolly gelesen. Auch vom jüngsten Fall der genetisch manipulierten chinesischen Zwillingsmädchen Lulu und Nana? Nun, die gezielte genetische Veränderung ist ein weites Feld. Sie soll hier keinesfalls generell abgewertet oder grundsätzlich verurteilt werden. In der Medizin wurde durch genetische Manipulation wertvolles Insulin hergestellt. Aus der Diagnostik und Therapie ist das Genlabor heute nicht mehr wegzudenken. Dies und vieles andere mehr, auch Grundsätzliches zur Genetik, möchte ich in Kapitel 2 in einem Vortrag des von mir erfundenen Mediziners Prof. Dr. Hugo Günther unterbringen. Wer hier wegen der vielen Fachbegriffe einige Seiten überspringen möchte, kein Problem. Und man / frau kann ja immer wieder mal auf das Kapitel zur »Genetik und Medizin« zurückkommen. Ich habe immerhin begriffen, dass Genetik neben Informatik die heute wohl wichtigste Forschungsdisziplin ist. Was da geschieht und noch möglich ist: unglaublich! Das sprengt alle bisherigen Lebensmodelle.

Und nun der Bogen zur Ernährung. Vor allem zum Brot und zum Bier. Zu Beginn erzähle ich eine erfundene Geschichte. Die zwölfjährige Melanie wird in Berlin von dem Bakteriologen Prof. Dr. H. Günther behandelt. Er vermutet eine allergische Reaktion auf ein GVO. Seine Patientin informiert sich in der Charité über die Geschichte des Brotes; denn Günther hat ihr das Buch geschenkt, das sie zu einer gesünderen Ernährung inspirieren soll. Und tatsächlich: Melanie wird nicht nur gesund, sondern besucht Jahre später auch Prof. Günthers Vorlesungsreihe über Genetik (Kapitel 2) und trifft ihn in einer Berliner Öko-Bäckerei wieder (Kapitel 8).

Die Gentechnologie stellte bisher in Deutschland – anders als in Amerika – kaum eine Gefahr dar, weil die Bevölkerung dagegen war, es immer noch ist. Zum Glück! Doch immer wieder versuchen Konzerne wie Monsanto – seit dem 7. Juni 2018 übernommen von der deutschen Bayer AG und gerade in letzter Zeit verstärkt in den Schlagzeilen der Medien wegen hoher Schadensersatzforderungen –, Einfluss zu nehmen auf die Regelungen, drängen in den Markt. Hier ist jeder Einzelne gefordert, die Entwicklung wachsam zu verfolgen. Und das Umweltbewusstsein ist hierzulande nicht zuletzt dank engagierter ökologischer Verbände stark ausgeprägt. Jüngster Erfolg: Das Volksbegehren in Bayern »Rettet die Bienen«. Die erforderliche Anzahl von einer Million Unterschriften wurde weit übertroffen, sodass es zu einem neuen Gesetz zum Schutz der Artenvielfalt kommt, das den Einsatz von Giften in der Landschaft einschränkt. 10 % des Grünlands in Bayern sollen zu Blühwiesen, die Gewässer besser vor Dünger und Pestiziden geschützt werden und alle vom Staat bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen ohne Pestizide auskommen. Das wäre ein Riesenschritt in Richtung »ökologische Landwirtschaft«.

Zum Schluss dieses Buches wird es ganz praktisch und schmackhaft: Was macht gute Ernährung und speziell gutes Brot aus? Der Ernährungskompass, Spiegel-Bestseller des Biologen Bas Kast im Jahr 2018, die Fachärztin Dr. Tanja Steffan und das Buch Brot von Caroline Ebertshäuser und Margaretha Stocker geben dabei wertvolle Tipps.

Ich denke, dass eine verbissene Haltung gegen die Agrar-Industrie, die GVO und die umweltzerstörenden Technologien meinen Bauch verkrampft und meine Sinne und meinen Geist blockiert. Ja, ich informiere mich, ich bin bei sinnvollen Aktionen dabei, kaufe viel Bio, ernähre mich gesund, so, wie ich es mag. Das Leben in diesem Moment voll zu genießen und achtsam zu sein, was mir selbst und meiner Umwelt guttut, das ist letztlich meine simple Empfehlung.

