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Fachwörterbuch Rechnungswesen und Controlling: deutsch-englisch / englisch-deutsch

Fachwörterbuch Rechnungswesen und Controlling: deutsch-englisch / englisch-deutsch

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Fachwörterbuch Rechnungswesen und Controlling: deutsch-englisch / englisch-deutsch

Länge:
155 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
26. Okt. 2015
ISBN:
9783865866523
Format:
Buch

Beschreibung

Das Fachwörterbuch für Rechnungswesen und Controlling - Praktischer Wortschatz auf Englisch und Deutsch von A-Z!
Heutzutage ist es für Unternehmensabteilungen wie Controlling, Buchhaltung und Rechnungswesen, durch die zunehmende Internationalisierung und steigende Zahl an Fusionen, immer wichtiger alle Fachbegriffe der täglichen Arbeit auch in der Wirtschaftssprache Englisch zu beherrschen.
In diesem Wörterbuch finden Sie wichtige Fachbegriffe aus dem Finanz- und Rechnungswesen inklusive jeweiliger Erläuterung.
Das Nachschlagewerk ist von Deutsch auf Englisch und von Englisch auf Deutsch übersetzt und umfasst die Bereiche Wirtschaft, Handel und Finanzen.
Ziel ist es häufige und wichtige Begriffe, Abkürzungen und Schlagworte verständlich zu erläutern und zu übersetzen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

- Sie erhalten praktische und leicht verständliche Erklärungen zu jedem Begriff
- Sie sparen bei der Arbeit Zeit ein, da alle Begriffe untereinander verlinkt sind. Sie können so direkt vom deutschen Begriff auf die englische Übersetzung und deren Erläuterung zugreifen

Dieses Fachwörterbuch erhalten Sie gratis. Enthalten sind die Begriffe von A-E. Die kostenlose Gesamtausgabe erhalten Sie bei der FORUM VERLAG HERKERT GMBH. Hierzu ist ein Link zur Gesamtausgabe im EPUB enthalten.

Dieser Ratgeber ist genau das Richtige für:
Buchhalter, Controller, Auszubildende, Studenten, Übersetzer, Dolmetscher, Unternehmer sowie Praktiker aus Handel und Gewerbe.
Freigegeben:
26. Okt. 2015
ISBN:
9783865866523
Format:
Buch

Über den Autor


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Fachwörterbuch Rechnungswesen und Controlling - Forum Verlag Herkert

Ab- und Aufzinsen –

Discounting and Compounding

Durch Abzinsen auf den Zeitpunkt null erhält man den Betrag, den man heute bei einem gegebenen Zinssatz investieren müsste, um zu einem späteren Zeitpunkt ein bestimmtes Vermögen zu besitzen. Durch Aufzinsen berechnet man den Wert einer heutigen Investition zu einem in der Zukunft liegenden Zeitpunkt.

Mathematisch formuliert entspricht das Abzinsen der Division des Endkapitals durch (1+i)n oder der Multiplikation des Endkapitals mit

(d. h. mit dem sog. Abzinsungsfaktor), wobei:

i = gewählter Zinssatz (sog. Kalkulationszinsfuß)

n = Laufzeit (= Y-X)

Bei den Zinsen kann es sich auch ganz allgemein um eine Rendite, die auf den Betrag zu zahlen ist, handeln, und es kann sich sowohl um tatsächlich bezahlte / zu zahlende Zinsen als auch um verschiedene erwartete, kalkulatorische oder Alternativzinsen handeln (wie z. B. bei der Unternehmensbewertung).

ABC-Analyse –

ABC-Analysis

Durch die ABC-Analyse werden Objekte im Unternehmen nach der Verteilung ihrer Werthäufigkeit klassifiziert. In der Regel entfällt ein hoher Anteil am Gesamtwert der Produkte in Unternehmen auf eine geringe Anzahl von Gütern.

• Als A-Teile werden Güter bezeichnet, die einen geringen mengenmäßigen Anteil, aber einen hohen wertmäßigen Anteil am gesamten Einkaufsvolumen haben.

• B-Teile haben einen mittleren mengenmäßigen Anteil und einen mittleren wertmäßigen Anteil am gesamten Einkaufsvolumen.

• C-Teile besitzen einen hohen mengenmäßigen Anteil und einen geringen wertmäßigen Anteil am Einkaufsvolumen.

A-Teile verursachen verhältnismäßig geringe Bestellkosten im Verhältnis zum Einkaufswert (Warenwert). Umgekehrt verursachen C-Teile hohe Bestellkosten (viele Teile und geringer Bestellwert pro Teil) im Vergleich zum Warenwert.

Die Regel lautet, sich verstärkt um A-Teile zu kümmern.

Abgrenzungen –

Accruals and Deferrals

Abgrenzungen werden bei Kosten-Soll-Ist-Vergleichen gerne gemacht, um Abweichungen zu verhindern, die als nicht typisch erscheinen. Wenn man die Kosten ereignisorientiert erfasst, so treten Sprünge auf. Dies führt in dem Monat, in dem dies geschieht, zu größeren Abweichungen. Sie sind dann auch in der Kumulation Monat für Monat noch sichtbar und lösen vielleicht erneut denselben Erklärungsbedarf aus. Deshalb kann man einen Teil der Ist-Kosten auf ein Abgrenzungskonto bzw. Aufwandsausgleichskonto übertragen, das dann kontinuierlich in die Ist-Kosten der Kostenstelle aufgelöst wird.

Dies entspricht oft auch dem Accrual Principle. Erstellt man jedoch eine Erwartungsrechnung, eine Jahresendprognose (Forecast to Year End) im Sinne des Controller-Berichtswesens, so ist für die Hochrechnung der gesamte, inzwischen schon aufgelaufene Kostenaufwand zu berücksichtigen.

