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Gedichte und Aphorismen erzählen Geschichten: Nachdenkliches für Mußestunden
Gedichte und Aphorismen erzählen Geschichten: Nachdenkliches für Mußestunden
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eBook405 Seiten1 Stunde

Gedichte und Aphorismen erzählen Geschichten: Nachdenkliches für Mußestunden

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Über dieses E-Book

Ein moderner Gedichte- und Aphorismen - Band. Über 200 in klassischer Gedichtform nach Versmaß und Reim geschriebene Gedichte, direkt aus dem Leben gegriffen, den heute gültigen Lebensnormen abgeschaut, mit teilweise spitzfindigen Auslegungen und kritischen, oder lustigen Betrachtungen, die zum Nachdenken und Schmunzeln anregen. Tauchen Sie ein in die tiefe Gefühlswelt, und lassen Sie sich die Poesie der lyrischen Gedichte auf der Zunge zergehen. Das Bild auf der Vorderseite des Einbandes ist eine Skulptur der >Schönen Lau< von Jens Hogh Binder Bildhauer http://www.hoghbinder.de, die der Sage nach auf dem Grunde der Quelle zu Hause ist, siehe auch Eduard Mörike unter: http://www.showcaves. com/german/ explain/ Literature/Lau.html - und steht am Blautopf, eine der Karstquellen der Donau in 89143 Blaubeuren in der Schwäbischen Alp, Sagengestalt und Sinnbild der Schönheit dieses Naturwunders. Aphorismen und Epigramme aus dem Leben für das Leben "Man muss das Leben gut studieren und jeden Tag von Neuem ausprobieren" Über 500 Aphorismen, Epigramme und Lebensweisheiten, philosophisches aus Politik, Leben, Liebe und den Verhaltensweisen der Menschen. Der Autor: Horst Reiner Menzel
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum26. Apr. 2021
ISBN9783753452630
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Autor

Horst Reiner Menzel

Horst Reiner Menzel wurde am 14. September 1938 in Spremberg in der Mark Brandenburg geboren. Nach dem Besuch der Schule und dem Abschluss einer Handwerks-Lehre war Menzel in den Jahren von 1953 bis 1959 im Kanu- Leistungssport aktiv. Er verließ 1959 die DDR, weil ihm die Ausbildung zum Meister und auch ein Studium der Holztechnologie verwehrt wurden, vermutlich Sippenhaft, weil sein Onkel von 1949-1954 als politisch Verfolgter in Torgau und Bautzen einsaß. Menzel arbeitete dann in der Bundesrepublik in einem größeren Handwerksbetrieb und begann eine kaufmännische Ausbildung, in deren Anschluss er von 1959 bis 1980 als Angestellter und Betriebsleiter, in diesem Betrieb tätig war. Ab 1980 führte Menzel zusammen mit seiner Frau Doris einen eigenen selbständigen Handwerksbetrieb, bis er im Jahre 2003 den Betrieb an seinen Schwiegersohn übergab, in Pension ging und sich dem Schreiben widmete. Hobbys: Sport - Musik- Schach - Schreiben - Bücher

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    Buchvorschau

    Gedichte und Aphorismen erzählen Geschichten - Horst Reiner Menzel

    1. Teil Gedichte

    2. Teil Aphorismen -Sprüche - Epigramme

    Von Horst Reiner Menzel

    Entstanden in den Jahren 2005 - 2022

    Vorwort

    Inhaltsverzeichnisse

    Gedichte Seite

    Aphorismen und Epigramme Seite

    Leser Informationen

    Veröffentlichungen

    Vorwort:

    Anscheinend werden Gedichte nur von sehr wenigen Menschen geschätzt und gelesen. Jeder kennt ein paar Gedichte aus der Schule, weil er sie mehr oder weniger freiwillig auswendig zu lernen hatte. Poeten deutscher Sprache gibt es sehr viele, wahrscheinlich, weil es sich in unserer Sprache sehr gut reimen lässt. Fast jeder hat sich auch schon mal an kleinen Gedichten für Jubiläen oder Büttenreden versucht, jedoch spätestens hier merkt man schnell, wie schwierig es ist, ein sinnvolles, gutes Gedicht zu schreiben. Vielfach fehlen auch Kenntnisse für Versmaße und das Gefühl für das Reinmen. Das Talent ist bei vielen Menschen vorhanden, leider liegt es oft brach, schlimmer noch, sie wissen überhaupt nichts von ihrer Begabung. So erging es auch mir, seit meiner Kindheit liebe ich Gedichte. Mutter und Vater hatten ein sogenanntes Poesiealbum, da schrieb man hinein, was einem so auffiel und was man sich bewahren wollte. Mein Herr Vater entdeckte mit 50 Jahren unseren großen Herrn Schiller wieder, lernte plötzlich das ‚Lied von der Glocke‘ und andere Gedichte auswendig, zitierte und erklärte sie bei passenden Gelegenheiten und so ergab es sich, dass ich so ganz nebenbei diese Gedichte „mitlernte und heute noch in Teilen hersagen kann. So kam ich zum Reimen, wunderte mich, woher all diese Ideen zu Gedichten „plötzlich herkamen, sie müssen sich wohl aufgestaut haben und wollten in die Welt hinaus schweben.