Kapitel 1 | Am Anfang war das Brot

Ein erster Verdacht

»Melanie, Kind, was ist los, du bist ja leichenblass!«

»Oh, mir geht’s echt schlecht, Mutti. Ich muss mich hinlegen.«

Die Zwölfjährige schleppt sich zum Sofa im Wohnzimmer, legt sich vorsichtig darauf und deckt sich mit einer Wolldecke zu.

»Das ist nun schon das dritte Mal in zwei Wochen«, stellt ihre Mutter besorgt fest. »Ich ruf unseren Hausarzt Dr. Henrichs an. Hast du etwas Schlechtes gegessen? Das muss doch irgendwoher kommen!«

»Ach, ich weiß nicht, lass mich einfach in Ruhe. Stell mir einen Eimer hin, bitte!«

Einige Stunden später sitzt Dr. Henrichs an Melanies Bett. Sie hat sich, wie schon in den vergangenen Tagen, mehrmals übergeben. Er misst Fieber, fühlt den Puls, tastet Melanies Bauch ab und fragt genauer nach.

»Wann fing das an mit dem Übelkeitsgefühl?«

»Vor zwei Wochen.«

»Hast du irgendetwas gegessen oder getrunken, was du sonst nicht isst oder trinkst?«

Melanie überlegt.

»Ich war mit ein paar Freundinnen in so einer neuen Fitness-Bar. Da gibt es coole Energydrinks.«

»Hm. Was kaufst du dir denn sonst noch so vor oder nach der Schule?«

»Fast jeden Tag die frisch gebackenen Croissants im Supermarkt und die Brötchen da sind auch lecker. Aber wenn ich jetzt dran denke, wird mir wieder speiübel!«

»Ist irgendetwas Schlimmes oder Merkwürdiges passiert, was dich beschäftigt, worüber du aber nicht reden magst?«

»Nein, nichts Besonderes. Ist eher alles ziemlich langweilig.«

»Also gut, Melanie, du trinkst erst mal nur Pfefferminztee, isst Zwieback und nimmst diese Tabletten morgens, mittags und abends. Okay?«

Melanie nickt. Als sie sich nach drei Tagen sogar noch schlechter fühlt, wird sie in die Berliner Charité zur genaueren Untersuchung überwiesen. Melanie wohnt mit ihren Eltern in Berlin, nur einige Hundert Meter entfernt von dem berühmten Klinikum und medizinischen Forschungszentrum. Sie hat bei jeder Folge der Serie im Fernsehen über die Charité mitgezittert. Sie findet es total »cool«, hier untersucht zu werden.

In der Charité

Melanie nimmt die langen Gänge in der Charité und die darin voraneilenden Weiß- und Grünkittel nur wie durch Nebelwände wahr. Die Stimmen sind verschwommen, die Sprache ist unverständlich. »Wo bin ich?« Der Gedanke scheint ausgesprochen worden zu sein, von einer dünnen Stimme gehaucht. Einige Worte sind nun verständlich und klingen beruhigend. »Keine Sorge. Es ist alles gut, Melanie!«

»Hallo, Melanie, aufwachen!« Sie würde sich normalerweise sofort aufrichten oder gar aus dem Bett springen. Doch sie bleibt schlaff liegen und schaut zur Decke. Ein Gesicht kommt in ihr Blickfeld, es ist freundlich. Die grauen Augen schauen sie verständnisvoll an.

»Melanie, ich bin Dr. Günther. Du fühlst dich wohl etwas merkwürdig. Stimmt’s?«

Sie kann kaum nicken. Doch der Arzt hat die Bewegung des Kopfes bemerkt.

»Das ist normal am Anfang. Es geht bald wieder alles viel besser. Du wirst sehen. Ich besuch dich morgen wieder. Ruh dich aus. Hier wird nichts von dir erwartet.«

Professor Dr. Hugo Günther, 55, ist Facharzt für Innere Medizin und Bakteriologe. Er hat bereits beim ersten Sichten der bisherigen Diagnosen und Befunde einen Verdacht. Starke Irritation der Magenschleimhäute durch enorm vermehrte Bakterien, vermutlich Helicobacter pylori. Diese Bakterien leben im Magen der meisten Menschen, ohne Schaden anzurichten. Doch sind sie aktiviert, zum Beispiel durch zu viel Zucker, andere Bakterien oder durch Stress, kann es zu Attacken von Übelkeit und Kopfschmerzen kommen.

