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Die Waise von nebenan: Ein Urlaubsromanzen

Die Waise von nebenan: Ein Urlaubsromanzen

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Die Waise von nebenan: Ein Urlaubsromanzen

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
7. Dez. 2020
ISBN:
9781648086755
Format:
Buch

Beschreibung

Emily ist zu jung für mich. Aber ich will sie, und dieses Verlangen werde ich nicht los. Ich will sie aus ihrer Einsamkeit retten.

Und vor allem möchte ich sie aus den Klauen dieses widerlichen, kleinen James befreien, der nur hinter ihrem Geld

Freigegeben:
7. Dez. 2020
ISBN:
9781648086755
Format:
Buch

Über den Autor

Mrs. L schreibt über kluge, schlaue Frauen und heiße, mächtige Multi-Millionäre, die sich in sie verlieben. Sie hat ihr persönliches Happyend mit ihrem Traum-Ehemann und ihrem süßen 6 Jahre alten Kind gefunden. Im Moment arbeitet Michelle an dem nächsten Buch dieser Reihe und versucht, dem Internet fern zu bleiben. „Danke, dass Sie eine unabhängige Autorin unterstützen. Alles was Sie tun, ob Sie eine Rezension schreiben, oder einem Bekannten erzählen, dass Ihnen dieses Buch gefallen hat, hilft mir, meinem Baby neue Windeln zu kaufen. Danke!


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Die Waise von nebenan - Michelle L.

Die Waise von nebenan

Die Waise von nebenan

Ein Urlaubsromanzen

Michelle L.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

1. Emily

2. Grant

3. Emily

4. Emily

5. Grant

6. Emily

7. Emily

8. Emily

9. Grant

Vorschau - Kapitel Eins

Gefallen Dir GRATIS Liebesromane?

Copyright 2020 von Michelle L. – Alle Rechte vorbehalten.

Es ist in keiner Weise legal, jedweden Teil dieses Dokumentes in elektronischer oder gedruckter Form abzudrucken, zu vervielfältigen oder zu übertragen. Die Aufzeichnung oder anderweitige Speicherung dieser Publikation ist strengstens verboten, sofern keine schriftliche Genehmigung des Herausgebers vorliegt.


Alle Rechte vorbehalten.

Die jeweiligen Autoren besitzen alle Rechte, die nicht bei dem Herausgeber liegen.

Vellum flower icon Erstellt mit Vellum

Inhaltsverzeichnis

Emily ist zu jung für mich. Aber ich will sie, und dieses Verlangen werde ich nicht los. Ich will sie aus ihrer Einsamkeit retten. Und vor allem möchte ich sie aus den Klauen dieses widerlichen, kleinen James befreien, der nur hinter ihrem Geld her ist.


Ich möchte sie lieben und von ihr geliebt werden. Und ich möchte ihr Gesicht jeden Morgen beim Aufwachen sehen. Ich will, dass sie ganz mein ist. Von unserem Altersunterschied lasse ich mich nicht abschrecken, aber wir werden diesen James nicht los, er stellt sich uns immer und immer wieder in den Weg. Sogar nachdem Emily ihn aus ihrem Leben verbannt hat. Er verfolgt sie, er verfolgt uns. Und er möchte sie unbedingt haben, aus reiner Bequemlichkeit. Für mich zählt nur, Emily in meinen Armen zu halten, sie vor ihm und anderen, die es auf sie abgesehen haben, zu beschützen. Und wenn ich mein Ziel endlich erreicht habe, bin ich im siebten Himmel. Meistens verschwende ich keinen Gedanken an diese Nervensäge und sein Gejammer. Aber mit James sind wir noch nicht fertig. Und während Emily und ich uns unserem ersten gemeinsamen Weihnachtsfest – dem hoffentlich viele weitere folgen werden – nähern, schmiedet er seine Rachepläne. Ich bin ein geduldiger Mann. Aber wenn jemand meine Partnerin und meine kleine Tochter bedroht, sehe ich rot.

