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Vadir: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #2

Vadir: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #2

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Vadir: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #2

Länge:
125 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Aug 16, 2021
ISBN:
9798201744212
Format:
Buch

Beschreibung

Was tust du, wenn deinem Planeten die Frauen ausgehen? Du bestellst natürlich welche zum Mitnehmen.

 

Vadir muss ein Geschäftsimperium leiten und sollte keine Zeit für alberne Unterfangen vergeuden. Wie konnte er also am anderen Ende der Galaxie landen, um Anspruch auf eine Gefährtin zu erheben, für die er sich nie beworben hatte?

 

Sein Plan ist einfach: die Frau kennenlernen, die Bedingungen aushandeln und den primitiven Planeten Erde so schnell wie möglich wieder verlassen. Was sollte schief gehen?

 

In diesem Buch geht es um eine unkonventionelle Blondine mit einem starken rechten Haken, und um einen interstellaren Manager, der lernen wird, dass das Beste im Leben nicht gekauft oder verkauft werden kann, sondern erkämpft werden muss.

Freigegeben:
Aug 16, 2021
ISBN:
9798201744212
Format:
Buch

Über den Autor

USA Today Bestselling author and writer of award-winning Sci-Fi and Paranormal Romance Susan Hayes lives out on the Canadian west coast surrounded by open water, dear family, and good friends. She's jumped out of perfectly good airplanes on purpose and accidentally swum with sharks on the Great Barrier Reef. If the world ends, she plans to survive as the spunky, comedic sidekick to the heroes of the new world, because she's too damned short and out of shape to make it on her own for long.


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Buchvorschau

Vadir - Susan Hayes

1

Vadir Rahal ging in seinem Büro auf und ab und versuchte, einen Ausweg aus dieser irrsinnigen Zwickmühle zu finden. Dafür hatte er nun wirklich keine Zeit! Was dachte sich der König dabei?

Er wandte der beeindruckenden Aussicht auf die Stadt vor seinem Fenster den Rücken zu, stürmte zurück zu seinem Schreibtisch und schnappte das dicke Pergamentpapier, das darauf lag.

Niemand benutzte mehr Pergament. Schon vor 200 Jahren war das ein überholtes Konzept gewesen, aber die Königsfamilie liebte ihre Traditionen. Das verdammte Ding war sogar von einem königlichen Boten in voller Uniform ausgetragen worden. Er las die Worte noch einmal und hoffte auf ein Schlupfloch. Irgendetwas, das er nutzen konnte, um die Ehre abzuweisen, die ihm der König und die Königin von Pyros erwiesen hatten.

Es gab keins.

„Bei den Flammen des Ersten – warum gerade ich?" Er feuerte die königliche Anordnung auf seinen Schreibtisch zurück und begann wieder, auf und ab zu gehen.

„Allein in der nächsten Woche muss ich ein halbes Dutzend Geschäfte aushandeln und das Qualla Mining Consortium droht mit einer Arbeitsniederlegung, welche die Märkte für Eisenerze noch jahrelang beeinträchtigen könnte. Ich muss hier sein, nicht am anderen Ende der Galaxie meine Gefährtin aufspüren. Ich brauche keine Gefährtin. Ich habe nicht um eine gebeten. Kronprinz Joran ist derjenige, der eine …"

Er hielt inne. Joran. Wenn ihm irgendjemand aus der Klemme helfen konnte, dann der Prinz. Er schaltete einen Monitor an der Wand ein und rief den einzigen Mann auf dem Planeten an, bei dem eine geringe Chance bestand, dass er die Meinung des Königs ändern konnte.

„Also hast du die Anordnung erhalten, nehme ich an?", fragte Joran zur Begrüßung.

„Du wusstest davon?"

Der Prinz nickte. „Ich begleite dich. So wie es aussieht, bist du nicht der Einzige, dessen Gefährtin sich vermutlich auf diesem Planeten befindet."

„Warum ich? Ist es, weil ich mich im letzten Handelskrieg mit den Romakis geweigert habe, nett zu sein? Ist das die Vorstellung, die dein Vater von Rache hat?"

„Falscher Elternteil."

"Deine Mutter hat mir das angetan? Ich dachte, sie mag mich."