Einen Tag später wird Dr. Günther mit Melanie sprechen. Ihre Ernährung ist nicht gerade gesund. Aber noch mehr wundert er sich über diesen seltsamen Energydrink. Sie konnte sich an die Marke erinnern. Daraufhin hat er sich eine Flasche davon gekauft. »Super« heißt das Getränk. Es enthält die üblichen Zusatzstoffe und viel zu viel Zucker. Doch dann stutzt Günther. Triptophan? Eine aromatische, essenzielle Aminosäure. Was hat die hier zu suchen? Und Taurin! Soll die Leistung steigern. Über die langfristigen Nebenwirkungen sind sich die Kollegen nicht einig.

Dr. Günther muss an eine Epidemie denken, die 1990 in den USA passierte und von den Medien auf Druck der Politik verschleiert worden ist. Sie wurde EMS genannt, nach der wissenschaftlichen Bezeichnung Eosinophilie-Myalgie-Syndrom. Viele Tausend Menschen litten unter heftiger Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen und Atemnot. Etliche starben sogar daran. Ursache dafür sollen genmanipulierte Zusatzstoffe in dem Nahrungsergänzungsmittel L-Triptophan gewesen sein.

Günther ist ehrenamtliches Mitglied in einem Gremium, das sich mit den EU-Richtlinien für die Gesundheit befasst. Genbehandeltes Getreide ist ein wichtiges Thema. Und der Fall von EMS in den USA war gerade in der letzten Sitzung heftig diskutiert worden (Mehr dazu in Kapitel 3).

Könnte Melanie gar durch genveränderte Bakterien so krank geworden sein? »Alles nur Möglichkeiten«, sagt sich Günther, um sich gegen den Strom seiner Gedanken zu wehren. Aber diese Möglichkeiten wollen ja in Betracht gezogen werden!

»Ich brauche mehr Informationen von Melanie, muss das Vertrauen wirksamer aufbauen. Ja. Ich hab’s. Das könnte klappen!«

Das Buch

»Hallo, Melanie. Wie geht es dir gerade?«

Dr. Günther hat sich auf ihre Bettkante gesetzt. Sie findet ihn ganz okay. Ist da nicht so ein Kommissar im Fernsehen? Das muss er sein. Aber was will der hier?

»Du lächelst. Das freut mich. Wir behalten dich noch ein paar Tage hier. Danach bist du wieder gesund. Versprochen. Es ist ja ziemlich langweilig – so den ganzen Tag im Bett. Dein Handy darfst du leider noch nicht benutzen. Das könnte deinen Zustand verschlimmern. Und so habe ich dir ein Buch mitgebracht: Die Geschichte des Brotes¹. Ich finde, da sind sehr spannende Geschichten drin. Du wirst überrascht sein. Kannst ja mal sehen. Bald wirst du mehr Kraft und Lust zum Lesen haben. Aber ruh dich erst einmal aus. Du musst dich nicht beunruhigen. Es ist alles in Ordnung mit dir. Wir wollen nur einen kleinen Störenfried aus deinem Magen herausbefördern. Dann kannst du in Zukunft alles machen, ohne dich schlecht zu fühlen. Morgen komme ich wieder. Und erzähl mir, welche Geschichte dir am besten gefallen hat.«

Melanie nickt und schläft ein. Da liegt ein Buch auf ihrem Schreibtisch. Der Umschlag ist braun. Ganz normal. Aber die Form! Das Buch sieht aus wie ein Kastenbrot. Sie weiß im Traum: Das ist ein Buch. Aber ich kann es nicht aufschlagen. Ich muss es schneiden. Wie ein Brot. Und beim ersten Anschnitt …

»Melanie, Zeit für deine Medikamente!«

Ach, na ja, die Schwester! Sie muss ja ihren Job machen. Okay. Hm. Ich fühl mich echt gut. Wieso? Nicht fragen. Bitte, bleib so, liebes Gutfühlen! Das Buch. Wo ist das Buch? Ah, da ist es ja, ziemlich klein, ich schau mal

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