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Gardasee – ReiseMomente: 40 Mikroabenteuer zum Entdecken und Genießen
Gardasee – ReiseMomente: 40 Mikroabenteuer zum Entdecken und Genießen
Gardasee – ReiseMomente: 40 Mikroabenteuer zum Entdecken und Genießen
eBook396 Seiten2 Stunden

Gardasee – ReiseMomente: 40 Mikroabenteuer zum Entdecken und Genießen

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Über dieses E-Book

Der Gardasee ist ein authentisches, gewachsenes Feriengebiet, ohne Bausünden, Kettenhotels, Allüren oder Abzocke. Er ist voller Überraschungen, Neuigkeiten, Geschichten, Erlebnisse! Und dieser See macht süchtig. Gardasee-süchtig. La dolce Vita, ein Lebensgenuss mit Zuckerguss und Schlagsahne. Ein Stück Italien wie einst, als das Land für die Deutschen noch ein Traum und nicht ein Reiseziel wie viele war. Und alles ist so nah an Deutschland!
Der Autor entführt Sie zu einer Seeüberquerung mit dem Kajak bei Vollmond, bringt Sie in ein Dorf mit fünf Einwohnern, zeigt Ihnen ein Krokodil im See und führt Sie in die wunderbaren Weinregionen und zu einmaligen Weltkulturerbestätten! Romantische Burgen und Altstädte, die besten Aussichten, Seepromenaden und Strände, Trattorie, in denen noch die Mama am Herd steht, ja sogar den schönsten Ort der Welt finden Sie in diesem Buch!
40 Ziele am Gardasee – 40 tolle Erlebnisse: ein Buch für Lago-Fans und See-Neulinge. Lassen Sie sich überraschen …
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum30. Apr. 2021
ISBN9783968551333
Gardasee – ReiseMomente: 40 Mikroabenteuer zum Entdecken und Genießen
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Autor

Jochen Müssig

Jochen Müssig kennt den Gardasee seit Kindheitstagen und verbringt seit zehn Jahren jeden Sommer in seinem Rustico in Brenzone sul Garda. Er liebt das Vespa- und Cabrio-Fahren, das Segeln und Surfen, die wunderbare regionale Küche und die Herzlichkeit der Menschen. Ansonsten berichtet der Münchner Journalist gerne auch über den Rest der Welt. 95 Länder der Erde hat er bereist, 48 Bücher verfasst sowie zahllose Reportagen, unter anderem für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Die Welt“, „Süddeutsche Zeitung“, „Neue Zürcher Zeitung“ und etwa 30 weitere Medien.

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    Buchvorschau

    Gardasee – ReiseMomente - Jochen Müssig

    Der Norden

    Dramatische Wolkenstimmung am Obersee

    Der Norden

    1.Riva: im gläsernen Aufzug zur Bastion

    2.Riva – Hinterland: eintauchen in die Bronzezeit

    3.Valle dei Laghi: ein Poet namens Mussolini

    4.Torbole: Wind und Wellen, Brett und Segel

    5.Rovereto: mehr als eine Autobahnausfahrt

    6.Trento: mit Muse ins MUSE

    1

    Riva

    IM GLÄSERNEN AUFZUG ZUR BASTION

    200 Meter über dem See und Riva del Garda thront der Bastione, die Ruine einer venezianischen Festung aus dem 16. Jahrhundert. Bis vor Kurzem brauchte es einen 30-minütigen Fußmarsch zu diesem Rundturm, um den besten Blick auf Städtchen und See zu bekommen. Seit Sommer 2020 dauert es nur noch zwei Minuten, wenn man die neue gläserne Panoramabahn benutzt.

    Wie verschachtelt sieht Riva von dem Bastione aus, als seien die Dächer ineinander gebaut. Nur der Platz am Hafen, die Piazza Tre Novembre, hat etwas Luft. Die Palazzi und Arkaden im venezianischen Stil bezeugen den Einfluss der Serenissima. Blickfang an der Piazza ist der 34 Meter hohe Torre Apponale. Friedrich Nietzsche war von dem schiefen Turm am Gardasee so begeistert, dass er sich wünschte, sein Leben darin als Eremit beschließen zu können.

    Der runde Bastione

    Etwas weiter östlich sieht man La Rocca, ringsherum von Wassergräben umgeben, liegt die Burg auf einer kleinen Insel. Sie wurde 1124 von den Scaligern erbaut und beherbergt heute das Museo Civico mit archäologischen Funden aus der Region sowie einer Pinakothek mit Gemälden des 16. bis 20. Jahrhunderts.

    Riva mit schiefem Turm

    Wer von der Bastione noch weiter zur 625 Meter hoch gelegenen Kapelle Santa Barbara möchte, muss weiterhin zu Fuß gehen (1,5 Stunden). Die Kirche wurde 1935 von den Bergleuten erbaut, die sich nach Vollendung des Wasserkraftwerks Ponale dafür bedankten, dass bei dem schwierigen Bau kein größeres Unglück passiert war. Das Wasserkraftwerk ist der große gelbe Bau südlich vom Hafen. Die mächtigen Rohre, die den Hang des Monte Rocchetta hinabführen, leiten das Wasser vom Lago di Ledro zum

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