    Nun kann man sich nicht einfach hinsetzen und ein Buch oder ein Gedicht schreiben, dazu muss man eine Inspiration haben, eine zündende Idee, dann scheint es einfach, allerdings mit einer Einschränkung. Alles zu Papier Gebrachte muss meiner Meinung nach zwingend und fortlaufend am Ende zu einer Pointe führen, es muss unterhaltsam sein und vor allem spannend, damit der Leser bei der Lektüre nicht aufgibt. Das darf in der Lyrik nicht anders sein, viele Gedichte langweilen oder sind unverständlich, enthalten zu viel Epos, Wonne-Schmalz oder Herz-Schmerz-Verwirrungen. Natürlich können Dichter auf diese leichtgeschürzten, oftmals zur Oberflächlichkeit neigenden Ausdrucksformen nicht verzichten, ein Lesegenuss sollte sich beim Adressaten indes immer einstellen. Es ist das geschliffene Wort oder eine Geschichte, die ein Poem erzählt, die Wie-wird-das-enden-Spannung, auch eine schöne Beobachtung oder die Beschreibung von Lebens-Situationen, vielsagende Gedanken über Natur oder Lebensweisheiten sind es, die möglicherweise den Leser zu fesseln vermögen. In unserer schnelllebigen Zeit wird eher gesurft oder man liest mittelmäßige Bücher, die zwar etwas Kurzweil versprechen, aber selten in die Tiefe gehen. Trotzdem freue ich mich über jeden Menschen, der ein Buch in die Hand nimmt oder eines schreibt. Leider tun dies viel zu Wenige, sie fernsehen zu viel, oder kommen vom Computer nicht mehr weg, dateln auf ihren Handys herum, was ihnen kostbare Lebenszeit raubt. An manchen Tagen laufen in den beiden Hauptsendern bis zu acht Krimis, wie soll sich dabei jemand entspannen können? Zum Tagesstress kommt der Abendstress, dabei gibt es zum Entspannen viele Möglichkeiten, da wäre an erster Stelle radfahren oder ein abendlicher Spaziergang zu nennen, zweitens nach der Arbeit ein Buch zu lesen sowie der gesunde Schlaf, den man in dieser Reihenfolge einleiten sollte. Nun möchte ich hier nicht vom Kauf eines Buches abraten, viele schöne Bücher sammelten sich im Laufe der Jahre in meinen Regalen an, aber dann entdeckte ich das E-Book, ein Lesebuch aus der modernen Cyberwelt, aber ohne Computerstress. Ich kaufte mir ein E-Book-Lesegerät und konnte mich endlich auch mal an all die Bücher heranwagen, die ich schon immer mal lesen wollte, die ich dann aber doch nicht zu kaufen wagte, weil sie unbezahlbar schienen. Das ist nun anders geworden, weil ich nun fast alle Philosophen, Dichter und Denker fast zum Nulltarif auf mein Lesegerät herunterladen kann. Die meisten in Buchhandlungen erhältlichen klassischen Bücher bekommt der Bücherwurm auch schon mal zum halben Preis auf das Lesegerät geliefert. Zudem kann man sich zum kleinen Preis Bücher ausleihen. Leserherz, was willst du mehr. Zudem habe ich stets meine ganze Bibliothek in der Jackentasche, kann somit jede sich ergebende Zeitlücke, die sich auftut nutzen und in meinen Schätzen schmökern. Nun, da die natürliche Scheu vor dem hochkarätigen Stoff nicht mehr vorhanden ist, genieße ich in stillen Stunden meine Kostbarkeiten. Für die vielen Leser, die ihr gedrucktes Buch in der Hand halten möchten, ist dieses kleine Lyrik-Taschenbuch erschienen, doch sie erhalten es auch als E-Book. Leider werden Bücher durch die hohen Drucklegungs- und Verlagskosten sowie die Preisbindung immer teurer, ja oft unerschwinglich. Aber auch hier tut sich ein kleines Fenster auf. Bücher heutzutage nur noch virtuell. Sie werden erst nach der Bestellung durch den Kunden gedruckt und von den Verlagen ausgeliefert. Das Verfahren nennt sich:

    Books on Demand = Bücher auf Abruf.