1

Emily

Ich starre aus dem Fenster meiner neuen Villa, während ein attraktiver Mann meinen Hals küsst. Jedoch ist der einzige Gedanke, der mir durch den Kopf geht: Ich wünschte, er würde damit aufhören. Sofort bin ich entsetzt darüber, dass ich so etwas denke – James Parrish ist wahnsinnig attraktiv, blond und verwegen –, aber es ist so. Irgendetwas an der Art, wie er mich berührt, wie er seine Lippen sacht und feucht auf meine Halsschlagader presst, gibt mir ein Gefühl, als würde er mich beschmutzen, so als würde er etwas Klebriges auf mir hinterlassen.


Er bemüht sich mehr als sonst mich zu verführen, aber nach all dem, was geschehen ist, fällt es mir schwer, nicht zurückzuweichen.


Ich darf ihm nicht zeigen, dass ich mich unwohl fühle. Als ich ihm das letzte Mal sagte, dass ich keinen Sex mit ihm haben wolle, fragte er mich, was los sei. Es gäbe keine junge Frau, die nicht mit ihm vögeln wolle, sobald er seine Verführungskünste spielen lasse, behauptete er.


Ich erfand irgendeine Erklärung, dass es wohl mit meinem Trauma als einstiges Straßenkind zu tun haben muss. Und dass ich es nicht gewohnt bin, berührt zu werden. Aber hinterher fühlte ich mich so miserabel, dass ich mir vornahm, ihm gegenüber nie wieder durchblicken zu lassen, dass ich ihn nicht wollte. Im Grunde genommen ist es lächerlich, dass ich mir so viel Mühe gebe seine Gefühle nicht zu verletzen – wir sind ja erst seit kurzer Zeit zusammen, und er hat nie Rücksicht auf meine Gefühle genommen.

Also lasse ich es zu, dass er mich weiter küsst und unter meinem Pulli mit meinen Brüsten spielt, während ich mich ablenke. Ich starre hinaus, durch die Regentropfen, die an der Glasscheibe herabperlen, entlang des weiten Grashangs hin zu dem Garten meines Nachbarn. Grant Norton ist dort draußen im Regen und lässt seine beiden Golden Retriever, Pogo und Mike, herumlaufen. Ich lächle bei seinem Anblick und spüre eine Wärme durch mich hindurchgehen, die James nicht mehr in mir hervorzurufen vermag.


Der Trick funktioniert. James schmunzelt und denkt, mein Lächeln gelte ihm. Er zieht mich näher zu sich heran und schnuppert an meiner Wange, während ich ihn mit schlaffen Gliedmaßen umarme. Er denkt, dass ich beim Sex nur langsam in Gang komme – was auch stimmt, denn ich habe kaum Erfahrung mit Sex oder Zuneigung. Aber wenn ich abweisend und regungslos bleibe und nicht lächle, wird er wieder eingeschnappt sein und eine Szene machen.


Also schaue ich zu Grant rüber, damit mein Herz schneller schlägt – und da ich ihn nicht haben kann, drehe ich mich um und gebe mich mit James zufrieden.


„Hey, Rotschopf, was ist denn da draußen so interessant?", säuselt er und zupft an einer meiner rotblonden Locken.


Ich blicke ihn an und lächle. „Alles."


Es ist wahr. Nach einem Leben in Kinderheimen und dreckigen Seitenstraßen ist mein Haus in Woodstock für mich das Paradies. All das Grün, Gold und Purpur da draußen würde mir selbst dann Freude bereiten, wenn Grant nicht da wäre.