„Tut sie auch. Deshalb hat sie ja darauf bestanden, bei der Suche nach möglichen Gefährtinnen dein Profil hinzuzufügen. Der Rest war Glück oder – wenn man meiner Mutter Glauben schenkt – der Wille der Götter."

„Also ist das die Wahrheit? Meine Gefährtin ist da draußen?" Die Luft in seinem perfekt gepflegten Büro schien plötzlich zu dünn.

„Das behaupten die Experten. Vielleicht sind sie nicht unsere wahren Gefährtinnen, aber unsere Wissenschaftler bestätigen, dass wir Kinder mit ihnen zeugen können."

„Woher wollen sie das wissen?"

Joran lachte. „Ich habe dieselbe Frage gestellt. Die Antwort ist schwer zu glauben, aber ich habe die Berichte gesehen. Manche dieser Lebewesen, Menschen, tragen bereits pyrosianische Gene in sich."

„Wie?", fragte Vadir, zu verblüfft über diese Enthüllung, als dass er mehr als ein Wort herausgebracht hätte.

„Ich schicke dir den Bericht und die Einschätzung unserer Experten darüber, wie das passiert ist. Es ist eine interessante Lektüre, aber kurz gefasst lautet die Aussage: Es ist wahr."

„Unsere Gefährtinnen sind irgendwo da draußen auf einem anderen Planeten? Und wir fliegen einfach mal rüber, erklären die Sache und bringen sie mit uns zurück? Weißt du, wie verrückt sich das anhört?"

Joran nickte. „Ich weiß. Lies die Berichte. Du hast genug Zeit, um alle nötigen Vorbereitungen zu treffen, aber du darfst niemandem erzählen, wohin du fährst. Wir werden uns eine Verschleierungsgeschichte ausdenken, wahrscheinlich irgendetwas nach dem Motto, du und ich wären mit der Firebrand auf Jungfernflug durch das All gegangen. Sie wurde von deiner Werft gebaut, also wird niemand fragen, warum du mitkommst."

„Wenn du möchtest, dass die Sache glaubwürdig ist, sollte ich auch mein privates Raumschiff mitbringen. Jeder weiß, dass ich Probleme mit Kontrollverlust habe."

Joran lachte leise vor sich hin. „Gut, ich lasse im Hangar Platz für dein Schiff. Aber denk nicht, ich wüsste nicht, was du vorhast. Wenn du selbst zum Planeten fliegen willst, musst du das mit Commander Denza absprechen. Er ist für die Mission zuständig."

Natürlich war er das. Wem sonst würde der König das Leben seines Sohnes und Erben anvertrauen? „Ich rede mit ihm. Vielleicht muss ich mich dieser Anordnung unterwerfen, aber ich werde keine Konditionen zur Paarung mit irgendeiner Außerirdischen aushandeln, wenn ich von königlichen Gardisten umgeben bin. Es hat einige Vorteile, ich zu sein."

„Es reicht, wenn du dabei bist. Und pünktlich. Joran grinste ihn an. „Ich bin sicher, du kannst die restlichen Einzelheiten zu deiner Zufriedenheit aushandeln.

„Ich würde mir nicht im Traum einfallen lassen, zu spät zu kommen. Ein Befehl ist ein Befehl." Und scheinbar war es ein Befehl, von dem er sich nicht freikaufen konnte, und auch sein Charme würde ihm nicht helfen. Vadir erinnerte sich an die letzte Zeile des Schreibens, das er erhalten hatte. Du wirst zur Erde fliegen und feststellen, ob die Frau deine Gefährtin ist. Wenn sie es ist, dann bist du hiermit dazu aufgefordert, sie nach Pyros zurückzubringen. „Ich nehme an, ich werde nicht die Erlaubnis dazu haben, Geschäftsverhandlungen zu führen, während ich dort bin?"

Joran schaute ihn lachend an. „Vater sagte, dass du das fragen würdest, und die Antwort lautet Nein."

„Versuchen musste ich es."

„Natürlich musstest du das. Wir reden bald noch einmal darüber. Ich schicke dir die Datei mit allen Informationen zu, die wir über dein Match haben. Das ist zwar nicht viel, aber zumindest kannst du sehen, wie sie aussieht. Sie heißt Lisa."