    Ich wünsche Ihnen eine reizvolle, interessante und hoffentlich nicht langweilige Lesestunde zur rechten Zeit.

    Der Autor

    Horst Reiner Menzel

    Inhalts-Verzeichnis

    Abendklang

    Abendruhe

    Abendstimmung

    Abschied

    Abitur

    Alt werden

    Anmaßung

    Autoren

    Alpinisten

    Bankberatung

    Begegnung

    Berufskinder

    Besinnlichkeit

    Bienenfleiß

    Blitzschutz

    Blütenpracht

    Brauchtum

    Bücher

    Chancenlos

    Computer

    Das Baby

    Das Leben

    Das ewige Leben

    Das Fingerring System

    Das Gedicht

    Das Geheimnis

    Das Gewissen

    Das Handtuch

    Das liebe, liebe Geld

    Das Lied deines Herzens

    Das Meer

    Das Paddelmensch

    Das WoMo-Schneckenhaus

    Das i = Tüpfelchen

    Das Saunabad

    Das Wort

    Das Gartenhaus

    Das Glück

    Der Alte

    Der Bildhauer

    Der Künstler

    Der Reiz des Neuen

    Der reine Wein

    Der Sinn des Lebens

    Der Sinn des Leidens

    Der 70zigste

    Der Dichter

    Der Wanderer

    Die Bücherwurmjacke

    Die Perle der Lausitz

    Die drei Affen

    Die Kirschen

    Die Spreeballade

    Die Wasser

    Die Wege des Lebens

    Die singenden Schwäne

    Die Wassergeister von Kelheim

    Die vier Jahreszeiten

    Die Papierlaune

    Die Dinge der Welt

    Die Sprache

    Die Zeit

    Die Alten und die Jungen

    Die Zirren

    Ehelichkeit

    Einsam

    Energiegeladen

    Emotionen

    Einstellung

    Ein schöner Tag

    Elegie

    Elternhaus

    Endzeit Parabel

    Erdachtes

    Erwachen

    Essbehindert

    Essen und Trinken

    Ethik ist

    Ethos

    Ewigkeit

    Es weihnachtet sehr

    Einschulung

    Flaute

    Frauenherzen

    Freundschaft

    Freud und Leid

    Frühling

    Für Doris

    Feierabend

    Flieger-Ideal

    Gefühle

    Geliebte Schätzchen

    Gedichte

    Geliehenes Glück

    Genussmenschen

    Gutmensch

    Glücklos

    Glücklich

    Glückspilze

    Grübeleien

    Gewitter der Seele

    Großmächtig ist des Wassers Kraft

    Geistiges Verhungern

    Haarausfall

    Hans im Glück

    Heimat

    Herausgefallen

    Herbstlaub

    Hommage an Hermann Hesse

    Immer Ärger mit den Zähnen

    Innere Einkehr

    Intime Geheimnisse

    Irdisches Sein

    Jubilare

    Kochsdorfer Kreuzchen

    Kosmos

    Kundendienst

    Laudatio

    Lebensabend

    Leben aus zweiter Hand

    Lebensabschnitte

    Lebensbilanz

    Lebens-Geschenke

    Lebenskür

    Lebensquell

    Lebenszeit

    Leere Blätter

    Lernen macht Spaß

    Letztes Geläute

    Liebesfreud

    Lyrische Betrachtungen

    Lebensgenuss

    Made in Germany

    Mahnung

    Maiandacht

    Manchmal

    Maßlos

    Meister ist, wer was kann

    Mir ist nicht bang

    Mutter Natur

    Nachtgespenster

    Nonsens

    Naturgeschenke

    Nordic-Walking

    Ohne Dich

    Obsoleszenz

    Ostdeutscher Lebenstraum

    Paddellehrgang

    Pressefreiheit

    PC-Link

    Peinlich

    Prosa

    Propheten

    Raum-Zeit

    Rauchgenuss

    Richtung

    Rentner

    Sammelwut

    Samtrot

    Segelfieber

    Sehnsucht

    Silber- oder goldene Hochzeit

    Sommerliebe

    Sonne

    Sonnenstrahlen

    Sorge

    Sorglos

    Supermarkt

    Sünden

    Springkraut

    Schachmattlehrgang

    Schicksalsschläge

    Schlaraffenland

    Schlaue Stunde

    Schreibsüchtig

    Schubartturm

    Schwabenweisheit

    Schweigen

    Staatliche Steuermoral

    Stille Stunden

    Tastenwelt

    Telefonisten

    Testamentseröffnung

    Träumerei

    Uhr-Reparatur

    Unfair

    Unser tägliches Brot