Im Berichtsformular könnte dann im Feld der Sachverhalte eingefügt werden, welchen Stand das Abgrenzungskonto in einer bestimmten Kostenposition wie z. B. Reparaturen hat.

Abnutzbare, abschreibungsfähige Vermögensgegenstände –

Depreciable Property

Grundsätzlich lassen sich die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens den abnutzbaren und den nicht abnutzbaren Vermögensgegenständen zuordnen. Ausschlaggebend ist die Antwort auf die Frage, ob durch die Nutzung des Vermögensgegenstands ein Wertverzehr stattfindet. Falls ein Wertverzehr stattfindet, zählt der betreffende Vermögensgegenstand zu den abnutzbaren und damit abschreibungsfähigen Vermögensgegenständen, wie z. B. Maschinen, Anlagen und Gebäude. Nicht darunter fallen z. B. Grundstücke, da ihre Nutzung gerade zu keinem Wertverzehr führt. Sie werden daher nicht abgeschrieben.

Abschreibung –

Depreciation

Abschreibung bedeutet Wertverzehr durch Nutzung. Durch die Abschreibung wird der Wertverzehr bei dauerhaften Produktionsfaktoren auf die Perioden, in denen die Güter genutzt werden können, verteilt. Im deutschen Steuerrecht heißt die Abschreibung Absetzung für Abnutzung, kurz AfA.

Der Wertverzehr (Abschreibungsursachen) kann nach der Zeit (zeitbedingte Abschreibung) gemessen werden oder nach der Leistungsabgabe (leistungsbedingte Abschreibung).

Zeitbedingte Abschreibung:

Abschreibung (je Jahr) = (Euro/Jahr)

A: Anschaffungswert

R: Restwert (auch Schrottwert genannt)

n: Nutzungsdauer

Ursachen können sein: ruhender Verschleiß, technischer Fortschritt, Fristablauf

Leistungsbedingte Abschreibung:

Abschreibung (je LE) = (Euro/LE)

N: Gesamtleistungsvorrat

LE: Leistungseinheit (z. B. h, ha, km usw.)

Ursachen können sein: leistungsbedingter Verschleiß, Substanzminderung

Die jährliche Abschreibung ergibt sich in diesem Fall:

Abschreibung (je Jahr) = Abschreibung (je LE) x jährliche Leistungsbeanspruchung (j)

Absetzung für Abnutzung (AfA) –

Allowance for Depreciation

Absetzung für Abnutzung (AfA) ist die steuerliche Abschreibung. Ausgangsgröße sind die Anschaffungskosten / Herstellungskosten, die durch die AfA verringert werden. In der AfA-Tabelle schreibt der Gesetzgeber die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vor. Dies ist der Zeitraum, über den die AK/HK verteilt, also abgeschrieben, werden müssen. Weicht die tatsächliche Nutzungsdauer davon ab, kann der Steuerpflichtige auch über die tatsächliche Nutzungsdauer abschreiben (Begründung erforderlich).

Abweichung –

Variance

Abweichungen sind Differenzen zwischen einer Plangröße (Sollgröße) und einer Ist-Größe. Sie stellen einen Anlass dar, über mögliche Steuerungsmaßnahmen nachzudenken und sie auch einzuleiten. Neben dem Begriff Abweichung können auch die Begriffe Differenz, Unterschied, Zielerreichungsgrad oder Delta verwendet werden. Für die Controllerarbeit sind Abweichungen, die sich im finanzwirtschaftlichen Bereich ergeben, genauso wichtig wie solche, die aus reinen Leistungsvergleichen oder durch die Marktbeobachtung entstehen. Das betrifft Abweichungen bei strategisch relevanten Größen wie Kundenzufriedenheit oder Marktanteil.

Abweichungsanalyse (Soll-Ist-Vergleich) –

Variance Analysis

Die Abweichungsanalyse offenbart die Differenz zwischen Soll- und Ist-Werten. Sie zeigt Ursachen für mögliche Planungsfehler, Abweichungen bei Kostenstellen oder den ganzen Betrieb. Die Abweichungsanalyse liefert Informationen zur Einschätzung der weiteren geschäftlichen Entwicklung.

Während der Planung werden die Erwartungswerte erstellt. Sie bilden die Basis für die Soll-Werte der nächsten Planungszeiträume. Dabei ist das exakte Eintreffen von Planzuständen in der Realität kaum erreichbar. Daher müssen Planwerte ständig angepasst werden. Im ersten Schritt werden die Ist-Werte erfasst. Für einen Vergleich mit den Soll-Werten müssen die Ist-Daten in der gleichen Aufbereitung vorliegen.

Monats- oder Jahreswerte von Ist-Werten werden mit den Plan-Werten verglichen und geben so Informationen über die Realisierbarkeit der geplanten Werte. Ergeben sich Abweichungen von Plan- zu Ist-Werten, ist eine Ursachensuche erforderlich.

Meist werden nur negative Planabweichungen kritisch betrachtet. Positive Abweichungen sind allerdings nicht zwangsläufig vorteilhaft. So kann die Verschiebung von Instandhaltungsmaßnahmen in nachfolgende Perioden höhere Kosten verursachen.

Abweichungsberichte –

Variance Report

Im Gegensatz zu Standardberichten werden Abweichungsberichte nicht zu festen Zeitpunkten erstellt, sondern nur, wenn Abweichungen auftreten bzw. bestimmte Toleranzgrenzen überschritten worden sind. Abweichungsberichte sollen die Aufmerksamkeit auf Sachverhalte lenken, die besondere Entscheidungen erfordern, und können deshalb als Umsetzung des Prinzips des Management by Exception verstanden

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