Joran meldete sich ab und Vadir blieb allein in seinem Büro zurück.

Ich werde den Gefährtenbund schließen. Der Gedanke schlug bei ihm mit der Kraft eines gefährlichen Kometen ein. Nie hätte er sich vorgestellt, dass dieser Tag kommen würde. Er hatte es nicht geplant. Warum auch, wenn es auf Pyros so wenige Frauen ohne Gefährten gab? Er genoss die gelegentlichen Flirts mit weiblichen Wesen von den Planeten, die er geschäftlich besuchte – aber das waren einfach nur flüchtige Affären. Sich eine Gefährtin zu nehmen, war alles andere als einfach, deshalb hatte Vadir gehofft, es zu vermeiden. Doch nicht einmal sein Reichtum und seine Macht erlaubten es ihm, sich einer königlichen Anordnung zu widersetzen.

Da er vor dieser neuen Herausforderung stand, tat Vadir das, was er am besten konnte. Er ließ seine Gefühle beiseite und konzentrierte sich darauf, einen Plan zu erstellen. Ihm war befohlen worden, den größten Deal seines Lebens auszuhandeln, und ein Scheitern kam nicht in Frage. Wenn der König und die Königin wollten, dass er eine Gefährtin mit nach Hause brachte, dann würde er das tun.

Er musste so viel wie möglich über diese Lisa erfahren. Jedes Lebewesen, dem er begegnet war, hatte einen Preis gehabt. Diese Frau würde keine Ausnahme sein. Er musst nur erkennen, was sie wollte, und es ihr im Gegenzug dafür anbieten, dass sie ihre primitive, isolierte Welt verließ, um ihm nach Pyros zu folgen und den Rest ihres Lebens umgeben von Luxus zu verbringen. Das sollte wohl ein einfacher Deal sein.

Das Geschäft war den ganzen Tag lang schleppend gewesen, doch das war Lisa Woods nur allzu recht. Sie hatte immer noch einen Kater von dem Wein, den sie gestern Abend getrunken hatte. Oder vielleicht war es eine Überdosis Eiscreme gewesen. Sie dachte einen Augenblick über diese Möglichkeit nach und verwarf sie dann. Zu viel Eiscreme gab es nicht.

Aber zu viel Wein hatte es definitiv gegeben. Das war der einzige Grund, aus dem sie ihren Schwur gebrochen hatte, sich nie wieder an eine Online-Partnervermittlung zu wenden. Scheinbar waren vier Gläser genug, um die Stimme der Vernunft zu ertränken. Den Beweis dafür hatte sie am Morgen in ihrer Mailbox gefunden: eine Anmeldebestätigung beim Star-Crossed Dating Service.

Zumindest hatte sie es nicht allein getan. Sie hatte Maggie und Gwen in diese Sache reingezogen, die, wie die E-Mail versprach, eine Dating-Erfahrung sein würde, die nicht von dieser Welt war.

„Ein paar Dinge aus dieser Welt kämen mir aber zupass", grübelte sie vor sich hin, als sie sich umsah. Vancouver war eine schöne Stadt, aber es war leicht, das zu vergessen, wenn man sie nie mit einer anderen verglich. Lisa hatte ihr ganzes Leben hier verbracht, und sie träumte davon, sich eines Tages zur Erkundung der Welt aufzumachen. Eines Tages war allerdings noch in weiter Ferne, da sie kaum genug verdiente, um zu essen und ihre Miete zu zahlen.

Lisa verdiente sich ihren Lebensunterhalt damit, Karikaturen und Skizzen für Touristen zu zeichnen. Es war nicht unbedingt ein glamouröser oder gewinnbringender Job – besonders, wenn die Touristen dünn gesät waren. Die Saison hatte noch nicht richtig begonnen, was bedeutete, dass die Anzahl von Malern und Straßenkünstlern, die den Hafendamm sprenkelten, die ihrer potentiellen Kunden überstieg. Sie hätte nach Hause gehen können, um an ihren Bildern zu malen, doch die Frühlingssonne war zu schön, um schon wieder reinzugehen.

Sie saß im Schutze ihres Sonnenschirms und skizzierte träge ihre Umgebung,

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