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Die 50 besten Spiele zur Inklusion – eBook
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Die 50 besten Spiele zur Inklusion – eBook
eBook125 Seiten26 Minuten

Die 50 besten Spiele zur Inklusion – eBook

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Über dieses E-Book

Jedes Kind ist anders. Inklusion bedeutet, jedes Kind mit seinen individuellen Lebensumständen, körperlichen Merkmalen, kulturellen und religiösen Hintergründen in die Gruppe mit einzubeziehen. Mit diesen 50 inklusiven Spielen hat jetzt jedes Kind die Nase vorn! Denn diese Spiele helfen Kindern, sich der Buntheit ihrer Gruppe bewusst zu werden, Berührungsängste abzubauen und eigene Stärken und Schwächen kennenzulernen. Und beim Spiel mit Perspektivwechsel üben sie, sich in die Handicaps der anderen Kinder besser einzufühlen.
SpracheDeutsch
HerausgeberDon Bosco Medien
Erscheinungsdatum1. Jan. 1900
ISBN9783769880199
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    Buchvorschau

    Die 50 besten Spiele zur Inklusion – eBook - Rosemarie Portmann

    in der ruhe liegt die kraft sprichwortIcon%20Unruhe.psd

    Spiele, um Gemeinsamkeiten zu erkennen

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    1 Das ist gleich an dir und mir

    Alle Kinder bewegen sich frei im Raum. Vor jedem Kind, das sie dabei treffen, bleiben sie stehen. Sie schauen es von oben bis unten an und zählen auf, welche Gemeinsamkeiten sie bemerkt haben. Dabei sollte jedes der beiden Kinder mindestens ein Merkmal nennen.

    Beispiele

    Du hast braune Augen wie ich.

    Du trägst blaue Jeans wie ich.

    Du bist ein Mädchen wie ich.

    Dann trennen die Kinder sich wieder - bis sie auf das nächste Kind treffen. Das Spiel sollte nicht zu lange dauern, es kann aber beliebig oft wiederholt werden. Auch in einer Gruppe, die schon längere Zeit zusammen ist, werden die Kinder immer wieder neue Gemeinsamkeiten entdecken.

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    2 Gegensätze – Gemeinsames

    Die Kinder bilden Paare, die etwas Gegenteiliges haben.

    Beispiele

    Junge – Mädchen

    Groß – klein

    Mit Brille – ohne Brille

    Danach bilden sich Paare, die etwas Gemeinsames haben.

    Beispiele

    Junge – Junge

    Gleich groß

    Beide ohne Brille

    Treffen die Kinder bei beiden Runden auch manchmal auf dieselben Kinder?

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    3 Eine Gruppe von gleichen

    Die Kinder bilden Kleingruppen mit höchstens sechs Kindern. Diese Kinder suchen möglichst viele Merkmale, in denen sich alle gleichen.

    Beispiele

    Blaue Augen, braune Haare, keine Brille, alle besitzen Jeans, alle essen gerne Pommes usw.

    Zum Schluss gibt sich jede Gruppe einen Namen. Sind alle fertig, stellt sich jede Kleingruppe den anderen Gruppen vor.

    Gibt es Merkmale, die in allen Kleingruppen vorkommen? Vielleicht besitzen alle Jeans und essen gerne Pommes? Oder unterscheiden sich die einzelnen Gruppen tatsächlich in allen Merkmalen?

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    4 Das gefällt allen

    Jedes Kind soll im Raum oder in der unmittelbaren Umgebung bei einem gemeinsamen Spaziergang einen kleinen Gegenstand finden, von dem es annimmt, dass ihn alle Kinder der Gruppe gebrauchen können oder dass er allen Kindern gefällt.

    Welche Dinge haben die Kinder zusammengetragen? Wie begründen sie ihre Auswahl?

    Beispiele

    Ein Buntstift – in der Gruppe malen alle Kinder und die meisten Kinder malen auch

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