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Der falsche Impfstoff: Eine Satire

Der falsche Impfstoff: Eine Satire

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Der falsche Impfstoff: Eine Satire

Länge:
33 Seiten
21 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 19, 2021
ISBN:
9783753451763
Format:
Buch

Beschreibung

Mark bekommt bei der Corona-Impfung einen falschen Impfstoff verpasst, der Affen-DNA in sein Erbgut einschleust. Er verwandelt sich langsam in einen Affen. Wie kommt er damit zurecht? Am Ende geht es um nicht weniger als die Unsterblichkeit.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 19, 2021
ISBN:
9783753451763
Format:
Buch

Über den Autor

Christoph-Maria Liegener wurde 1954 in Berlin geboren. Lebt heute in Bubenreuth bei Erlangen. Physiker. Viele Jahre Wissenschaftler an verschiedenen Universitäten, promoviert, habilitiert. Zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften. Verheiratet, zwei erwachsene Söhne. Nun im Ruhestand. Seitdem neben lyrischen, philosophischen und humoristischen Texten auch allgemeine Belletristik.


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Buchvorschau

Der falsche Impfstoff - Christoph-Maria Liegener

Inhalt

Vorwort

Die Impfung

Der Impfstoff

Die Aufklärung

Im Käfig

Die Infektion

Vorwort

Die Diskussion um die Maßnahmen gegen Corona, insbesondere die Impfstoffe, werden oft mit verbissener Härte geführt. Ein Grund mehr, sich des Themas mit Humor anzunehmen. Es mal locker zu sehen, heißt nicht, dass die Gefahr nicht ernst genommen wird, lediglich, dass man verschiedene Perspektiven ausprobieren kann. Eins ist jedoch klar: Wenn man sich impfen lässt, begibt man sich in die Hände derer, die den Impfstoff hergestellt haben – meist haben sie dafür wirtschaftliche Gründe: Sie wollen Geld verdienen.

Blindes Vertrauen könnte in dem Fall gefährlich werden, zwar nicht so, wie hier beschrieben, aber man kennt eben nicht alle Gefahren. Deshalb die Warnung durch eine übertriebene Darstellung.

Christoph-Maria Liegener

Die Impfung

Mark machte seinen Oberarm frei und bekam die Injektion. Soweit kein Problem. Er fühlte sich zufrieden. So lange hatte er auf seine Corona-Impfung warten müssen, dass er froh war, sie jetzt zu haben.

Okay, er hätte lieber einen mRNA-Impfstoff erhalten, aber den bekam er offensichtlich nicht. Einziges Impfangebot an ihn blieb die Impfung mit einem Vektor-Impfstoff. Er hätte ihn nicht gewählt, wenn er gefragt worden wäre. Was man da alles hörte! Da würde Fremd-DNA in den Zellkern eingeschleust und die könne das Erbgut verändern, womöglich Krebs auslösen. Auch von Hirnvenenthrombosen wurde berichtet. Derartige Schauergeschichten wurden ebenso intensiv kolportiert wie dementiert. Mark war nicht gefragt worden. Gewiss, er hätte die Impfung mit diesem Impfstoff ablehnen können, aber dann wäre er gar nicht geimpft worden.

Über die Nebenwirkungen konnte er sich kein Urteil bilden. Zu widersprüchlich war das, was er zu hören bekam. Zum Schluss hatte er sogar gezweifelt, ob wirklich alles berichtet wurde, was passiert war.

Ihn

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