Ich sauge ihn mit meinen Blicken auf, während ich auf der flaschengrünen Samtcouch liege, dem zentralen Element in meinem Wohnzimmer. Ich sehe ihn unter einem schwarzen Schirm stehen, groß und breitschultrig, wie er neonfarbene Schaumbälle den Hang hinaufwirft, damit die Hunde sie fangen können. Sein dunkles Haar kräuselt sich im Wind und sein schwarzer Mantel flattert um ihn. Er ist zu weit entfernt, als dass ich sein kantiges Gesicht ausmachen könnte, aber ich kann mir seine markanten Züge in Gedanken ausmalen.


Grant ist das Beste an meinem Leben in Woodstock – abgesehen davon natürlich, dass ich es mir überhaupt leisten kann. Nachdem ich einen kalten Frühling auf den Straßen Brooklyns verbracht hatte, veränderte sich mein Leben dank eines unglaublichen Glücksfalls vor sechs Monaten schlagartig. Nun habe ich ein großes Haus im Grünen, einen sexy Nachbarn, einen Kühlschrank voller Essen und ein Leben, auf das ich mich freuen kann ... sobald ich mich von dem erholt habe, was ich durchmachen musste, bevor es eine solch glückliche Wendung nahm.


Grant – ihn in seinem Garten zu beobachten, mit ihm zu sprechen, mit ihm und seiner süßen Tochter Molly zu Mittag zu essen, das lässt mich morgens aufstehen. Dass er in meinem Leben ist, erinnert mich an all das, wofür ich nun dankbar sein darf – und an alles, was ich noch gerne hätte. Seine blassgrünen Augen, die so gut zu seiner gebräunten Haut passen, sind so voller Güte; und sein Lächeln ist ansteckend. Wenn ich mich nur wenige Minuten mit ihm unterhalte, steigt meine Laune, egal wie schlimm alles um mich herum zu sein scheint.


„Hey, Baby, hörst du mir überhaupt zu?", beschwert sich James, und ich blicke in seine nichtssagenden blauen Augen und zwinge mich zu lächeln.


„Bitte entschuldige, ich hab nicht viel geschlafen. Was hast du gesagt?"


Er verdreht die Augen und zieht seinen Mundwinkel hoch. James ist fast überirdisch schön, er hat glatte Haut und das Gesicht eines Marmorengels. Früher gefiel mir sein kindliches Aussehen, aber mittlerweile bin ich es leid – genauso wie seinen weinerlichen Ton, wenn er etwas haben möchte. „Ich sagte, Süße, bestell uns mal eine Pizza! Ich hab Kohldampf, und ich weiß, dass du den ganzen Tag nix gegessen hast."


Was den letzten Teil angeht, hat er Recht. Ich muss mich noch dran gewöhnen, dass ich wann auch immer essen kann, und ich vernachlässige dieses Bedürfnis immer noch sträflich. Es ist fast so verwirrend wie ein Blick auf meine Kontoauszüge, wenn ich mich über all die Nullen wundere. Mir kommt alles noch so ... fremd ... vor, meinen Hunger wann immer ich möchte stillen zu können.


„Okay, okay. Ich krame in meiner Tasche nach Kleingeld, habe aber keines. Normalerweise habe ich nicht viel Bargeld bei mir. Auch das ist so eine alte Angewohnheit, aber eine schlaue, die ich nicht aufgeben werde. „Ich kann sie bestellen, habe aber kein Bargeld. Kannst du das Trinkgeld übernehmen?


Es ist eine einfache Bitte – schließlich sind es nur fünf Dollar. Aber sein Gesichtsausdruck wird verdrießlicher, und mir rutscht das Herz in die Hose. „Komm schon, Baby, du weißt ich hab kein Geld, bevor meine App nicht auf dem Markt ist. Das dauert nur noch ein paar Wochen. Und ich weiß, für dich ist es doch kein Problem." Er lächelt mich entwaffnend an, und mein Magen verkrampft sich bei dem plötzlichen Drang ihm zu sagen, dass er abhauen soll. Ich bin mir bewusst, dass es für mich in Liebesdingen noch viel mehr zu entdecken gibt, als James es mich glauben machen will.


Aber

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