    Unsere Welt

    Überbildung

    Über das Glück ein Narr zu sein

    Ungleiche Chancen

    Umdenken

    Verantwortung

    Verloren

    Vorwärtsdenken

    Warum

    Was Frauen wünschen

    Was ich Dir wünsche

    Weihnacht

    Weihnachtszeit

    Wertschöpfung

    Wintermorgen

    Winterzauber

    Wiederkehr

    Weihnachtsgeschenke

    Wetter

    Wortekünstler

    Walkingstöcke

    Wutgedicht

    Wolken und Sonne

    Zahlungsmittel

    Zeitgefühl

    Zeitmangel

    Zeit-Trauma

    Zwiegespräch

    Zum 18. Geburtstag

    80 Jahre

    Inhaltsverzeichnis der Aphorismus-Themen

    Weisheiten und Philosophisches

    Zeitgeschehen und

    Zeiten und Zeitmängel

    Leben und Liebe

    Gesellschaft

    Arbeitswelten

    Eltern und Kinder

    Verkehr

    Genuss-Menschen

    Unsere Sprache

    Banken und Geld

    Leser-Informationen

    Veröffentlichungen

    Die Gedichte

    Manchmal

    Manchmal, gut, da schreibe ich gewichtig,

    Manchmal, läuft es auch nicht so richtig.

    Manchmal, da fällt nichts heraus,

    Manchmal, ist es leer, das Gedächtnishaus.

    Manchmal, möchte ich zum Himmel schreien,

    Manchmal, betrügt mich der schöne Schein.

    Manchmal, möcht' ich vor mir selber entfliehen,

    Manchmal, sind die Zeilen auch nur geliehen.

    Manchmal, möchte ich glücklich sein,

    Manchmal, doch ich bin mit mir so allein.

    Manchmal, da hab‘ ich über alles gelacht,

    Manchmal, schöne Verse daraus gemacht.

    Manchmal, da sehe ich glückliche Gesichter,

    Manchmal, sind andere Dinge wichtiger.

    Manchmal, da stell ich mir tausend Fragen,

    Manchmal, da sind in mir nur Klagen.

    Manchmal, ertrag ich nicht mehr die Enge,

    Manchmal, nicht die alltäglichen Zwänge.

    Rei©Men

    Wintermorgen

    Eisnadeln flirren, glitzern, fallen,

    Milchsonne schwebend über allem,

    klare Luft atmet ruhende Winterkraft,

    Märchenwelt, kalt, unbarmherzig, zauberhaft.

    Kristallklare Eispanzer kraftlose Zweige biegen,

    die Naturwunder noch im Schoße der Erde liegen,

    reglos staunend stehst du Mensch, unbedeutender Wicht,

    erwartend das hervorbrechende Frühlingslicht.

    Rei©Men

    Mir ist nicht bang

    Du Blume mit den Bernsteinaugen,

    die sanfte Leiden oft verbargen,

    erkenn mit ungläubigem Erstaunen,

    den Abgrund deiner Seelenqualen.

    Es war die stille Stunde,

    da Offenbarung ich gewahr,

    der aus deinem schönen Munde,

    Klänge süßer Zauberkraft gebar.

    Wenn alle Leben enden,

    den hehren Silberklang,

    nehm‘ ich aus deinen Händen,

    darum ist mir nicht bang.

    Rei©Men

    Wertschöpfung

    Wenn die Arbeit mal zu Ende,

    still ruhen meine Hände,

    doch stillsitzen, welch ein Graus,

    schon schau ich nach Arbeit aus.

    Arbeit ist des Lebens Zierde,

    Schaffen ist der Mühe wert,

    such dir Mühsal mit Begierde,

    so wird dein Leben lebenswert.

    Doch, solang ich hier noch wandere,

    eines frühen Tages muss ich gehen,

    was geschaffen ich, für mich und andere,

    bleibt mit mir verbunden und bestehen.

    Rei©Men

    Gefühle

    Tränen beugen sich über mich,

    Rausch der Gefühle, innerlich,

    den Verstand verletzend.

    Ob ich es ändern könnt?

    noch, so frage ich mich,

    sinnend, war es das wert,

    dass es sein musste verkehrt?

    Doch ich finde die Antwort nicht.

    Rei©Men

    Herausgefallen

    Als ich erwachte am grauen Morgen,

    fiel dieser Satz aus meinem Kopf,

    und auch aus meinem Munde,

    ich schrieb ihn nieder, gut soweit,

    doch in kurzer, kleiner Zeit,

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